Kurzhinweise zu Impfen
| Unbewiesene Hypothese | Korruption/Interessenskonflikte | Immunsystem / Impfplan | Ungeimpfe Kinder gesünder |
| Impfen/Multiple Sklerose | Literatur/Berichte | Infos/Videoberichte | Impfaufklärung |
Impfen - wo bleibt der wissenschaftliche Nachweis?
Informationen von uabhängigen Experten zum Thema Impfen finden Sie hier.
Die Verstrickungen und Verbandelungen zwischen der Pharmaindustrie PEI - RKI - WHO - Universitäten und Politik gleicht einem eng verwobenen Spinnennetz. Aus diesen Verstrickunge entstehen enorme Interessenskonflikte und sie Bilder die Basis für Korruption, Betrug, für die Konstruierung von Pandemien, Erzeugung von Angst und Panik, um so die Menschen unter psychischem Druck zur Impfbereitschaft zu bewegen. Leider haben viele Menschen und Ärzte dieses Spiel noch nicht durchschaut.
Die beste Impfung gegen alle Krankheiten für Babys ist die Muttermilch (ein Jahr lang stillen), danach die natürliche, gesunde Ernährung unter Vermeidung von Fleisch/Wurst und Industriemilch.
Interessenskonflikte - RKI und STIKO
Interessenskofnlikte gibt es bei diesen "Impfspezialisten" angeblich nicht, sonst aber überall. Tatsache ist: Die meisten Mitglieder des RKI der Ständigen / Impfkommission stehen offiziell auf den Gehaltslisten von Impfstoffherstellern/Pharmafirmen. Ähnlich sieht es bei RKI und PEI aus. Fast jedes Mitglied der Ständigen Impfkommission (STIKO) ist auf verschieden Weise mehrfach mit der Pharmaindustrie verbandelt und erhält, oder hat Zahlungen von verschiedenen Impfstoffherstellern erhalten. Natürlich (getarnt) für Vorträge, Beraterdienste usw. Das ist völlig legal und gilt nicht als Bestechung. Keine Interessenkonflikte? Ja wenn das so ist, dann darf man auch die Verbrecher das Strafgesetzbuch schreiben lassen.
Eine Übersicht zu den Mulitfunktionen der angeblich "neutralen" Impfspezialisten finden Sie hier. Wie soll unter solchen Umständen eine neutrale und ehrliche Bewertung der Impfungen erfolgen? Das ist unter diesen Umständen einfach nicht mögich!
Interessenkonflikte und unbeantwortete Fragen
Unstrittig ist, dass die Impfungen einen milliardenschweren und lukrativen Markt für Hersteller und Kapitaleigner darstellen. Inwieweit deren Einfluss auf Wissenschaft, Politik und Medien die offizielle Sichtweise zu Impfungen färbt, zeigt sich, sobald in dieser Sache gründlich recherchiert wird.
Die meisten Mitglieder der Ständigen Impfkommission (STIKO), die im Auftrag der Bundesregierung öffentliche Impfempfehlungen aussprechen, arbeiten sehr eng mit verschiedenen Impfstoffherstellern zusammenarbeiten oder sind gar selbst an Zulassungsstudien beteiligt. Die Empfehlungen sind zwar "legitim", halten aber streng wissenschaftlichen und ethischen Kriterien nicht stand.. Dies wurde bereits von zahlreichen Verbänden, u.a. den „Ärzten für individuelle Impfentscheidung e.V.“ der renommierten Fachzeitschrift „arznei-telegramm“, dem "Gemeinsamen Bundesausschuss", einigen großen Krankenkassen und dem BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN im Bundestag öffentlich kritisiert.
Ein weiters Beispiel für die Einflußnahme der impfstoffherstellenden Industrie stellt die Schweinegrippe dar: Bei der WHO saßen die Vertreter der Impfstoffhersteller, sowohl bei der heimlichen Veränderung der Pandemiekriterien zu Gunsten der Impfungen, als auch bei der Ausrufung der Pandemiestufen mit am Tisch.
Pocken und Polio: Unbrauchbare Beispiele
Immer wieder werden die Pocken und Polio (Kinderlähmung) als angeblich überzeugende Beispiele für den Nutzen der Impfungen herangeführt. Doch nach den Pockenimpfaktionen (Zwangsimpfungen ab 1801) traten regelrechte Epidemien auf und die Krankheit verschwand trotz bis zu 170 Jahren flächendeckender Impfungen erst, nachdem sie in den 70ern des letzten Jahrhundersts aufgrund ihrer Erfolglosigkeit von der WHO schrittweise zurückgefahren wurden.
Auch die Polioimpfung lässt Fragen offen: Zeitgleich mit der Einführung der Polioimpfung wurden in Deutschland durch Inkrafttreten des Bundesseuchengesetz 1962 die offiziellen Falldefinitionen so geändert, dass plötzlich ein Großteil der bisher erfassten Fälle durch das statistische Raster fiel – völlig unabhängig von der Impfung. Doch bis heute gilt dieser Rückgang unverständlicherweise offiziell als Beweis für den Impfnutzen (www.impfreport.de)
Impfen - ein probates Mittel zur Bevölkerungskontrolle?
Microsoft Gründer Bill Gates: »Heute leben 6,8 Milliarden Menschen auf dieser Welt, … bald werden es neun Milliarden sein. Wenn wir in Bezug auf neue Impfstoffe, das Gesundheitswesen und reproduktive Medizin ganze Arbeit leisten, können wir diesen Wert vielleicht um zehn oder fünfzehn Prozent verringern.«– Bill Gates
Impfplan - Massenimpfungen zerstören das Immunsytem?
Toxische Stoffe: In der "Roten Liste", die alljährlich von den Pharmafirmen als Nachschlagewerk für Ärzte und Apotheker herausgegeben wird, sind fast alle Präparate (bis auf einige Re-Importe) mit (nicht allen) Inhaltsstoffen angeführt : über 90 verschiedene Impfstoffe (Kapitel 75) mit Angabe der Bestandteile. Zu den bekannt problematischen Begleitstoffen gehören:
Re-Importe enthalten sogar noch mehr Thiomersal (Quecksilber), das in den vergangenen Jahren ausgetauscht wurde, nun aber wieder Schweinegrippe-Impfstoff Pandermix enthalten ist (Quelle: Naturarzt 6/2011)
Laut Impfkalender 2013 sind folgende Impfungen vorgesehen: (Quelle: Impfplan 2013- Gesundheitsportal Fit und Gesund: http://www.fitundgesund.at/familie/impfplan.htm
24 Impfungen im ersten Lebensjahr (3 Sechsfachimpfungen, 3 Mal Rotavirus, 3 Mal Pneumokokken
12 Impfungen vom 2. bis zum 6. Lebensjahr ( Masern, Mumps, Röteln, Varizellen, Miningokokkenimpfung, Hepatitis A, FSME)
10 Impfungen vom 7. bis zum 15. Lebensjahr (Auffrischung Diptherie, Tetanus, Pertussis, Poliomyelitis, Hepatitis B, 3 Mal HPV, 2 Mal FSME, Meningokokkenimpfung, Windpocken
Erwachsene: Alle 10 Jahre dip, TET, PEA, alle 5 Jahre FSME, Frauen HPV nachholen (bis 80?), Influenza jährlich, VZV (Herpes zoster), PNE (Pneumokokken - unkonjungierter Impfstoff)
Wissenschaft und Hausverstand: Man muss nicht Arzt oder Wissenschafter sein, um zu wissen, dass sich aufgrund dieses Impfwahnsinns und den toxischen Substanzen in den Impfstoffen, beim hoch sensieblen Organismus eines Säuglings kein normales Immunsystem mehr bilden kann. Für diese Erkenntnis reicht ein normaler Hausverstand aus, der bei Wissenschaftern und Ärzten scheinbar durch ökonomische Interessen ersetzt worden ist. Es ist auch bekannt, dass Kinder nach Impfungen vermehrt krank sind und so bei Kinderärzten vermehrt für volle Wartezimmer sorgen.
Ungeimpfte Kinder sind gesünder! Eine groß angelegte Studie des RKI hat die wissenschaftliche Stuide liefert den Beweis! Hier das Ergebnis der Studie
Zum Nachdenken: Nicht umsonst erkanken die Menschen immer früher und "unheibare" Krankheiten (z.B. Kinderrheuma, Allergien, Mittelohrentzündungen, MS...) nehmen permanent zu, wobei sicher auch die kaputt raffinierte Nahrung und der psychische Stress eine Rolle spielen. Jeder, der bereit ist die Realität wahrzunehmen, müsste erkennen: Im Gleichschritt mit der Zunahme der Ärztedichte, von Impfungen und Verabreichung chemischer Medikamente ist auch die Anzahl an Kranken (auch Babys/Kinder) und Krankheiten gestiegen.
Lösen Impfungen Multiple Sklerose aus?
Das Paul-Ehrlich-Institut ist dieser Frage in Meta-Analysen nachgegangen und - wie könnte es den anders sein - zum Schluss gekommen, dass kein Zusammenhang zwischen Impfen und MS besteht. Gerade die Hepatitis-B-Impfung aber steht im schlechten Ruf, MS-Schübe oder gar die Krankheit MS selbst auszulösen. (http://www.impfschaden.info/de/hepatitis-b/impfung.html). Auffallend ist, dass im Gleichschritt mit der Zunahme an Impfungen/Medikamenten, auch MS, Rheuma, Allergien, Neurodermitis, Deabetes Ty I usw. an Häufigkeit zugenommen haben.
In Frankreich wurden wegen des Verdachts von demyelinisierenden Erkrankungen 1998 die Hepatitis-B-Impfung ausgesetzt. Der Arzt Philippe Jacubowizc hatte bis 1998 mehr als 600 Fälle gesammelt, bei denen nach einer Hepatitis B-Impfung Symptome auftraten, die vielfach denen von Multiplen Sklerose glichen. Bereits 1996 hatte der französische Staat die ersten Hep. B-Impfopfer finanziell entschädigt. Vielen Opfern wollte man unter dem Deckmantel der Verschwiegenheit Entschädigungszahlungen leisten. Voraussetzung war jedoch, dass diese auf einen Prozess verzichten mussten und das Problem nicht "öffentlich" machen durften.
Ein bisschen komisch, dass die "Impfspezialisten" trotz massenahfter Hinweise keinen Zusammenhang zwischen Impfungen und MS und anderen Erkrankungen erkennen können? Nein, sofern man weiß, dass ein Großteil der Wissenschafter, bei der STIKO, beim Paul-Ehrlich-Institut - das für Impfungen zuständig ist - mit der Pharmaindustrie verbandelt sind und auf deren Gehaltslisten stehen.
Impfen - Großangriff auf Seele und Gehirn?
Auf dieses umfangreiche Thema wird ebenfalls nur in Kurzform eingegangen und bezüglich wichtiger Erkenntnisse auf nachstehend angeführte Literatur verwiesen. Impfen wird nach wie vor konträr diskutiert. Es gibt keine Sicherheit, keine
Langzeitstudien, keinerlei Beweise für die Wirksamkeit einer Impfung. Lediglich unbewiesene Behautptungen der Pharmalobby zieren alle Medien. Die Impflobby und alle, die an Impfmachenschaften verdienen, reihen sich unter den Befürwortern ein. Jene, welche unlautere Hintergründe, Impfschäden und Impflügen aufzeigen, finden in den Reihen der „Verantwortungslosen“ oder „geistig Zurückgebliebenen“ Platz. Tatsächlich ist es aber genau umgekehrt!
Ärzte werden durch „wichtige“ Informationen, Empfehlungen und finanziellen Zuwendungen aus den Impfstoff-Herstellerkreisen von der Notwendigkeit des Impfens überzeugt. Sie übernehmen alle Informationen der Impflobby unkritisch/unhinterfragt. Die Ärzte werden auf diese Art und Weise veranlasst, Massenimpfungen an Säuglingen und Erwachsenen vorzunehmen, ohne dafür haftbar zu sein, weder die Impfstoffhersteller noch die Durchführenden. In Impfstoffen vorhandene Schadstoffe wie Quecksilber, Aluminium, Phenole, Formaldehyd… werden bagatellisiert. Zwischenzeitlich werden den Kindern innerhalb weniger Lebensjahre rund 30 Impfungen verabreicht. Jedes Mal ein Zellschock? Jedes Mal Glück, wenn nichts Schlimmeres passiert? (Siehe auch Buch „Diabetes heilen“ von Dr. J. G. Schnitzer).
Oft treten nach Impfungen an Kindern/Erwachsenen schwere Gesundheitsstörungen wie Autismus, Debilität, Hauterkrankungen, Allergien, Lähmungen usw. auf. Niemand, weder der Hersteller noch die impfenden Ärzte sind für Folgeschäden haftbar, niemand muss die Verantwortung dafür tragen. Die gesetzliche Regelung ist so gestaltet, dass Schadensfälle kaum nachweisbar sind. Es kann alles abgestritten, weggelogen und nach Belieben interpretiert werden. Über Fristen zur Meldung von Impfschäden gibt es (auch im Internet) kaum Informationen, dafür jede Menge Internetseiten, die Impfungen empfehlen, ja als unentbehrlich darstellen.
Zustatzstoffe reißen Löcher ins Gewebe
Dr. Lanka berichtet: Das was als Reaktion auf eine Infektion oder auf den Impfstoff als Antikörper bezeichnet wird, kann deswegen kein Antikörper sein, weil es denn Körper dazu nicht gibt. In Wirklichkeit sind die Eiweiße, genannt Globuline, die gebildet und in ihrer Menge gemessen werden können, diejenige Substanz, die Löcher in den Zellen und Geweben wieder abdichten.
Die Zusatzstoffe im Impfstoff reißen also Löcher in das Zellgewebe, beschädigen Zellen, worauf der Körper mit der verstärkten Bildung von Globulinen reagiert, um den angerichteten Schaden zu reparieren, die Löcher im Gewebe wieder abzudichten. Diese Globulinbildung behaupten die Mediziner dann als die Immunreaktion und die Globuline selbst als die angeblichen Antikörper.
Es werden mehr Globuline gebildet - die Impfer sprechen von hohem Titer - je mehr Zellen dauernd zerstört werden. Die Substanzen und vor allem die Energie, die hierfür aufgewandt werden müssen, fehlen im Körper, was zu schneller Alterung, Krankheit, zum Tod führt und vor allem zu eingeschränkter Denkleistung.
Unter www.aegis.ch, Link „Wichtige Formulare“ finden sie Formulare zum Download („Impfbescheinigung / ärztliche Impferklärung“), welche sie dem Impfarzt zur Unterschrift vorlegen können. Durch seine Unterschrift bestätigt Ihnen der Arzt die Ungefährlichkeit und Notwendigkeit einer Impfung für Ihre Gesundheit. Aber kein einziger Arzt wird das tun. Aus guten Gründen!
Joachim F. Grätz z. B. schreibt in seinem Buch „Sind Impfungen sinnvoll“ unter anderem: „...Impfungen verändern das Erbgut! In der renommierten kanadischen Zeitung The Medical Post vom 2. Dezember 1994 ist zu lesen“: Die ärztlichen Behörden lügen immerfort. Impfungen sind eine Katastrophe für das Immunsystem gewesen. Sie verursachen in Wahrheit viele Krankheiten. Wir ändern in Wirklichkeit unser Erbgut durch Impfungen...
8 Gründe, sich NICHT gegen Grippe impfen zu lassen
Kopp-Veralg, Bericht von Michael Grandt
Der Winter naht und damit auch die Frage, ob man sich gegen die saisonale Grippe impfen lassen soll oder nicht.
Die Experten sind sich uneinig. Hier einige Gründe, warum man auch bei dieser Impfung vorsichtig sein sollte.
Fast in jeder Arztpraxis hängen wieder Plakate mit dem Aufruf zur Grippeschutzimpfung. Jeder Piekser bringt dem Arzt und der Pharmaindustrie Geld. Das soll auch so sein, wenn die Impfung tatsächlich etwas bewirken würde. Doch daran zweifeln selbst Schulmediziner. Hier einige Gründe, die GEGEN eine Impfung sprechen:
1. Die angeblichen Todesfälle beruhen nur auf Schätzungen.
2. Wenn Sie sich impfen lassen, sind Sie nicht gesünder als ein Ungeimpfter; im Gegenteil, es kann Nebenwirkungen geben. Geimpfte haben ein höheres Risiko, an Allergien und Asthma zu erkranken (vgl. impf-Report, April 2005 und Ausgabe 40/2005). Wie bei jeder anderen Impfung auch, sind schmerzhafte Nervenreizungen möglich. Besteht bei einem Menschen eine Sensibilisierung gegen Inhaltsstoffe des Impfserums, so können allergische Reaktionen auftreten. Ganz selten kommt es zu einer Entzündungsreaktion der kleinen Blutgefäße.
3. Die Menge der Impfdosen und Impfstoffe hat sich vervielfacht, aber gesünder sind wir deswegen nicht.
4. Eine Grippeschutzimpfung ist für normal entwickelte Kinder, die keine weitere Erkrankung haben, nicht erforderlich.
5. Menschen, die gegen Hühnereiweiß allergisch sind, können nicht geimpft werden, weil die Impfstoffherstellung als Ausgangsstoff befruchtete Hühnereier verwendet.
6. Die Durchimpfungsrate der Menschen ist viel höher als noch vor 20 Jahren, dennoch ist die Erkrankungsrate gestiegen.
7. Der Influenza-Impfstoff wird schon ein Jahr im Voraus entwickelt, basiert also auf einer Vermutung. Ob die dann auftretenden Viren tatsächlich auch dann mit dem Wirkstoff bekämpft werden können, ist nicht sicher.
8. Die Anfälligkeit für Erkältungskrankheiten hängt vom Gesamtzustand des Menschen ab. Ein gesunder Körper wehrt normalerweise die meisten Infektionen ab, ohne dass es zu Krankheitssymptomen kommt. Das ist anders, wenn die Abwehrkräfte geschwächt sind oder die natürliche Bakterienflora geschädigt ist. Ein 100-prozentige Ansteckungsgefahr bei gesunden Menschen ist deshalb nicht gegeben und lässt eine Impfung fraglich erscheinen.
Um sich über den Sinn oder Unsinn des Impfens ein Bild machen zu können, wird auf nachfolgende aufklärende Literatur hingewiesen:
Berichte
Gesundheitliche Aufklärung - 300 ärztliche Aussagen zum Impfen
Impfen -Dr. Lanka - Wirkung der Schwermetalle - MS-Erkrankungen
Massenimpfungen verursachen Epidemien
Impfen - Neurosen durch die Spritze
Wichtige Informationen und Videoberichte
Ungeimpfte Kinder sind gesünder! Die Auswertung von Rohdaten einer groß angelegten Studio der Robert-Koch-Institutes
Ursprung und Geschichte des Impfens - Ein Vortrag von Dr. Loibner.
Viren, Panik und Profite- Michael Leitner - Vortrag über Impfen Er erklärt die Wirkungsweise von Impfstoffen, den Begleitstoffen, die Immunabwehr, Körperreaktionen, Zusammenhänge zu MS, Lupuserkrankungen, Rheuma, AIDS, Blauzugenkrankheit, wie konstruiert man eine Pandemie usw.
Impfen, Impfschäden, Eugenik und Menschenvergiftung - Die Entstehung der Impfungen
Impfungen - Sinn und Unsinn von Anita Petek
Biologe Dr. Stefan Lanka - Grippepandemie und Tamiflu
Der Fall Cynthia - der Impfschaden eines gesunden KIndes
Impfaufklärung Dieses Video verdeutlicht, wie medizinisch-fachliche Impfafklärung funktioniert. Scheinbar genauso, wie die Werbung der Pharmaindustrie.