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Muttermilch - stillen und Krebs
Erste Rückschläge erfährt der Mensch schon in den Anfängen seiner Entwicklung im embryonalen Stadium, zum Beispiel durch seelische Einflüsse, ungesunde Ernährung/Lebensweise der Mutter während der Schwangerschaft und Stillzeit. Unnatürliche, chemiereiche Nahrungsmittel, Vitalstoffmangel sowie seelische Belastungen der Mutter wirken sich negativ auf das ungeborene Kind aus. Die Qualität und Menge der Muttermilch reduzieren sich. Zusatznahrung mit entwerteten Nahrungsmitteln und frühzeitiger Abbruch des Stillens sind weitere negative Faktoren. Dadurch werden schon vorgeburtlich oder bereits in den ersten Tagen nach der Geburt gesundheitliche Schädigungen in die Gene geschrieben.
Artikel aus der Zeitschrift GEO - Genetik: "Warum Brüste besser sind - Muttermilch ist nötig, um die richtigen Gene im kindlichen Körper anzuschalten"
Stimmt es wirklich, dass Milch aus der Mutterbrust für Säuglinge besser ist als vergleichbare Nahrung aus der Flasche? Offenbar ja: „Erstmals konnten wir belegen, dass sich bei gestillten Kindern völlig andere Zugänge auf Gene eröffnen als bei Babys, die künstliche Nahrung zu sich nehmen“, sagt Sharon Donovan von der Universität Illinois.
Die Forscherin untersuchte, wie Muttermilch und Muttermilchersatz auf Darmzellen von 22 Säuglingen wirken. Die Nahrung hatte dort einen sogenannten epigenetischen Effekt: Sie schaltete bestimmte Gene für den Stoffwechsel an, die sonst „stumm“ sind. Und obwohl sich die Hersteller von Milchersatz bemühen, ihre Produkte der Muttermilch immer weiter anzugleichen, waren die Unterschiede enorm: „Die natürliche Milch regte Hunderte von Genen auf ganz andere Weise an als die künstliche.“
Und das ist mehr als nur ein „Einmal-Effekt“: Im Darm erneuern sich Milliarden von Zellen innerhalb weniger Tage und müssen daher stets neu stimuliert werden. Viele der durch Muttermilch angeregten Gene dienen offenbar dem Aufbau des kindlichen Immunsystems.
Muttermilch bewahrt Kinder vor Krebs - ein Bericht von Birgitta von Lehm
Ernährung - die Geschichte lehrt uns: Die natürliche pflanzliche Ernährung nimmt für den Menschen in jedem Stadium eine tragende Rolle ein. Deshalb gebührt der Wiederherstellung oder Aufrechterhaltung der Gesundheit mit natürlicher Ernährung entsprechende Aufmerksamkeit. Das Verständnis der alten Völker, wie z. B. der Griechen oder Ägypter war von hoher Weisheit und Anerkennung der natürlichen Prinzipien geprägt. Ihr Denken und Wirken stand im Einklang mit der Natur, dem Organismus und der Gesundheit.
Es gilt zu berücksichtigen, dass der Mensch von Natur aus auf pflanzliche Nahrung programmiert ist. Die starke Abweichung von der artgerechten natürlichen Ernährung ist die Hauptursache zahlreicher Krankheiten. Zweifellos ist der Organismus in der Lage, sich gewissen Abweichungen der Nahrungsmittel anzupassen. Wenn jedoch – wie das heute der Fall ist – natürliche Nahrung fast zur Gänze durch total entwertete/raffinierte Nahrungsmittel und/oder durch solche tierischer Herkunft ersetzt wird und diese mit unzähligen chemischen Stoffen angereichert sind, kann der menschliche Organismus auf Dauer nicht mehr Schritt halten. Er kann diese permanente Welle an schädilichen Faktoren nicht menr kompensieren. Aus dieser Überforderung resultieren viele Rückstände/Ablagerungen im Körper und schlussendlich viele der Zivilisationskrankheiten, mit denen wir heute konfrontiert sind, gegen die die moderne Medizin keine wirklich hilfreichen Mittel hat. Das ist der Grund, warum wir trotz immer mehr und besseren Ärzten, immer mehr und "besseren" Medikamenten (mit noch mehr Nebenwirkungen) mit immer mehr Kranken und Krankheiten konfrontiert sind.
Vollwertnahrung - Die Gesetze der Natur
Dr. Weston Price bereiste im Zuge seiner Forschungsarbeiten Jahrzehnte lang alle Naturvölker dieser Erde und konnte eindrucksvoll beweisen: Naturbelassene Nahrung hält gesund, moderne Industrienahrung (kaputt raffiniertes Lagerfutter) macht krank. Albert von Haller, Publizist und Schriftsteller hat die Erkenntnisse von Dr. Weston Price in seinem aufschlussreichen Buch „Gefährdete Menschheit“ zusammengefasst und auch mit vielen Bildern dokumentiert:
Der Übergang zu den westlichen Ernährungsgewohnheiten führte bei den Naturvölkern

Das wären doch Gründe genug, sich einer entsprechenden Gesundheitspolitik und Ernährung aufzuschließen, sich von minderwertiger, raffinierter Industrienahrung zu distanzieren.Die Erfahrungen von Dr. Weston Price decken sich auch mit den Erkenntnissen des Ernährungswissenschafters Prof. Dr. Kollath (Rattenversuche) „Mesotrophie – Folgen der Halbernährung“
Laut einer Presseaussendung von Bio Austria vom 19.12.2007 beweisen neueste wissenschaftliche Studien, dass Bio Lebensmittel mehr wertgebende Inhaltsstoffe besitzen. Weitere Vorteile der Bio-Landwirtschaft:
„Die biologische Lebensmittelproduktion schont Umwelt und Klima, fördert die Produktivität der Böden, ermöglicht Nutztieren ein artgerechtes Leben, steigert die Biodiversität des Saatgutes und begünstigt regionale Entwicklungen. Vor diesem umfassend fortschrittlichen Hintergrund müssen punktuelle Ergebnisse aus der vergleichenden Produktqualitätsforschung gesehen und interpretiert werden. Es genügt nicht, beispielsweise höhere Gehalte an „gesunden“ Fettsäuren in der Bio-Milch oder mehr Antioxidantien im Bio-Gemüse als einzelne Highlights zu propagieren, der Zusammenhang mit der artgerechten bzw. nachhaltigen Produktion ist hier ausschlaggebend…
Dr. Alberta Velimirov vom Forschungsinstitut für biologischen Landbau (FIBL) im Bio-Landbau sieht aufgrund neuer Forschungen im Bio-Landbau viele Qualitätsvorteile und ein enormes Potenzial, das sich von der Ökologisierung bis hin zur gesundheitsfördernden Lebensmittelerzeugung erstreckt…“
Bio Austria berichtet weiter, dass
Problematik Überdüngung: Aus Versuchen gewonnene Erkenntnis: Stickstoffüberdüngung und zu rasches Pflanzenwachstum reduzieren den gesundheitlichen Wert von Tomaten und bewirken einen Nährstoffverdünnungseffekt. (Quelle: http://www.sonnentor.at/news_community/wissenswertes/forschung/forschung_beweist_bio_ist_besser
Bio-Studie unter der Lupe
Bio-Produkte gewährleisten eine bessere Nährstoffversorgung:
(Quelle: Bericht von Bio Austria dazu siehe hier)
Fast Food erhöht Risiko für schwere Allergien
BERLIH. Wenn Kinder und Jugendliche oft Hamburger und Pommes frites essen, könnten sie eher an Asthma oder Allergien erkranken. Ein internationales Forscherteam fand heraus, dass es einen Zusammenhang zwischen Schnellgerichten und allergischen Erkrankungen gibt. "Unabhängig von Geschlecht und Wohlstand zeigte sich, dass bei Kindern und Jugendlichen häufiger Fast-Food-Konsum mit teils schweren Asthmasymptomen verbunden ist", sagte die Ulmer Epidemiologin Gabriele Nagel. Ob die Ernährungsweise auch ursächlich sei, müsse in Folgestudien untersucht werden. Weltweit wurden mehr als 319.000 Jugendliche und rund 181.000 Eltern von Grundschülern befragt. Die Studie zeigte, dass bei denen, die mindestens drei Mal in der Woche Fast Food essen, ein offenbar höheres Risiko besteht, schweres Asthma, Heuschnupfen oder allergische Hautausschläge zu entwickeln. Den Grund dafür sehen die Wissenschaftler vor allem in den Inhaltsstoffen von Schnellgerichten. Neben dem hohen Anteil etwa an gesättigten Fettsäuren und möglicherweise Konservierungsstoffen gebe es oft auch sogenannte Trans- Fettsäuren. Die Studie habe aber auch die Erkenntnis gebracht, dass wenigstens drei Obstmahlzeiten in der Woche vor diesen Erkrankungen schützen (Quelle: VN 30.1.2013).
Unser täglich Brot aus dem Labor
Tausende Jahre reichten Mehl, Wasser, natürliches Salz und Hefe aus, um ein vernünftiges Brot zu backen. Ausschließlich Mehl, Sauerteig und/oder Hefe sowie natürliches Salz, auch Körner und Samen kamen in solches Brot. Heute stehen den Kunden Hunderte Brotsorten und verschiedene Brötchen zur Verfügung. Unser tägliches Brot wird heute grundsätzlich aus Fertig-Backmischungen hergestellt und ist deshalb vielfach zu einer „Chemiekeule“ verkommen. Zwischenzeitlich gibt es rund 1000 Zusatzstoffe/Backmittel die für Gebäck aller Art Verwendung finden.
Täuschung: In den Siebzigerjahren hat die Backmittelindustrie auch die „Vollkornwelle“ als Marktnische entdeckt und prompt darauf reagiert. Daraufhin wurden unzählige Backmischungen für diverse „Vollkorn“-Brotsorten hergestellt. Beliebte Bezeichnungen sind Fünfkorn-, Goldkorn-, Kraftkorn-, Graham-, Fitnessbrot usw. Die vier größten Chemieriesen, Boehringer, Ireks, Nestlé und Unilever bieten für Bäckereien schon lange kostengünstige Backmischungen in verschiedenen Variationen an: Vollkorn-Mehrkorngebäck, Vollkorn-Baguettes, Vollkorn-Hefeteiggebäcke, Vollkorn-Croissants, Vollkorn-Sandkuchen, Vollkorn-Mürbteiggebäcke, Vollkorn-Dauerbackwaren und vieles mehr. Diese backfertigen Kornmischungen samt chemischen Zusatzstoffen sind lagerfähig, lange haltbar und haben mit echtem Vollkornbrot, Vollkorngebäck und Vollkornbackwaren kaum mehr etwas zu tun.
Hochleistungssaatgut: Erschwerend kommt hinzu, dass das Getreide aus Hochleistungssaatgut stammt, das mit Rückständen aus verschiedenen Ackergiften, wie Kunstdünger und massenhaft versprühten Pestiziden belastet ist. Rund die Hälfte des Getreides kommt aus Übersee. Stichprobenartige Kontrollen können eine entsprechende Qualität nicht garantieren und niemand weiß, wie viel gentechnisch verändertes Getreide beigemengt wurde.
Der Backzutatenverband- ein „Lobbyisten-Netzwerk“ wie viele andere - vertritt die Interessen seiner Branche gegenüber der Politik. Diese übt sich in untertänigem Gehorsam und genehmigt, was von der Industrie verlangt wird. Breit gefächerte Vernetzungen zwischen Politik - Forschung - Chemieindustrie - Gentechnik - Rechtswissenschaft…, spiegeln sich als Wegbereiter für die interessengesicherten Erfolge dieser Zunft. Der jährliche Umsatz der Backmittel- und Backgrundstoffindustrie beträgt 1,6 Milliarden Euro in Deutschland, 180 Millionen Euro in Österreich.
Diese chemischen Inhaltsstoffe helfen dem Bäcker

Richtiges Brot
Richtiges Brot benötigt lediglich 4 Zutaten: Biologisches, keimfähiges und frisch gemahlenes Getreide. Wasser, Salz, Hefe.
Getreide: Es soll bioloigsches Getreide Verwendung finden, weil dieses frei von Kunstdünger, Pestiziden..., ist und eine bessere Nährstoffdichte aufweist.
Frisch gemahlen: Das ist Grundvoraussetzung für die Wirksamkeit auf die Gesundheit. Sobald das ganze Getreidekorn aufgebrochen (gemahlen) ist, beginnen diese Mehle und Vollkornschrote - flocken mit Sauerstoff zu oxidieren, ungefähr so schnell wie ein Apfel nach dem durchschneiden oder raspeln. Nur beim Mehl sieht man es nicht. Auch Lichteinwirkung und enzymatische Vorgänge schädigen gemahlenes Mehl. Innerhalb weniger Stunden verliert soches Mehl einen großen Teil seiner gesundheitlichen Wertigkeit. Deshalb soll Mehl sofort nach dem Mahlen verarbeitet werden (Müsli, Brot...).
Gemahlen: Auch vorgemahlene Vollkornmehle/Vollkornschrote/Flocken sind ernährungsphysiologisch minderwertig. Sie werden nach kurzer Zeit bezüglich gesundheitlicher Wirkung wertlos, die Schalen, Keimöle werden ranzig, der Geschmack leidet darunter, Zusatzstoffe sind hier hilfreich
Getreide-Haltbarkeit: Wei die Kornschalen und Keimöle nach dem Mahlen sehr schnell ranzig werden und oxdieren, werden diese wichtigen Teile entfernt, wodurch für die Industrie (unter Zugabe von Hilfsstoffen) lange haltbares, lagerfähiges, aber gesundheitlich nutzloses Mehl entsteht.
Getreidemühlen: Man benötigt eine kleine Getreidemühle mit Mahlsteinen, die einen schonenden Mahprozess gewährleisten. Z. B. unter www.getreidemuehlen.de finden Sie gute Getreidemühlen für den Haushalt zwischen Euro 180 und 220.
Zutaten: die Zutanten müssen genau abgewogen werden, weil sich z. B. schon ein paar Gramm Wasser wesentlich auf die Teigkonsistenz auswirken können. Steht keine Frischhefe zur Verfügung, kann man auf biologische Trockenhefe zurück greifen.
Rezepte: Dr. Johann Georg Schnitzer stellt in seinem Buch "Backen mit Vollkorn - für Hausfrauen und Hobby-Bäcker" viele gute Vollkornrezepte und Grundwissen zur Verfügung. Erst wenn Sie nach dieser Anleitung gebacken haben, wissen Sie, (wie mit geringstem Aufwand hergestellt) reines Vollkornbrot, (Vollkornzopf...) wirklich schmeckt. Das ist wahrer Brotgenuss.
Geschmacks- und Farbstoffe in der Nahrung - Hühnersuppe ohne Huhn, Vanillearoma aus Holz, jährlich werden allein in der EU 170.000 Tonnen Aromastoffe ins Essen gerührt... Das muss doch "gesund" sein?
Was Lebensmittel zu Lebensmitteln macht
Wenn ein Wissenschaftler nicht käuflich ist, oder - Der Weg des Fritz Albert Popp
Die Zusammenhänge zwischen "artgerechter" natürlicher Ernähung - optimaler Nährstoffversorung - Photonen - der Bioelektriziät und deren Notwendigkeit zur Erhaltung der Gesundheit oder Genesung von Krankheiten sind wissenschaftlich schon längst erwiesen, (siehe auch oben angeführte Links), obgleich das Medizinwesen die Verbreitung und Anwendung solcher Erkenntniss durch Falschdarstellungen, Verunglimpfung permanent verhindert. Das geschieht immer nach dem selben Muster: Diskreditierung des Wissenschafters, Schikanen, Faktenunterdrückung, Unterstellungen/Lügen - er wird als "verrückt" oder als Scharlatan bezeichnet usw. So erging es auch Prof. Fritz Albert Popp, als er das "Photonen-Modell" präsentierte.
Kurz-Zitat:"...forschte er in Marburg weiter. Dort griff man jetzt zum äußersten Mittel des Rufmordes, um diesen Forscher loszuwerden: „Sein Chef und später die ganze Fakultät erklärten ihn schlicht und einfach für verrückt. Man bemühte sich in der Tat um psychiatrische Gutachten, um ihn als geistesgestört zu entlarven. "In meiner Personalakte stand sogar, es gäbe ein Gutachten. Anrufern, die nach mir fragten, wurde erklärt, ich würde spinnen. Und wenn ein Institutsdirektor in Deutschland so etwas oft genug sagt, dann ist die ganze wissenschaftliche Welt davon überzeugt, dass ich spinne’,kommentiert Popp heute die Rufmordkampagne gegen ihn.“
Sonnenlicht in den Pflanzen: Später wurde Prof. Popp rehabilitiert, wiel die Richtigkeit seiner Erkenntnisse nicht mehr länger geleugnet werden konnten. In seinem Buch „Die Botschaft der Nahrung“schreibt der deutsche Biophysiker Prof. Fritz-Albert Popp zum gespeicherten Sonnenlicht in den Pflanzen - Zitat: „Sie beziehen die Energie direkt von der Sonne. Die Photosynthese verwandelt das Licht der Sonne, das die Pflanzen als elementares Nahrungsmittel aufnehmen, in biologisch verfügbare Energie. Photonen verschweißen die überall vorhandenen Kohlendioxid- und Wassermoleküle zu Glukosepäckchen. Sie schließen sich in die Form dieser Zuckerdepots selbst ein und stehen als Lebensmittelquelle jedem höheren Lebewesen zur Verfügung.“ Zitatende. Jetzt können wir uns in etwas vorstellen, was all die in Hallen und Chemiebecken gezüchteten, mit Pestiziden überlagerten "Nahrungsmittel" tatsächlich wert sind. All diese wichtigen ernährungsphysiologischen Erkenntnisse interessieren bis heute kaum einen Mediziner.

Zum "Organisierten Verbrechen" in der Agrar- Nahrugsmittelindustrie: