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Impfen - Fluch oder Segen?

 

Impfen-Unwissenheit Impfen-Geschichte Seuchen-Rückgang-Grafiken Impfkritik-Dr. Loibner
Impfstoff-Herstellung-Studien Pandemieimpfstoffe-Zellzerstörer Wirksamkeit-Studien-Schwindel Behördenfilz-Verstrickungen
Impfstoffe-Zusammensetzung Nebenwirkungen-Beipackzettel Keine Impfaufklärung Ungeimpfte sind gesünder
Impfen-MS-Autismus Nicht impfen - Warum? Literatur-Berichte Informative Links-Videos
Impflügen Impfwerbung-Tricks ...  

(Quellen: Dr. Johann Loibner, Dr. Rolf Kron, Hans Tolzin (Journalist), Anita Petek-Dimmer, Dr. Friedrich Graf, Dr. Hartmann, Wissenschaftsjournalist Bert Ehgartner u.a.)

 

 

Impfen – Die Unwissenheit der Menschen

Ist Impfen sinnvoll, was bewirkenImpfungen tatsächlich und was in Impfstoffen wirklich enthalten?  Kennen Sie nur den Slogan der Impflobby und aus der Werbung „Impfen schützt vor Krankheiten“? Im Interesse der eigenen Gesundheit und der Gesundheit unserer Kinder lohnt es sich, die „Für und Wider“ genauer unter die Lupe zu nehmen und sich auch die Rückseite der Medaille anzusehen. Bei wirklich wichtigen Angelegenheiten, wie z. B. die Gesundheit (Impfen) begnügen sich viele mit dem was die Schulmedizin und die zensurierten Medien für richtig erklärten und sie gehen davon aus, dass das dies - weil "wissenschafltlich" begründet - das einzig Richtige sei. Die Rückseite der Medaille sowie das Wissen und die Erfahrung aus der Ganzheitsmedizin/Naturheilmedizin hingegen interessiert viele nich. Das ist in etwa so, als wenn man von einem fünfseitigen Schriftstück nur die 1. Seite liest und dann behauptet, ausschließlich das wäre richtig, ohne den Inhalt der restlichen 4 Seiten zu kennen. Die Problematik des Impfens ist  literarisch/fachlich wesentlich besser begründet, als der vorgebliche Nutzen des Impfens. Impfen ist zu einem Milliardengeschäft geworden, auf das niemand verzichten will.

Heute sind die Rockefeller die wichtigste Triebschaft für das Monopol der Schulmedizin und der große Pharmakonzerne. Angefangen beim finanzieller Unterstützung in Milliardenhöhe für medizinische Fakultäten und den amerikanischen Ärzteverband AMA, bis hin zur Verdrängung naturheilkundlicher Mittel durch synthetische Pharmazeutika und Fälschung wichtiger Daten.

Im Jahr 1900 kaufte das Syndikat JP Morgan Rockefeller die Enzyklopedia Britannica, sowie  alle negativen Berichte über Impfungen auf und ließ diese umgehend entfernen. Schon lange prägt die Lobby der Impfindustrie und die Impfwerbung die Haltung der (uninformierten) Menschen, sowie der Politik und Ärzteschaft. Fernab von Realität und Wahrheit? Für die einen ist Impfen ein riesiges Geschäft. Die Politik unterstützt die Impfindustrie einerseits durch die Gesetzgebung in der gewünschten Form und andererseits durch hohe finanzielle Unterstützungen.

Das Bundesgesundheitsamt, das Paul-Ehrlich-Insitut, Robert-Koch-Institut, die Impfstoff-Lobby und die unwissende Politik stellen teils wider besseres Wissen, Impfen als wichtigen Schutz gegen Erkrankungen dar, verschweigen aber die Hintergründe des Impfwahnsinns. Wer den dicken Filz und die Verstrickungen zwischen Politik, Medizin und Impfstoffherstellern kennt, sieht das Impfen mit etwas anderen Augen.

Impfen Fluch oder Segen? Impfungen werden uns als der große Segen für die Menschheit verkauft, Mütter werden gedrängt, ihre Säuglinge impfen zu lassen. Über Gefahren und Risiken wird in der Regel kaum ein Wort verloren, eine angemessene Impfaufklärung in den Praxen gib es kaum, weshalb hier einige Fakten über Impfungen/Impfstoffe und Impfpraktiken angeführt werden, von denen Sie in den Kinderarztpraxen nichts erfahren. Nach offiziellen Angaben des Paul-Ehrlich-Instituts erleidet in Deutschland jedes 1370. geimpfte Kind einen mittleren bis schweren Schaden durch eine Impfung! Dies sind nur die offiziellen Zahlen, die Spitze des Eisbergs, die Schäden sind in Wahrheit noch viel häufiger!

Heilkundige: Alle Heilkundigen wie  z. B. auch Kneipp und Hahnemann haben nicht geimpft. Auch Dr. Brucker ist einer der ganz Großen, der sich von der Medizinlobby nicht beeindrucken ließ und trotz vieler Querelen aus dem medizinischen Lager seinen sehr erfolgreichen Weg ging. Auch er hat sich gegen die Impfung ausgesprochen. Hildegard von Bingen hat ebenfalls nicht geimpft.

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Ursprung - Geschichte der Impfung

  • Edward Jenner, ein englischer Arzt (1749 – 1833) hat mit der Pockenimpfung begonnen. Offiziell ist sie 1796 eingeführt worden. Es gab schon vorher unbedeutende Impfversuche. Jenner er hat zusammen mit Napoleon die Impfindustrie geschaffen.
  • Louis Pasteur (1822 – 1895) war Chemiker. Auf ihm und seinen Hypothesen beruht eigentlich die gesamte Infektionstheorie und heutige Impfindustrie. Nicht auf Jenner, der eigentlich mit der Pockenimpfung angefangen hat.
  • Pasteur hat 1885 die zuerst die Tollwutimpfung eingeführt. Später kamen Milzbrand und einige andere Impfungen dazu.
  • Dr. Robert Koch, Arzt, (1843 – 1910) hat 1928 die Tuberkuloseimpfung entwickelt. Er hat es am besten verstanden, daraus hohes Kapital zu schlagen. In Deutschland gab es über 100 Jahre die Zwangsimpfung.

 

Edward Jenner

Um 1790 herum startete der englische Arzt Edward Jenner seine ersten Impfversuche, um den verheerenden Pockenepidemien in Europa Herr zu werden. Inspirieren ließ er sich von einem Bericht des Arztes Timoni, den dieser 1714 in London der Königlichen Gesellschaft der Wissenschaften vorgelegt hatte.

Darin berichtete Timoni, er habe gesehen, wie man in Konstantinopel Tausende von Menschen mit Blattern/Pocken „gepfropft“ habe. Mit einer Nadel habe man dort einem Erkrankten Eiter aus einer Pockenblase entnommen und damit die Haut die Haut von Gesunden geritzt. Die so geimpften sollten nur leicht an Pocken erkranken und dadurch immun gegen diese Krankheit werden. Jenner entnahm von einer Kuhmagd den Eiter einer Pustelblase und ritzte diesen in die Haut verschiedener Versuchspersonen ein.

Sein Sohn wurde schwachsinnig und starb: Das Jahr 1796 war für Edward Jenner ein glückliches. Der englische Landarzt glaubte, endlich das passende Mittel gegen eine Geißel der Menschheit (Pocken) gefunden zu haben. Er impfte zu diesem Zeitpunkt seinen bis dahin gesunden zehn Monate alten Sohn, der später schwachsinnig wurde und mit nur 21 Jahren starb. Heute wissen wir, dass Jenners Sohn der typischer Fall eines Impfschaden war. Ein sehr hoher Preis für eine Impfung, die nichts nutzte, wie sich später herausstellen sollte.

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Fünf erschreckende Fakten zu Edward Jenner

  • In seinem ersten Bericht von 1798 scheinen 23 Fälle auf, die seine Theorie untermauern sollen. Davon waren 14 Personen, die angeblich zwar an Pocken erkrankt, aber alle ungeimpft waren, die trotz späterer Kontakte zu Pockenkranken gesund blieben.
  • Der fünfjährige John Baker starb wenige Tage nach der Impfung. Diesen Todesfall hat Jenner in seinem Bericht unterschlagen. Erst im zweiten Bericht von 1799 war das kurz erwähnt worden.
  • Nur vier Fälle kann man zu diesem Bericht gelten lassen. Jenner beschrieb kurz mit wenigen Worten die Reaktion nach der Impfung, gab meist nicht einmal das Datum der Impfung oder das Alter der Person an. Alle vier Fälle impfte er wenige Wochen vor Abfassung seiner Schrift „Inquiry“ – es gab also weder eine Nachbeobachtungszeit, noch war erklärt, wie hoch die Impfdosen waren und wie die Schutzdauer zu berechnen sei. (Edward Jenner, Inquiry, 1798).
  • Betrug von Anfang an: Im Jahre 1798 hat Edward Jenner in seiner Dissertation zur Pockenimpfung einen Bericht über 23 Pockenfälle geschrieben. 14 Personen der beschriebenen Personen/Pockenfälle waren an Pocken erkrankt, aber nicht geimpft und ohne Impfung wieder genesen. Trotzdem hat Jenner sie in diese „Impfstudie“ aufgenommen, um in diesem Fall mit Ungeimpften den „Beweis“ zu erbringen, dass seine Pockenimpfung funktioniert. Im Bericht beschrieb Jennermit wenigen Worten die Reaktion nach der Impfung, gab meist nicht einmal das Datum der Impfung oder das Alter der Person an.
  • Lediglich vier Fälle aus dieser Studie (23 Fälle) können als echte Beweise geltend gemacht werden. Das heißt, 19 der 23 Studienteilnehmer haben unter irregulären und betrügerischem Umständen teilgenommen. Und auf diesen vier Fällen ist die Pockenimpfung aufgebaut worden. Auf Grundlage dieser manipulierten Studie (4 von 23 angeführten Fällen) sind über Hunderte von Jahren die Menschen in den meisten Ländern – außer der Schweiz – mehr oder weniger zwangsgeimpft worden. So hat auch Jenner, wie alle Impfpioniere, schon in den Anfängen gelogen und betrogen.

Keine Beobachtungszeit – der nächste Betrug: Diese 4 Personen sind nur wenige Wochen vor dem Abfassen des Berichtes geimpft worden. Es gab so gut wie keine Nachbeoachtungszeit. Das heißt, der Bericht wurde verfasst, obwohl danach noch Nebenwirkungen auftreten konnten. Niemand konnte wissen, ob die Geimpften nun geschützt waren oder nicht. Es gab keinen Beweis, ob überhaupt ein Schutz gegeben war, oder wie lange ein ev. Schutz angehalten hatte. Die Wissenschaft und die heutige „moderne Medizin“ mit ihrer milliardenschweren Impfindustrie bauen also ihren Glauben an die Wirksamkeit der Pockenimpfung auf ein wackeliges Fundament von vier Fällen auf und impfen auf dieser bis heute niemals mit wissenschaftlichen Standards bewiesenen Grundlage seit 200 Jahren mehr oder weniger die gesamte Menschheit, bzw. vergiften sie und die zukünftigen Generationen mit ihren problematischen Substanzen.

Geschäft - Tod - Vertuschung: Einige Zeit später impfte Jenner den 5 Jahre alten Buben John Baker, der wenige Tage später starb. Jenner hat dies vertuscht und im eingangs erwähnten Bericht mit keinem Wort erwähnt. Erst Jahre später im zweiten Bericht hatte Jenner diesen Todesfall kurz erwähnt. Ebenfalls geimpft wurde eine junge Frau im achten Schwangerschaftsmonat. Sie gebar ein totes Baby, dessen Gesicht über und über mit Pockenblasen bedeckt war. Obwohl man schon damals diese Vorkommnisse mit den Impfungen in Verbindung brachte, verschickte Edward Jenner seinen Impfstoff weiter an die europäischen Fürstenhöfe. Diese wiederum tauschten die Proben untereinander und impften vorwiegend Waisenkinder, um von den entstandenen Eiterbläschen der Kinder neues profitableres Material zu gewinnen. Innerhalb von 18 Monaten, hatte Jenner fast 20.000 Proben ins Ausland geschickt. Dem profitablen Geschäft traten Hebammen, Ärzte, Pastoren und Friseure bei (Quelle: Basierend auf dem Aufsatz: „Geschichte der Impfungen“ von Anita Petek‐Dimmer).

 

Napoleon - Pockenimpfung als Menschen-Ausleseverfahren für den Militärdient

Pocken hat es immer gegeben, zu allen Zeiten, besonders im 17. bis 19. Jahrhundert, bei uns in Europa und in Asien. Nur kräftige, gesunde Menschen mit einem stabilen Immunsystem haben Pocken überstanden. Das russische Infanterieregiment Litauen hatte nur pockennarbige Männer in ihr Regiment aufgenommen. Von denen wusste man, die haben eine gesunde, starke Natur. Und die Sklavenhändler haben ihre Sklaven zuerst gegen Pocken geimpft. Man hat ihnen die Haut aufgeritzt und von pockenkranken Menschen die Bläschen entnommen und aufgetropft. Für diejenigen, die das überstanden haben, haben die Händler gut bezahlt und mit Profit weiterverkauft (Dr. Lobiner).

Jenner und Napoleon haben die Impfindustrie geschaffen! Napoleon hat sehr schnell erkannt, dass die Pockenimpfung eine ideale Möglichkeit bot, um gesunde, strapazfähige Soldaten zu lukrieren, weil nur die gesunden und starken Männer diese Impfung überstanden. So führte er die erste Impfpflicht in Europa ein und auch die Hausnummern. Aufgrund der Hausnummern wusste er, wo rekrutierfähige Männer wohnten. Bei diesen Impfungen ging es also niemals um Krankheitsschutz, sondern ganz im Gegenteil, um ein Ausleseverfahren für kriegstüchtige Männer, denn wer die Pockenimpfung überstanden hatte, war von gesunder, starker Natur und für den Kriegseinsatz geeignet. Diese Männer bekamen Staats- und Militärposten. Napoleon ließ in Frankreich alle Kinder, das Krankenhauspersonal und schließlich seine Soldaten durchimpfen. Durch das Ausleseverfahren „Impfen“ kam einer Art „Säuberungswelle“ gleich. Die Schwachen und Kranken überlebten diese Impfung kaum. Somit konnte man den Menschen erklären, dass diejenigen, welche die Impfung überlebt haben, geschützt sind.

Die Schwachen und Kranken ausrotten: Das wäre ungefähr so, wie wenn man heute die Schwachen und Kranken ausrotten würde. Dann hätten wir nur noch Gesunde. Napoleon war ja keine Menschenfreund, kein Wohltäter, sondern ein hartgesottener Krieger, der gesunde, starke Soldaten brauchte. Menschenrechte interessierten in wenig.

Pockenimpfungszeugnis aus Österreich aus dem Jahre 1856: Die Impflinge musste 7 Tage nach der Impfung beim Impfarzt erscheinen und es wurde bestätigt, dass die betreffende Person mit Schutz-Pockenimpfstoff geimpft worden war und dass diese Person die echten Pocken ordentlich überstanden hat.  Ungefähr 5  von 100 geimpften Personen sind regelmäßig gestorben und 10 weitere waren regelmäßig verunstaltet, blind, taub, gelähmt, schwerst behindert.

Moderne Impfung: Aus einem ursprünglichen Menschen-Ausleseverfahren wurde dann die moderne Impfung geboren. Den Leuten hat man 100 Jahre erklärt, wir treiben die Krankheit von Innen nach Außen. Niemand hat gefragt, ob überhaupt eine Krankheit da ist!

Zwangsimpfung ohne Erfolg: Bereits 1807 führte Hessen als erstes deutsches Land eine gesetzliche Zwangsimpfung durch. Doch selbst Maßnahmen dieser Art konnten der Bevölkerung keinen Schutz vor Pocken bieten. 60 Jahre später übernahm England diese Form des Impfens, doch der Erfolg blieb aus. Im Gegenteil! Auch Geimpfte erkrankten schwer an Pocken und weil jeder von ihnen ein Infektionsträger war, schnellten überall dort, wo man die Impfung angewandt hatte, die Erkrankungen in die Höhe. Allein in London starben in diesen Jahren 25.000 Menschen mehr an den Blattern/Pocken als davor. Auch Weimar, Hamburg und Berlin erlebten nach der Einführung dieser Impfung Pockenepidemien mit vielen Toten. Daher wurde die „Inokulation“, so wurde dieses Impfverfahren genannt, bald verboten.

Edward Jenner wurde gegen Ende seines Lebens Zeuge großer Pockenepidemien, denen auch viele Menschen zum Opfer fielen, die er geimpft hatte. Dies ließ ihn ernsthaft an seinem Lebenswerk zweifeln. Vielleicht war ihm nicht einmal bewusst, wie teuer er selbst für seine Methode der Pockenimpfung hatte bezahlen müssen.

Furchtbarer Fehler? „Ich weiß nicht, ob ich nicht doch einen furchtbaren Fehler gemacht und etwas Ungeheuerliches geschaffen habe." So Edward Jenner. Impfungen können nicht vor Infektionskrankheiten schützen. Im Gegenteil Massenimpfungen fügen der Menschheit enormen körperlichen und seelischen Schaden zu. Doch man impft weiter, weil man damit Milliarden verdienen kann.

Impfpflicht für Pockenimpfung: 1978 ist in Deutschland die Impfpflicht aufgehoben und untersagt worden. In der Schweiz wurde die Impfung nur in ein paar Kantonen für ein paar Jahre eingeführt.  Und die Schweiz war eines der wenigen Länder, in dem es nie eine Pockenepidemie im Ausmaß von anderen Länden gegeben hat. Und warum war das so? Weil es in der Schweiz keine flächendeckende Pockenimpfung gab! Auch dieser Umstand verdeutlicht: Impfen nützt nichts, sondern schadet. Die Wissenschaft und heutige moderne Medizin sowie die gesamte Impfindustrie hat ihren Glauben an die Pockenimpfung auf diesem wackeligen Fundament von vier Fällen aufgebaut. Bis heute hat das niemand offiziell hinterfragt. Es wird einfach auf dieser Grundlage weiter geimpft.

Aus dem Wissenschafts-Irrtum wurde Wissenschafts-Betrug“(Zitat des Biologen Dr. Stefan Lanka)

 

Louis Pasteur

Mit Louis Pasteur, (er war Chemiker nicht Arzt) ging der systematische Betrug um 1885 weiter. Pasteur log und betrog bei seinen „Impfungen". Er entwickelte die zweite Impfung, die Tollwutimpfung und er konnte großartige Ergebnisse mit dieser Impfung vorzuweisen. Zu der Zeit herrschte ein starker Konkurrenzkampf zwischen Deutschland und Frankreich. Egal auf welchem Gebiet, wichtig war nur, schneller und besser als der Nachbarstaat zu sein.

Berühmt wurde er durch den Fall Josef Meister. Diesen 9-jährigen Jungen, der von einem Hund gebissen wurde, impfte er im Sommer 1895 gegen die Tollwut. Den Impfstoff züchtete Pasteur aus dem getrockneten Rückenmark eines Kaninchens. Weil Kaninchen schneller sind als Hunde, war er wohl der Überzeugung, das Tollwutvirus durch die Impfung überholen zu können, bevor es das Gehirn erreicht hat. Darum verwendete er Kaninchen. Pasteur stieg innerhalb kurzer Zeit zum Nationalhelden auf. Er ist es heute noch, obwohl er im großen Stil gelogen und betrogen hatte. Seit 1993 wissen wir, dass ihm kein bisschen mehr Erfolg beschieden war als Edward Jenner. Es wurden nämlich die 100 Privattagebücher Pasteurs veröffentlicht.

Diese beweisen, wie Louis Pasteur die Wahrheit zurecht gebogen hatte: „Besonders negative Versuchsergebnisse hatte er nur in seine Tagebücher eingetragen, die veröffentlichten Daten dagegen frisiert und manchmal – wie bei seinen spektakulären Impf-Experimenten - bewusst gelogen" (Süddeutsche Zeitung).

Nach dem ersten Weltkrieg wurde dann bekannt, dass die Impfungen Hirnschäden verursachen können. Doch die größte Krise der Impfung entstand, als Virologen bei der ,Mutter aller Impfungen’ herausfanden, dass der gezüchtete Impfstoff weder menschliche Pockenviren noch Kuhpockenviren enthielt, sondern ein völlig unbekanntes „Impfstoff-Virus“. Heute wissen wir, dass es nicht möglich ist, das Kuhpockenvirus in das Impfstoffvirus umzuzüchten. Folglich haben wir unseren Kindern über 100 Jahre lang einen Impfstoff eingespritzt, der in der Natur nicht existiert, von dem wir nicht wissen, woher er stammt und was er ist.

Der Fall Josef Meister

Am 6. Juli 1985 brachte eine Mutter ihren neujährigen Sohn Josef Meister (vom Elsass) zu Pasteur. Dieser Bub war 48 Stunden vorher an 14 verschiedenen Stellen von einem tollwütigen Hund gebissen worden. Bis zu diesem Zeitpunkt hat Pasteur noch nie einen Menschen geimpft, sondern experimentierte mit Schafen. Laut Geschichtschronik hat Pasteur nach langem Ringen mit sich selber dann beschlossen, den Buben zu impfen, weil er seiner Ansicht nach sowieso keine Überlebenschance hatte. Er sagte sich, ohne Impfung stirbt der Bub sowieso. Der Junge bekam drei Wochen lang täglich eine Tollwutimpfung in die Bauchdecke und „blieb gesund“.

In seinem Tagebuch schreib Pasteur: Der Junge blieb gesund. Durch diesen Fall wurde Pasteur berühmt. Er musste nie wieder etwas beweisen. In Russland, der Zar, alle wollten seinen Impfstoff haben. Dieser einzige Fall kann aber kein Beweis für eine funktionierende Impfung sein.

 

Zur Impftheorie von Pasteur ergeben sich folgende Widersprüche

  • Pasteur wandte die aktive Impfung an. Nach heutigen Wissensstand muss man sowohl aktiv als auch passiv impfen. Das heißt, der Körper muss selbst aktiv Antikörper bilden. Und heute lehrt man, wenn bei Tollwut jemand nur die aktive Impfung erhält, nicht beide gleichzeitig, dass ist sie wertlos. Pasteur wandte nur die aktive Impfung an.
  • Heute lehrt man, dass die Impfung innerhalb von 24 Stunden nach dem Biss erfolgen muss. Pasteur impfte 48 Stunden danach
  • Josef Meister wurde in die Bauchdecke geimpft. Heute lehrt man, dass dies völlig falsch ist. Heute wird direkt in die Wunde geimpft.
  • Zwei Männer versuchten beim Angriff den Hund vom Jungen zu trennen. Diese wurden ebenfalls vom selben Hund gebissen, fuhren nicht mit nach Paris und erhielten keine Impfung. Diese Männer blieben ebenfalls gesund! Davon hat niemand mehr gesprochen. Das wurde einfach ausgeblendet!
  • All diese Widersprüche lassen mit Sicherheit darauf schließen, dass dieser Hund keine Tollwut hatte und somit der von Pasteur geimpfte Josef Meister auch nicht. Dessen ungeachtet wurde Pasteur weltberühmt.
  • Heute wird bei Verletzungen durch ein Tier einfach „sicherheitshalber“ geimpft.

 

Robert Koch

Robert Koch stand Pasteur in Sachen Betrug in nichts nach. Großspurig hatte Koch 1890 beim „10. Internationalen Mediziner-Kongress“ in Berlin verkündet, er habe ein Wundermittel gegen die Lungenkrankheit Tuberkulose entwickelt. Doch nach der anfänglichen Euphorie kam die große Ernüchterung, weil das Tuberkulin katastrophal versagte und die Patienten reihenweise wegstarben. Was Koch als Wundermittel anpries, war nichts weiter als eine durch Hitze abgetötete Bazillenkultur. Er konnte keine Beweise für seine Theorien liefern. Schlimmer noch, die Markteinführung des Tuberkulin schien von langer Hand geplant gewesen zu sein, um sich mit dessen Produktion eine goldene Nase zu verdienen.

Mit dem Glauben, Krankheiten entstehen durch Mikroben, wurde Robert Koch 1906 nach Deutsch–Ostafrika delegiert, um das Rätsel der Schlafkrankheit zu entschlüsseln. An über 11.000 Patienten versuchte er dies mit dem Injizieren von arsenhaltigen Atoxyl-Präparaten. Zahlreiche Kranke reagierten darauf mit starken Schmerzen, irreversiblen Erblindungen, Koliken und Schwindelgefühlen. Der Wissenschaftshistoriker Wolfgang Eckhardt konnte belegen, dass die Kranken in Konzentrationslager isoliert und als Versuchsmenschen herhalten mussten (Quelle:  http://www.torindiegalaxien.de/erde11/Die%20Impfluege.pdf).

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Keine wissenschaftliche Begründung für Zwangsimpfung seit 1875: ("Impfspiegel von 1890")

  • Dr. med. A. Förster: "In der Medizinheilkunde stehen die Täuschungen und Illusionen mehr an der Tagesordnung, als in irgendeinem anderen Gebiete, selbst das des religiösen Aberglaubens nicht ausgenommen."
  • Dr. med. Oesterlen: "Die Medizinheilkunde ist mit all ihren von Alters her überkommenen Arzneien nur eine großartige Pfuscherei."
  • Dr. med. Kieser (in seinem Buche "System der Medizin"): "In vielen Fällen der ärztlichen Behandlung kann man behaupten, dass nachfolgende chronische Krankheiten nur durch die Schuld der Ärzte hervorgebracht werden."
  • Dr. med. von Wedekind (in seinem Buche "Über den Wert der Heilkunde"): "Der Wert der Medizin besteht, in ein paar Worten ausgedrückt, vorzüglich darin, dass die zivilisierten Nationen weit mehr von den Ärzten, als von den Krankheiten zu leiden haben."
  • Dr. med. Stein: "Der impffreundliche, aber ehrliche Dr. med. Stein schrieb in der Frankfurter Zeitung: "Den Hauptinhalt zur vorjährigen Abweisung der Petition gegen den Impfzwang gab im Reichstag der damalige Kommissions-Bericht, in welchem der betreffende ärztliche Referent (Dr. Thilenius) die unbegreifliche und durch nichts erhärtete Behauptung aufgestellt hat, daß die Impftheorie wissenschaftlich auf das Vollkommenste begründet sei, mithin der Impfzwang in seitheriger Form weiter zu bestehen habe. Nun ist aber in keinem Lehrbuche der Pathologie (Krankheitslehre) eine wissenschaftliche Begründung der Impflehre überhaupt zu finden. Auf keiner Ärzteversammlung ist von einer wissenschaftlichen Begründung des Impfens je die Rede gewesen und keine medizinische Autorität hat je von einer auf logischen Sätzen begründeten wissenschaftlichen Impftheorie gesprochen."
  • Dr. med. Rosa: "Deshalb sagte Dr. med. Rosa im Reichsrate zu Wien: "Ohne physiologische Beweise bleibt mir die Impfung eine Scharlatanerie; ohne Physiologie gibt es keine Wissenschaft und die Impfung ist, ich möchte sagen, ein wissenschaftliches Verbrechen."
  • Dr. med. Bruckner aus Basel sagt geradezu: "Ich stimme ganz überein mit A. v. Seefeld, welcher schreibt: "Es scheint, als ob jedes Zeitalter bestimmten Wahnsinnsformen unterworfen sei; wie im Mittelalter die Hexenverfolgung, so ist die Impfwut die Wahnsinnsform unserer Tage… Oder ist es nicht Wahnsinn, wenn man, aller Erfahrung zum Trotze, noch immer glaubt, man müsse Krankheit säen, um davon Gesundheit zu ernten?"
  • Dr. med. J. Morison, London, schrieb in einem Gutachten an den Premierminister Lord Derby: "Wenn die Vaccination (Impfung) richtig ist, so müssen wir alle Lehren der Hygiene (Gesundheitslehre) als grundlos aufgeben (siehe http://unglaublichkeiten.com/unglaublichkeiten/u3/u3_3069.html)

Quellen: http://www.impfrisiko.eu/
Download des Impfspiegels:
http://www.impfrisiko.eu/index.php/impfen/file/42-der-impfspiegel

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Ursachen und Rückgang der Seuchen

Früher wohnten die Menschen Kellerlöchern, primitiven Hütten, ohne Heizung, sie waren Nässe und Kälte ausgesetzt, hatten keine gute, warme Kleidung, kein sauberes Wasser, keinen Kühlschrank, keine Krankenpflege usw. Sie lebten unter äußerst schlechten hygienischen Bedingungen. Erst nachdem sich die Lebens- und Ernährungsumstände gebessert hatten, waren die Seuchen verschwunden, nicht durch die Imfpung. Erst nach starken Rückgängen der Seuchen/Krankheiten hat man mit dem Impfen begonnen, wie Statistiken beweisen. Natürlich hat haben sich danach die Seuchen weiter reduziert. Nochmals: Der Rückgang der Seuchen/Krankheiten ist nicht auf die Impfungen, sondern auf die verbesserten Ernährungs- und Lebensumstände zurückzuführen!

Die Pharmaindustrie/Ärzte behaupten, der Rückgang vieler Krankheiten sei auf die Impfungen zurückzuführen und sagen, wenn man nicht weiterimpfen würde, kämen all diese Krankheiten zurück. Mit dieser Angstmache treibt man die Menschen in die Impfpraxen. Keine einzige Krankheit ist durch das Impfen zurück gedrängt oder ausgerottet worden, sagen viele Ärzte/Experten.

Für den Rückgang dieser Seuchen/Krankheiten sind ganz simple Dinge verantwortlich:

  • Ernährung: Ausreichende Ernährung (vor rund 150 Jahren gab es in der Schweiz die letzte Hungersnot). Heute weiß  in den westlichen Industrieländern - außer den letzten Kriegsgeneration - niemand mehr, was Hunger tatsächlich bedeutet (Schwächegefühl, Anfälligkeit für Krankheiten, usw.) Bilder aus Afrika können uns das verdeutlichen.
  • Unterernährung: Die Hälfte der schweizer Schuljugend bis Mitte der 60er Jahre unterernährt, obwohl die Schweiz am letzten Krieg nicht beteiligt war. Heute sieht es so aus, dass man vom Volumen her aus einem Kind zwei machen könnte. In manchen Fällen bliebe für ein drittes noch was übrig.
  • Nahrung - Überfluss: Heute haben die Menschen keine Krankheiten mehr wegen Unterernährung. Heute erkranken Sie durch den Überfluss. Sie verhungern bei vollen Teller (Nährstoffmangel) und vergiften ihre Körper durch chemisierte und krank machende „Gesundheitsnahrung“ der Nahrungsmittelindustrie.
  • Sauberes Trinkwasser: Vor 150 Jahren gab es in vielen Ländern keine sauberes, gutes Trinkwasser. Es ist nicht überall so wie jetzt in der Schweiz, Österreich, Deutschland, dass wir bedenkenlos Wasser aus dem Wasserhahn trinken können.
  • Hygiene: Vor 200 Jahren gab es ja nicht mal Seife. Heute haben die Kinder ein schlechtes Immunsystem wegen zu viel Hygiene, woraus Krankheiten resultieren. Im Dreck spielen, Sand schlucken usw. stimuliert das Immunsystem, besser als jede Impfung, völlig natürlich, ungiftig und kostenlos. Jetzt kommen die Mediziner wieder langsam drauf, dass das doch besser ist, als alles steril halten und desinfizieren. Wir Menschen haben die Gewohnheit, immer vom einen Extrem ins andere zu fallen. Einen vernünftigen Mittelweg kennen die meisten nicht mehr. So ist es auch bei der Medizin.
  • Warm und trocken: Saubere, trockene, warme Wohnungen, das ist der Grund, warum bei uns die Tuberkulose zurück gegangen ist. Die Tuberkulose spielt so gut wie keine Rolle mehr in den mitteleuropäischen Ländern.
  • Kleidung: Zu den Seuchenzeiten hatten die Menschen sehr schlechte Kleidung. Sie waren Nässe, Kälte ausgesetzt und froren, was den Organismus stark belastet hat.
  • Frieden, Ordnung, gemäßigter  Wohlstand…
  • Diese Faktoren sind die Basis für unsere Grundgesundheit
  • ein gut ernährter, gesunder Körper kann nicht angesteckt werden

 

Rückgang der Krankheiten ohne Impfung!

Dr. Buchwald konnte belegen, dass jede einzelne Krankheit, gegen die geimpft wird, schon lange rückläufig war - sowohl in der Schwere als auch in der Anzahl der Erkrankungen – bevor die Impfung eingeführt wurde. Man kann ja wohl schlecht behaupten, dass diese nachträglichen Impfungen auch noch für die Zeit davor gewirkt hätten. Aber so einfach lassen sich die unwissenden Menschen täuschen. Keine einzige Krankheit ist durch das Impfen ausgerottet worden.

Die unten angeführten Grafiken erklären/beweisen, dass die Seuchen/Krankheiten schon lange bevor mit dem Impfen begonnen wurde, drastisch zurück gegagen sind. Beachten Sie deshalb in den Grafiken den Bereich links vom Impfbeginn. Dort können Sie die Jahrzehnte langen Rückgänge der Krankheit vor Impfbeginn erkennen, was sich nach Impfbeginn nur fortgesetzt hat. Die Impfbeführworter zeigen immer nur den Ausschnitt ab Impfbeginn und täuschen so den Menschen vor, dass erst mit Beginn der Impfungen die Krankheiten zurück gegangen wären, was aber nicht richtig ist.

Siehe auch die Erklärungen in den Grafiken!

  1. Grafik zu Keuchhusten - Tuberkulose - Windpocken

  2. Grafik zu Masern

  3. Grafik zu Tetanus und Diptherie

  4. Grafik zu HPV (Gebärmutterhalskrebs) - Hib (Haemophilus Influenza Typ b) - Lungendentzündung

  5. Leserbriefe - Adressen & Links zu interessamten Informtionen

 

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Impfkritik – Die „Exekution“ des Dr. Johann Loibner

Dr. Johann Loibner hat in der Weststeiermark 7 Jahre lang eine Landpraxis betrieben. Nach weinigen Monaten musste er laut eigener Angaben feststellen, das die heutige Medizin von Kaufleuten diktiert wird. Dr. Loibner beklagt, das täglich Millionen von Kaufleuten auschwärmen, um den Ärzten zu sagen, was für Krankheiten es gibt und was dagegen zu machen ist. Diese Auffassung über Medizin und medizinischen Behandlungen führte zu einer Art Fließbandarbeit in den Arztpraxen – so auch bei Dr. Loibner – in dessen Praxis täglich ca. 70 Menschen „durchmarschierten“.

Ordination: Ein Freund von Dr. Loibner, suchte ihn in seiner Praxis auf und sagte zu ihm: „Bei dir marschieren täglich Regimenter ein und aus.“  Dr. Loibner wurde immer klarer, dass er diese Art der Medizin nicht weiterführen werde und dass er nicht den Arztberuf erlernt hat, um die Philosophie und Produkte der Industrie/Politik zu verteilen. Später hat er seine gut gehende Praxis (eine kleine „Goldgrube“) aufgegeben, danach gemeinsam mit seiner Frau eine kleine Privatpraxis aufgebaut und von vorne begonnen.

Zitat Dr. Loibner: "Zu dieser Zeit tauchte von heute auf morgen eine Krankheit, von der ich  im Studium nur unter fernen Liven gehört hatte, nämlich von der Zecken-Erkrankung und Zecken-Hirnhautentzündung. Das Sonderbare daran war, diese Krankheit tauchte aus dem Nichts auf, nachdem ein Impfstoff zur Verfügung stand. Die Medien berichteten permanent über die Gefährlichkeit der Zecken und dass eine Schutzimpfung sinnvoll sei. Auf diese Art (Angstmache) wurde die Werbetrommel hefig gerührt."

Die Zeckenangst - Impfngen verabreicht: Der Erfolg ließ nicht lange auf sich warten. Ein Gruppe von Sportlern kam zu Dr. Loibner und baten um die Zeckenimpfung, weil diese Sportlergruppe als so genannte Orientierungsläufer auch im Wald unterwegs waren. In den ersten Jahren galten die Zecken nämlich als Bewohner des Waldes. Jahre später hat sich herausgestellt, die Zecken vorwiegend auf der Wiese anzutreffen sind. Dr. Loibner hatte noch wenig Erfahrung mit dem Impfen und diesen Sportlern wunschgemäß die Impfung verabreicht. Er hatte damals auch seine eigenen Kinder geimpft.

Nach Impfung erkrankt: Einer von diesen Sportlern erkrankte akut, zwei Stunden nach der Impfung. Seine Frau rief Dr. Loibner an und teilte mit, ihr Mann könne seinen Kopf nicht bewegen, er habe furchtbare Schmerzen und hohes Fieber. Mir war sofort klar, dass es sich um eine Gehirnentzündung handelte. Dieser Mann wohnte ganz in Nähe von Dr. Loibner. Dieser hat den Patienten drei Tage lang intensiv behandelt und er wurde wieder gesund, ohne dass er ins Krankenhaus eingeliefert werden musste. (Anmerkung: oder gerade deshalb?)

 

Der Umdenkprozess – die Privatpraxis

  • Eine Mutter kam zu ihm und erklärte, ihr kleiner Sohn habe nach einer FSME-Imfung Neurodermitis bekommen.
  • Später kam eine Mutter und klagte, ihr kleines Mädchen habe nach einer Zeckenimpfung Asthma bekommen
  • Dann rief eine Mutter an, sie möchte mit Ihrer studierenden Tochter zu Dr. Loibner kommen, denn wenige Tage nach der FSME-Impfung sei bei ihr eine Lähmung aufgetreten. Aufgrund der vorangegangenen Behandlungserfolge versicherte Dr. Loibner dieser Frau, ihre Tochter würde wieder gesund werden. Einen Tag vor dem Termin teilte diese Frau Dr. Loibner mit, ihre Tochter könne nicht kommen, sie sei gestorben.
  • Trotz Erkrankung geimpft - Kindstod: Ein Freund von Dr. Loibner hat 4 Kinder. Das jüngste, ein Mädchen namens Maria, war ein Jahr alt. Sie war aufgrund einer Durchfallerkrankung sehr geschwächt und musste dann zum vorgeschriebenen Pockenimpfungstermin bei Amtsarzt erscheinen. Ursprünglich waren die Impfärzte Militärärzte und eigens dafür bestellte Amtsärzte. Der Vater der kleinen Maria sagte zum Amtsarzt, Herr Doktor, ich weiß nicht, ob das gut ist, die Maria jetzt zu impfen. Sie hat soeben eine schwere Durchfallerkrankung überstanden und ist deshalb sehr geschwächt. Der Amtsarzt sagte: „Das muss sie aushalten.“ Sie hat es nicht ausgehalten. Am nächsten Tag war ihr Körper mit dunklen Blutflecken übersät. Sie war tot.

Impfstudium: Danach begann Dr. Loibner, das Thema Impfen von der Geschichte her zu studieren. Er begann sozusagen ein neues medizinisches Studium. Dann bildete er gemeinsam mit Frau Anita Petek-Dimmer, die Organisation AEGIS (Aufklärungsorganisation in Österreich). Er begann Artikel zu verfassen und Vorträge zu halten.

 

Vorbereitung der "Exekution" von Dr. Loibner

Impfstoffhersteller und Ärztekammer:  Es hat nicht lange gedauert, bis ein sehr prominenter Impfstoffhersteller bei der zuständigen Ärztekammer vorstellig wurde und für Dr. Loibner Berufsverbot verlangte. Er wurde  in der Anklageschrift als militanter Impfgegner bezeichnet. Immer wieder zeigt sich, dass die Ärztekammern mehr oder weniger die „Wachhunde und Laufburschen der Pharmaindustrie“ sind.

Der Strafprozess: Darauf folgte ein dreijähriger Strafprozess. Nach diesen drei Jahren wurde gegen Dr. Loibner ein bedingtes Berufsverbot ausgesprochen, mit der Bedingung, dass er keine Vorträge mehr hält. Dr. Loibner folgte seinem Gewissen und hielt weiterhin Vorträge. Daraufhin hat sich dieser Impfstoffhersteller direkt an die Bundesministerin für Gesundheit gewandt. Und diese hat den „Ehrenrat“  mit der Beurteilung des Falles betraut. Ehrenrat? Das ist eine Einrichtung der Österreichischen Ärztekammer, die die Ärzte auf ihre Vertrauenswürdigkeit und Verlässlichkeit prüft. Aber wie? Da werden nicht die Patienten des Arztes befragt, was Klarheit bringen würde. Nein, dieser  so genannte „Ehrenrat“ befragte den Arzt Dr. Loibner, ob er weiterhin Vorträge halten werde und ob er wisse, was ihm dann drohe. Dr. Loibner erklärte diesem Ehrenrat: „Ihr habt das Problem, nicht und ich und ich werde meine Vorträge weiterhin halten“.

Berufsverbot: Das Machtkartell griff hart durch. Die Ärztekammer teilte Dr. Loibner mit , dass er seinen Arztberuf nicht mehr weiter ausüben darf. Er musste den Ärzteausweis einschicken. Das Land Steiermark hat den Verlust der Approbation mit folgendem Wortlaut bestätigt.    

Zitat: „Wir bestätigen das Berufsverbot zum Schutze der Öffentlichkeit und wegen der Gefahr für die Volksgesundheit“… Es steht ihm ja frei, seine Meinung zu äußern, aber was er nicht darf: Er beeinflusst die unwissende Patientenschaft.“ Aufgeklärte Patienten kennen das Das Kartell,dieser dicke Filz von Impfstoffherstellern, Ärztekammern und Gesundheitsbehörden hat hat wieder zugeschlagen. 

Seither hält Dr. Loibner in Zusammenarbeit mit AEGIS Aufklärungsvorträge zum Thema Impfen. Vermehrt erkennen die Menschen die Problematik der Impfmaschinerie und die ökonomischen Interessen, die dahinter stehen. Es geht mehr oder weniger um Geld. Um viel Geld. Um viele Milliarden Dollar.

Biografie von Dr. Johann Loibner

  • 1944 geboren, Vater von 4 Kindern, verheiratet, hat in Graz studiert
  • mehrere Jahre in einer Kassenpraxis tätig
  • danach Studium der Homöopathie, Kneipmedizin
  • 8 Jahre Ausbildung der Medizinstudenten an der Universität Graz,  Seminare
  • Allgemeinmediziner mit eigener Praxis
  • Berufsverbot über Betreiben der Ärztekammer
  • Betreibt seither Forschung zum Thema Impfen und hält Vorträge
  • Im August 2013 siegte die Gerechtigkeit. Der VwGH hat das unter fragwürdigen Umständen zusammengebastelte Urteil der Erstgerichte aufgehoben und dieses (mutwillige?)  Berufsverbot gegen Dr. Loibner aufgebohen.

Buch: Das Geschäft mit der Unwissenheit - Dr. Loibner

 

Dr. Loibner - das Berufsverbot wurde im September 2013 aufgehoben

Das oben erwähnte, von der Ärztekammer gegen den steyrischen Arzt Dr. Johann Loibner im Jahre 2009 ausgesprochene  Berufsverbot, weil er bezüglich Impfen Aufklärungsvorträge abhielt, hat der Österreichische Verwaltungsgerichtshof (VwGH) im September 2013 aufgehoben.

Der VwGH bemängelte, „dass die Behörde nicht einmal ansatzweise auf das Vorbringen des Arztes eingegangen war, dass noch nie ein Mensch aufgrund seiner Tätigkeit zu Schaden gekommen wäre.“

Weiters führte das Höchstgericht aus, “dass es nach den Feststellungen der belangten Behörde auch nicht ersichtlich ist, dass der Beschwerdeführer allfällige andere Berufspflichten, zu deren Einhaltung er sich anlässlich der Promotion zum Doctor medicinae universae verpflichtet hat oder zu deren Einhaltung er nach dem Ärztegesetz verpflichtet ist, verletzt hat“.

Der nun rehabilitierte Arzt bezeichnet diese Entscheidung als einen Sieg der Vernunft und der Menschenrechte.

 

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Impfstoffe - Herstellung - Studien - Nutzen

Ein tatsächlicher Nutzen der Impfung ist bis heute nicht nachgewiesen. Sie kann uns nicht vor Krankheit schützen, sie kann aber enormen Schaden anrichten. Einen Nutzen sehen jene Personen/Firmen, die daraus einen finanziellen Nutzen ziehen: Ärzte, Apotheker, Impfstoffhersteller.

Folgende Impfstoffe finden Verwendung:

  • Abgeschwächte Lebendimpfstoffe– z. B. die Impfungen gegen Masern, Mumps, Röteln, Windpocken.
  • Totimpfstoffe– sie enthalten abgetötete Mikroben bzw. Teile davon wie z. B. bei den Keuchhusten- und den meisten Grippeimpfstoffen.
  • Toxoidimpfstoffe– sie enthalten das entgiftete Gift (was ist das, wie geht das???), das diese Mikrobe produziert. Das sind die Tetanus- und Diphterieimpfstoffe.

Die Impfstoffherstellung erfolgt auf Tieren, ihren (verkrebsten) Organen (z. B. Nieren, Blut, Gehirn, Hoden, Haut), auf ihren Produkten (z. B. Hühnereier). Heute werden viele Impfstoffe gentechnisch erzeugt. Und dieses Zeug wird nicht nur an Erwachsene verimpft, sondern an wenige Wochen alte Babys und Kinder, die sich nicht wehren können. Wer informiert ist und weiß, was hier tatsächlich passiert, wird beim Impfproblem mehr Vorsicht walten lassen. Impfärzte und Impfstoffhersteller leben von den Uninformierten.

Menschliche Föten:

Für die Herstellung mancher Impfstoffe dienen tote menschliche Föten (gegen Röteln, Windpocken...). Laut Pharmaindustrie ist diese Art der Impfstoffherstellung sehr praktisch, weil das „Ausgangsmaterial“ so günstig zu erstehen ist. Die Frage um Ethik und Moral muss hier nicht gestellt werden, denn diese scheint es in diesem Geschäft schon lange nicht mehr zu geben. Mit Ethik und Moral fängt aber unser Leben an und hört es auf! Die Japaner weigern sich aus ethischen Gründen, diesen Impfstoff zu verwenden. Ihr Röteln-Impfstoff ist auf Hundenieren gezüchtet. 

HeLa-Zellen

(HeLa-Linie; HeLa-Zellstamm) sind menschliche Epithelzellen eines Zervixkarzinoms (Gebärmutterhalskrebs) und die ersten menschlichen Zellen, aus denen eine permanente Zelllinie etabliert wurde. Die Zellen waren vom humanen Papillomvirus 18 (HPV18) befallen. Krebs. Ärzte und Wissenschafter kamen auf die Idee, diesen (schnell wachsenden) Krebs zur Impfstoffproduktion zu verwenden. Auf diese Art und Weise werden heute viele Impfstoffe sehr schnell und günstig hergestellt.

Am 9. Februar 1951 entfernte der Chirurg Lawrence Wharton Jr. bei der Patientin Henrietta Lacks (vom Krankenhaus zur Anonymisierung Helen Lane genannt, daher der Name), einer 31-jährigen afroamerikanischen Frau aus Baltimore, in der Frauenklinik des Johns Hopkins Hospitals einige dieser Zellen aus einem Karzinom am Muttermund, um sie auf ihre Malignität zu untersuchen. Die Patientin verstarb acht Monate später an ihrer Tumorerkrankung.

Ein Teil der Zellen aus der Biopsie wurde an George Gey geschickt, den damaligen Leiter des Zellkulturlabors am Johns Hopkins Hospital. Die Zellen ließen sich kultivieren und vermehrten sich in Zellkultur so gut, dass sie seitdem vielfach in der Forschung eingesetzt werden. Die HeLa-Zellen wurden u. a. bei der Etablierung des ersten Impfstoffes gegen Kinderlähmung durch Jonas Salk verwendet (heute für viele Impfstoffe, Masern, Mumps...)

HeLa-Zellen wurden inzwischen in vielen Labors der Welt so häufig vermehrt, dass ihre Gesamtmasse die Körpermasse von Henrietta Lacks um mehr als das Hundertfache übertrifft. Der Erlös aus dem weltweiten Verkauf von HeLa-Zellen legt nahe, dass Henrietta Lacks wahrscheinlich das „wertvollste“ menschliche Individuum war, das bisher gelebt hat. Allerdings hat weder sie noch ihre Familie von dieser Nutzung profitiert, da sie entsprechend den damaligen Gepflogenheiten über die Weiterverwendung ihrer Zellen weder befragt worden war noch zugestimmt hatte. Als ihre durch die Krankheitskosten verarmte Familie erstmals von dieser Nutzung erfuhr, waren die Taten, die zur mutmaßlichen Verletzung von Rechten von Frau Lacks geführt hatten, längst verjährt (Quelle: Wikipedia)

HeLa-Zellen-Impfstoff sicher? Laut Pharmaindustrie sind diese Impfstoffe ebenso unbedenklich, weil sie so gereinigt und gefiltert, dass keinerlei Spuren mehr von diesen Krebszellen vorhanden seien. Warum ist der Nährboden dieses Impfstoffes (menschliche Krebszellen) auf dem Beipackzettel nicht deklariert?

Spuren von Krebs nachweisbar! Bei Laboruntersuchungen von solchen Impfstoffen sind Spuren von Krebszellen, auf denen der Impfstoff gezüchtet wurde, eindeutig nachweisbar! Und wenn die nachweisbar sind, können sie auch eine schädigende Wirkung entfalten.

VERO-Zell-Linien

VERO-Zell-Linien sind Impfstoffe, die auf tierischen Krebszellen gezüchtet werden. Diese entstammen einer Affenart, der grünen Meerkatze. Auch hier wird der Patient über die Art des Nährbodens für die Anzüchtung bewusst nicht informiert.

Gentechnisch hergestellte Impfstoffe

sind z. B. solche gegen z. B. Hepatitis B, Tollwut, HPV, sowie 99% aller Tierimpfungen. Grundsätzlich kann man davon ausgehen, dass ungefähr ab dem Jahr 2005 die neu entwickelten Impfstoffe größtenteils gentechnisch hergestellt sind. Bei den Tieren geht man noch sorgloser um, da sind Substanzen im Impfstoff enthalten, die für Menschen schon seit langem verboten sind. Die Pharmaindustrie sagt, der Impfstoff sei angeblich „sauberer“ und der ganze Prozess sei besser steuerbar. Scheinbar weiß die Pharmaindustrie nicht, was sie dabei tut. Oder doch? Und nimmt es einfach in Kauf, oder tut es gerade deswegen? Die Menschen wissen nicht, was ihnen dabei geschieht. Der Schaden, der hier angerichtet wir nicht sofort sichtbar. Solche Schäden vererben sich an die nächsten Generationen Und dann gibt es keine Rückkehr mehr. Es endet vermutlich in eine biologischen Katastrophe.

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Pandemieimpfstoffe - Nano-Partikel in den Impfstoffen zerstören Zellen

Nano-Partikel als so genannte Wirkverstärker in den Impfstoffen wird von allen tunlichst verschwiegen. Nano-Partikel sind kleine Teilchen, viel kleiner als Asbest-Teilchen. Nano-Partikel zerstören die Zellen von innen her. In letzter Zeit sind aus Japan und China zwei Studien erschienen, die aufzeigen, dass Nano-Partikel Nervenzellen zerstören und ganz schnell die Lunge zerstört, wenn diese winzigen Teilchen dahin gelangen. Eine Internet-Seite für Ärzte nennt die Nanopartikel zutreffend NIEDLICHE KLEINE KILLER.

Dazu sind folgende Aspekte zu sehen:

  • Einerseits das individuelle Leiden das hierdurch erzeugt wird.
  • Andererseits die gespritzten erforderlichen Krankheitskosten zu Lasten der Allgemeinheit.
  • Zu beachten ist hierbei auch, dass die Nano-Partikel zerstörerisch und irreversibel in unsere Vererbung eingreifen, besonders in unser zweites Erbgut, in das der Mitochondrien.
  • Insofern kann man nicht sagen, dass Nano-Partikel in den Impfstoffen denjenigen nicht berühren, der sich nicht impfen lässt.
  • Dabei ist auch zu sehen, dass mit der Nano-Impfung massenhafte Schäden erzeugt werden, die als das Werk der behaupteten Influenza-Viren ausgegeben werden.
  • In diese Panik hinein soll massenhaft Tamiflu eingenommen werden, was zum massenhaften Ersticken führt.
  • Die Gesundheitsbehörden dagegen behaupten, dass die Impfung deswegen gegeben wird, damit die öffentliche Ordnung nicht zusammenbricht (Quelle: www.klein-klein-verlag)


Zur Problematik „NANO“ ein Bericht des Biologen Dr. Stefan Lanka Newsletter klein-klein-verlag vom 2.9.2009:  „Nanu NANO? Nano-Teilchen sind so klein, dass sie aufgrund ihrer atomaren Anziehungskräfte ganz andere Eigenschaften haben als in deren normalen Größenbereich und deswegen in der Technik und Chemie ganz fantastisch neue Möglichkeiten eröffnen. Seit dem Asbest-Skandal ist auf der anderen Seite bekannt, dass diese Teilchen im Millionsten Teil eines Meters aufgrund ihrer enormen Anziehungskräfte alle Zelltypen durchlöchern und zerstören, mit denen sie in Kontakt kommen.

Einmal in den Körper eingedrungen wandern sie, unter Schädigung und Zerstörung aller Zellen die sie treffen, immer auf die Orte mit höchstem Stoff- und Energiebedarf zu. Das sind letztendlich das Nervensystem und das Gehirn. Auf ihrem Weg dorthin hinterlassen sie sog. unspezifische Entzündungsreaktionen, d. h. ständige Zerstörung von Zellen und der Versuch des Körpers, diese wieder aufzubauen.

Dies führt zu Verhärtungen der betroffenen Organe, weil der Stoffwechsel und die Funktion der dabei auch angegriffenen Fibroblasten entgleist. Die Fibroblasten bilden die Grundsubstanz, eine Matrix, in die alle Zellen eingebettet sind. Eine funktionierende Matrix ist Voraussetzung für einen funktionieren Stoffwechsel. Die Medizin nennt diese Vergiftungserscheinung Fibrose. Folge: Organversagen.

Dem Körper gelingt es, einen Teil der Nanopartikel auf ihrem Weg ins Gehirn zu binden. Diese entzündungsbedingte Gewebeneubildungen, die gerne auch als Krebs diagnostiziert werden, um Menschen schneller zu schädigen und zu töten, werden von der Medizin als Fremdkörper-Granulome bezeichnet.

Die Nano-Partikel lösen Nerven-Bahnen auf und reißen im Gehirn, an den Umschaltstellen der aufsteigenden zu den absteigenden Nerven Löcher. Die Folgen, Müdigkeit, Konzentrations-, Schlaf- und Atemstörungen bis hin zu Lähmungen, Ersticken, MS, Parkinson, Alzheimer usw. Diese werden jetzt wider besseres Wissen als durch das fiktive H1N1-Virus verursacht behauptet.

Das Bundesministerium für Bildung und Forschung finanziert zur absichtlichen Täuschung der Bürger über die Gefahren der Nano-Teilchen bezahlte Auftragskiller, damit diese unter dem Namen Projekt NanoCare diese Zusammenhänge leugnen, indem sie sogar in ihrer Selbstdarstellung auf dem Internet Forschung hierzu explizit ausschließen. Die anonyme Weltgemeinschaft der Wissenschaftler behauptet deswegen auch, dass Nano-Partikel nicht gefährlich seien, weil es keine Forschung gibt, die das bewiesen hätte.

Nun werden ab Ende September in Deutschland freiwillig - je nach Pressemeldung - in 25%, 50% oder 80% der Deutschen, zweimal im Abstand von drei Wochen eine gigantische Menge an Nano-Teilchen, unter dem Vorwand Influenza-Impfung, implantiert. Das führt zu tausenden bis Hunderttausenden von Toten, die jetzt schon prognostiziert werden, weil zuerst in Asthma-Kranke, Schwanger etc. geimpft werden und bei auftretenden Schäden sofort der Blutverdicker Tamiflu gegeben wird, bevorzugt in Schwangere und Babys.

Die Schäden werden als durch ein Virus behauptet, von dem alle Beteiligten nachweislich wissen, dass es nicht existiert, da es eine entsprechende wissenschaftliche Publikation schlichtweg nicht gibt. Würde man den Impfern dieses Nano-Cocktail in die Vene spritzen, was durch das Widerstandsrecht entsprechend dem Grundgesetz für die BRD, Artikel 20, Abs. 4 jedem Deutschen erlaubt ist, würden diese im Minutenbereich sterben, womit die Pandemie sofort zu Ende wäre.

In unserem Buch zur Vogelgrippe und in diversen E-Mail-Newslettern haben wir belegt, dass es sich bei der Infektionstheorie und der Influenza-Pandemie um einen nicht erklärten Krieg der USA handelt und in den USA in den Pandemie-Impfstoffen deswegen keinerlei Giftstoffe enthalten sind, was den Blick sofort auf Obama lenkt. Siehe hierzu auch die Ausgabe von LmZ Nr. 4/2009, die wir wegen der Bedeutung auf unser Forum gestellt haben.“

Gentech-Impfstoffe: „Rekombinante Hepatitis-B-Viren“ Vor ein paar Jahren hat die Fa. Merck einen neuen Hepatitis-B-Impfstoff produziert. Auf dem Beipackzettel stand u. a. „rekombinante Hepatitis-B-Viren“ und Kochsalzlösung. Das heißt, diese Viren sind gentechnisch hergestellt. Da viele Menschen zur Gentechnik ein distanziertes Verhältnis haben, wird „gentechnisch hergestellt“ so umschrieben. Denn das bedeutet für den Laien: eine harmlos Flüssigkeit mit ein paar Viren.

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Impfstoffe - Wirksamkeit - Studien

  • Bei Wirksamkeitsstudien gibt es vielfach keine Kontrollgruppe. Beim Test bekommt eine Gruppe den Impfstoff, die andere Gruppe ein Placebo, eine neutrale Substanz. Alle Teilnehmer sind der Meinung, den ordnungsgemäßen Impfstoff bekommen zu haben, auch jene, die das Placebo erhalten haben. Wenn auch der Impfende Arzt nicht weiß, wer den Impfstoff und wer das Placebo bekommen hat, nennt man das eine randomisierte Doppelblindstudie. Die Auswertung einer solchen Studie lässt Schlüsse auf die Wirksamkeit zu.
  • Bei Impfstoffen gibt es seit Jahrzehnten keine Kontrollgruppen mehr. Bei der HPV-Studie war es Folgendermaßen:  Die eine Gruppe wurde gegen HPV geimpft und die Kontrollgruppe gegen Hepatitis-A. Die Kontrollgruppe bekommt einfach einen anderen Impfstoff. In der Studie heißt es dann: …Die Serumgruppe hatte nicht nennenswert mehr Nebenwirkungen als die Placebogruppe. Man hier bei der Impfgruppe und Kontrollgruppe gezielt zwei verschiedene Impfstoffe verwendet, anstatt bei der Kontrollgruppe ein Placebo, um ein korrektes Ergebnis zu verhindern. Offensichtlich wussten die Forscher, dass dieser Impstoff nur unter Zuhilfenahme betrügersicher Methoden eine Zulassung erlangen kann. So wird den Menschen durch gezielte Falschdarstellungen suggeriert, die Impfung sei harmlos aber wirksam. Sie werden schlichtweg betrogen.

Impfstoffe – Wirksamkeit - Impfschutz

Es gibt keine Impfung, die auch nur für wenige Stunden imstande ist, uns oder unsere Tiere vor Krankheiten zu schützen. Ein Beweis dafür konnte bisher nicht erbracht werden.

Beispiel Masern: Geimpfte und Ungeimpfte sind gleichermaßen Krankheiten ausgesetzt. Jeder wird genauso erkranken wie der andere. Ein gutes Beispiel ist die Mumpsepidemie. Herbst 1999 bis April 2000 hat sie die Schweiz heimgesucht. Es sind ca. 800 Kinder an Masern erkrankt. Und jetzt macht man ein Geschrei. Der Großteil der Kinder waren aber geimpft.

Mehr geimpfte erkrankt: Früher sind in der Schweiz 15.000 Kinder an Mumps erkrankt. Da hat man kaum darüber gesprochen. In Österreich und Deutschland hatte man damals davon nichts gewusst. Das Bundesgesundheitsamt hat zugeben müssen, dass von diesem 15.000 Kindern mehr als 75% vorschriftsmäßig (2 mal) geimpft waren und trotzdem Mumps bekommen haben.

Antikörper als Wirksamkeintsnachweis: Der Antikörpertiter allein, der auch nach Meinung des Robert-Koch-Instituts (RKI), einer Schwesternbehörde des PEI, nur eine Ersatzmessgröße sein kann und nur sehr bedingt eine Aussage über die Immunität gegenüber einer spezifischen Krankheit zulässt, reicht als Nutzennachweis nicht aus. Und doch verlässt sich das PEI im Zulassungsverfahren ausschließlich auf diese hypothetischen Laborwerte. Dieser merkwürdige Umstand stellt eines der größten Rätsel der öffentlichen Impfpolitik dar (siehe http://www.impfkritik.de/pressespiegel/2007033005.htm)

Die  Anzahl von Antikörpern soll die Wirksamkeit einer Impfung belegen. Ca. eine Woche nach der Impfung beginnt der Körper so genannte Antikörper zu produzieren. Danach misst man im Blut die Antikörper. Wenn genügend (laut Tabelle) da sind, wird das als Schutz gewertet, obwohl man weiß, dass Antikörper nichts über eine ev. Impfschutz aussagen.

Manipulierte Studien: Kliniken erhalten teilweise Studienaufträge von Pharmaunternehmen. Die Ärzte sollten dann gegen gute Honorare an Probanden diverse Impfstoffe austesten. Dafür geben Pharmafirmen enorme Summen an Geldern aus und kurioser Weise fallen die Ergebnisse bei solchen Studien immer zu Gunsten des Impfstoffherstellers aus. Einige der renommierten Fachzeitschriften wie Lancet, haben sich ja geweigert, solche Studien zu veröffentlichen, mit der Begründung, dass diese derart manipuliert seien, dass das nicht mehr verantwortbar sei. In den so genannten Ethikkommissionen sitzen auch wieder Mitglieder von Pharmaunternehmen, der WHO usw. Die Ergebnisse dürften nach dem Motto entstehen: Wessen Brot ich ess, dessen Lied ich sing. Impfstoffhersteller müssen nicht alle getätigten Studien veröffentlichen. Somit veröffentlichen Sie nur jene mit positivem Ergebnis, die der Werbung und den ökonomischen Zielen dienen.

Studien verschwinden: Stellt ein Forscher in seinen Untersuchungen fest, dass ein Impfstoff gravierende Nebenwirkungen hat, also negative Daten herauskommen, wird die Studie so nicht veröffentlicht. Sie verschwinden dann in irgendeiner Schublade oder werden "neu gestaltet".

Veröffentlichung: Die Pharmafirma ist in diesem Fall nicht verpflichtet, dem Forscher sein Honorar auszuzahlen. Der Forscher selbst darf die Studie nicht veröffentlichen, sie ist Eigentum der Pharmabetriebes. Unter solchen Umständen werden die meisten Forscher geneigt sein, ihre Studien so aussehen zu lassen, dass sie einigermaßen ins Bild des auftraggebenden Pharmabetriebes passen. Forscher die hier nicht anpassungsfähig sind, bekommen keine Aufträge mehr. Da Arbeit/ein Job ihre Lebensgrundlage darstellen, werden viele geneigt sein, den Bedingungen der Pharmafirmen zu entsprechen

Statistiken: Pharmafirmen stellen den die Studien durchführenden Professoren/Doktoren… eine Statistiker zur Seite. Diese feilen so lange an Ergebnissen/Zahlen herum, bis diese in einem für den Impfstoffhersteller positiven Licht dargestellt werden können. Das Ganze soll ja gut aussehen. Wir alle kennen ja den Spruch: „Trau keiner Statistik, die du nicht selbst gefälscht hast.“

Skandale: Ein schottischer Forscher hat in einem solchen Fall die Studie auf eigene Faust veröffentlicht. Er ist dann fristlos entlassen worden (Anita Petek-Dimmer).

Garantie: Es gibt keine einzige, NEUTRALE Wirksamkeitsstudie über Impfstoffe, das heißt, eine Studie, die von unabhängigen Forschern betrieben und die gleichzeitig im Rahmen einer randomisierte Doppelblindstudie erarbeitet wurde und zusätzlich die Unbedenklichkeit und den Schutz einer Impfung garantiert.

Zulassungsbehörden: Das heißt, auch die Zulassungsbehörden für Impfstoffe verfügen über keine einzige korrekte Wirksamkeitsstudie und wissen sehr wenig über die Impfstoffe. Trotzdem werden diese Impfstoffe zugelassen.

Inhaltsstoffe – „Betriebsgeheimnis“

In jedem Impfstoff sind zwischen rund 80 und 100 Inhaltsstoffen enthalten, die nicht im Beipackzettel erwähnt sind. Stoffe, die zur Herstellung benötigt werden, sind nicht deklarationspflichtig! Lediglich jene Substanzen, die nach der Herstellung zugefügt werden, müssen auf dem Beipackzettel aufscheinen. Daraus ergibt sich eine riesige Bandbreite an (fragwürdigen, gefährlichen?) Substanzen, die bei der Herstellung verwendet werden, von denen die Prüf- und Gesundheitsbehörden keine Ahnung haben. Die bei der Herstellung verwendeten Stoffe dürfen hinter dem Betriebsgeheimnis versteckt werden. Außer den Pharmafirmen weiß niemand, was das wirklich passiert, was tatsächlich in diesen Impfstoffen steckt! Den Menschen wird vorgegaukelt, die Impstoffe seien geprüft und sicher. Was und wie prüfen die die Zulassungsbehörden denn, ohne Grundlagen, ohne wichtige Daten? Eine korrekte behördliche Prüfung ist unter diesen Umständen nicht möglich. Wie sicher Impfstoffe sind, geht u. a. aus den nur spärlich gemeldeten Impfkomplikationen/Impfschäden hervor. Die Dunkelziffer (nicht gemeldete Fälle) ist schätzungsweise vielfach höher.

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Impfen - Wissenschaft - Behördenfilz - Interessenkonflikte

  • Das Robert-Koch-Institut konnte auf konkrete Nachfrage hin bis heute keinen wissenschaftlichen Beweis für die Wirksamkeit einer Impfung vorlegen. Bei dem was hier den Menschen als Wissenschaft dargestellt wird, handelt es sich um einen Kosens, eine Hypothese, aber niemals um einen wissenschaftlichen Beweis. Die Ärzte werden diesbezüglich gleichermaßen irregeführt, wie die Patienten
  • Ebenso gibt es keine wissenschaftliche Risiko-Nutzen-Analyse, was von den zuständigen Institutionen nicht mehr leugnen können.
  • Dessen ungeachtet benennt die Ständige Impfkommission (STIKO) beim Robert Koch-Institut 46 Impfungen für Kinder und Erwachsene
  • Viele Mitglieder der STIKO arbeiten sehr eng mit Pharmafirmen zusammen und stehen dort als Vorstandsmitglieder oder in sonstiger Funktion auf deren Gehaltslisten.
  • Die Impfausbildung wärend dem gesamten Studium der Ärzte beträgt ein paar Stunden. Sie haben also keine angemessene Ausbildung erhalten und impfen trotzdem massenhaft Säuglinge und Erwachsene Dass sich unnter dieser massenhaften Gifteinwirkung sich bei Kindern kein normales Immunsystem mehr entwickeln kann sagt uns der Hausverstand und wird durch die vermehrten Kinderkrankheiten, sowie Allergien, Neurodermitis, Mittelohrentzündungen, ADHS usw. bestätigt.
  • Weder Arzt noch Impfstoffhersteller müssen Komplikationenen haften. Hier herrscht eine Art Narrenfreiheit. In der Privatwirtschaft muss grundsätzlich jeder Produkthersteller für seine Waren haften. Nur die Hersteller von Impfstoffen/Medikamenten... sind von jeglicher Haftung ausgenommen. Wären die Impfstoffe tatsächlich sicher und wirksam, dann müsste die Haftung nicht auf den Staat abgeschoben werden.
  • Impfschäden werden kaum gemeldet, so lange wie möglich vertuscht und durch gezielte Falschmeldungen manipuliert. (siehe auch z. B. die Geschichte "Oswald Müller: Krank geimpft" mit Endstation Rollstuhl. Quelle: Mein Kleines Blatt, 01.04.2011)
  • Die Gesetzeslage ist so ausgerichtet, dass Impfschäden nur äußerts selten nachweisbar und Schadenersatzansprüche kaum durchsetzbar sind

Informationen von uabhängigen Experten zum Thema Impfen finden Sie hier.

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Korruption und Verbandelung

Die Verstrickungen und Verbandelungen zwischen der Pharmaindustrie PEI - RKI - WHO - Universitäten und Politik gleicht einem eng verwobenen Spinnennetz. Aus diesen Verstrickunge entstehen enorme Interessenskonflikte und sie Bilder die Basis für Korruption, Betrug, für die Konstruierung von Pandemien, Erzeugung von Angst und Panik, um so die Menschen unter psychischem Druck zur Impfbereitschaft zu bewegen. Leider haben viele Menschen und Ärzte dieses Spiel noch nicht durchschaut.

Die beste Impfung gegen alle Krankheiten für Babys ist die Muttermilch (ein Jahr lang stillen), danach die natürliche, gesunde Ernährung unter Vermeidung von Fleisch/Wurst und Industriemilch.

 

Interessenskonflikte - RKI und STIKO

Interessenskofnlikte gibt es bei diesen "Impfspezialisten" angeblich nicht. Tatsache ist: Die meisten  Mitglieder des RKI der Ständigen / Impfkommission stehen offiziell auf den Gehaltslisten von Impfstoffherstellern/Pharmafirmen. Ähnlich sieht es bei RKI und PEI aus. Fast jedes Mitglied der Ständigen Impfkommission (STIKO) ist auf verschieden Weise mehrfach mit der Pharmaindustrie verbandelt und erhält, oder hat Zahlungen von verschiedenen Impfstoffherstellern erhalten. Natürlich (getarnt) für Vorträge, Beraterdienste usw. Das ist völlig legal und gilt nicht als Bestechung. Keine Interessenkonflikte? Ja wenn das so ist, dann darf man auch die Verbrecher das Strafgesetzbuch schreiben lassen.

Eine Übersicht zu den Mulitfunktionen der angeblich "neutralen" Impfspezialisten finden Sie hier. Wie soll unter solchen Umständen eine neutrale und ehrliche Bewertung der Impfungen erfolgen? Das ist unter diesen Umständen einfach nicht mögich!

 

Interessenkonflikte und unbeantwortete Fragen

Unstrittig ist, dass die Impfungen einen milliardenschweren und lukrativen Markt für Hersteller und Kapitaleigner darstellen. Inwieweit deren Einfluss auf Wissenschaft, Politik und Medien die offizielle Sichtweise zu Impfungen färbt, zeigt sich, sobald in dieser Sache gründlich recherchiert wird.

Die meisten Mitglieder der Ständigen Impfkommission (STIKO), die im Auftrag der Bundesregierung öffentliche Impfempfehlungen aussprechen, arbeiten sehr eng mit verschiedenen Impfstoffherstellern zusammenarbeiten oder sind gar selbst an Zulassungsstudien beteiligt. Die Empfehlungen sind zwar "legitim", halten aber streng wissenschaftlichen und ethischen Kriterien nicht stand.. Dies wurde bereits von zahlreichen Verbänden, u.a. den „Ärzten für individuelle Impfentscheidung e.V.“ der renommierten Fachzeitschrift „arznei-telegramm“, dem "Gemeinsamen Bundesausschuss", einigen großen Krankenkassen und dem BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN im Bundestag öffentlich kritisiert.

Ein weiters Beispiel für die Einflußnahme der impfstoffherstellenden Industrie stellt die Schweinegrippe dar: Bei der WHO saßen die Vertreter der Impfstoffhersteller, sowohl bei der heimlichen Veränderung der Pandemiekriterien zu Gunsten der Impfungen, als auch bei der Ausrufung der Pandemiestufen mit am Tisch.

Pocken und Polio - Beispiele - Nach den Impfungen traten Pandemien auf

Immer wieder werden die Pocken und Polio (Kinderlähmung) als angeblich überzeugende Beispiele für den Nutzen der Impfungen herangeführt. Doch nach den Pockenimpfaktionen (Zwangsimpfungen ab 1801) traten regelrechte Epidemien auf und die Krankheit verschwand trotz bis zu 170 Jahren flächendeckender Impfungen erst, nachdem sie in den 70ern des letzten Jahrhundersts aufgrund ihrer Erfolglosigkeit von der WHO schrittweise zurückgefahren wurden.

Auch die Polioimpfung lässt Fragen offen: Zeitgleich mit der Einführung der Polioimpfung wurden in Deutschland durch Inkrafttreten des Bundesseuchengesetz 1962 die offiziellen Falldefinitionen so geändert, dass plötzlich ein Großteil der bisher erfassten Fälle durch das statistische Raster fiel – völlig unabhängig von der Impfung. Doch bis heute gilt dieser Rückgang unverständlicherweise offiziell als Beweis für den Impfnutzen (www.impfreport.de)

 

Impfen -  ein probates Mittel zur Bevölkerungskontrolle?

Microsoft Gründer Bill Gates: »Heute leben 6,8 Milliarden Menschen auf dieser Welt, … bald werden es neun Milliarden sein. Wenn wir in Bezug auf neue Impfstoffe, das Gesundheitswesen und reproduktive Medizin ganze Arbeit leisten, können wir diesen Wert vielleicht um zehn oder fünfzehn Prozent verringern.«Bill Gates

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Zusammensetzung der Impfstoffe

  • Antigene (Bakterien, Viren)
  • Konservierungsstoffe (z.B. Thiomersal, Natriumtimerfonat, Phenoxyethanol). Sie sind bei allen Tot-Impfstoffen vorgeschrieben. Für die Anwendung beim Menschen sind nur 3 Konservierungsstoffe zugelassen.

Thiomersal, eine metallische, quecksilberhaltige Substanz besteht zu 48,9% aus reinem Quecksilber und Natriumtimerfonat zu 43,7%. Thimerosal ist geeignet, schwere Schäden im Nervensystem hervorzurufen. Quecksilber ist insbesondere für das Gehirn sehr schädlich. Ärzte und Impfstoffhersteller sagen, dass vor allem Kinderimpfstoffe kein Quecksilber beinhalten würden. Das ist jedoch nur halbrichtig. Sogar das Zentrum für die Kontrolle von Krankheiten „CDC“ gibt auf ihrer eigenen Webseite zu, dass Impfstoffe immer noch Quecksilber beinhalten. Die häufigste Nebenwirkung von Impfstoffen sind Kopfschmerzen. CDC räumt ein, dass über dreißig Prozent der geimpften Menschen unter Kopfschmerzen leiden (Quelle: Amerikanisches Zentrum für die Prävention und die Kontrolle von Krankheiten)

MSG (Monosodium Glutamate), eine neurotoxische Chemikalie, genannt „Exidotoxin“. MSG  kann dazu führen, dass im Gehirn die Neuronen überreagieren und absterben. Es ist giftig, verursacht Migräne und Schäden im Hormonsystem

Seit 1998 dürfen Kinderimpfstoffe kein Quecksilber mehr enthalten. Die verwendeten Stoffe bei der Herstellung müssen aber nicht deklariert werden. Somit kann bei der Herstellung nach wie vor Quecksilber verwendet werden. Auch wenn die Impfstoffe danach gereinigt werden, lassen sich die letzten Spuren von Quecksilber nicht ausfiltrieren.

2Phenoxyethanol ist aufgrund von jahrelangen Forschungen als sehr nerven- und nierenschädigend bekannt.

Adjuvantien (Hilfsstoffe): z. B. Lösungsmittel, Puffer (Phosphate, Karbonate), Stabilisatoren  -Medium 199, Polysorbat 80, hydrolisierte Gelatine, Humanalbumin, Aluminiumsulfat usw.

Humanalbumin: Das Fremdeiweiß gelangt über die Impfung über einen unnatürlichen Weg in Körper und kann einen so genannten anaphylaktischen Schock auslösen. Humanalbumin soll das verhindern

Aluminiumsulfat ist so gut wie in jedem Impfstoff enthalten. Es soll im Körper Entzündungen verursachen, denn auf Entzündungen reagiert der Körper mit der Erzeugung von Antikörpern. Damit diese Entzündungen nicht überhand nehmen, wird auch Antibiotika zugesetzt. Aluminiumsulfat erzeugt die Antikörper? Wofür sind dann die Viren?

Impfstoffe für ältere Menschen enthalten mehr Aluminiumsulfat, weil sie weniger Antikörper bilden. Aluminium wird vermehrt mit Alzheimer/Demenz in Verbindung gebracht. Es ist bekannt, dass bei Alzheimerpatienten hohe Aluminiumbelastungen gefunden wurden. Wer würde sich freiwillig Aluminium injizieren? Genau das machen Ärzte mit den Impfungen, schon im zarten Babyalter. Impfen – ein Förderprogramm für Alzheimer/-Demenzerkrankungen?

Zusatzstoffe reißen Löcher ins Gewebe, sagt der Biologe Dr. Lanka: Das was als Reaktion auf eine Infektion oder auf den Impfstoff als Antikörper bezeichnet wird, kann deswegen kein Antikörper sein, weil es denn Körper dazu nicht gibt. In Wirklichkeit sind die Eiweiße, genannt Globuline, die gebildet und in ihrer Menge gemessen werden können, diejenige Substanz, die Löcher in den Zellen und Geweben wieder abdichten.

Die Zusatzstoffe im Impfstoff reißen also Löcher in das Zellgewebe, beschädigen Zellen,  worauf der Körper mit der verstärkten Bildung von Globulinen reagiert, um den angerichteten Schaden zu reparieren, die Löcher im Gewebe wieder abzudichten. Diese Globulinbildung behaupten die Mediziner dann als die Immunreaktion und die Globuline selbst als die angeblichen Antikörper.

Alterung - Krankheit: Es werden mehr Globuline gebildet - die Impfer sprechen von hohem Titer - je mehr Zellen dauernd zerstört werden. Die Substanzen und vor allem die Energie, die hierfür aufgewendet werden müssen, fehlen im Körper, was zu schneller Alterung, Krankheit, zum Tod führt und vor allem zu eingeschränkter Denkleistung.

 

Zusätze sind das, was nachträglich zugesetzt wurde (z. B. Emulgatoren, Antibiotika,Formaldehyd usw.)

Emulgatoren sorgen für eine homogene, schön anzusehende Masse/Flüssigkeit

Antibiotika sollen Entzündungen im Schach halten.  Meistens sind sehr starke Antibiotika zugesetzt und verschiedenen Mischungen, weil die Viren im Impfstoff auf Tieren/Tierprodukten gezüchtet werden und deshalb durch den Impfstoff schädigende Eigenschaften auf den Menschen übertragen werden können. Antibiotika sollen dies verhindern.

Formaldehyd ist eine neurotoxische Chemikalie, genannt „Exidotoxin“. Formaldehyd ist  eine säuerliche Chemikalie, die man auch für die Leichenkonservierung benutzt. Diese Substanz ist für das Nervensystem hoch giftig und kann zu Blindheit, Hirnschäden und Anfällen führen. Die Möbelhersteller dürfen es (gesundheitsschädlich) nicht mehr verwenden, weil die Giftdämpfe, wenn sie eingeatmet werden, krebserregend wirken.  Formaldehyd darf aber direkt in den menschlichen Körper gespritzt werden – auch ein paar Monate alten Kindern. Wenn ein Stoff beim Einatmen schon krebserregend wirkt, wie schädlich muss er dann sein, wenn er unter Umgehung aller Abwehrmechanismen direkt in die wehrlosen Körper von Kleinkindern gespritzt wird. Zur Beurteilung solcher Umstände und dass es nicht gut sein kann, wenn neben Viren noch Dutzende schädliche Begleitstoffe in die Körper von Kleinkindern – das Immunsystem ist im Anfangsstadium der Entwicklung -  gespritzt werden, bedarf es keiner wissenschaftlichen oder ärztlichen Kenntnisse, dazu genügt ein klarer Hausverstand.

Rückstände (z. B. Thiomersal, rekombinante Organismen = gentechnische Substanzen, Nährlösungen usw. Trotz mehrfacher Filterung/Reinigung sind in den Impfstoffen immer noch diverse Rückstände nachweisbar. Infolgedessen können sie auch Schaden anrichten.

Inhaltsstoffe: Die Pharmaindustrie bestätigt, dass ohne Inhaltsstoffe in den Impfstoffen im menschlichen Organismus keine Antikörper gebildet werden! Das Wichtigste sind also die Begleitstoffe, denn sie sind das Einzige, das eine wahrnehmbare Reaktionen erzeugen.

Stimulierung: Eine Impfung stimuliert einen Körper ganz anders. Eine Impfung gelangt über einen ganz anderen Weg in den Körper, als eine Krankheit an sich. Deshalb funktionieren Impfungen nicht. Das hat mit zellularer und humoraler Immunität zu tun. Deshalb kann eine Impfung nicht schützen. Und weil man das weiß, werden diese ganzen Hilfsstoffe hineingepackt, damit sich Antikörper bilden. Gleichzeitig geben die Forscher seit über 20 Jahren zu, dass die Höhe der Antikörper nicht über den Schutz aussagt.

 

Zelluläre Abwehr

Zur zellulären Abwehrzählen Monozyten/Makrophagen, Granulozyten, Mastzellen, NK-Zellen und Dendritische Zellen. Hierbei handelt es sich um Zellen, die sich auf die Abwehr spezialisiert haben. Die T-Lymphozyten sind die wichtigsten Zellen der spezifischen zellulären Abwehr. Nicht immer gelingt es der unspezifischen Abwehr und der spezifischen humoralen Abwehr, alle Krankheitserreger vollständig zu vernichten. Dann treten die T-Zellen in Aktion. Ähnlich den B-Zellen werden die T-Lymphozyten auf ihre spezielle Aufgabe hin ausgebildet. Das geschieht im Thymus. Nach der Ausbildung zirkulieren die T-Lymphozyten in Blut- und Lymphbahnen. Treffen sie auf eine antigenpräsentierende Zelle, die ihr spezielles Antigen auf ihrer Oberfläche abgebildet hat, so dockt sie mit ihrem Rezeptor an diese Zelle an. Dieses Zusammentreffen ist aber nicht "zufällig". Die antigenpräsentierende Zelle hat Interleukin 1 gebildet und ausgeschüttet. Dieses Zytokin lockt die T-Lymphozyten herbei.

Die Proteine der humoralen Abwehr befinden sich im Plasma und in anderen extrazellulären Körperflüssigkeiten, weshalb man diesen Teil der Abwehr auch als humorale Komponente bezeichnet ( Latein: humores=Körperflüssigkeiten). Plasmazellen und B-Gedächtniszellen produzieren Antikörper.

Antikörper bedeuten lediglich, dass der Körper Kontakt mit dem Erreger gehabt hat. Nicht mehr und nicht weniger.  Das ist noch nicht bis zum Volk vorgedrungen, deshalb kann man den Menschen noch Glauben machen, die Bildung von Antikörpern nach eine Impfung bedeute, dass sie geschützt seien.

Dieser Giftcocktail (Impfung) wird in den Muskel gespritzt – bei Kleinkindern in den Oberschenkel, wenn sie größer sind in den Oberarm… - gelangt innerhalb weniger Minuten in die Blutbahn und von dort in alle Organen und Zellen.

Diese Gifte zirkulieren mit dem Blutkreislauf im Körper. Irgendwann deponieren sich diese Stoffe im Fettgewebe, bei kleinen Kindern gerne im Gehirn, weil bei diesen (bis zu ca. 3 Jahren) die Blut-Hirn-Schranke extrem durchlässig ist.  Der Organismus ist außerstande, diese Substanzen ohne weiteres wieder auszuscheiden.

Somit wird ein Schaden gesetzt, der unmittelbar nach der Impfung nicht feststellbar ist. Schäden werden meistens erst wahrnehmbar, wenn das Kind ca. 1 Jahr alt ist, wenn es aufstehen, laufen und reden lernt, in einer gut wahrnehmbaren Entwicklung. Dann merkt man manchmal, dass irgend etwas nicht stimmt. Dass Impfungen ein Grund dafür sein könnten, kommt den meisten nicht in den Sinn.

Bis dahin ist zu den ersten Impfungen sehr viel Zeit vergangen. Dann können die Impfärzte sagen, das hat mit dem Impfen überhaupt nichts zu tun. Das Kind hat das von Geburt an, Sie haben das eben erst bemerkt, weil es sich jetzt in einer intensiven Entwicklungsphase befindet. Das dürfte auch ein Grund dafür sein, dass bereits im zweiten Monat mit den Impfungen begonnen wird.

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Einige Nebenwirkungen von Impfungen laut Beipackzettel (den in der Regel niemand zu Gesicht bekommt)

  • Asthma (jedes 10. Kind)
  • Allergien (jedes 2. Kind)
  • Abwehrschwäche, viele Erkältungen
  • Häufige Mandel- und Mittelohrentzündungen
  • Sprachstörungen
  • Verhaltensstörungen, ADHS (Hyperaktivität)
  • Schrilles Schreien
  • HHE (Hypotone hyporesponsive Episoden)
  • SIDS (Plötzlicher Kindstod)
  • Atemstillstände
  • Krampfanfälle
  • Epilepsie
  • Nerven- und Nierenschäden
  • Autoimmunerkrankungen wie z. B. Multiple Sklerose
  • Diabetes
  • Enzephalitis - Gehirnentzündung (auf allen Beipackzetteln von Impfungen aufgelistet)
  • Meningitis - Hirnhautentzündung (auf allen Beipackzetteln von Impfungen aufgelistet)
  • GBS (Guillain Barrè Syndro) Lähmungen teilweise, am ganzen Körper
  • GBS (Guillain Barrè Syndrom)
  • Chronische Müdigkeit
  • Depressionen
  • Unruhe
  • Bettnässen
  • Schlafstörungen – die Kinder schlafen nicht mehr durch
  • Wachstumsstillstand über 2 – 3 Jahre
  • Entwicklungsrückstände von mehreren Jahren

Asthma (indirekte Nebenwirkung): Manchmal entwickeln Kinder nach Impfung eine Neurodermitis. Die wird das falsch behandelt, gerne mit Kortison, Biologika (Salben mit gentechnischen Substanzen). Was passiert? Die Krankheit (das Symptom), die sie über die Haut bemerkbar macht, zieht sich hierauf in den Körper zurück und wir somit unterdrückt. Nach vielleicht hat einem halben Jahr bekommt das Kind de ersten Asthmaanfall. Dann folgen neuerdings Medikamente. Ein Teufelskreis. Bereits jedes 10. Kind in Deutschland leidet unter Asthma. Tendenz steigend.

Allergien: Bereits jedes 2. Kind in im deutschsprachigen Raum leidet unter einer Allergie. Tendenz steigend. Es gibt Kinder, die sind schon fast gegen alles Allergisch, sodass die Ernährung schon zum Problem wird. Viele Experten vermuten, dass diese Nervengifte (Zusatzstoffe) in den Impfstoffen viel dazu beitragen.

Erkältungen: Das Immunsystem des Kindes ist aufgrund dieser Impfstoffflut vollkommen auf den Kopf gestellt. Bei diesen laufenden schweren Störfaktoren durch die Impfungen, kann sich logischerweise keine natürliches, gesundes Immunsystem mehr entwickeln.

Mandel- und Mittelohrentzündungen: Vermehrt treten solche Gesundheitsstörungen auf. Prof. Heininger, Kinderarzt an der Uniklinik Basel und (STIKO) sagte bei einer Podiumsdiskussion zum Publikum, es sei gang und gäbe, dass heute ein- bis zweijährige Kinder pro Jahr 8 bis 10 Mal Mittelohrentzündungen hat. Das ist nicht normal! Es wird aber als normal dargestellt, um die Eltern zu beruhigen und um von wahrscheinlichen Impffolgen abzulenken. Das zeugt nämlich von einer eklatanten Abwehrschwäche, die offenbar durch die Überflutung mit Impfstoffen gesetzt wurde.

Sprachstörungen:  Mehr als 50% der Schulanfänger im deutschsprachigen Raum können nicht richtig sprechen. Quecksilber/Aluminium… setzen sich im Gehirn der Kinder – z. B. auch im Sprachzentrum fest und sind geeignet, solche Störungen auszulösen. Woher sollten diese Defizite denn sonst kommen. Ein Rückblick zeigt deutlich, dass im Gleichschritt mit dem Impf-Wahnsinn auch die Erkrankungen der Kinder gestiegen sind.

Verhaltensstörungen: ADHS (Hyperaktivität.

Schrilles Schreien: Oft kommen Eltern mit dem frisch geimpften Kind nach Hause und es schreit ganz schrill. Ein durchdringendes Schreien, das einem durch Mark und Bein geht. Das Kind ist nicht zu beruhigen. Die Mutter ruft den Arzt an und geht mit dem Kind in die Praxis zurück. Sie bekommt z. B. ein Zäpfchen für den Kind und wird nach Hause geschickt. Das Kind schreit weiter. Irgendwann schläft das Kind dann ein.

HHE - Hypotone hyporesponsive Episoden: AEGIS betreut einen Buben, zur Zeit der Impfung war er 7 Monate alt, als er nach der Impfung 48 Stunden geschrien hat. Er fiel dann in einen langen tiefen „Schlaf“.  Dieser junge Mann ist heute 17 Jahre alt und schwer behindert. In diesem „Schlaf“ haben die Kinder dann die ersten „Hypotonen hyporesponsiven Episoden“ und diese können zu schwersten Behinderungen führen.

Veränderungen: In der ersten Phase der HHE ist das Kind am ganzen Körper schneeweiß und man hat das Gefühl, dass das Kind nicht mehr atmen würde. Es atmet aber ganz schwach. Wenn man das Kind in dieser Phase aufnimmt, hängt der Körper, die Gliedmaßen, wie gelähmt/tot nach unten. Wenn Sie zum richtigen Zeitpunkt zufällig beim Kind sind, können diese Veränderungen wahrnehmen.

Blaue Flecken: Ein paar Sekunden später ist der Körper des Kindes durch blaue Flecken gekennzeichnet. Diese Phasen finden grundsätzlich nach diesem schrillen Schreien in der Ruhephase statt und werden deshalb von den Eltern meistens nicht wahrgenommen.

Krampfanfälle: Fieberkrämpfe,  treten besonders nach der Masern-Mumps-Röteln-Impfung und nach der Windpockenimpfung auf

Lähmungen: In den geimpften Gliedmaßen (Arm, Bein, oder am ganzen Körper)

Epilepsie

Nerven- und Nierenschäden: Nieren sind für die Giftausscheidung sehr wichtig. Sie sind oft überlastet und erleiden Schaden. Oft steht im Beipackzettel vorübergehende Nierenschäden. Es gibt Kinder, die leiden bereits seit drei Jahren daran und die Diagnose lautet immer noch vorübergehend.

MS: Die Hepatitis-B-Impfung, die HPV-Impfung, FSME-Impfung (Zeckenimpfung) stehen im Verdacht, an MS-Erkrankungen beteiligt zu sein. In Frankreich finden keine Hepatitis-B-Impfungen mehr an den Schulen statt, weil es innerhalb von 2 Jahren ca. 600 Fälle von MS-Erkrankungen bei Schulkindern gab. (Petek-Dimmer) Impfstoff MRXB??? von Glaxko Mc Klien.

FSEM-Impfung-MS: - auf dem Beipackzettel ist angeführt: …kann wie jede andere Impfung auch, einen Schub an MS auslösen.

Diabetes: Es gibt Kinder die nach wenigen Monaten an Diabetes erkranken. Tendenz steigen. In Österreich sind sehr viele Fälle aufgetreten nach der ersten FSME-Impfung, nach der Mumps-Impfung und HIB-Impfung

Die Hib Impfung gibt es als alleinige Impfung oder zusammen mit anderen Impfstoffen in der 5 fach bzw. 6 fach Impfung.

Hib-Erreger: Hib enthält Bestandteile des Hib Erregers(nur des Kapsel Typs B), die an Toxine von Diphtherie bzw. Tetanusbakterien oder N. meningitidis gebunden sind. Außerdem enthält der Impfstoff noch Thiomersal oder Aluminiumhydroxid. Die Hib Impfung wird meist in Kombination mit anderen Impfstoffen verabreicht. Siehe auch http://www.impfschaden.info/haemophilus-influenza/impfung.html.

Enzephalitis - Gehirnentzündung (auf allen Beipackzetteln von Impfungen aufgelistet)

Meningitis - Hirnhautentzündung (auf allen Beipackzetteln von Impfungen aufgelistet)

GBS (Guillain Barrè Syndrom) Lähmungen am ganzen Körper, teilweise, kann auch zur Lähmung der Lunge führen

Chronische Müdigkeit:

Despressionen: Vor allem nach der Haepatitis-A- und B-Impfung

Unruhe, Bettnässen, Schlafstörungen – die Kinder schlafen nicht mehr durch, Wachstumsstillstand über 2 – 3 Jahre, Entwicklungsrückstände von mehreren Jahren, Todesfälle sind Störungen, die sehr oft auftreten.

 

Nebenwirkungen von Impfstoffen in Deutschland

Das PEI (Paul-Ehrlich-Insitut) hat von 1987 – 1996 (10 Jahre) 13.341 Meldungen über schwere Reaktionen nach Impfungen erhalten. Gleichzeitig gab das Institut bekannt, dass es sich dabei höchstens um 5% der Fälle handeln würde, da die meisten nicht gemeldet würden. Oder es handelt sich um gemeldete Fälle, bei denen man davon ausgeht, dass diese mit Impfen nichts zu tun haben. (Schwer bedeutet: Diabetes, Enzephalitis…)

Wenn man diese Zahlen auf 100% hochrechnet, ergibt das 26.282 schwere Fälle, oder 262.820 innerhalb von 10 Jahren.

Nach Angaben des RKI werden in Deutschland jährlich 40 Millionen Impfen durchgeführt. Jeder 1,522. erleidet dabei einen mehr oder weniger großen Schaden durch die Impfung. (Zahlen von Dr. Hartmann, damals Leiter des PEI, 1995 die Daten veröffentlich, 1997 fristlos entlassen)

 

Nebenwirkungen – Keuchhustenimpfstoff – Plötzlicher Kindstod

Beim Keuchhusten-Impfstoff bei uns in Europa ist als Nebenwirkung u. a. aufgelistet: „schrilles, unstillbares Schreien bis zu 2 Stunden“.

In den USA: „Schreien bis zu 2 Stunden mit anschließendem Plötzlichen KindstodIm deutschsprachigen Raum ist dieser Satz entfernt worden, weil die Experten befürchteten, das ein solcher Hinweis die Eltern beunruhigen könnte.

Nach 4 Wochen (Deutschland) und nach 2 Wochen (CH) ist die 2. Impfung fällig.  Meistens treten die HHE wieder auf. Kinder, bei denen die erste Impfung zu Komplikationen geführt hat, dürften die Zweitimpfung im üblichen Zeitabstand nicht erhalten. Das wird von Ärzten oft bagatellisiert und dessen ungeachtet werden Mütter dazu gedrängt, das Kind wieder impfen zu lassen. Die 2. Impfung führt bei diesen Kindern in der Regel wieder zu den HHE und zu abnormen Atemstillständen, von wenigen bis erschreckend vielen Sekunden in der Nacht im Schlaf. Manchmal liegen die Kinder am Morgen tot im Bett. Plötzlicher Kindstod heißt es dann.

Siehe auch Viedo http://www.youtube.com/watch?v=mNsYUkBbMuM

in der Schweiz und in Österreich sterben pro Jahr ca. 60 – 80 Kinder am Plötzlichen Kindstod.

in Deutschland zwischen 600 und 1000 Kinder pro Jahr.

Seit den 50-er Jahren weiß man, dass zwei Drittel aller Kinder, die am Plötzlichen Kindstod sterben,  wenige Stunden bis sieben Tage davor  entweder gegen Tetanus, Diphtherie, oder Keuchhusten geimpft worden sind. Auch das verschweigen die Ärzte den Eltern.

 

Der Fall Cynthia - Imfschaden eines gesunden Kindes

Die Krankengeschichte einer gesunden 3-Jährigen nach FMSE-Impfung, anschließender Meningokockenimpfung und dem Versuch einer Therapie mit Botox : http://www.youtube.com/watch?v=L1f8XTTsrpU&feature=related 

 

Impfstofftestung und standardisierter Schwindel

Zuerst werden die Impfstoffe an Tieren, dann an Menschen getestet. Nach jeder Grippewarnung in den Medien strömen uninformierte Menschen massenhaft in die Arztpraxen, um sich dort einen vorgeblichen Impfschutz abzuholen. Da die Impflobby weiß, wie viele Menschen reagieren, erscheinen in den Medien regelmäßig Grippe- und Pandemie-Warnungen. Impfärzte und Apotheker werden nicht müde, in Großinseraten die „Vorteile und Wirksamkeit“ von Impfungen schön zu reden.

Studien - Schwindel: Gerne wird im Zuge solcher Studien unter anderem auch bei den Placebos der Kontrollgruppe geschummelt. Z. B. bei der HPV-Impfung.  Bei den großen Studien (mit 40.000 Teilnehmerinnen) zu Gardasil und Cervarix wurden auch in den Kontrollgruppen Aluminium-haltige Wirkverstärker eingesetzt, bei Gardasil sogar komplett dieselben wie sie auch in der Impfung enthalten waren. Wie sollen hier Unterschiede zustande kommen? Studien werden also so geplant und durchgeführt, dass sich zwischen Impfstoff und Placebo keine Unterschiede zeigen können. Außerdem haben die Pharmafirmen die Möglichkeit negative Ergebenisse nicht in das Studienergebnis aufzunehmen, oder so zu formulieren, dass sie keinerlei Aussagekraft haben. Wissenschafter werden dahin gehend beeinflusst. Es herrscht eine Art „Narrenfreiheit“.

 

Inhaltsstoffe – niemand außer dem Hersteller weiß wirklich Bescheid

Das Paul-Erhlich-Institut ist für die Zulassung von Impfstoffen zuständig. Frau Anita Petek-Dinner hat beim Paul-Erhlich-Institut telefonisch über die Inhaltsstoffe des Hepatitis-B-Impfstoffes nachgefragt. Der freundliche Herr am Telefon sagte, sie solle doch auf dem Beipackzettel nachschauen. Sie entgegnete, das bringe sie nicht weiter, weil hier nicht viel deklariert sei. Demzufolge würden nur ein paar Viren in einer Kochsalzlösung schwimmen. Darauf begann dieser Herr zu lachen und sagte: „Frau Petek, wenn Sie wüssten, was da alles drinnen ist. Sie antwortete, deswegen rufe ja bei ihm an.  Der Herr sagte, das wisse er nicht, es mache auch keinen Sinn die Unterlagen hervorzuholen. Er habe auch nur jene Informationen, die auf dem Beipackzettel stehen.

Auf den Vorhalt, dass das PEI diesen Impfstoff zugelassen habe und er somit wissen müsse, was für Substanzen in diesem Impfstoff seien, er müsse doch für die Zulassung Studien, Wissenschaftsberichte von der herstellenden Pharmafirma bekommen haben. Er antwortete, er habe nur einen kleinen dünnen Ordner und darüber stehe nichts in diesen Akten. Auf die Frage, wie denn dieser Impfstoff zugelassen werden könne, wenn das PEI nicht wisse was drinnen sei, sagte dieser Herr, das verberge sich alles hinter dem Betriebsgeheimnis. Der Impfstoffhersteller sei nicht verpflichtet, der Zulassungsbehörde mitzuteilen, welche Substanzen im Impfstoff enthalten seien. Auf den Vorhalt, dass man somit keinen Impfstoff zulassen könne, weil ja nicht bekannt sei, ob er womöglich gesundheitsschädlich sei, antwortete der Herr, da müsse man eben Vertrauen haben.

Danach rief Frau Petek in der Schweiz bei Swiss-Medic an. Auch dieser Herr am Telefon und erzählte dasselbe. So auch in Österreich. Alles was wichtig ist (vielleicht auf verboten?), fällt unter das Betriebsgeheimnis und muss nicht deklariert werden. Das heißt, dass die Zulassungsbehörden keine Chance haben, einen Impfstoff vor einer Zulassung zu prüfen. Er wird einfach zugelassen, einfach auf Vertrauensbasis! Das heißt, wir in den westlichen Demokratien/Rechtsstaaten sind bezüglich Impfen denselben Bedingungen unterworfen, wie sin in Bananenrepubliken an der Tagesordnung sind.

Auch diese Geschichte erklärt, wie verantwortungslos die zuständigen Gesundheitsbehörden bei der Zulassung von Impfstoffen vorgehen. Es wird alles den Pharmafirmen überlassen, denen zumindest in der Werbung die Gesundheit der Menschen am Herzen liegt, die Gewinnmaximierung aber über allem steht. Es existiert weltweit keine einzige Studie, welche eine Wirksamkeit der Impfung direkt beweisen könnte.

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Impfaufklärung - die es nicht gibt

Eine wirkliche Impfaufklärung in den Arztpraxen oder Schulklassen findet grundsätzlich nicht statt. Anstatt dessen müssen die Eltern für ihre unmündigen Kinder oder der Impfling selbst ein Formular ausfüllen und unterschreiben, das den impfenden Arzt von jeglicher Verantwortung entbindet. Zum Schluss heißt es in diesem Formular: „Ich bestätige, dass ich die Gebrauchsinformation zum oben genannten Impfstoff sorgfältig gelesen und verstanden habe. Ich hatte dort die Möglichkeit mich über die Zusammensetzung des Impfstoffes, über mögliche Kontraindikationen zur Verabreichung und Nebenwirkungen des Impfstoffs zu informieren“ (siehe Einverständniserklärung).

Von Zeitaufwand her nicht möglich: Diese Gebrauchsinformation bekommen die meisten gar nicht zu Gesicht, sie vertrauen einfach dem Arzt, weil sie das meiste gar nicht verstehen würden. Diese Gebrauchsanweisung genau zu lesen und mit dem Arzt zu besprechen wäre allein schon aus zeitlichen Gründen nicht möglich. Impfen ist Fließbandarbeit und muss schnell gehen.

Information über Zusammensetzung, Kontraindikationen…: Das ist der Witz schlechthin. Hier steht nur, „Ich hatte dort die Möglichkeit, mich über die Zusammensetzung des Impfstoffes, über mögliche Kontraindikationen zur Verabreichung und Nebenwirkungen des Impfstoffs zu informieren“ Dafür wäre ein Zeitraum von 30 Minuten bis zu einer Stunde notwendig. Diese Zeit hat kein Arzt. Im Gegenteil! Sobald kritische Fragen gestellt werden, sind die Ärzte missmutig und aggressiv. Den Beipackzettel sehen die Impflinge überhaupt nicht, wenn sie ihn nicht verlangen. Aus gutem Grund. Allein die dort angeführten Nebenwirkungen würden die meisten Menschen ungeimpft aus der Praxis treiben. Außerdem geht es hier nicht nur um die Möglichkeit der Aufklärung, welche fast alle Menschen nicht in Anspruch nehmen. Diese müsste verpflichtend stattfinden!

Auch der PunktIch habe keine weiteren Fragen und verzichte daher auf ein mündliches Aufklärungsgespräch ist nichts anderes, als eine hinterlistige Methode der Medizin/Ärzte, sich von jeglicher Verantwortung zu distanzieren, da die Ärzte dafür keine Zeit haben und sie genau wissen, dass die Menschen das nicht in Anspruch nehmen. Nach den ersten Fragen kommt bei den Ärzten Frust, Unmut auf und sie spulen ihre vorwurfsvollen Notwendigkeitsfloskeln ab. Die Menschen sind daraufhin eingeschüchtert und lassen ohne weitere Fragen alles über sich ergehen. So einfach funktioniert das.

Diese Einverständniserklärung ist nichts als ein Freibrief für den Impfarzt und Impfstoffhersteller. Mit der Unterschrift sind sie von jeglicher Haftung entbunden. Es hat ja einen tieferen Grund, dass für alle Impfstoffe niemand eine Haftung übernimmt und der Bund einspringen muss. Dass im Anlassfall sich solche Prozesse über Jahre und Jahrzehnte erstrecken, ist nicht neu.

Bezüglich Impfaufklärung siehe auch: http://www.youtube.com/watch?v=BPPoDkh7QU4 (Arztgespräch belauscht).

 

Impfaufklärung - Verwenden Sie neutrale Impf-Formulare

Neutrale Formulare, die Sie zum Kinderarzt mitnehmen und ihm zur Unterschrift vorlegen sollten, können Sie unter den nachstehend angeführten Adressen downloaden und ausdrucken. Durch seine Unterschrift kann Ihnen der Arzt die Ungefährlichkeit und Notwendigkeit einer Impfung für Ihre Gesundheit bestätigen.

Download hier:

Nachdem laut „Wissenschaft“ und Medizin Impfungen sicher und für die Gesundheit der Menschen so wichtig sind, dürfte es für den Impfarzt kein Problem sein, ein solches Formular zu unterschreiben, bevor er dem Kind/Erwachsenen den Impfstoff verabreicht. Ansonsten sollte man nach dem Grund fragen.

AEGIS: Hinweise/Informationen zu AEGIS-Organisationen finden Sie unter anderem unter  http://www.impfkritik.de/aegis/

Impfungen schädigen das Erbgut: Joachim F. Grätz z. B. schreibt in seinem Buch „Sind Impfungen sinnvoll“ unter anderem: „...Impfungen verändern das Erbgut!“ In der renommierten kanadischen Zeitung The Medical Post vom 2. Dezember 1994 war zu lesen: „Die ärztlichen Behörden lügen immerfort. Impfungen sind eine Katastrophe für das Immunsystem gewesen. Sie verursachen in Wahrheit viele Krankheiten. Wir ändern in Wirklichkeit unser Erbgut durch Impfungen...“

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Ungeimpfte Kinder sind gesünder!

In verschiedener Form sind wir alle geimpft. Permanent wird uns „eingeimpft“, dass Impfungen der Grundstock für unsere Gesundheit sind. Die fachkundige Impfkritikerin Angelika Kögel-Schauz, Informatikerin, Mutter von 4 Kindern, (eines mit schwerem Impfschaden) wertete die Rohdaten einer groß angelegten Studie des Robert-Koch-Insitutes aus, der eine Befragung von 18.000 Kindern/Jugendlichen (rund 1500 Werte pro Kind) zugrunde liegt, mit dem Ergebnis, dass UNGEIMPFTE Kinder wesentlich GESÜNDER sind als geimpfte.

Bei folgenden Erkrankungen zeigte sich, dass die ungeimpften Kinder deutlich weniger : Heuschnupfen - Ungeimpfte 7,10%, Geimpfte 16,79%. Neurodermitis: Ungeimpfte 8,07%, Geimpfte 34,19%. Nickelallergie: Ungeimpfte 2,79%, Geimpfte 13,94%. ADHS: Ungeimpfte 7,80%, Geimpfte 8,78%. Logopädische Unterstützung: Ungeimpfte 2,11%, Geimpfte 6,25%. Brillenträger: Ungeimpfte 19,99%, Geimpfte 21,58%. (Dr. Buchwald sprach schon immer von einer Schädigung der Augennerven). Skoliose-Wirbelsäulenverkrümmung (Irritation der Nerven): Ungeimpfte 0,00%, Geimpfte 5,31%. Lungenentzündung: Ungeimpfte 7,75%, Geimpfte 11,07%. Mittelohrentzündung: Ungeimpfte 39,62%, Geimpfte 53,46%.

Auch die Auswertung dieser Studie zeigt deutlich, dass ungeimpfte Kinder ein wesentlich intakteres Immunsystem haben als geimpfte und weniger krank. Je mehr Impfungen verabreicht wurden, umso häufiger traten irgendwelche Infekte auf. Allein die Logik sagt uns, dass sich anhand dieses „Impfbombardements“ (schon bei Säuglingen) das Immunsystem nicht mehr normal entwickeln kann. Hier das gesamte Studienergebnis: http://www.efi-online.de/PDF/UngeimpfteGesuender.pdf

Siehe auch http://www.zentrum-der-gesundheit.de/ungeimpfte-kinder-sind-gesuender-ia.html

 

Wissenschaft und Hausverstand

Man muss nicht Arzt oder Wissenschafter sein, um zu wissen, dass sich aufgrund dieses Impfwahnsinns und den toxischen Substanzen in den Impfstoffen, beim hoch sensieblen Organismus eines Säuglings kein normales Immunsystem mehr bilden kann. Für diese Erkenntnis reicht ein normaler Hausverstand aus, der bei Wissenschaftern und Ärzten scheinbar durch ökonomische Interessen ersetzt worden ist. Es ist auch bekannt, dass Kinder nach Impfungen vermehrt krank sind und so bei Kinderärzten vermehrt für volle Wartezimmer sorgen.

Zum Nachdenken: Nicht umsonst erkanken die Menschen immer früher und "unheibare" Krankheiten (z.B. Kinderrheuma, Allergien, Mittelohrentzündungen, MS...) nehmen permanent zu, wobei sicher auch die kaputt raffinierte Nahrung und der psychische Stress eine Rolle spielen. Jeder, der bereit ist die Realität wahrzunehmen, müsste erkennen: Im Gleichschritt mit der Zunahme der Ärztedichte,  von Impfungen und Verabreichung chemischer Medikamente ist auch die Anzahl an Kranken (auch Babys/Kinder) und Krankheiten gestiegen.

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Lösen Impfungen Multiple Sklerose/Autismus aus?

Das Paul-Ehrlich-Institut ist dieser Frage in Meta-Analysen nachgegangen und - wie könnte es den anders sein - zum Schluss gekommen, dass kein Zusammenhang zwischen Impfen und MS besteht. Gerade die Hepatitis-B-Impfung aber steht im schlechten Ruf, MS-Schübe oder gar die Krankheit MS selbst auszulösen. (http://www.impfschaden.info/de/hepatitis-b/impfung.html). Auffallend ist, dass im Gleichschritt mit der Zunahme an Impfungen/Medikamenten, auch MS, Rheuma, Allergien, Neurodermitis, Deabetes Ty I usw.  an Häufigkeit zugenommen haben.

In Frankreich wurden wegen des Verdachts von demyelinisierenden Erkrankungen 1998 die Hepatitis-B-Impfung ausgesetzt. Der Arzt Philippe Jacubowizc hatte bis 1998 mehr als 600 Fälle gesammelt, bei denen nach einer Hepatitis B-Impfung Symptome auftraten, die vielfach denen von Multiplen Sklerose glichen. Bereits 1996 hatte der französische Staat die ersten Hep. B-Impfopfer finanziell entschädigt. Vielen Opfern wollte man unter dem Deckmantel der Verschwiegenheit Entschädigungszahlungen leisten. Voraussetzung war jedoch, dass diese auf einen Prozess verzichten mussten und das Problem nicht "öffentlich" machen durften.

Ein bisschen komisch, dass die "Impfspezialisten" trotz massenahfter Hinweise keinen Zusammenhang zwischen Impfungen und MS und anderen Erkrankungen erkennen können? Nein, sofern man weiß, dass ein Großteil der Wissenschafter, bei der STIKO, beim Paul-Ehrlich-Institut - das für Impfungen zuständig ist - mit der Pharmaindustrie verbandelt sind und auf deren Gehaltslisten stehen.

 

Autismus durch Quecksilber – es zerstört das Hirn

Quecksilber-Experte Dr. Boyd Haley von der University of Kentucky hat vor dem US-Kongress, dem Pentagon sowie vor der Nahrungsmittel- und Arzneimittelprüfbehörde FDA als einer der führenden Experten der Nation auf dem Gebiet von Thimerosal und Quecksilbervergiftungen ausgesagt. Seine Forschungen lassen ihn zum Schluß kommen, so enthüllte er, dass manche Kinder zur Einspeicherung von Quecksilber in ihren Gehirnen genetisch prädisponiert sind, was zu neurologischen Erkrankungen, inklusive Autismus, führen kann.

Überdies hat Professor Philippe Grandjean von der Universität Harvard und Süddänemark,der als herausragendste wissenschaftliche Autorität auf dem Gebiet der Entwicklung von Kindergehirnen gilt, kürzlich die Hauptschuld für das Absinken des Durchschnitts-IQs auf die (bereits im Kindesalter) beginnende chemische Zerstörung der Bevölkerung vermittels niedrigdosierter Quecksilberexposition zurückgeführt.

Die Verbindungen zwischen der Aufnahme von Quecksilber und neurologischem Verfall sind klar und bewiesen. Professoren aus aller Herren Länder erzählen uns unverblümt, wie es sprichwörtlich die Gehirne der Menschen zerstört.

Desweiteren wurde in einer im letzten Jahr an der University of Arkansas durchgeführten Studie entdeckt, dass autistische Kinder einen signifikant niedrigeren Spiegel des Antioxidanten Glutathion aufweisen. Glutathion ist der Haupt-Antioxidant, der für die Eliminierung des Quecksilbers auf der zellulären Ebene vonnöten ist. Quelle: http://infokrieg.tv/bush_blockt_verbot_von_quecksilber_in_impfstoffen_220707.html und www.nexus-magazin.de/Ausgaben/2006-5/Impf-Industrie-Ein-Insider-packt-aus

 

Impfen - Großangriff auf Seele und Gehirn?

Auf dieses umfangreiche Thema wird ebenfalls nur in Kurzform eingegangen und bezüglich wichtiger Erkenntnisse auf nachstehend angeführte Literatur verwiesen. Impfen wird nach wie vor konträr diskutiert. Es gibt keine Sicherheit, keine altLangzeitstudien, keinerlei Beweise für die Wirksamkeit einer Impfung. Lediglich unbewiesene Behautptungen der Pharmalobby zieren alle Medien. Die Impflobby und alle, die an Impfmachenschaften verdienen, reihen sich unter den Befürwortern ein. Jene, welche unlautere Hintergründe, Impfschäden und Impflügen aufzeigen, finden in den Reihen der „Verantwortungslosen“ oder „geistig Zurückgebliebenen“ Platz. Tatsächlich ist es aber genau umgekehrt!

Ärzte werden durch „wichtige“ Informationen, Empfehlungen und finanziellen Zuwendungen aus den Impfstoff-Herstellerkreisen von der Notwendigkeit des Impfens überzeugt. Sie übernehmen alle Informationen der Impflobby unkritisch/unhinterfragt. Die Ärzte werden auf diese Art und Weise veranlasst, Massenimpfungen an Säuglingen und Erwachsenen vorzunehmen, ohne dafür haftbar zu sein, weder die Impfstoffhersteller noch die Durchführenden. In Impfstoffen vorhandene Schadstoffe wie Quecksilber, Aluminium, Phenole, Formaldehyd… werden bagatellisiert. Zwischenzeitlich werden den Kindern innerhalb weniger Lebensjahre rund 30 Impfungen verabreicht. Jedes Mal ein Zellschock? Jedes Mal Glück, wenn nichts Schlimmeres passiert? (Siehe auch Buch „Diabetes heilen“ von Dr. J. G. Schnitzer).

Oft treten nach Impfungen an Kindern/Erwachsenen schwere Gesundheitsstörungen wie Autismus, Debilität, Hauterkrankungen, Allergien, Lähmungen usw. auf. Niemand, weder der Hersteller noch die impfenden Ärzte sind für Folgeschäden haftbar, niemand muss die Verantwortung dafür tragen. Die gesetzliche Regelung ist so gestaltet, dass Schadensfälle kaum nachweisbar sind. Es kann alles abgestritten, weggelogen und nach Belieben interpretiert werden. Über Fristen zur Meldung von Impfschäden gibt es (auch im Internet) kaum Informationen, dafür jede Menge Internetseiten, die Impfungen empfehlen, ja als unentbehrlich darstellen.

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Gründe, sich NICHT gegen Grippe impfen zu lassen

Kopp-Veralg, Bericht von Michael Grandt

Der Winter naht und damit auch die Frage, ob man sich gegen die saisonale Grippe impfen lassen soll oder nicht. Die Experten sind sich uneinig. Hier einige Gründe, warum man auch bei dieser Impfung vorsichtig sein sollte.


Fast in jeder Arztpraxis hängen wieder Plakate mit dem Aufruf zur Grippeschutzimpfung. Jeder Piekser bringt dem Arzt und der Pharmaindustrie Geld. Das soll auch so sein, wenn die Impfung tatsächlich etwas bewirken würde. Doch daran zweifeln selbst Schulmediziner. Hier einige Gründe, die GEGEN eine Impfung sprechen:

  1. Die angeblichen Todesfälle beruhen nur auf Schätzungen.
  2. Wenn Sie sich impfen lassen, sind Sie nicht gesünder als ein Ungeimpfter; im Gegenteil, es kann Nebenwirkungen geben. Geimpfte haben ein höheres Risiko, an Allergien und Asthma zu erkranken (vgl. impf-Report, April 2005 und Ausgabe 40/2005). Wie bei jeder anderen Impfung auch, sind schmerzhafte Nervenreizungen möglich. Besteht bei einem Menschen eine Sensibilisierung gegen Inhaltsstoffe des Impfserums, so können allergische Reaktionen auftreten. Ganz selten kommt es zu einer Entzündungsreaktion der kleinen Blutgefäße.
  3. Die Menge der Impfdosen und Impfstoffe hat sich vervielfacht, aber gesünder sind wir deswegen nicht.
  4. Eine Grippeschutzimpfung ist für normal entwickelte Kinder, die keine weitere Erkrankung haben, nicht erforderlich.
  5. Menschen, die gegen Hühnereiweiß allergisch sind, können nicht geimpft werden, weil die Impfstoffherstellung als Ausgangsstoff befruchtete Hühnereier verwendet.
  6. Die Durchimpfungsrate der Menschen ist viel höher als noch vor 20 Jahren, dennoch ist die Erkrankungsrate gestiegen.
  7. Der Influenza-Impfstoff wird schon ein Jahr im Voraus entwickelt, basiert also auf einer Vermutung. Ob die dann auftretenden Viren tatsächlich auch dann mit dem Wirkstoff bekämpft werden können, ist nicht sicher.
  8. Die Anfälligkeit für Erkältungskrankheiten hängt vom Gesamtzustand des Menschen ab. Ein gesunder Körper wehrt normalerweise die meisten Infektionen ab, ohne dass es zu Krankheitssymptomen kommt. Das ist anders, wenn die Abwehrkräfte geschwächt sind oder die natürliche Bakterienflora geschädigt ist. Ein 100-prozentige Ansteckungsgefahr bei gesunden Menschen ist deshalb nicht gegeben und lässt eine Impfung fraglich erscheinen.

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Literatur

Um sich über den Sinn oder Unsinn des Impfens ein Bild machen zu können, wird auf nachfolgende aufklärende Literatur hingewiesen:

  • Sind Impfungen sinnvoll – Joachim F, Grätz

  • Impfen eine Entscheidung - Veronika Widmer (Zusammenfassung aus Vorträgen, Fachliteratur und Zeitschriften zur eigenen kritischen Meinungsbildung - aus der Sicht einer Mutter)

  • Impfungen-der Großangriff auf Gehirn und Seele - Harris L. Coulter

  • Impfen-das Geschäft mit der Angst - Dr. Gerhard Buchwald

  • Alles über die Grippe, die Influenza und die Impfungen - Dr. Stefan Lanka/Veronika Widmer

  • Impfschutz Irrtum oder Lüge? - Simone Delarue

  • Impfen einfach und verständlich dargestellt - Karl Krafeld

 

Berichte

 

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Informative Links und Videos zum Thema Impfen

Was man über Impfen wissen sollte

Impfen - das Spiel mit dem Feuer

Die Seuchenerfinder - Dr. Hans Tolzin

Sind Geimpfte gesünder? - Dr. Rolf Kron

Sinn und Absicht der Imfpungen - Dr. Hans Tolzin

Impfstoffe der Zukunft - Dr. Klaus Hartmann

Impfstoffsicherheit - Dr. Klaus Hartman

Vom Nutzen der Krankheiten - Bert Ehgartner

Impfaufklärung - Arztgespräch belauscht

Die Impfentscheidung - Dr. Fridrich Graf

Nicht Impfen lassen - David Icke

Hintergründe der Massenimpfungen - Dr. Hans Tolzin

Sinn oder Unsinn von Impfungen - Anita Petek Dimmer

Gesundes Kind - Impfschaden - Der Fall Cynthia

Zeckenimpfung - Kind schwer behindert

Zeckenimfpung - Kind 24 Studen später tot

 

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Impflügen

 

Impfstoffe - Medinzin-Monopol - unliebsame Wahrheiten über Impfstoffe verheimlicht

Carl Bernstein, einer der durch die Watergate-Enthüllungen bekannt gewordenen Journalisten, hat einst gewarnt: Das, was in der Zeitung nicht gedruckt wird, ist genauso gefährlich wie falsche Berichterstattung. In jüngster Zeit übt sich die Presse bis zum Exzess in böswilliger Nicht-Berichterstattung. Denn nie zuvor gab es so wenige wahrheitsgemäße Reportagen über Impfungen, obschon diese Praxis bis in die Anfangszeit der Impfungen zurückreicht... Bericht - 07.11.2011 - Kopp online

 

Baxter versendet verseuchten Impfstoff

Tschechische Zeitungen spekulieren darüber, ob die schockierende Enthüllung über mit tödlichen Vogelgrippe-Viren verseuchte Impfstoffe, welche vom amerikanischen Konzern Baxter an 18 Länder verschickt wurden, Teil eines Plans gewesen ist um eine Pandemie auszulösen. Die Vorwürfe sind ernstzunehmend, da es laut den gängigen Laborvorschriften für die Hersteller von Impfstoffen praktisch unmöglich ist, einen biologischen Kampfstoff zufällig in Impfmaterial zu mischen. Der ganze Bericht kann under diesem Link eingesehen werden: http://www.gesundheitlicheaufklaerung.de/impfstoffe-mit-vogelgrippe-virushttp://www.gesundheitlicheaufklaerung.de/impfstoffe-mit-vogelgrippe-virus

 

Isolierte Viren, Täuschung und Unwahrheiten

Dazu sehen Sie einen Bericht des Biologen Dr. Stefan Lanka: Virus-Beweis von Stefan Lanka

 

Aluminiumhydroxyd

Ein aufklärneder Bericht zur zerstörenden Wirkung von Aluminiumhydroxyd: Autoimmunreaktionen, die zu spezifischen Nekrosen und damit zu Beeinträchtigungen der Muskel-Strukturen und –Funktionen führen. Verhärtungen, Fieber, Krämpfe und Lähmungen sind die Folge, siehe http://file1.npage.de/000995/08/download/viren_bakterien.pdf

 

Spanische Grippe (Influenza) 1918 durch Impfungen versursacht

Siehe dazu

 

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Erkrankungen - Störung der Immunabwehr - Tod - Tricks der Impfstoffhersteller...

 

Impfskeptiker - was tun?

Die Mehrheit der Eltern (57%) steht Impfungen kritisch gegenüber, vier Prozent lehnten sie überhaupt ab. Am häufigsten stimmen Eltern einer Impfung nicht zu, da sie den Schutz als unnötig empfinden (44 Prozent). Auch die Sorge, das Kind könnte zu stark belastet werden (35 Prozent) und die Angst vor Nebenwirkungen und Impfschäden (34 Prozent) spielen eine Rolle... Siehe Bericht von Bert Ehgartner

 

FSME-Impfung - Simons Tod - beschämende Vorgänge

Im Vorjahr starb ein Kind "nach Zeckenbiss". Der tragische Vorfall wurde von den beteiligten Medizinern zum Anlass genommen, heftig für die Schutzimpfung – speziell bei Kindern – zu werben. Nun starb ein bislang kerngesundes Kind einen Tag nach der FSME-Impfung – doch diesmal sieht niemand einen Zusammenhang. Ein Bericht von Wissenschaftsjournalist Bert Ehgartner

 

Hepatitis B - Wie hoch ist das Risiko wirklich?

Zur Gefährlichkeit von Hapatitis B gibt es unterschiedliche Angaben, wowohl war den Verlauf der Injektion als auch die Gefahr der Ansteckung betrifft. Der Wiener "Impfexperte" Wolfgang Maurer... Dazu eine Bericht von Wissenschaftsjournalis Bert Ehgartner

 

Wie gefährlich sind Babyimpfungen wirklich? - Die Tricks des Robert-Koch-Instituts

Eine genaue Anlyse der Token-Studie zeigt, dass das RKI zu statistischen Tricks griff, um die bisherige Impfpraxis bei den Babys nicht in Frage stellen zu müssen... Hier ein Bericht von Wissenschaftsjournalist Bert Ehgartner

 

RKI bitte melden - offene Fragen zur Sicherheit der Babyimpfungen

Stellungnahme des RKI zur Analyse der Token-Studie durch Bert Ehgartner und dessen Antwort. Hier der Bericht.

 

Babyimpfungen - die doppelte Menge Anluminium wie in Nahrungsmitteln

Der einzige Sechsfach-Impfstoff am Markt, Infanrix hexa enthält sogar zwei Aluminiumverbindungen: Al-hydroxid und Al-phosphat. Das ergibt laut Produktinformation eine Menge von 0,82 Milligramm Aluminium-Ionen (Al3+). Wenn die Babys beim Impfarzt - so wie üblich - auch gleich noch die Pneumokokken-Impfung dazu bekommen so erhöht sich die Aluminiummenge (jetzt am Beispiel von Synflorix gerechnet) nochmal um 0,5 mg.

Den Babys werden beim Impfarzt also 1,32 mg einer Substanz injiziert, welche nach Expertise der EFSA "toxisch auf das sich entwickelnde Nervensystem wirkt". Das ist fast die doppelte Menge, welche für Lebensmittel als tolerierbarer Höchstwert gilt… Dazu ein Bericht von Bert Ehgartner

 

Muttermilch neutralisiert Rotavierus-Impfung

Die Rotavirus-Impfung wurde speziell für Dritte Welt Länder entwickelt, um tödliche Durchfälle bei Babys zu reduzieren. Nun zeigt sich, dass gerade dort - wo sie gebraucht würden - die Impfungen sehr schlecht wirken, weil Muttermilch den Effekt der Impfung großteils neutralisiert. Ganz schlaue Experten meinen sogar, Mütter sollten zu Gunsten der Wirkung dieser (überflüssigen) Impfung das Stillen einstellen. Wichtig ist scheinbar in erster Linie das Geld. Siehe Bericht von Bert Ehgarntner

 

Mit Aluminium assoziierte Krankheiten - Multiple Sklerose...

Hier die Liste der mit Aluminium assoziierten Kranheiten von Bert Ehgartner

 

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