Diabetes - ein Wasser- Ernährungs- und Nährstoffproblem?
„Sind 1 Million Beinamputationen bei Diabetikern noch nicht genug?“ fragt Dr. Schnitzer. „So viele sind allein in Deutschland in den letzten 25 Jahren durchgeführt worden“. Meist unnötigerweise, wie Dr. Schnitzer überzeugt ist. Denn 1977 fand er - bei einem dramatischen Fall um Rat gebeten - einen Weg, ein von Gangrän befallenes Diabetikerbein unmittelbar vor der Amputation zu retten. Danach heilte auch die Zuckerkrankheit selbst aus.
Er entdeckte, dass es vordergründig die übliche Diabetesdiät selbst ist, welche die Zuckerkrankheit unheilbar macht und die sogenannten Spätfolgen erzeugt: Gangrän (Absterben von Geweben an den Beinen), Bluthochdruck, Nervendegeneration, Gefühlsverlust, Impotenz, Erblindung, Leberdegeneration, Inneres Verbluten durch Oesophagus-Varizen (Krampfadern in der Speiseröhre), und Nierenversagen.
In der Folge gelang es Dr. Schnitzer mit der von ihm entwickelten „Schnitzer-Intensivkost“ und in Zusammenarbeit mit dem Internisten Dr. Helmut Weiss, viele Patienten gänzlich oder teilweise von Diabetes Typ 1 und Typ 2 sowie deren Folgekrankheiten zu heilen. Ebenfalls konnte er viele Patienten vor einer drohenden Beinamputation retten. Über seine erfolgreiche Heiltherapie informierte der auf der Medizinischen Woche Baden-Baden im Herbst 1981 ebenso wie in der medizinischen Fachzeitschrift "Erfahrungsheilkunde". Mit seiner Therapie konnte er innerhalb weniger Monate beachtliche Behandlungsergebnisse an über 100 Diabetikern (auch Typ I) erzielen. Trotz der enormen Erfolge und Verbreitungsmaßnahmen dieser Heiltherapie, wurde sie von Ärzten und Heilpraktikern gleichermaßen ignoriert. Warum? Will die moderne Medizin überhaupt heilen?
Dr. Schnitzer stellt in den Raum, dass die so genannte "Unheilbarkeit" von Diabetes Typ I und teilweise von Typ II iatrogenen (ärztlich verursachten) Hintergrund hat. Es findet keine Heilbehandlung, sondern ausschließlich Symptombehandlung statt.
Buch "Diabetes heilen" von Dr. J.G. Schnitzer: Kein Patient, der wirklich Interesse an einer Heilung seiner Diabetes-Krankheit (auch Typ I) hat, kann es sich leisten, dieses Buch zu ignorieren. In dieser Lektüre erklärt Dr. Schnitzer die absolute Notwendigkeit einer der Krankheit angepassten Ernährung und Nährstoffversorgung, sowie weitere wichtige Maßnahmen. Eine grundlegende Besprechung der gegenwärtigen Situation/Beratung ist erforderlich.
"Junge" Krankheit: Insbesondere zum Zeitpunkt der Diagnose, wenn die Krankheit noch relativ jung ist und sich im Körper noch nicht richtig festgesetzt hat, bestehen sehr hohe Heilungschancen. Auch Diabetes ist keine Erkrankung eines einzelnen Organs, sondern eine Systemerkrankung! Es ist unverständlich, dass so wertvolle und nachweislich funktionierende Mehtoden (aus wirtschaftlichen Gründen?) nicht angewendet und lediglich die Symptome behandelt werden.
Hier eine statistische Übersicht über die Heilerfolge von Dr. J. G. Schnitzer:
|
Krankheit |
völlig geheilt |
gebessert |
unverändert |
schlechter |
total |
|
Diabetes II |
31 |
52 |
3 |
1 |
87 |
|
Folgekrankheiten |
28 |
54 |
5 |
0 |
87 |
|
Diabetes I |
7 |
25 |
0 |
0 |
32 |
|
Folgekrankheiten |
4 |
26 |
2 |
0 |
32 |
Weitere Informationen:
Diabetes - Nähtstoffe übertrumpfen die Gene (Ein Kurzauszug aus dem Buch "Intelligente Zellen - Wie Erfahrungen unsere Gene steuern" vom Biologen Prof. Bruce Lipton, Koha Verlag)
Diabetes - Lupuserkrankungen und Ernährung - ein Bericht von Ernärhungswissenschafter Gregor Wilz über die Dr. Gerson-Kost
Diabetes - Schulung - Ernährung: Info über die Auswirkung richtiger Ernährung bei Diabetes
Diabetes - Reduzierung der Insulingaben durch hexagonales Wasser (Kurzauszug aus dem Buch "Hexagnales Wasser - Der Schlüssel zur Gesundheit " von Dr. Mu Shik Jhon und MJ Pangman
Diabetes-Medikament Avandia wird wegen schwerer Nebenwirkungen (tödliche Herinfarkte, Herzinsuffienz) nach rund 10 Jahren Kampf und Vertuschung und nachdem weltweit Millionen Patienten geschädigt worden sind, vom Markt genommen.
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Diabetiker-Narungsmittel - Verbot in Deutschland - Die Fructoselüge.
Softdrinks: Erzeugen überhöhte Fructose-Aufnahme (Softrinks & Co) Diabetes, hohen Blutdruck, Krebs...?