Hinweis

Nach dem Tod von vier Kindern stoppt Japan Impfstoffe von Pfizer und Sanofi (Mike Adams)

 

altDie Todeszahlen steigen weltweit an: Kinder fallen ins Koma und sterben dann innerhalb von Minuten, nachdem sie einen Kombinationsimpfstoff, der fälschlicherweise als »völlig unbedenklich« bezeichnet wurde, erhalten haben.

Im vergangenen Jahr hatte Australien Grippeimpfstoffe für eine gewisse Zeit verboten, nachdem sie Erbrechen, Fieber und Krämpfe ausgelöst hatten.

Dieser Tage kam es in Japan zu Schädigungen aufgrund von Impfstoffen. Das japanische Gesundheitsministerium stoppte die Verwendung von Impfstoffen von Pfizer und Sanofi-Aventis, nachdem vier Kinder innerhalb von Minuten nach der Impfung verstorben waren.

Alle vier Kinder waren mit Kombinationsimpfstoffen geimpft worden. Dabei werden Impfstoffe gegen verschiedene Erkrankungen in einer hochpotenzierten Impfung zusammengefasst. Ein typisches Beispiel ist etwa die Kombinationsimpfung gegen Mumps, Masern und Röteln. Es gibt deutliche Hinweise, dass Impfstoffe weitaus gefährlicher sind, wenn sie in Kombination mit anderen verabreicht werden, als wenn man sie einzeln erhält.

(http://info.kopp-verlag.de/medizin-und-gesundheit/was-aerzte-ihnen-nicht-erzaehlen/mike-adams/nach-dem-tod-von-vier-kindern-stoppt-japan-impfstoffe-von-pfizer-und-sanofi.html (Abruf 11.03.2011)

 

Vertuschung der Impfschäden

Bei gravierenden Impfschäden (Todesfällen) treffen sich meistens so  genannte "Experten", um über die Impfstoffe zu diskutieren und ohne Zweifel werden die meisten der Mitglieder dieser Gruppe von den Pharmakonzernen bezahlt. Und nach ein oder zwei Tagen wird dann eine Erklärung veröffentlicht, in der es heißt, es sei »keine kausale Verbindung zwischen den Impfstoffen und den Todesfällen bei den Kindern festzustellen«. Dann wird das Impfprogramm wie gewohnt weiter fortgesetzt. Die immer wieder auftretenden Todesfälle werden entweder ignoriert oder als »reine Zufälle« dargestellt.

Bei diesen beratenden "Experten"  gibt es niemals ein Muster. Alle Todesfälle werden grundsätzlich als »Zufälle« dargestellt, unabhängig davon, wie oft sie auftreten. Ein wirklicher Wissenschaftler würde natürlich das Muster beobachten und erkennen, dass hier ein Ursache-Wirkung-Zusammenhang zutage tritt. Aber Impfstoff-Fanatiker sind eben keine wirklichen Wissenschaftler. Sie sind Ideologen und Propagandisten der Pharmaindustrie.

Auf diese Weise geht die Impfstoffindustrie alltäglich vor: Sie belügt die Öffentlichkeit, indem sie behauptet, Impfstoffe seien zu 100 Prozent unbedenklich und wirksam, und dann vertuschen sie alle Hinweise auf Impfstoffe, die Schäden verursachen. Hierbei handelt es sich um eine mehrschichtige Täuschung: Zunächst heißt es fälschlicherweise, Impfstoffe seien sicher, was sie aber nicht sind, und die Impfstoffindustrie weigert sich, ihre Produkte wissenschaftlichen klinischen Tests zu unterziehen, an denen auch nichtgeimpfte Kinder beteiligt sind, damit die Wahrheit nicht ans Licht kommt. Und dann wird einfach behauptet, Impfstoffe schädigten niemanden. Impfstoffe schädigen Nerven und Gehirn von Kindern und Erwachsenen gleichermaßen in vielfältiger Weise.

Kinder sterben vermehrt nach Impfungen oder es kommt zu gesundheitlichen Schäden. Dennoch werden Impfstoffe weiterhin mit dem falschen Argument befürwortet, dass sie der einzige Weg seien, Kinder überhaupt vor Infektionskrankheiten zu schützen. Richtige Ernährung, Nährstoffgaben wirken in diesem Zusammenhang viel besser.  Aber den meisten Eltern wird nicht die Möglichkeit gegeben, sich für eine solche Alternative zu entscheiden. Die Wahl besteht nur darin, sich für eine Impfung zu entscheiden oder darauf zu verzichten.

Das Ausmaß menschlichen Leidens

Wenn Impfstoffe doch angeblich so sicher sind, warum entwickeln dann so viele gesunde Kinder Stunden oder Tage nach einer Impfung plötzlich Autismus? Warum tritt diese neurologische Schädigung überall auf der Welt praktisch immer bei Kindern auf, die geimpft wurden? Warum sind ungeimpfte Kinder so viel gesünder, lebhafter, intelligenter und eher immun gegenüber Infektionskrankheiten?

Die Impfstoffindustrie will nicht, dass diese Fragen gestellt werden. Die Leute sollen einfach ihre Propaganda als Tatsache akzeptieren und sich impfen lassen. Wenn Ihr Kind nach dem Impfen Autismus entwickelt, so hat das laut Medizin mit dem Impfen nichts zu tun. Wenn Ihr Kind ins Koma fällt und stirbt, hat man in rechtlicher Hinsicht keinen Entschädigungsanspruch, da der Oberste Gerichtshof es für ungesetzlich erklärt hat, diesbezüglich den Impfstoffhersteller zu klagen.

Das gesamte Gesundheitssystem zielt darauf ab, Entschädigungsverfahren wegen Impfschäden zu unterdrücken und Hinweise auf Impfschäden oder sogar Todesfälle abzustreiten. Das Justizwesen verweigert allen denjenigen Gerechtigkeit, deren Kinder durch Impfstoffe geschädigt oder getötet wurden. Stellen Eltern die Unbedenklichkeit von Impfstoffen infrage und wollen von Impfungen Abstand nehmen, wird das von Ärzten als verantwortungslos dargestellt. Unter diesem Druck stimmen die meisten Eltern den Impfungen zu. 

Natürlich behauptet die Impfstoffindustrie, ihre Impfstoffe retteten mehr Menschenleben als sie kosteten. Aber selbst dieses Argument erweist sich als brüchig, wenn man bedenkt, dass eine gesunde Ernährung und Nahrungsergänzungsmittel die Immunabwehr weitaus mehr stärken, als alles andere. Es gibt weltweit keinen einzigen Beweis, dass eine Impfung überhaupt etwas nützt. Das einzige was bei Impfungen nach weislich wirkt, sind die Nebenwirkungen.

Selbst der Nobelpreisträger Luc Montagnier, der Mitentdecker des AIDS-Virus, erklärt, man könne AIDS mit einem starken, gesunden Immunsystem bekämpfen. Wie viel wahrer ist das im Zusammenhang mit fast allen anderen verbreiteten Infektionskrankheiten, auch bei Grippe? Ein starkes Immunsystem bekämpft Infektionen jeglicher Art  weitaus besser als jede Impfung. Die amerikanische Seuchenbekämpfungsbehörde CDC hat dies aus gutem Grund  niemals öffentlich eingeräumt, denn das CDC ist eine politische Organisation, die die Gewinne der Impfstoffhersteller schützt.

Wenn es darum geht, was wirklich wahr und was Propaganda ist, kann man eines mit Sicherheit festhalten: "Wissenschaftliche Tatsachen" herrührend aus Pharmazie-eigenen Studien,  haben die Gewinne der Impfstoffhersteller und Aktionäre. Die Impfstoffindustrie hat sich zu einer ernsthaften Gefahr vor allem für Kinder entwickelt, die unaufhaltsam scheint und die auf Scheinwissenschaft gründet. Sie hat sich zu einer extrem gewinnbringenden Sparte der Medizin-Industrie entwickelt, denn viele der durch Impfstoffe hervorgerufenen Schäden bringen zynischerweise auf lange Sicht (Folgeerkrankungen) wieder Gewinne für die Pharmakonzerne hervor.

Gute Gründe, sich nicht gegen Grippe impfen zu lassen, finden Sie hier.

Influenza - Ohne Impfung gesund durch den Winter - Auszug aus "impf-report 86/87 - 2012". Dr. Tolzin, Dr. Loibner, Dr. Kron, erläutern Nutzen und Probelamtik von Impfungen, Argumente aus Wissenschaft und Erfahrungsmedizin für und gegen Impfungen, geben Erklärungen zu Grippemitteln wie Tamiflu usw. zu Alternativen wie Nährstoffe, Heilkräuter...