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EBOLA Amalgam - Quecksilber - Aluminium Organspende

 

Ebola - Die wahren Hintergründe (Ein Bericht von Raum&Zeit, Die neue Dimension der Wissenschaft)

 

Ebola - Logistik - Logik und Beweise (WISSENSCHAFTPLUS - Das Magazin 6/2014 -  Ein Bericht von Ute Katharina Fleischmann)

 

Amalgam - die schleichende Vergiftung

Amalgam, Quecksilber, Aluminium usw. sind nur ein paar einzelne Substanzen, die vorwiegend in billigen Zahnfüllungen, Impfungen und dergleichen vorhanden sind und unseren Organismus ein Leben lang belasten. Dazu kommen noch Hunderte/Tausende Chemikalien/Belastungen aus der Chemie- und Agrarindustrie, Medikamenten, den Nahrungsmitteln, Körperpflegemitteln, aus Wasse,Luft ..., deren Kumulation nich berücksichtigt wurde, und deren Kombination und das Zusammenwirken erhebliche Auswirkungen auf unseren Körper haben. Im Anschluss finden Sie einige Berichte und Links zur Problematik von Amalgam, Quecksilber und Aluminium.

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Organspende bei lebendigem Leib – ein brutales Geschäft?

In vielen Fällen könnten die meisten Organe der betroffenen Menschen gerettet werden, wenn rechtzeitig  fundierte, ganzheitliche Behandlungen zur Anwendung kämen. Doch was nicht ins klassische medizinische System passt und auch ökonomisch attraktiv ist, ist auch nicht besonders gefragt. 

Tot oder lebendig? Transplantationsbefürworter stellen die Organspende als tugendhaften und Akt der Nächstenliebe dar, verschweigen aber die unethischen, menschenunwürdigen Hintergründe des juristischen Medizinkonstrukts „Hirntod“, mit dessen Erfindung die Organentnahme strafrechtlich legalisiert wurde. Die Bereitschaft zur Organspende sollte im eigenen Interesse sehr gut überlegt sein, denn Spenderorgane können nur von einem lebenden Körper entnommen und verwertet werden! Der Organspender lebt also zur Zeit der Organentnahme. Es ist wichtig, die medizinischen Bedingungen und gesetzlichen Bestimmungen zur Organentnahme zu kennen! Die nachstehend angeführten Informationen können für Sie und Ihr Leben von größter Bedeutung sein.

 

Die Lösung „Hirntod“ – eine juristische Erfindung!

Nach der ersten Herztransplantation im Jahr 1967 durch Christian Barnard, wurden im darauf folgenden Jahr in den USA rund 70 weitere Transplantationen vorgenommen. Als daraufhin die Staatsanwaltschaft wegen vorsätzlicher Tötung gegen die Transplantationsmediziner zu ermitteln begann, musste zum Schutz der Transplantationsmediziner schnell eine Lösung gefunden werden. Unter Aushebelung ethischer Prinzipien definierte  die Haward-Ad-hoc-Kommission im Jahr 1968 aus rein juristischen Gründen den menschlichen Tod durch den „Hirntod“ neu. Seither werden Hunderttausende, so genannte Hirntote, aber noch lebende Organspender regelrecht ausgeschlachtet, ihre Organe und der gesamte Körper als Ersatzteillager gewinnbringend vermarktet.

Menschliches Ersatzteillager: Der gesamte menschliche Körper eines noch lebenden Menschen wird danach in verschiedenen Ländern verteilt und verwendet: Herz, Nieren, Leber, Lunge, Bauchspeicheldrüse, Dünndarm … Auch Körperteile wie Gesicht, Arme, Hände, Zunge, Kehlkopf, Luftröhre, Penis usw. werden entnommen, ebenfalls Knochen, Haut, Augen, Blutgefäße, Herzbeutel, Sehen, Bänder und die restlichen Körperteile werden für Forschungszwecke verwendet.

 

Wann ist der Mensch tatsächlich tot?

Der Mensch ist dann tot bzw. verstorben,  wenn sein gesamter Organismus, die Herztätigkeit, die Atmung und der gesamte Kreislauf zu Erliegen gekommen ist, Seele und Geist den Körper verlassen haben. Der Körper des Verstorbenen kühlt ab, Totenflecken werden sichtbar, die Leichenstarre setzt ein und löst sich wieder auf, der Verwesungsprozess beginnt. Das sind nach wie vor die eindeutigen Merkmale des Todes. Bei Organspendern sind gänzlich andere Anzeichen vorhanden, die beweisen, dass die Spender noch leben!

 

Nur Organe von lebenden Patienten brauchbar!

Da für Transplantationen nur lebend-frische Organe verwendet werden können, müssen die Menschen zum Zeitpunkt der Organentnahme noch leben! Das Herz dieser sterbenden Patienten schlägt noch, der Körper ist warm,  voll durchblutet, hat eine normale Temperatur und der Stoffwechsel funktioniert. Das nicht mehr funktionsfähige Gehirn ist ebenfalls noch durchblutet. Beim im Koma liegenden Organspender sind also alle Merkmale eines lebenden Menschen vorhanden, die beweisen, dass der Organspender lebt. Weil das Gehirn des Patienten nicht mehr funktioniert, wird er als hirntot bezeichnet, womit der Weg für eine Organentnahme an einem noch lebenden Menschen straffrei ist. Der Organspender kann sich aufgrund seines schwer geschädigten Gehirns leider nicht mehr äußern/artikulieren.

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Gehirntod ist nicht dasselbe wie der Tod!

Zwar sind beim Hirntoten Gehirn und Atemzentrum ausgefallen, doch andere Organe, wie z.B. das Herz des Patienten, Stoffwechsel, Blutzirkulation …, funktionieren noch. Man könnte sagen, Organspender sind weder richtig lebendig noch richtig tot! Es sind Sterbende, die in einem tiefen Koma liegen, durch die Gerätemedizin am Leben erhalten werden und schlussendlich durch die Organentnahme sterben. Welchen Sinn macht es denn, einen Organspender umzubringen und das Leben eines anderen Sterbenden/schwer Kranken zu retten? In  der Regel steht die Organbeschaffung, nicht das Wohl des Patienten im Vordergrund.

Prof. Alexandra Manzel dazu: „Hirntote sind keine Leichen. Leichenteile – um das vorauszuschicken – kann man nicht verpflanzen. Wenn man Leichenteile verpflanzen könnte, dann gäbe es keinen Organmangel, denn Leichen haben wir genug. Das heißt, Organe kann man nur von Patienten zur Verpflanzung verwenden, deren Organismus lebt. Das müssen frische, gut durchblutete Organe sein. Das heißt, der gesamte Organismus muss ein lebendiger sein, auch wenn er durch die künstliche Beatmung am Leben gehalten wird.“

Profiteure der Transplantationsmedizin behaupten dennoch wider jeglicher Vernunft und Erfahrung, wenn bei einem Menschen der Hirntod eingetreten sei, dann sei der Mensch tot.

 

Hirntote Organspender leben - Beweise: 

Dass Hirntote leben und erst durch die Organentnahme sterben oder besser gesagt, umgebracht werden, darauf weisen auch folgende Tatsachen hin:

  • Der Patient wird bis zur Organentnahme ernährt, gewaschen und gepflegt.
  • Der Bart wächst weiter.
  • Männliche „Hirntote“ sind selbst noch zu einer Erektion fähig.
  • Weibliche, schwangere „Hirntote“ lassen einen Embryo in ihren Körper weiter wachsen und reifen.
  • Wunden können noch ausheilen.
  • Dr. Zieger, Arzt für Neurochirurgie berichtete 1966 dem Gesundheitsausschuss des deutschen Bundestages, dass Komapatienten auf äußere Ereignisse, wie z.B. auf Besuch von Angehörigen eindeutig reagieren können.
  • Hirntote können noch Monate oder Jahre leben und danach einen würdevollen Tod erfahren.
  • Manche Hirntote sind wieder aufgewacht. Einige von ihnen sind wieder genesen und sie haben gesund weitergelebt.
  • Untersuchungen zeigen, dass rund 60% der so genannten Hirntoten wieder reanimiert werden und ins volle Leben zurückfinden können.
  • Professor Franco Rest sagte: „Den Hirntod gibt es nicht. Er ist eine Erfindung der Transplantationsmedizin.“
  • Oft werden die Organspender auf dem Operationstisch festgeschnallt, um irritierende Bewegungen zu verhindern. Warum? Tote bewegen sich doch nicht mehr!
  • Vor der Organentnahme bekommen diese angeblich Toten (Hirntoten) häufig muskelentspannende und schmerzstillende Medikamente. Wofür, wenn sie tot sind und keine Schmerzen mehr verspüren können? Transplantationsmediziner wissen also, dass Organspender Schmerzen verspüren?
  • Zur „Optimierung des chirurgischen Eingriffes“ empfiehlt selbst die „Deutsche Stiftung Organspende“ eines der stärksten Schmerzmittel: 5 Fentanyl, ein synthetisches Opioid, das 100 Mal stärker ist als Morphin. Dennoch behaupten diese „Experten“, der Organspender sei vor dem Eingriff schon tot. Dass das eine Lüge ist, geht schon aus ihren Handlungen hervor.
  • Vollnarkosen werden gerne verschwiegen, weil jeder weiß, dass ein Toter keine Vollnarkose benötigt.
  • Es gibt existieren also viele Hinweise, die verdeutlichen, dass Hirntote Schmerzen empfinden und darauf reagieren. Bei der Organentnahme schnellt auch die Pulsfrequenz hoch, der Blutdruck verändert sich, die Hormonausschüttung ist aktiv.
  • Das Gesicht eines Organspenders spiegelt nicht den Seelenfrieden eines in Würde verstorbenen Menschen, sondern Furcht und Angst, wahrscheinlich von furchtbaren erlittenen Schmerzen herrührend.
  • Organspenden sind ein gutes Geschäft für die Pharmaindustrie und die Krankenhäuser. Damit werden viele Millionen verdient. Aufgrund dessen dürfte es kaum eine seriöse Aufklärung geben.

Organentnahme - die Bestimmungen:

  • In Deutschland gilt das Zustimmungsrecht:Eine Organentnahme ist nur nach vorheriger Zustimmung des Spenders oder eines Angehörigen möglich. Hier wird mit Organspenderausweisen geworben.
  • In Österreich gilt das Widerspruchsrecht. Hier geht man wesentlich radialer zu Werke und baut auf die Unwissenheit der Bevölkerung. Bei diagnostiziertem Hirntod können bei allen Menschen, ohne Einwilligung der Angehörigen, jederzeit alle Organe entnommen werden. Jeder Mensch, der zu keiner Organspende bereit ist, muss vor seinem Tode  einen schriftlichen „Widerspruch zur Organentnahme“ einlegen und die Speicherung im zentralen Widerspruchregister veranlassen, sonst wird er beim ev. Eintritt eines Hirntodes, ohne irgendwelche Rückfragen seiner gesamten Organe beraubt.
  • Die Widerspruchsregel gilt für folgende Länder: Österreich, Liechtenstein, Italien, Frankreich, Luxemburg, Portugal, Spanien, Italien, Slowakei, Slowenien, Tschechien, Ungarn, Schweden, Lettland, Zypern. Wenn Sie in einem dieser Länder der „Hirntod“ ereilt, können Ihnen ohne eine Rückfrage sämtliche Organe entnommen werden, wenn Sie nicht in einem dafür vorgesehenen Widerspruchregister registriert sind! Am besten tragen haben Sie auch eine Kopie des Widerspruchs immer bei sich.
  • In Bulgarien ist es noch schlimmer. Dort gilt die so genannten Notstandsregelung. Es darf alles entnommen werden, was dringend benötigt wird. Ob dort ein Widerspruch beachtet werden würde, erscheint eher fraglich.

Widerspruch für Österreich: Die notwendigen Formulare für einen Widerspruch können Sie unter www.goeg.at/de/Widerspruchregister abrufen.

 

Quellen:

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