Hinweis

Gentechnik - Monsanto - ein Werk des "Teufels"?


 

Mit Gift und Genen Lug und Trug Oberflächliche Zulassung Gekaufte Universitäten
Kennzeichnung veroten? Widerstand-Unterstüzung Wirtschaftskrieg Tote Kühe von Hessen
Natur als Maßstab Versuchstiere geschädigt Politk/Verantwortung Versagen der Gentechnik
Gentech-Medizin Die Hungersnotlüge Literatur/Internet  

 

Mit Gift und Genen - Zerstörung der Gesundheit und Natur

Genmanipulierte Nahrung bedeutet: genmanipulierte Tiere und genmanipulierte Menschen und längerfirstig - abgeleitet von ordungsgemäß durchgeführten Studien - KRANKHEIT! Dass die Bundes- und EU-Politik in den Industrieländern ganz im Sinne der Gentech-Lobby, als deren Handlanger fungieren und somit diesen anerikanischen Gentech-Wahn fördern, macht deren Handlungsweise deutlich. Sie beugen sich nach wie vor ohne entsprechende Gegenwehr den Forderungen Amerikas und der WTO, tragen all die Unwahrheiten, Faktenunterdrückungen der Konzerne und Gesundheitsbehörden (FDA) durch das Verschweigen mit, anstatt mit Tatsachen zu kontern. Lieber belügen sie das europäische Volk und setzen es diesen gefährlichen Genfood-Konstrukten aus. Ein Beitrag zur modernen Eugenik?

Gentechnik ist eine Risikotechnologie, verbunden mit ernsthaften Gefahren für uns Menschen und die Umwelt. In den Gentech-Laboren werden Artgrenzen ignoriert, fremde Gene beliebig gekreuzt, künstlich in Lebens- und Futtermittel eingebracht. Dadurch können sich neue, unkontrollierbare  Inhaltsstoffe entwickeln und so zu verschiedenen Krankheiten (z. B. Allergien, Immunschwächen, Tumoren usw.)  bei Menschen und Tieren führen.

Riesentumore: Der französische Forscher Gilles-Eric Séralini von der Universität Caen präsentierte eine Studie, derzufolge der von Monsanto vertriebene Gemais NK603 krebserregend sei und der bei den Versuchstieren schreckliche Tumore verursachte. Die Schockbilder gingen um die Welt. Ratten mit Riesentumoren war das Ergebnis eines zweijährigen Fütterungsversuches mit Genmais von Monsanto. Bedeutsam ist, dass sich die Tumore bei den Versuchstieren erst entwickelten, als sie erwachsen waren. Jene Versuchstiere, die Gentechnikmais von Monsanto gefressen hatten, erkrankten schwerer und starben deutliche früher als ihre Artgenossen, denen normales Futter verabreicht worden war. Prof. Gilles Eric Sèralini, einer der beteiligten Forscher, bezeichnete den Befund als alarmierend.

Fotos von den Ratten mit den Riesentumoren und weitere Informationen finden Sie unter diesem Link: http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/geostrategie/mike-adams/russland-verbietet-den-import-vom-genmais-nach-schockierenden-studien-koennte-auch-die-eu-schon-bal.html

Studie zurückgezogen und wieder veröffentlicht: Unter dem Druck von Monsanto/der Gentechlobby, hat jene Zeitschrift, die die Studie von Sèralini veröffentlicht hat, diese zurückgezogen. Zwischenzeitlich wurde diese Studie neuerlich veröffentlicht, da die Vorwürfe der angeblichen Unkorrektheit sich als nicht haltbar erwiesen haben.

Vertuschung: Die angeführte Studie zeigt auch, dass es (gezielte?) Lücken gibt im Zulassungsprozess für Genpflanzen auf europäischer Ebene. Die Vorgaben sind mehr als industriefreundlich und völlig unzureichend. Was bisher durch Kurzzeitstudien (30 bis maximal 90 Tage) vertuscht werden konnte, hat die erste Langzeitstudie von Gilles-Eric Séralini ans Licht gebracht. Dieses Ergebnis macht auch deutlich, warum die schon lange geforderte Langzeitstudien in gemeinsamer Anstrengung von den Gentech-Konzernen, den Zulassungsbehörden und der Politik verhindert wurden. Hier geht es nicht um Wahrheit und die Gesundheit der Menschen. Es geht um Gier, Geld und Verfilzung bis in die obersten Etagen der Politik.

Prozedur funktioniert: Brüsseler „Experten in Lobbyistenfunktion“ meinen zu den (verschleiernden) Kurzzeitstudien:„Es ist eine Prozedur, die gut funktioniert. Das sind die strengsten Zulassungsbedingungen auf der Welt und bis heute gab es keinen Grund, diese Vorgehensweise in Frage zu stellen“.

Natürlich hat die Prozedur funktioniert! Mit den angewendeten Kurzzeitstudien und verhinderten Langzeitstudien konnte man die katastrophalen Auswirkungen der Genpflanzen vertuschen! Die Konzerne dürfen außerdem alle wichtigen Fakten vor den Zulassungsbehörden hinter dem Betriebsgeheimnis verstecken. Es gibt weltweit keine einzige korrekt durchgeführte Studie, bei der die Versuchstiere nicht schwere Organschäden erlitten haben!

EU-Politik - auf beiden Augen blind? Viele Experten sehen das völlig anders als die EU-Politiker. Obwohl Hunderte Studien/Erfahrungen schon lange die Gefährlichkeit von Genpflanzen für Mensch, Tier und Umwelt aufzeigen, können die EU-Experten noch immer keine Unterschiede zwischen konventionellen und gentechnisch veränderten Pflanzen feststellen und gehen davon aus, dass prinzipiell beide gleich sind.Kein Wunder! Auch bei der Europäischen Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) finden sich Entscheidungsträger mit finanziellen Verbindungen zu Herstellern von Gen-Saatgut.

Vorsätzlich Unterlassung? Unterlagen, die die Industrie vorlegt, um die angebliche Sicherheit ihrer Produkte zu belegen, werden nicht durch unabhängige Untersuchungen ergänzt. Es gibt keine einheitliche Anforderungen an Fütterungsversuche, Langzeitbeobachtungen werden nicht verlangt und die Untersuchung von Umweltrisiken erfolgt gar nicht oder nur oberflächlich.

Ohne Fütterungsversuche: Im Falle des Gen-Mais Bt11 hatte die Fima Syngenta nicht einmal Fütterungsversuche durchgeführt (wie dies bei MON863 der Fall war), um mögliche Risiken für die menschliche Gesundheit zu untersuchen. Der Mensch wird hier als Versuchskaninchen benutzt. Trotzdem haben sich EFSA und die Europäische Kommission für die Marktzulassung entschieden.

Unverantwortlich: Die Einführung einer Risikotechnologie in die Ernährung und die Urproduktion von Lebensmitteln mit unübersehbaren Folgen für Menschen und Umwelt ist unter gesundheitlichen Gesichtspunkten unverantwortlich, sagt z. B. die Ärztin Angela von Beersten.

Mit Vollgas in die Krankheit: Ein weiteres Problem gentechnisch veränderter Nahrungsmittel sind die in eine Vielzahl von Pflanzen eingebauten Antibiotikaresistenzgene. Diese werden als sogenannte Markergene benutzt, mit deren Hilfe festgestellt werden soll, ob die an der Pflanze vorgenommene Genmanipulation erfolgreich war. Die Antibiotikaresistenzgene können sich auf Bakterien im menschlichen Darm übertragen. Daraus resultiert eine weitere Gefahr, dass immer mehr Antibiotika unwirksam werden. In Hunderten so genannten Nahrungs- und Genussmitteln steckt ein Teil Gentechnik. Diese Produkte sind nicht gekennzeichnet, denn die Menschen sollen – nach amerikanischem Vorbild – nicht wissen, was sie essen und trinken.

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Lug und Trug –  Das Prinzip der Gentechnikvon von Anfang an

Die Gentechnik mit Ursprung in Amerika wurde von Beginn an unter „Lug und Trug“aufgebaut . Wissenschaftliche Fälschungen, Unterdrückung negativer Fakten, „verdrehte“ Richtlinien der FDA (Zulassungsbehörde für Lebensmittel und Medikamente), einschüchternde  Maßnahmen der Gesundheitsbehörden/Konzerne gegenüber ehrlichen Wissenschaftern, wenn sie negative Forschungsergebnisse preisgaben (sie wurden gefeuert), waren an der Tagesordnung und bis heute hat sich nicht viel geändert.

Der von Fachanwalt Dr. Steven M. Drucker 1998 aufgerollte Skandal der FDA (Food and Drug Administration) schlug hohe Wellen. Die FDA musst über 40.000 Seiten an Akten für Untersuchungen zur Verfügung stellen, wodurch die vielfältige Korruption und der dicke Filz zwischen Regierung und Gesundheitsbehörden erwiesen werden konnte. Die ranghöchste und weltweit maßgebende amerikanische Zulassungsbehörde für Lebensmittel und Medikamente "Food and Drug Administration" (FDA) hat unter der Direktive (Anweisung) der Reagan-Regierung, Warnungen ihrer eigenen Wissenschaftler in Bezug auf Risiken und Gefahren in der Gentechnik verheimlicht, unterdrückt, Fakten falsch dargestellt, die Richtlinien wider besseres Wissen dahin gehend manipuliert, dass Gentech-Produkte den herkömmlichen Nahrungsmitteln gleichwertig seien, um der US-Biotech-Industrie (Gentechnik) nützlich zu sein. Daran hat sich bisher die ganze Welt orientiert. Ohne diese politisch angeordneten, betrügerischen Maßnahmen hätte die Gentechnik nie eine Chance gehabt, sich zu etablieren. Viele Wissenschafter haben auch aus Eigeninitiative Fälschungen vorgenommen um die Gentechnik vorteilhaft darzustellen und sich somit weitere Forschungsaufträge zu sichern.

Immer wieder berichteten Wissenschafter der FDA und anderen Behörden, wenn sie sich intern gegen die Vertuschung von negativen Forschungsergebnissen oder unzureichende, unsachgemäße Prüfung von Zulassungsanträgen von Gentech-Firmen (z.B. Monsanto) gewehrt haben, habe die Führungsetage ihnen mit Versetzungen gedroht, „wo man nichts mehr von ihnen hören werde“ oder sie seien einfach gekündigt worden.

Gut dokumentiert ist auch, dass maßgebende Wissenschafter und führende Kräfte der FDA beliebig zwischen Monsanto und der FDA ihren Job gewechselt hatten. Ein bekanntes Beispiel ist hier Frau Dr. Margaret Haydon, die zu jener Zeit, als Monsanto die Zulassung für sein Rinderwachstumshormon rbGH erwerben wollte, von Monsanto zur FDA wechselte, dort die Zulassungsmodalitäten (Erhöhung von zulässigen Antibiotikawerten in der Milch usw.) festlegte, welche offensichtlich eine Zulassung von rbGH erst ermöglichten. Gleichzeitig arbeitete sie noch an Studien beim Gentech-Konzern Monsanto mit. Es ist unschwer zu erraten, welchen Interessensüberschneidungen Dr. Haydon ausgesetzt war und zu welchen Gunsten diese ausgefallen waren. Weiters hatte Monsanto zu dieser Zeit den Wissenschaftern von Health Canada einen Betrag von 1 bis 2 Millionen Dollar angeboten, was zweifellos als Bestechungsversuch gewertet werden kann. Die Skandalliste von Monsanto & Co, FDA und Zulassungsbehörden ist lang (Unterdrückung negativer Fakten, mangelhafte Überprüfungen, „Kaltstellen“ ehrlicher Wissenschafter, usw.).

Gekaufte Wissenschaft: Monsanto hat es geschafft, Regierungen und Aufsichtsbehörden auf der ganzen Welt zu unterwandern. Viele Wissenschaftler in den USA haben Geld erhalten und hochrangige GVO-Befürworter wie z. B. Michael Taylor wurden auf einflussreichen Posten in der Regierung „untergebracht“. Die Wissenschafter von Monsanto und der Zulassungsbehörde FDA wechseln zwischen dieser Firma und Behörde hin und her, schneller als manche Menschen ihre Hemden wechseln. Welche Einflüsse hier auf beiden Seiten geltend gemacht werden, ist nicht schwer zu erraten.

Freihandelsabkommen: Nun wollen USA und Kanada den Export ihres mit Wachstumshormonen gezüchteten Rindfleisches – wenn notwendig unter harten Strafen - in den EU-Raum erzwingen, spätestens mit dem geplanten Freihandelsabkommen soll das durchgesetzt werden. Amerika hat sich zum „Diktator“ und Schurkenstaat Nr. 1 der Welt entwickelt. Dieser Missbrauch von Mensch, Tier und Umwelt – nicht nur in der Gentechnologie - führt längerfristig ins Verderben für den gesamten Planeten. Dennoch schauen Bundes- und EU-Politiker diesem grausamen Spiel mehr oder weniger untätig zu. Viele Menschen interessiert das ebenfalls nicht.

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Oberflächliche Zulassungsüberprüfungen

Unabhängigen Experten zufolge sind schlampige und absolut unzureichende, lückenhafte Studien der Konzerne, die sie mit Zulassungsanträgen an die Zulassungsbehörden/EU einreichen, Standard. Zulassungen erfolgen in der Regel ohne gründliche Prüfung, die vorwiegend im „überprüfenden“ Durchlesen der mangelhaften und fragwürdigen Konzernunterlagen besteht. Das Robert-Koch-Institut und EFSA versuchen mit dem Hinweis auf die absolut unzureichenden Überprüfungen - wie z. B. die lächerlichen 60-90 Tage-Fütterungsversuche - den Eindruck pflichtbewusster Kontrollen zu vermitteln. Fütterungsversuche können in der Durchführung nach Belieben manipuliert, negative Faktoren vertuscht, falsch dargestellt werden und wichtige Details hinter dem Betriebsgeheimnis versteckt werden. Umfragen zufolge werden Forscher unter Druck gesetzt, um negative Fakten aus den Studien zu nehmen, bzw. sie als unbedeutend zu umschreiben. Solche Studien bilden den Standard für die Zulassungen und werden von der Politik  als strenge Kriterien bezeichnet. Ergebnisse konzernunabhängiger Forscher belegen hingegen, dass bei korrekt durchgeführten Studien/Fütterungsversuchen jede Menge negative Fakten zum Vorschein kommen, die eine Zulassung ausschließen würden. Auch Kurzzeitstudien (z. B. 60-Tage) werden von den Prüfungsanstalten nur selten gemacht. Außerdem werden rund 80% der Forschungsaufträge von der Gentechnikindustrie vergeben und bezahlt und Forscher haben somit die „Interessen“ ihres Geldgebers zu berücksichtigen. Wir haben Forscher wie Sand am Meer. Alle wollen/brauchen Arbeit und somit dürfte auch bei vielen von ihnen der Grundsatz gelten: „Wessen Brot ich ess, dessen Lied ich sing.“

Diese Problematik hat Jörg Blech in seinem Buch „Die Krankheitserfinder – Wie wir zu Patienten gemacht werden“, in Bezug auf die medizinische Forschung deutlich klargelegt. Man kann davon ausgehen, dass das in Bezug auf die Gentechnik ebenso Gültigkeit hat.

Dringend notwendige Langzeitstudien gibt es weltweit nicht! Ohne angemessene Langzeitversuche (mindestens 2 Jahre)  ist laut vieler unabhängiger Experten eine gründliche und aussagekräftige Prüfung nicht möglich. Diese unabhängigen Experten weisen fortlaufend auf diese eklatanten Mängel und das hohe Risiko der Gentechnik für Menschen, Tiere und den gesamten Planeten hin, welche die Politik einfach ignoriert.

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Vertuschung

Es wäre von Anfang an die ureigenste Aufgabe der EU- und Bundespolitik gewesen, das europäische Volk vor den macht- und geldgierigen Gentech-Konzernen und der amerikanischen „Diktatur“ zu schützen. Von Beginn an hätte die EU den penetranten Forderungen Amerikas massiv entgegentreten müssen, nämlich mit weltweiter Verlautbarung all der bisher tot geschwiegenen, negativen Fakten, Unwahrheiten, Fälschungen-Verdrehungen der Richtlinien durch die FDA (unter der Direktive der amerikanischen Reagan-Regierung). Auch über all die bekannten, schweren Gesundheitsschädigungen an Versuchstieren nach Fütterungsversuchen, die Missernten, enormen Kostensteigerungen, die intensive Wasser- und Bodenvergiftung durch weit erhöhten Einsatz von Pestiziden usw. hätten die EU- und Bundespolitik das Volk fortlaufend informieren müssen. Doch all das ist nicht geschehen. Genau das Gegenteil war und ist der Fall! Die Aktivitäten der EU gegenüber Amerika sind in einem "Pseudo-Widerstand" ausgeartet, offensichtlich um einerseits mit Unwahrheiten das Volk zu beruhigen, andererseits die Gentech-Industrie zu fördern und das "gute Klima" mit den "amerikanischen Freunden" (Schröder/Merkel) nicht zu sehr zu belasten. Doch es kommt immer dicker!

Bis heute hat die Bundes- und EU-Politik diese Welle von „Lug und Betrug“ durch Verschweigen der negativen Fakten und Schönreden der Gentechnik mitgetragen, ihr Volk hinters Licht geführt. Amerika wirft Europa vor, durch Einfuhrverbote für den schlechten Absatz ihrer Gentech-Produkte zu sein und verlangt permanent die Aufhebung dieser Verbote und die EU knickt ein. Wie kommen wir Europäer dazu, für Amerika den „Gentech-Müllhaufen“ für seine auf dem Weltmarkt unverkäufliche Gentech-Ware zu spielen? Wie kommen wir Europäer dazu, uns von Amerika/WTO vorschreiben zu lassen, dass wir deren Gentech-Produkte kaufen?

Sehr schnell wären damals durch die publizierte Wahrheit über die Gentechnik, deren Hintergründe, der Problematik und unabsehbaren Risiken, viele bedeutende Wirtschaftländer hinter der EU gestanden und gemeinsam mit der EU auf Konfrontationskurs gegen Amerika/WTO gegangen. Ein ehrliches Europa hätte gemeinsam mit vielen bedeutenden Wirtschaftsländern zu einer Wirtschaftsmacht „ohne Gentechnik“ werden können.Amerika hätte sich die Verhängung von Strafzöllen für viele wichtige Wirtschaftsländer gut überlegen müssen, um dem eigenen Land nicht mehr zu schaden als zu nützen.

Es hat doch seinen Grund, dass russische Wissenschafter PUTIN dahingehend beraten haben, keine Gentechnik einzuführen, mit der Weitsicht, dass wenn alle Nationen durch die Gentechnik „verseucht“ sind, Russland eine Weltherrschaft mit natürlichen Nahrungsmitteln darstellt.

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Die Macht des Geldes – „gekaufte“ Universitäten?

Die Konzerne und ihre Lobbyisten sind schon lange an den Regierungsschreibtischen „zu Hause“ und hauchen den maßgebenden Politiker die nicht haltbare Notwendigkeit und Vorteilhaftigkeit der Gentechnik ein. Rund 15.000 Lobbyisten sind allein in Brüssel stationiert und sie legen der Kommssion die fix-fertigen Gesetzestexte zur Durchsetzung ihrer Wünsche vor. Praktischerweise haben die Lobbyisten ihre Büros direkt neben den EU-Abgeordneten oder den EU-Kommissaren. Sponsorengelder an die bedeutendsten Universitäten sind in Zeiten des Geldmangels ein wirkungsvolles Werkzeug, die Gentechnik für das Volk unbemerkt über die "Wissenschaft" und Po zu steuern und von „oben her“ zu etablieren. Wenn Universitäten nicht nach den Wünschen der Gentech-Konzerne agieren,lässt die Drohung des Sponsor-Konzerns, er werde die Fördergelder einstellen, in der Regel nicht lange auf sich warten. Das ist nur eine von vielen Möglichkeiten, Universitäten zu missbrauchen, ihre Wissenschafter zu Handlangern der Konzerne zu machen. Die haben dann die Wahl zu „kuschen“ oder ohne Geld/Arbeit dazustehen. Weil die an Geldmangel leidenden Universitäten auf diese Forschungsgelder nicht verzichten wollen, wird alles akpeptiert. So wird auch die Wertigkeit der heutigen Wissenschaft deutlich, deren Ergebnisse die hohe Politik so gut wie unhinterfragt umsetzt. Diese und viele andere fragwürdige Umstände widerspiegeln auch deutlich die Tücken/Unwahrheiten, die der Gentechnik tatsächlich zugrunde liegen.

Monsanto/Pharmakonzerne haben heute mehr oder weniger alle bedeutenden Universitäten zumindest finanziell an der Leine. Die Maßnahmen/Auswirkungen kennen wir. Viele (ausschließlich abschreibungsfähige) Millionen Dollars fließen als offizielle Sponsorengelder vorwiegend an die bedeutendsten Universitäten. Dass sich manchmal große Summen in die Führungsetagen von Gesundheits- und Zulassungsbehörden sowie Politik verirren wird als sicher angenommen, ist aber nicht beweisbar.

Als z.B. ein Veterinär der Hochschule die Sicherheit von Monsantos Rinderwachstumshormon rbGH öffentlich anzweifelte, reagierte Monsanto prompt mit der Androhung, die Förderung der Universität einzustellen, wenn das nicht unterlassen werde. So kommt der Druck auf die Universität, die gewissermaßen auf finanzielle Unterstützungen angewiesen ist. Von dort geht der Druck auf die Wissenschafter weiter. Wer das nicht akzeptiert, hat keinen Job mehr. So einfach ist es, mit der Macht des Geldes Kritiker zum Schweigen zu bringen.

Die verheerenden Folgeerscheinungen des unter höchst fragwürdigen (kriminellen?) Umständen zugelassenen Hormons rbGH (auch die FDA hat wieder ihren "berühmten" Beitrag dazu geleistet) ließen laut Berichten nicht lange auf sich warten: vermehrt kamen Kälber mit angeborenen Defekten zur Welt, Euterentzündungen, Blähungen, Fuß- Beinerkrankungen, Stoffwechselstörungen, Gebärmutterinfektionen, verkürzte Lebensdauer, deutlich vergrößerte Nieren, Lebern, Herzen, Eierstöcke usw. Die Skandalliste allein um das Rinderwachstumshormon von Monsanto könnte unendlich fortgesetzt werden.

Das Moratorium wurde durch die EU indirekt und ohne dass es ein Urteil gab, durch Neuzulassungen freiwillig aufgegeben. Doch die nächste Klage Amerikas steht schon ins Haus.Sie wollen die Kennzeichnungspflicht der Gentech-Produkte in Europa über die WTO abschaffen, sodass auch wir Europäer nicht mehr wissen, was wir kaufen und essen: hoch riskanten „Gentech-Müll“ oder konventionelle Nahrungsmittel. Warum? Weil der normal denkende Mensch diese Produkte nicht kauft, sofern sie gekennzeichnet sind! So sieht Amerika in der Kennzeichnung der Gentech-Produkte eine „ungleiche“ Behandlung, die zu Handelshindernissen führt und Amerika Nachteile bringt. Die Amerikaner wurden von Anfang an durch Nicht-Kennzeichnung der Produkte um ihre Wahlfreiheit in der Nahrung „betrogen“.

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Der Hinweise „gentechnikfrei“ bei Nahrungsmitteln bald auch in der EU verboten?

Max Böhnel schreibt aus New York: „…«Monsanto» erwarb 1985 die Vermarktungsrechte von «Nutrasweet», einem Zuckersubstitut, das laut Antigentech-Organisationen bei Tieren Krebs hervorruft und bei Menschen Gehirnschäden verursachen kann. «Nutrasweet» wurde 1974 erstmals zugelassen, nach Protesten aus dem Verkehr gezogen, infolge der Deregulierungspolitik der Reagan-Regierung aber wieder legalisiert. Und «Monsanto» macht Geschäfte mit BGH, das Kühen injiziert wird. Es ist das erste gentechnisch manipulierte Element in Milchprodukten. Obwohl laut Umfragen zwischen 80 und 95 Prozent der US-Bürger die Existenz von Gentech-manipulierten Elementen in Nahrungsmitteln etikettiert haben wollen, hält die Clinton-Regierung dagegen. Dabei arbeitet sie mit der chemischen Industrie, die auf den Nahrungsmittelmarkt drängt, eng zusammen. Clinton bezeichnete «Monsanto» in einer Rede kürzlich als «eine der besten Firmen Amerikas». «Monsanto» kauft dabei nicht nur kritische Wissenschafter, sondern schüchtert Widerspenstige auch ein. Das geht sogar soweit, dass «Monsanto» Konzerne aus anderen Branchen mit Klagen überzieht, wie ein Beispiel zeigt. Als im vergangenen Jahr ein US-Speiseeishersteller für seine Milchprodukte mit dem Aufkleber «BGH-free», also ohne Zusatz genmanipulierter Stoffe, werben wollte, überzog ihn «Monsanto» erfolgreich mit Klagen.

Vor der Überschwemmung des US-Marktes mit nahezu täglich neuen Produkten aus der Chemie- und Gentechindustrie hat die staatliche Aufsichtsbehörde FDA längst kapituliert. Die Clinton-Regierung hat nicht nur das Deregulierungs-Erbe und die FDA-Beamten aus der Reagan-Ära übernommen. Die FDA ist zudem direkt abhängig vom Informationsfluss aus den Konzernen. Da sie sich auf eine Inhaltsangabe von Konzerninformationen beschränkt, besteht keine Möglichkeit, die Konsumenten vor den alten und neuen Produkten zu schützen. Ein Grund dafür, weshalb die Mehrzahl dicker und aufgeschwemmter US-Bürger arm ist. Niemand weiß genau, welche Grundstoffe sich in den Nahrungsmitteln befinden, die sich ein Mensch am Rande des Existenzminimums noch leisten kann“(www.vorwaerts.ch).

In Anbetracht der bisherigen Vorgangsweise der EU und Deutschland in Sachen Gentechnik, kann davon ausgegangen werden, dass sie die geforderte Aufhebung der Kennzeichnungspflicht oder zumindest eine Lockerung/weitere Verschleierung sowie andere Husarenstücke der Amerikaner ebenfalls für "sinnvoll" finden.

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Widerstand und Unterstützung

Umso dringender brauchen wir den Widerstand aller politischen Parteien der Länder, der Anti-Gentech-Organisationen und der Bürger selbst. Wir brauchen massiven Druck aus allen Ländern/Staaten auf die EU, indem vermehrt und öffentlich die Hindergründe aufgezeigt werden. Wir brauchen täglich aufklärende Hinweise für die unwissenden Menschen in allen Medien, wir brauchen eine unabhängige Presse, die in vielen wichtigen Bereichen ebenfalls der „Konzernzensur“ unterliegt. Wir brauchen Unterschriftenaktionen, politisch unterstützte Kundgebungen, Volksbegehren, die Unterstützung der Ärzteschaft, Aufklärung in den Schulen usw. Wir brauchen die Förderung der Regionalität, des Bio-Landbaues, permanente und konkrete Informationen für die Landwirte über die Praktiken der Gentech-Industrie, der mit ihr verbündeten EU- und Bundespolitik und über die verschwiegenen oder schön geredeten Risiken der Gentechnik. Die Bauern werden sich dann vermehrt ihrer Verantwortung der Bevölkerung gegenüber bewusst werden und keine Gentech-Saat ausstreuen, aber auch keine gentechnisch erzeugten Futtermittel einsetzen. Wir brauchen eine wesentlich strengere Kennzeichnungspflicht (auch für Gentech-Futtermittel) und klare, strenge Haftungsregelungen, so wie sie in dem von Renate Künast vorgelegten Gentechnikgesetz verankert waren.  Aber auch vermehrte, strenge Kontrollen und Strafen.

Und wo bleibt die Stimme der Kirche, als Stellvertreter Gottes zu dieser permanenten Vergewaltigung der Natur, Missachtung des Volkswillens? Das kann doch nicht der Wille des Schöpfers sein! Wer macht den Anfang? Wer hat den Mut der Gentechnik entgegen zu treten? In der EU- und Bundespolitik ist es leider so: Wer nicht mit dem Storm schwimmt fliegt raus, der ist nicht mehr „wählbar" und weil alle wieder „wählbar“ sein wollen, schwimmen sie eben mit dem Strom.

Die Politik stünde hier in der Verantwortung der Bürger, begnügt sich aber vordergründig damit, die Wünsche der Konzerne zu erfüllen. Wir dürfen gespannt sein, was die EU im Rahen des geplanten Freihandelsabkommen mit den USA, uns Europäern an Genfood in die Regale bringt.

Die Macht des Volkes: Niemand ist so mächtig wie das Volk, wenn es zusammensteht. Jeder Einzelne von uns hat es in der Hand, sich diesen politisch genehmigten, menschenunwürdigen Praktiken zu widersetzen. Sei es durch die Teilnahme an Protestaktionen gegen die Politik und Gentechnikkonzerne, sowie durch gezielten Einkauf und Konsum von natürlichen, gesunden Lebensmitteln bei Biobauern, auf Märkten mit einheimischen Produkten oder durch Anlegen von eigenen Gemüsegärten. Landwirte hätten die Möglichkeit biologische Grundnahrungsmittel anzubauen, die Gesundheit erhalten, nicht nur fürs Überleben reichen. Klasse statt Masse! Denn darin liegt längerfristig die Zukunft! Je schneller die Menschen das erkennen, um so eher ist der Planet Erde zu retten und zahlreiche chronische Krankheiten würden automatisch der Gesundheit weichen.

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Gentechnik kein Vorteil - nur Nachteile!

Mehr als 40 Jahre Gentechnik haben gezeigt, dass sie den Menschen nicht den geringsten Vorteil bringt, sondern aufgrund der Patentierungen lediglich der Gewinnmaximierung einer Hand voll Konzerne dient, die Umwelt schädigt, die Menschen dadurch in ihre Abhängigkeit zwingt und unzählige Risiken für die Natur, Tiere, Menschen und ihre Gesundheit in sich birgt.

Dennoch treten nach wie vor Politiker aus EU und vor allem Deutschland, wider besseres Wissen für die Gentechnik in den Ring und belügen unter Vorenthaltung negativer Tatsachen, Faktenunterdrückung und Schönrederei das Volk über die angebliche Notwendigkeit der Gentechnik.

 

Wirtschaftskrieg

Es ist Krieg und keiner merkt es? Ein rücksichtsloser Wirtschaftskrieg tobt auf Kosten der Wissenschaft, der Umwelt, des Steuerzahlers und nicht zuletzt auf Kosten unserer Gesundheit. Und keiner will es sehen? Alle schauen weg?

 

Der „Krieg“ gegen Dr. Pusztai

Um nur eines von vielen Beispielen anzuführen, wie „ungehorsame“ Wissenschafter im Gentech-Krieg durch Politik/Konzerne etc. unterdrückt und eliminiert werden, darf ich auch auf einen der renommiertesten Wissenschafter, Dr. Pusztai (Rowett Institute) hinweisen, der von der britischen Regierung mit der Prüfung von Gen-Kartoffeln beauftragt wurde. Bei seinen Fütterungsversuchen mit Gen-Kartoffeln an Ratten stellten sich schwerwiegende Gesundheitsschäden heraus: Immunschäden, langsamere Reaktion der weißen Blutkörperchen, Schäden an Thymusdrüse und Milz, schlechter entwickelte Gehirne, Blutungen, Gewebevergrößerungen an Leber, Bauchspeicheldrüse usw.

Außerdem stellte Dr. Pusztai schockiert fest, dass die von Antragsteller vorgelegten Zulassungsunterlagen für die Gen-Kartoffeln und dazu durchgeführten Tests äußerst mangelhaft, absolut unzureichend und so angelegt waren, so dass keine negativen Ergebnisse zustande kommen konnten. Bis heute hat sich offensichtlich nicht viel geändert.

 

Die Wahrheit sagen – ein revolutionärer Akt?

Nachdem er in einem Fernsehinterview gesagt hatte, er würde keine Gentech-Nahrung essen und er finde es unverantwortlich, wenn hier die Menschen als Versuchskaninchen benutzt würden, wurde er gefeuert. Seine Akten wurden konfisziert, sein Forschungsteam aufgelöst und es wurde ihm untersagt, über seine Forschungen und die Vorgänge zu berichten. Auf solche Art und Weise werden nach wie vor ehrliche Wissenschafter eingeschüchtert und zum Schweigen gebracht. Die abschreckenden Maßnahmen scheinen zu wirken. In der heutigen Wissenschaft darf scheinbar alles gesagt werden, außer der Wahrheit, wenn sie den Pfründen der Konzerne abträglich ist! George Orwells sagte schon: In Zeiten, da Täuschung und Lüge allgegenwärtig sind, ist das Aussprechen der Wahrheit ein revolutionärer Akt.“

Am 10. Mai 1999 trafen sich der britische Gesundheitsminister, Umweltminister und Minister für Nahrungsmittelsicherheit um eine ausgeklügelte Strategie zur Förderung der Gentechnik vorzubereiten und die Forschungsergebnisse von Dr. Pusztai öffentlich als Unsinn darzustellen, obwohl es sich erwiesener Maßen um äußerst korrekte und genaue Studien handelte. Aber genau das muss scheinbar im Hinblick auf die Gentech-Förderung unterbunden werden.

Die Arme der Konzerne reichen über die Politik und Behörden bis zur Untergrabung der Justiz. Nachdem sich ein britisches Gericht mit diesem Skandal befasst hatte, schienen laut Dr. Pusztai im  Gerichtsbericht Großteile seiner Aussagen gar nicht auf oder sie waren zum Gegenteil dessen verdreht worden, was er ausgesagt hatte. Es liegt in der Hand des Richters, was bei einer Anhörung protokolliert wird und was nicht. Was im Protokoll nicht aufscheint, existiert nicht oder kann nach belieben verdreht werden. Unter anderem war dieser Skandal gekennzeichnet durch (keine zufälligen) Einbrüche in das Büro von Dr. Pusztai und seines Nachfolgers (Stanley Even), der mit Dr. Pusztai sympathisierte, wo wichtige Akten gestohlen wurden.

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Die toten Kühe von Hessen

Ein Paradebeispiel von Sorglosigkeit bei Zulassungsbehörden ist auch der Skandal um die toten Kühe des Gentech-Landwirtes Gottfried Glöckner in Hessen, der den gesamten Viehbestand verlor. Nach einer offensichtlichunzureichenden 60-Tage-Fütterung des RKI wurde dieser Bt-Mais zugelassen. Niemand außer dem Landwirt selbst war damals an einer Aufklärung über die Ursache der Krankheiten und am Tod seiner Kühe interessiert, wohlweislich auch das RKI als (korrupte?) Zulassungsbehörde nicht. Gottfried Glöckner selbst musste unter großen Anstrengungen und Kosten die Aufklärung/Ersatzansprüche gegen das Gentech-Unternehmen durchsetzen. Auch die Politik war mehr an Vertuschung als an Aufklärung interessiert.

 

Sie wissen nicht, was sie tun

Tatsache ist, dass die Gentechnik auf einem längst überholten Modell basiert, die Wissenschafter weder die Gene selbst, noch die unzähligen unvorhersehbaren Funktionen der Spleiß-Enzyme und Zusatzmoleküle sowie die verschiedensten Auswirkungen der unvorhersehbaren Proteinfaltungen usw. kennen und beherrschen.

Einer Greenpeace-Meldung zufolge gab Monsanto, nachdem seine Produkte seit Jahren auf dem Markt waren zu, dass weder die Industrie noch die Zulassungsbehörden wissen, welche Gene sich tatsächlich in den Pflanzen befinden.Vierzig Jahre grüne Gentechnik haben außerdem gezeigt, dass sie für den Menschen nicht den geringsten Vorteil sondern nur Nachteile bringt, insgesamt wesentlich kostenintensiver ist und ein enormes Gefahrenpotential in sich birgt. Warum wird sie denn in Anbetracht dieser Umstände und merkwürdiger Weise auf allen Ebenen forciert?

 

Erwin Chargaff, 1905-2002, „Vater der Genforschung“

einer der bedeutendsten Wissenschafter warnte: „Der Mensch hätte die Finger von zwei Kernen lassen sollen – vom Atomkern und vom Zellkern. Die Gentechnik wird noch weit schlimmere Folgen haben, als die Atomenergie.“

 

Die Natur als Maßstab - sie macht keine Fehler!

Naturgesetze haben immerwährende Gültigkeit! Die Natur macht keine Fehler, sofern der Mensch sie nicht gewaltsam aus dem Gleichgewicht bringt! Seit eh und je hat sie die Nahrung in bester Form und Qualität für Tiere und Menschen hervorgebracht. Warum muss man das, was die Natur selbständig, perfekt und kostenfrei hervorbringt, durch umständliche, kostenintensive, riskante Gentech-Verfahren  verkomplizieren und verteuern, die Erde/Wasser/Pflanzen… vermehrt mit Spritzmittel vergiften?

Das was die Natur in drei Milliarden Jahren während der Evolution in beispielloser Präzision und tadelloser Funktion hervorgebracht hat – die millionenfach verknüpften und verbundenen Funktionen der DNA – wollen die heutigen Wissenschafter im Handumdrehen „verbessern“. Seit Milliarden Jahren war und ist das Ziel der Natur, die Lebens- und Produktionsfähigkeit eines Systems zu sichern. In absoluter Perfektion mit möglichst geringem Aufwand und Energie. In der Gentechnik ist zu 100 % das Gegenteil der Fall. Gentech-Chemie-Konzerne stellen nun diese Evolution als ältestes und unfehlbares „Entwicklungslabor“ der Welt in Frage, wollen vorgeblich alles besser machen und ihre riskanten Produkte, die niemand braucht und keiner will, mit Hilfe der Politik den Menschen aufzuzwingen.

Diese "klugen" Menschen der modernen Wissenschaft maßen sich an, die Natur nach belieben zu manipulieren, Artgrenzen überschreitende Gentransfers vorzunehmen, Gene in eine ihnen total fremde Welt zu versetzen. Wenn nun ein Bakterien-Gen aus seiner gewohnten Umgebung und Funktionalität heraus gerissen und z.B. in die DNA einer Pflanze (Mais, Soja, Reis, Baumwolle usw.) geschossen wird, dann ist dieses Bakterien-Gen schlagartig mit ganz anderen evolutionären Bedingungen konfrontiert, als in seiner ursprünglich gewohnten Umgebung. Unabhängige Wissenschafter sagen: Die Wahrscheinlichkeit ist groß, dass das, was vorher in der ursprünglichen Umgebung des Bakterien-Gens in harmonischer Wechselwirkung ablief, nach der Verfrachtung in die total fremde Umgebung unpräzise bis falsche und nicht vorhersehbare Reaktionen auslösen und zu verschieden infektiösen und auch neurologischen Krankheiten führen kann.

Welch  „geistigen Möchtegerne“ die Gentechniker aber im Verhältnis zur „Weisheit“ der Natur sind, erklärt, dass die Gentechnik nach rund 40 Jahren Forschung und Verschwendung von Hunderten Millionen Dollar Steuergeldernbis heute auf keinem Sektor funktioniert und dass diese Wissenschaft ausschließlich vom Zudecken der Probleme lebt. Wäre es mit rechten Dingen zugegangen, hätte die Gentechnik (ausschließlich negative, aber vertuschte Ergebnisse usw.) nie eine Chance gehabt sich auf dem Markt zu etablieren.

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Versuchstiere erlitten schwere Gesundheitsschäden

Es entspricht nicht der Wahrheit, dass es keine Studie gebe, die nachgewiesen hätte, dass die „grüne Gentechnik“ sich nachteilig auf Menschen oder Tiere und die biologische Vielfalt auswirke. In Hunderten wissenschaftlichen Studien/Fütterungsversuchen sind gravierende Gesundheitsschäden an den Versuchstieren festgestellt worden. Ich verweise hier unter anderem auf das oben angeführte Forschungsergebnis von Dr. Pusztai und die Folgen des Rinderwachstumshormons rbGH. Eine unendliche Liste solcher Studienergebnisse von unabhängigen Wissenschaftern  könnte angeführt werden.

Richtig ist hingegen,dass weltweit keine einzige korrekte Studie existiert, welche die Ungefährlichkeit, Notwendigkeit und Vorteilhaftigkeit der Gentechnik belegen kann. Grundsätzlich muss der Hersteller eines Produktes die Ungefährlichkeit garantieren. Bei der Gentechnik ist es umgekehrt. Deren Ungefährlichkeit wird einfach behauptet, die Beweislast ins Gegenteil verkehrt und von den Gentech-Gegnern der Beweis der Gefährlichkeit verlangt. Dieser wurde durch unabhängiger Forscher in Fütterungsversuchen erbracht.

 

Umwelt

Dass es keine Umweltrisiken gibt, entspricht ebenfalls nicht der Wahrheit! Die Beeinträchtigung der biologischen Vielfalt ist allein durch die unumstößliche "Studie der Natur", nämlich die nicht verhinderbare, unaufhaltsam um sich greifende Kontamination der Nachbarfelder nachgewiesen worden. Ist die Gentechsaat einmal frei gesetzt, ist sie nicht wieder rückholbar. Pollenflug, Bienen, Insekten aller Art werden sich weder an Hecken noch sonstige Barrieren halten. Verschiedene Insekten haben einen Aktionsradius von bis zu 14 Kilometern. Vielleicht wollen die Politiker für die Insekten Flugverbotstafeln aufstellen, den Wind verbieten? Wir alle können uns doch noch erinnern, dass während eines Winters bei uns der Schnee über Nacht eine bräunliche Farbe bekam. Es war Wüstenstaub aus der Wüste Sahara, wurde vermeldet. So ist es doch nahe liegend, dass auch die Pollenverfrachtung nicht unter Kontrolle gebracht werden kann. Allgemein ist bekannt, dass in Kanada der Großteil der konventionell bebauten Äcker durch die Gentech-Felder bis zu 80% und mehr kontaminiert wurden. Auch in diesem Punkt wird das Volk durch die Politik bewusst belogen.

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Schwere vorsätzliche Sachbeschädigung

Trotz dieser Erkenntnisse wird die Aussaat erlaubt und dadurch bewusst die Verunreinigung der Nachbaräcker in Kauf genommen. Somit ist auf alle Fälle der bedingte Vorsatz zur Sachbeschädigung durch die Politik, Konzerne und die Gentech-Landwirte gegeben. Die dauerhafte und unwiederbringliche Beschädigung des Nachbarackers durch GVO wird hier bewusst in Kauf genommen, weil im Vorhinein schon feststeht, dass die Verunreinigung nicht verhinderbar ist. In den Strafgesetzbüchern ist die Sachbeschädigung klar geregelt. In der Gentechnik bemüht sich die Politik so gesehen schon lange um die Legalisierung der Sachbeschädigung zu Gunsten der Gentech-Konzerne mit Schadensabdeckung durch den Steuerzahler.

 

Die Ethik und Moral

Diese Politik und Gentechnik stellt im Laufe der Zeit unsere Gesellschaft vor immense Probleme, die es in der gesamten Wissenschaftsgeschichte, aber auch in der gesamten Existenz dieses Planeten noch nie gab. Die Gentechnik, die niemand wirklich braucht und keiner will, scheint das größte politische und wirtschaftliche Verbrechen an der Natur, den Menschen und Gott zu sein. Kein Mensch auf der ganzen Welt ist in der Lage, einen ehrlichen Nachweis für die Notwendigkeit, Vorteilhaftigkeit und einwandfreie Funktion der Gentechnik zu erbringen. Das Gegenteil hat sich bereits herausgestellt.

 

Politik und Verantwortung

Nun an die Adresse der Bundes- und EU- Politiker (auch auf internationaler Ebene) sowie Gentech-Lobbyisten: Wenn Sie und ihre (internationalen) GenossenInnen um all die verschleierten Skandale der Gentechnik nicht Bescheid wissen, dann ist das (eklatanter Wissensmangel) für Sie als Politiker und angebliche VolksvertreterInnenn eine Schande. Wenn Sie jedoch darüber Bescheid wissen und wider besseres Wissen zu Gunsten (Gewinnmaximierung) der Gentech-Konzerne weiterhin all die skandalösen Vorgänge in der Gentechnik verschweigen, die Gentechnik schön reden und diese völlig unbegründet als Notwendigkeit darstellen, dann scheint dies eines der größten Verbrechen gegenüber den Menschen, der Natur und Gott zu sein.

 

Meineindige Politiker?

Trotz der Faktenunterdrückung, Schönrederei der Gentechnik durch die Politk/Gentechkonzerne wehrt sich ein Großteil der Bevölkerung trotz Unwissenheit über die tatsächlichen Vorgänge/Verschleierungspolitik instinktiv und nicht unbegründet gegen die Gentechnik. Deshalb hat sie in unserem Essen und in den Futtermitteln nichts verloren. Es wäre für die gewählten Politiker an der Zeit, sich ihres abgelegte Eides und ihrer Verantwortung bewusst zu werden, welche sie dem „Fußvolk“ unter Eid versprochen haben.

Deshalb appelliere ich an alle Politiker: Löst euch endlich aus den Fängen der Konzerne, der Globalisierungswelle, steht endlich zur Wahrheit, trägt dem Willen des Volkes Rechnung anstatt jenem der Konzerne, lebt endlich die Ehrlichkeit und Verantwortung, die ihr täglich so vollmundig in automatisierten Floskeln zum Besten gebt!

In der Verfassung heißt es doch, dass das Recht vom Volk aus geht. Dem ist aber nicht so! Sollte die Verfassung der Realität entsprechen, wäre in Anbetracht der vorherrschenden politischen Situation dringend eine Verfassungsänderung notwendig, die lauten müsste: „…Das Recht geht von den Konzernen aus. Die Politik ist ihr Dealer…“     

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Sind die Tiere kluger und vor allem ehrlicher als die konzernabhängigen Wissenschafter und Politiker?

  • Die "dumme" Kuh:Ein Versuch ergab, dass frei laufende Kühe bei „Wahlfreiheit“ nur den konventionell angebauten Mais aus dem Trog fraßen, den genmanipulierten im Trog nebenan ließen sie zurück.
  • Die "blöde" Gans:Auf einem Feld, das auf der einen Hälfte mit gentechnisch veränderter Soja und auf der anderen Seite mit konventioneller Soja angebaut war, fraßen Gänse ausschließlich die natürliche Soja. Wie durch eine Schnur getrennt, zeichnete sich die Fläche mit den abgefressenen Sojapflanzen aus.
  • Die schlaue Maus:In einem Raum befand sich in der einen Ecke Gentech-Gemüse, in einer anderen Ecke natürliches Gemüse. In diesen Raum gebrachte Mäuse fraßen ausnahmslos vom natürlichen Gemüse. Das gentechnisch veränderte rührten sie nicht einmal an.
  •  Die „dummen“ Schweine:In einem Trog war Gentech-Mais, im Trog nebenan konventionell angebauter. In den Fütterungsbereich herein geführte Schweine schnüffelten am Gentech-Mais und wandten sich ab. Den Trog mit konventionellem Mais fraßen sie leer.

So wünsche ich all den Gentechnik-vorantreibenden Politikern, den konzernabhängigen Wissenschaftern und Bossen der Konzerne/Zulassungsbehörden zumindest in Bezug auf die Gentechnik doch wenigstens ein bisschen von der Weisheit und Moral der Tiere, die sich von ihrem untrüglichen Instinkt leiten lassen und die Wahrheit leben. Macht es einfach den vorbildlichen Tieren gleich!

 

Die Normalität und das Gewissen

Die Normalität, Ehrlichkeit und Ethik ist dieser Welt und Politik scheinbar fremd geworden. Das unter üblichen Gesichtspunkten Normale wird ins Abnormale verdreht und alles Abnormale zur Normalität gekürt. Der Psychoanalytiker Arno Gruen schreibt in seinem Buch 'Der Wahnsinn der Normalität': "...Eine schwer fassbare und gefährliche Pathologie: während jene als "verrückt" gelten, die den Verlust der menschlichen Werte der realen Welt nicht mehr ertragen können, wird jenen "Normalität" bescheinigt, die sich von ihren menschlichen Wurzeln getrennt haben. Je mehr jedoch ein Mensch den Zugang nach innen verloren hat, desto mehr wird er nach Macht streben. Dieser versteckte Wahnsinn ist es, der die Menschlichkeit mehr den je bedroht, denn nie war das zerstörerische Potential in den Händen der Machthungrigen größer als heute..."

Widerspiegeln diese Sätze nicht eindeutig das Profil der heutigen Industriegiganten, fragwürdigen Konzernpolitik und Förderung der Gentechnik? Darüber sollte vor allem die EU und deutsche Bundespolitik einmal gründlich nachdenken.

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Das Versagen der Gentechnik - Beispiele

Um die fragwürdigen Ausführungen der Gentech-Industrie/Politik etwas zu verdeutlichen, seien hier in Kurzfassung noch einige schwerwiegende Nachteile (von Hunderten) der Gentechnik angeführt, von denen die Politik angeblich nichts weiß. Zwischenzeitlich hat sich durch konzernunabhängige wissenschaftliche Studien unter anderem herausgestellt

  • dass die behaupteten wirtschaftlichen und ökologischen Vorteile sich bisher nicht bestätigen konnten
  • die Gentech-Saat bedeutend weniger Vorteile hat als durch die herkömmliche Züchtung oder Techniken der Agrarprodukte erreicht werden kann
  • mit konventionellen Anbauprodukten eine erheblich höhere Produktivität erreicht werden kann, auch in wasserarmen Ländern wie Lateinamerika oder Afrika, teilweise bis zu 50% und mehr. Und gerade diesen Ländern wird die Gentech-Saat „aufgezwungen“.
  • im Gentech-Anbau mehren sich die Fälle von geringeren Erträgen, empfindlicheren Pflanzen, Unkrautwucherungen und erhöhtem Pestizideinsatz
  • Forschungen über den konventionellen und ökologischen Anbau von Agrarprodukten benötigen nur einen Bruchteil der Investitionen, die für die Gentech-Forschung und Gentech-Bewirtschaftung aufgebracht werden müssen.
  • Ökologische/biologische Produkte sind insgesamt in der Herstellung also wesentlich kostengünstiger als gentechnisch veränderte Produkte und bergen keine derartigen Risiken ins sich.
  • immer wieder werden neue Toxine und Allergene in der Nahrung festgestellt
  • unzählige bedenkliche Reaktionen in Bezug auf die Gesundheit durch gentechnisch veränderte Nahrung im Tierversuch werden fortlaufend bekannt, sofern die Studien korrekt durchgeführt werden: Organ- Blutveränderungen und -erkrankungen verschiedenster Art.
  • der verstärkte Einsatz von Chemikalien führt zur Erzeugung von herbizidresistentem Unkraut und somit zu vermehrtem Einsatz von neu strukturierten Pestiziden
  • eine Studie des US-Landwirtschaftsministeriums besagt, dass insbesondere der Anbau von herbizidresistenten Pflanzen (entgegen der Versprechungen) zur Folge hatte, dass in den USA ungefähr 33.000 Tonnen mehr Pflanzengifte versprüht werden mussten, welche die Böden/das Grundwasser verseuchen.
  • Dass diese Unmengen zusätzlicher Gifte ebenfalls teilweise in den Nahrungskreislauf (Boden-Pflanzen-Nahrung-Wasser-Tiere-Menschen) gelangen ist altbekannt.
  • daraus geht wieder eine erhöhte Zerstörung/Vergiftung des Bodenlebens und verstärkte chemische Vergiftung von Grundwasser und Nahrung hervor. Die Giftstoffe nehmen wir teilweise über die Nahrungsmittel, das Wasser wieder auf. Es entsteht ein Kreislauf
  • Verlust der Artenvielfalt in der Pflanzen- Getreidewelt
  • Störung des natürlichen Gleichgewichts, der Ökologie
  • gentechnisch erzeugte Eigenschaften sowie unvermeidbare Nebenwirkungen werden an alle nachfolgenden Generationen von Pflanzen, Tieren und Menschen weitergegeben. Sind sie einmal freigesetzt, können sie nicht wieder zurückgeholt werden. Die tatsächlichen Folgen sind derzeit nicht absehbar, werden von der Politik aber ignoriert.

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Weitere negative Erfahrenwerte:

  • Kostensteigerung - ein Beispiel: Die Kosten der Bauern für den Baumwollanbau in Japan haben sich aufgrund des genmanipulierten Saatgutes teilweise vervierfacht. Aufgrund dessen sowie verminderter Erntebestände usw. wurden rund 15.000 Bauern in den finanziellen Ruin und vielfach in den Selbstmord getrieben. Sie können die Kreditzinsen nicht mehr bezahlen, müssen ihre Grundstücke verkaufen usw. Ihr Ausweg ist der (von Gentech-Konzernen und Politik verursachte?) Freitod
  • auf den Philippinen leiden die Dorfbewohner eines nahe gelegenen Maisfeldes mit gentechnisch verändertem Bt-Mais an Darm- und Atemerkrankungen. Möglicherweise ist dieses Maisfeld mitverantwortlich für diese Krankheiten.
  • mit gentechnisch veränderten Kartoffeln und Rote Beete gefütterte Ratten entwickelten bei verschiedenen Versuchen abnorme Veränderungen in der Leber und anderen Organen.
  •  Forscher belegen die Gefahren der Gentechnik in verschiedenen Experimenten. Bei diversen Forschungen stellte sich heraus, dass ganze Abschnitte der "fremden" DNA-Moleküle im Blut der Tiere waren. Gen-Bruchstücke wurden auch in Leber, Milz und anderen Organen der Versuchsmäuse gefunden. Sogar im Nachwuchs der Versuchstiere waren noch einzelne Gen-Abschnitte vorhanden.
  •  in China wurde eine Bt-Reissorte angepflanzt. Laut Dr. Alexandra Novaga starben alle Fische, die mit dem Wasser aus diesem Reisfeld in Berührung kamen.
  •  in Brasilien wurden Nussgene in die Sojabohne eingeschleust. Einige Menschen, welche von dieser Soja aßen, wären beinahe an einem allergischen Schock gestorben. Die Pflanze musste vom Markt genommen und die Soja vernichtet werden.
  • mit viel Geschrei hat Monsanto eine gentechnisch modifizierte Süßkartoffel propagiert. Die Entwicklung kostete mehrere Millionen Dollar. Versuche ergaben, dass sie den konventionellen Arten keineswegs überlegen war und dass es in Uganda sogar zu geringeren Erträgen kam. Das Gesundheitsrisiko wurde nie richtig geprüft. In Europa wird geprüft, aber wie? Mangelhaft und unzureichend, wie sich immer wieder herausstellt.
  • Eine lebensgefährliche Darmseuche,existiert seit 1982 in den USA, seit 1990 auch in Japan aufgrund mutierter Darmbakterien, ausgelöst durch das Colibakterium "0-157", welches durch eine gentechnische Veränderung seines Erbgutes zum lebensgefährlichen Krankheitserreger mutierte. Diese Krankheit forderte allein in Deutschland mehrere Menschenleben. Das Stoffwechselgift dieses Bakteriums zerstört rote und weiße Blutkörperchen und kann zu folgenden Symptomen führen: Nierenversagen, Darmblutungen, Hinstörungen, epilepsieähnlichen Anfällen, Lethargie. Laut offizieller Schätzungen erkranken in Deutschland jährlich rund 800 Menschen an der Infektion durch dieses ursprünglich nützliche Darmbakterium. "Der Spiegel" berichtete in der Ausgabe 30/1996 und 37/1997. Und wir wundern uns über permanent auftretende, neue und "unerklärbare" Krankheiten.
  • Mutierte Bakterien lösen Gedächtnisschwund aus.Grauenhafte Wirkung zeigte ein Bakterium, das sich an der Ostküste der USA massenhaft vermehrt hat. Der Mikroorganismus scheidet ein Gift aus, das Fische betäubt und anschließend ein Enzym erzeugt, das die Fische zersetzt. Milliarden Fische wurden dadurch an der Küste von North Carolina getötet. Forscher der staatlichen Universität Maryland und North Carolina kamen zu einem schockierenden Ergebnis: Menschen, welche intensiv mit Wasser in Kontakt kommen, in dem infizierte Fische sind, zeigengravierende Symptome wie krankhafte Gewebeveränderungen, Gedächtnisschwund, Hautausschlag (www.netlink.de/gen/)
  • Die Ethik wurde schon lange begraben? - Riesenschwein mit injiziertem Menschengen: Von 8000 mit menschlichem Wachstumsgenen ausgestatteten Schweinembryonen erhielten die (perversen?) Forscher ein einziges Exemplar, welches das menschliche Wachstumshormon wirklich produzierte. Dieses "Prachtstück von Menschen-Riesenschwein" wies jedoch erhebliche Mängel auf: es wuchs schneller und wurde wesentlich größer als seine Artgenossen, der gentechnische Eingriff hatte massive Störungen im Gesamtstoffwechsel des "Riesenschweins" zur Folge. Es schielte, lahmte, war lethargisch, hatte eine verdickte Haut, einen unkoordinierten Gang, litt an Magengeschwüren, Arthritis, Nieren- und Herzkrankheiten und Lungenentzündung. Auch dieses "Prachtstück" der Forscher zeigte deutlich die scheinbar überwindbare Problematik der Gentechnik, Artenüberschreitung und dass die so komplexe Natur nicht so einfach zu überlisten ist. Dennoch träumen "neuro-euphorische" Forscher nach wie vor von genmanipulierten Wundertieren und -menschen.
  • Gentech-Karpfen gefährden die gesamte Karpfenpopulation: Forscher verpflanzten das menschliche Wachstumshormon in Karpfen, um dann in der Fischzucht den Fleischanteil von Karpfen, Lachsen usw. steigern zu können. Die Forscher William Muir und Richard Howard von der Purdue Universität warnen: Wenn ein einziger dieser gentechnisch veränderten Fische in die Umwelt entlassen werde, könne lokal die gesamte Karpfenpopulation aussterben. Die mit dem menschlichen Wachstumshormon ausgestatteten Fische werden zwar größer, leben aber nicht so lange und nur zwei Drittel dieser Karpfen erreichen das fortpflanzungsfähige Alter. Die Forscher simulierten am Computer eine Karpfenpopulation mit 60.000 Tieren, von denen lediglich 60 gentechnisch verändert waren. Innerhalb von 40 Generationen starb die gesamte digitale Karpfenpopulation aus. Laut Meinung der Forscher genügt ein einziger Gentech-Fisch, um die gemischte Population auszuradieren.

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Überraschungen bei Mäusen - immer das Ungewollte tritt ein

  • Durch Blockierung des Mäuse-Gens für die reguläre Produktion des Wachstumsfaktors "alpha" erwartete man schwere Fehlbildungen der Nachkommen. Diese bekamen aber lediglich gelockte Barthaare und krause Fellhaare. Bei anderen genetisch manipulierten Mäusen führten die übertragenen Gene nachweislich zu Krebsgenen. Aus den Handlungen der Gentech-Wissenschafter resultiert vielfach genau das Gegenteil von dem was sie sich erwarteten.
  • Ein für Gelenksentzündungen codiertes menschliches Gen hat man bei Ratten eingeschleust. Die Wirkung bei den Ratten: Entzündungen des Herzmuskels, des Magen-Darm-Traktes, Hoden-Athropien, sie wurden zeugungsunfähig, die Krallen wiesen Missbildungen auf.
  •  Eine andere Versuchsreihe: Mäusen wurden menschliche Gene zur Induzierung von Gehirntumoren eingesetzt. Anstatt Gehirntumore entwickelten sie Tumore an der Bauchspeicheldrüse.
  • Ein Wissenschaftler teilte dem australischen Sender ABC mit,  in Australien sei ein mehrjähriger Versuch mit gentechnisch veränderten Erbsen wegen Sicherheitsbedenken abgebrochen worden. Die Mäuse, welche mit dem gegen Insekten resistenten Gemüse gefüttert wurden, bekamen angeblich eine Lungenkrankheit. Der stellvertretende Leiter des staatlichen Forschungsinstituts CSIRO, Thomas Higgins meinte: "Die Reaktion der Mäuse auf das Protein könnte etwas widerspiegeln, was auch bei Menschen geschehen würde. Laut seinen Forschungsergebnissen wurde die Lungenentzündung der Mäuse wahrscheinlich durch ein verändertes Protein ausgelöst (www.naturkost.de). Zusammenhänge mit SARS?

 

Gentech-Medizin

  • Der Einsatz von Gen-Therapien in amerikanischen Krankenhäusern hat zu rund 700 Todesfällen geführt. Der Skandal wurde zuerst vertuscht, flog schließlich doch auf.
  • Die Xenotransplantation hat nach 15 Jahren und Hunderte Millionen verschlingender Forschung ebenfalls nicht funktioniert. Können wir in Zeiten der angeblichen „Vogelgrippe“ doch von Glück reden, dass die Erschaffung des „Tier-Menschen“ (Misch-Masch aus Human- und Schweineproteinen) nicht geglückt ist.

Forschungsergebnisse – viele werden geheim gehalten – bestätigen immer wieder die Befürchtungen der Gentechnik-Kritiker, dass die Gentech-Nahrung keinesfalls sicher ist und deshalb für die Agrarwirtschaft kein Thema sein kann. Politische Verantwortung ist gefordert!

Nicht umsonst hat die Natur diverse Kreuzungen, vor allem perverse Kreuzungen z.B. zwischen Fisch und Salat, Tiger und Erbse usw. verhindert: Weil dies der Menschheit niemals einen Nutzen bringen sondern unter Verschwendung von Millionen Dollar höchstens das totale Chaos in der DNA auslösen kann. Die natürliche, in höchster Perfektion ablaufenden Gen-/DNA-Funktionen können durch menschliche Eingriffe niemals verbessert, sondern ausschließlich verschlechtert werden. Unabhängige Forschungen beweisen es von Tag zu Tag.

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Unwahrheiten wo man hinschaut - Die Hungersnotlüge der Politik und Konzerne:

Ein der größten Lügen der profitierenden Gentech-Konzerne und der konzerninspirierten Politik ist der Vorwand, mittels Gentechnik die Hungersnot in den Drittweltländern lindern zu können. Schonende Nutzung der Ressourcen, ökologische und somit ertragreicherer Anbau, Erhaltung der Artenvielfalt, gerechte Verteilung der Güter, Abschaffung der subventionierten Preisdrückung in den armen Ländern usw. sind die einzigen Mittel, die wirklich und anhaltend zu einer Linderung der Hungersnot führen können, nicht aber die Gentechnik. Die Gründe für die Hungersnot liegen ganz woanders:

Hoch subventionierte Agrarprodukte aus den Industrieländern werden in die armen Staaten exportiert (Billigexport) und andererseits der Import aus diesen Ländern blockiert. Die betroffenen Landwirte können mit diesen hoch subventionierten Produkten nicht konkurrieren. Ihre eigenen Produkte nehmen ihnen die Konzerne um ein paar Dollar ab und machen Milliardengewinne auf Kosten der Armen und Hungernden. Ein durchschnittlicher Bauer erhält für seine Jahresernte rund 200 Dollar. Damit muss er ein Jahr lang auskommen. Somit müsste auch jeder Politiker erkennen können, wo das Problem der Hungersnot tatsächlich liegt. Die Ursachen dafür scheinen auch in Zukunft in den sozial-ökonomischen Rahmenbedingungen, den Folgen der Globalisierung, den egoistischen Machtansprüchen der reichen Industrieländer und in der ungleichen Aufteilung der Nahrungsgüter begründet zu sein.

Länder der Dritten Welt werden durch die Industriestaaten gelinkt, durch gezinkte Prognosen zu stark überdimensionierten Infrastrukturmaßnahmen bewegt, verbunden mit Großkrediten und Auftragsvergabe an amerikanische Unternehmen (amerikanische Wirtschaftsförderung). Durch die totale Überverschuldung dieser Länder sichert sich Amerika zwangsläufig auch ihre Loyalität - sie sind augrund ihrer Verschuldung erpressbar. Somit haben die USA die Möglichkeit, nach belieben auf diese Länder und ihre Ressourcen zurück zu greifen, um auf Kosten dieser armen Länder die politischen, wirtschaftlichen oder militärischen Bedürfnisse Amerikas zu befriedigen. 

Unfaire Regeln der WTO und die von den Industrieländern bestimmte Agrarpolitik sind das Hauptproblem der Hungerkatastrophe. Derzeit werden rund 80 Prozent der weltweiten Ressourcen von 20 Prozent der Menschen (in den Industriestaaten), einer im totalen Überfluss lebenden Wegwerfgesellschaft beansprucht. Das bedeutet im Umkehrschluss: 20% der Ressourcen für 80% der Menschen. In Anbetracht dieser Unstände/Verhältnismäßigkeit sind die fragwürdigen "Wirtschaftshilfen" und teilweisen Schuldenerlässe für die ärmsten Länder reine Heuchelei, nur der Tropfen auf dem heißen Stein und keine wirkliche Hilfe.

 

Wegwerfgesellschaft

Allein mit dem was in den Industriestaaten an einwandfreien Nahrungsmitteln täglich weggeschmissen wird, könnte die hungernde Bevölkerung (rund 850 Millionen) gut ernährt werden.

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Auswirkungen des übermäßigen Fleischkonsums

Rund 70 Prozent des Getreideanbaues wird übrigens für die Tierzucht - Fleischindustrie benötigt, wofür unter anderem jährlich Tausende km2 Urwald gerodet werden. Die doppelte Erdbevölkerung hätte genug zu essen, wenn sich die Menschen in den Industriestaaten vernünftig ernähren würden, die Agrarprodukte unter anständiger Politik vernünftig eingesetzt und verteilt würden.

Wer der hungernden Bevölkerung einen guten Dienst erweisen will, kann den Fleischkonsum einschränken, sich vor allem vom Industriefleisch-Konsum distanzieren, mit dem Nebeneffekt, dass er seiner eigenen Gesundheit einen guten Dienst erweist. Früher gab es vielleicht einmal in der Woche Fleisch, z.B. am Sonntag. Warum brauchen wir heute täglich mehrmals (mit Chemie versetzte) Fleischgerichte, Wurst, Pasten usw., zumal auch bekannt ist, dass zu viel Fleisch ungesund ist, vor allem dieses hoch gezüchtete "Chemie-Industriefleisch" und daraus verarbeitete Produkte (Wurst, Pasten usw.)?

Profil – Ausgabe 29/2011 berichtet zu Fleisch: In Österreich wurden im Vorjahr 5,633 Millionen Schweine geschlachtet, das sind 35.300 mehr als im Jahr davor, Gesamtvolumen 546.000 Tonnen Fleisch

Laut Profil wurden in Österreich 2010 rund 80 Millionen Tiere geschlachtet: 72,3 Millionen Hühner, 625.000 Rinder, 77.500 Kälber, 266.000 Schafe/Lämmer, 45.200 Ziegen, 947 Pferde. Jeder Österreicher isst im Durchschnitt pro Jahr ca. 100 kg Fleisch. (Anmerkung: In Deutschland liegen die Zahlen noch höher).

 

Literatur:

  • Saat der Zerstörung –F. Wiliam Engadal
  • Die Saat des Bösen – A.I. Andrioli/R. Fuchs
  • Trojanische Saaten – Jeffery M. Smith
  • Gefahr Gentechnik, Irrweg oder Ausweg – Manfred Grössler
  • Das Geschäft mit den Genen – Mae-Wan Ho
  • Neue Dimension der Wissenschaft - raum&zeit

Internet:

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