Grundsätzliches Krankheitsbild Krankheitsursachen Heilung ermöglichen
Schädliche Nahrungsmittel Heilung-Patientenbericht

 

Multiple Sklerose

Ist Multiple Sklerose wirklich unheilbar?  Oder führen gerade die modernen Behandlungsmethoden als neuerliche massive Giftbelastungen und andererseits Unterlassungssünden zur Unheilbarkeit dieser Krankheit? Multiple Sklerose ist eine der häufigsten neurologischen Erkrankungen mit verstreut auftretenden Entzündungen im Gehirn und Rückenmark. Schätzungen zufolge sind in Österreich ungefähr 8.000 bis 10.000 Personen davon betroffen. Obwohl für Forschungen weltweit Hunderte Millionen Euro/Dollar ausgegeben werden, gilt Multiple Sklerose, wie viele andere Autoimmunerkrankungen als nicht heilbar. Wie ist das möglich? Wird mit diesen Geldern nur nach neuen symptomreduzierenden Medikamenten geforscht, nicht aber nach Heilmethoden, die aus ökonomischer Sicht unrentabel sind? Vereinzelt greifen auch MS-Patienten auf alternative Methoden zurück, schleichen die chemischen Medikamente aus, stellen die Ernährung um, entgiften den Körper, stärken den Organismus mit gezielten, qualitativ hochwertigen Nährstoffen, sodass der Selbstregulierungsmechanismus gestärkt wird und sie werden damit beschwerdefrei. Schulmedizinisch gesehen, sind das dann Einzelfälle, unerklärliche Zufälle und Ähnliches. Logischerweise können es nur Einzelfälle sein, weil Patienten nur vereinzelt alternative Methoden/Mittel richtig anwenden. Nur ein paar einzelne, übliche Maßnahmen/Mittel können bei so schweren Erkrankungen nicht zu Erfolg führen. Es ist ein der Krankheit angepasstes, umfassendes Therapiekonzept notwendig.

Die Multiple Sklerose (MS) ist eine chronisch-entzündlich Erkrankung des zentralen Nervensystems. Rückenmark und Gehirn bilden zusammen das Zentrale Nervensystem (ZNS), das für die Koordination aller motorischen Funktionen und die Integration aller äußeren und inneren Reize verantwortlich ist. Dabei arbeitet es nach dem Prinzip einer Schaltzentrale, die elektrische Impulse über die von einer Isolierschicht (Myelin) umhüllten Nervenfasern weiterleitet.

Bei der Multiplen Sklerose entstehen an den Nervenfasern im Gehirn und Rückenmark verstreut, vielfache (multiple) Entzündungsherde, vermutlich durch den Angriff körpereigener Abwehrzellen auf die Myelinscheiden. Diese werden dadurch teilweise geschädigt oder aufgelöst.  

Hauptbestandteil der Isolierschicht, der Markscheide, ist Myelin, eine weiße, fetthaltige Substanz. Bei einem an Multiple Sklerose erkrankten Patienten ist die Myelinschicht je nach Intensität des Krankheitsverlaufes so geschädigt (Entmarkung), sodass die einzelnen Impulse nur noch verlangsamt bzw. überhaupt nicht mehr weitergeben werden können. Bei weit fortgeschrittener Erkrankung kann es zu einer Degeneration der Nervenzellfortsätze (Axone) und erheblichen Lähmungserscheinungen kommen.

 

Verkehrt aufs Pferd gesetzt?

Was müsste man also tun, um eine Genesung überhaupt zu ermöglichen? Dem Körper das geben, was er zur einwandfreien Funktion und Aktivierung des Selbstregulierungsmechanismus benötigt! Das ist die einzige Lösung, die sich aus vernünftiger Logik und Kenntnissen aus der alternativen Medizin ergibt. Was macht die moderne Medizin? Sie gibt vor, Multiple Sklerose sei nicht heilbar, begnügt sich mit der Gabe von entzündungshemmenden Medikamenten. Die Vergangenheit, das Erscheinungsbild zeigt, dass die Patienten mit dieser Therapieform langsam aber stetig tiefer in die Krankheit oder gar in den Rollstuhl therapiert werden.

Die Entzündungsherde, die körpereigene Entmarkung sind nur Symptome, die aber eine Ursache haben. Folglich müsste richtigerweise doch die Ursache behoben werden. Es geht also darum, dem Körper jene Behandlungen zukommen zu lassen, die ihn stärken/kräftigen, entgiften, und die die Selbstregulation des Organismus wieder aufbauen. Dann wird sich das Immunsystem nicht mehr gegen das körpereigene Gewebe richten. Ausnahmen gibt es immer und überall.

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Multiple Sklerose - es stellt sich folgendes Krankheitsbild

  • der gesamte Organismus (nicht nur die Myelinscheiden/ZNS…) ist schwer in Mitleidenschaft gezogen und mit Giftstoffen überlagert
  • Nährstoffarmut und Übersäuerung, Giftablagerungen beeinträchtigen alle Körperfunktionen
  • auch der Verdauungstrakt arbeitet nicht richtig, ist mit schädlichen Pilzen überlagert, vergiftet, weshalb die Sanierung des Verdauungstraktes unumgänglich ist… Ein erkrankter oder schlecht funktionierender Verdauungstrakt begünstigt viele Fehlfunktionen im Körper
  • das Blut ist verklumpt/Geldrollenbildung (ersichtlich durch Dunkelfeldmikroskopie), mit Parasiten besiedelt, das Blutplasma verschmutz, die Lymphe verdickt, Bakterien, Parasiten finden überall besten Nährboden
  • das schwer belastete Blut kann nur ungenügend Sauerstoff zu Zellen transportieren, die Schadstoffbelastung im Körper nimmt zu, es herrschen mitochondriale Defizite
  • die Lymphe ist verdickt, vermehrt lagern sich Schadstoffe im Körper ab, diese fördern Entzündungen, die Zellen sind mit Giften überlagert, leiden an Sauerstoff- und Nährstoffmangel
  • die Zellkommunikation und Zellfunktionen sind schwer gestört
  • aufgrund dessen ist das Immunsystem überfordert, es kann seine Aufgabe nicht mehr ordnungsgemäß wahrnehmen, was zu Irritationen, Entgleisungen führt
  • die Hauptdrüsen und wichtige Organe sin in ihren vielfältigen Funktionen beeinträchtigt und somit das ganze Körpersystem
  • die Körpervergiftung wird oft durch chemische Medikamente (ob notwendig oder nicht?) noch verstärkt, anstatt durch heilende Maßnahmen entschärft

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Hauptursachen von chronischen Erkrankungen, auch MS können sein:

  • schwere seelische Belastungen/psychischer Stress, Schockerlebnisse, bis zurück in die Kindheit
  • Unterversorgung mit wichtigen Nährstoffen
  • ungesunde, chemiebelaste Nahrungsmittel, Fertigprodukte, Halbfertigprodukte, Brote und andere Nahrungsmittel aus raffinierten Mehlen
  • übermäßiger Fleisch- Wurstkonsum, auch Industriemilch
  • chemisch belastete Würzmittel (Glutamat…), Süßstoffe
  • ein Übermaß an süßen, chemiebelasteten Getränken, wie Limonaden, Eistee, Cola, Red Bull usw.
  • Übersäuerung, Giftüberlastung, Intoxikation

 

Heilung ermöglichen

Ursächlich behandeln: Entzündungsherde und die körpereigene Entmarkung haben ebenfalls eine (angeblich unbekannte) Ursache, die in der gestörten Grundregulation liegt. Folglich müssten jene Behandlungen Anwendung finden, die den Körper stärken, entgiften und die Selbstregulation des Organismus wieder ermöglichen. Bei guter Grundregulation wird sich das Immunsystem nicht mehr gegen das körpereigene Gewebe richten. Wenn noch keine nennenswerten Entmarkungen vorliegen - wie das zum Zeitpunkt der Diagnose meistens der Fall ist - sind die Heilungschancen bei Anwendung der richtigen Mittel und Maßnahmen sehr hoch. Nur ein paar einzelne, übliche Maßnahmen/Mittel können bei so schweren Erkrankungen kaum zum Erfolg führen.


Die Vergangenheit und Krankengeschichten der MS-Patienten machen auch deutlich, dass die Behandlungsmethoden der modernen Medizin zwar teuer aber nicht zielführend sind und dass die Patienten langsam aber tiefer in die Krankheit oder gar in den Rollstuhl therapiert werden (siehe auch nachstehend angeführten Bericht eines MS-Patienten).


Körperliche und seelische Blockade: Als Gesamtkonzept auf die Krankheit und Person abgestimmte Maßnahmen sind grundsätzlich in der Lage, eine ordnungsgemäße Grundregulation des Organismus wider herzustellen, insbesondere zum Zeitpunkt der Diagnosestellung, weil die Patienten sich zu diesem Zeitpunkt noch in einem relativ guten Gesundheitszustand befinden. Ausnahmen gibt es immer und überall. Anstatt das Grundproblem der Erkrankung zu behandlen, sagen Ärzte den Patienten, Multiple Sklerose sei nicht heilbar und setzen somit beim Patienten eine seelische und gleichzeitig eine körperliche Blockade, was zusammen mit den Nebenwirkungen der Medikamente, eine Heilung scheinbar tatsächlich verhindert. Die angewendeten Therapien verstärken die Körpervergiftung und führen die Patienten tiefer in die Krankheit. Nur die Entzündungsherde mit teuren Medikamenten direkt bekämpfen ohne die Krankheitsursache zu beheben, kann nicht zielführend sein. Das sagt uns auch die Logik.

 

Therapie - die Qual der Wahl

Nach der Diagnose hat der Patient die Wahl, sich für eine schulmedizinische Symptombehandlung mit der erklärten Unheilbarkeit der Krankheit abzufinden, oder diese Behandlungsform durch ein naturheilkundliches Konzept zu unterstützen, oder ein rein naturheilkundliches Heilbehandlungskonzept anzuwenden.


Die Selbstregulation: Bei jeder chronischen Krankheit liegt schon lange vor dem Krankheitsausbruch eine mehr oder weniger starke Störung der Grundregulation mit verschiedenen Krankheitssymptomen vor, egal ob bei Morbus Crohn, Multiple Sklerose, Osteoporose, Krebs, oder anderen chronischen Erkrankungen, die grundsätzlich auf einer Entgleisung/Überforderung des Immunsystems beruhen. So sagt uns die Vernunft und Logik, dass in allen Fällen der Aufbau der Selbstregulation des Organismus  oberste Priorität hat,  da sie die Grundlage für ein funktionierendes Immunsystem bildet. Für die Wiederherstellung und Aktivierung des Selbstregulierungsmechanismus sind aus naturheilkundlicher Sicht bei allen chronischen Krankheiten - bis auf ein paar spezifische Maßnahmen - mehr oder weniger dieselben Schritte erforderlich, welche die Grundlage einer heilungsorientierten Therapie bilden:

  • Für eine Heil-Behandlung ist immer ein Gesamtkonzept erforderlich, das den gesamten Menschen in seiner Einheit von Körper - Seele - Geist umfasst. Einzelne Maßnahmen sind in der Regel nicht zielführend.
  • Eine ausführliche Besprechung (Anamnese), bei der nicht nur die unmittelbare Krankheitssituation des Patienten besprochen wird, sondern auch die gesamten Lebensumstände bis zurück in die Kindheit. Dafür ist viel Zeit erforderlich.
  • Will man mit einer naturheilkundlichen Therapie Erfolg haben, ist eine hundertprozentige Umsetzung des Therapiekonzeptes notwendig. 99 Prozent sind zu wenig! Der Patient benötigt einen starken Willen, Flexibilität und Konsequenz ein Leben lang. Das „Gedächtnis des Körpers“ führt sehr schnell zu Rückfällen. Da bleibt bezüglich Ernährung und Lebensgestaltung oft kein Stein mehr auf dem anderen.
  • Der erkrankte Organismus benötigt hochwertige, biologische, photonenreiche Lebensmittel, optimale Nährstoffversorgung, unter Berücksichtigung der Verträglichkeit frisch gemahlenes Getreide, Gemüse, Salate, Früchte, Obst, Beeren, natürliche Gewürze und Kräuter, biologische Sojasoßen, Miso, z. B. Ur-Salz oder unraffiniertes Meersalz, anstatt jodiertes Industriesalz. Je nach Zustand des Darmes kann eine Überleitungsdiät (z. B. nach Dr. Schnitzer) notwendig sein, um den Übergang zur Vollwertnahrung zu erleichtern. Zum Zeitpunkt der Diagnose verträgt der Darm (relativ guter Zustand) diese Lebensmittel in der Regel gut
  • gezielte Unterstützung des Körpers mit natürlichen Nährstoffgaben (Vitamine, Mineralstoffe, Spurenelemente, Aminosäuren, Omega-3-Fettsäuren, entzündungshemmende Substanzen usw.), wodurch auch Nährstofflücken geschlossen werden
  • Zuführung von Omega-6-Fettsäuren (kalt gepresstes Leinöl, Fischöl)
  • unter Berücksichtigung der Krankheit genügend gutes (strukturiertes) Wasser trinken
  • unerlässlich ist die Körperentgiftung und Darmsanierung, Aufbau der Bakterienstämme - zeitgleich mit der Ernährungsumstellung, da die Zellen aufgrund der Nährstoffvielfalt massenhaft Gifte und Schadstoffe ausscheiden (Colon Hydro Therapie, Einläufe, Schwermetallausleitung, Sauna, Sonnenlicht, Atemübungen). Die Unterlassung dieser wichtigen Maßnahme kann den Heilungsprozess blockieren. Der Darm ist „Das zweite Hirn“ in unserem Körper und für alle Zell- und Organfunktionen von größter Bedeutung
  • natürliche Bitterstoffe sind sehr wichtig, die über entsprechende Lebensmittel, auch in Form von Tees, Wacholderbeeren, Wacholderbeer-Wasser, selbst angesetztem Schwedenbitter nach Maria Treben (nicht die Handelsware - großer Qualitätsunterschied) in vorsichtiger Dosis zugeführt werden können.
  • entzündungshemmende Tees aus Ringelblume, Ingwer, Brennnessel, Schafgarbe, auch Blutreinigungstees haben sich bei allen Magen-Darm-Erkrankungen bewährt, ebenfalls Lapacho-Tee
  • diese Maßnahmen unterstützen auch die Reinigung/Verbesserung des Blutes und die Auflösung der Verklumpung der Roten Blutkörperchen, liefern Mineralstoffe…
  • zur kalten Verwendung: qualitativ hochwertiges, kalt gepresstes Leinöl mit den photonenreichen Omega-3-Fettsären, am besten aus privater Eigenproduktion, da die im Handel erhältlichem „kalt gepressten“ Öle ebenfalls mit Wasserdampf behandelt werden (Vermeidung von raffinierten Ölen/ Fetten)
  • Zum Erhitzen und zur kalten Verwendung: kalt gepresstes, biologisches Kokosöl (auch als Butterersatz geeignet) und Rotes Palmöl-/fett. Diese Öle/Fette können bis zu 200 Grad Celsius erhitzt werden, ohne dass Transfettsäuren entstehen; hier ist aber nicht das übliche Ceres-Fett gemeint - das ist ebenfalls „kaputt“ raffiniertes Fett
  • Dunkelfeldblutbild zur Diagnoseergänzung und Blutkontrolle, sodass der Patient auch mit eigenen Augen seine Blutqualität betrachten kann; ein solches Blut gleicht oft mehr einer Kloake als richtigem Blut (Verklumpung der roten Blutkörperchen, verschmutztes Plasma…)
  • Ausleitung von Schwermetallen, Auflösung der Geldrollenbildung (rote  Blutkörperchen), Aufbau eines gesunden Blutes, Unterstützung durch Zeolith (größer als Nanogröße)
  • Abbau der Körperübersäuerung/Entgiftung, unterstützt durch ev. Infusionen, genügend struktutiertes Wasser trinken, basische, pflanzliche, photonenreiche Ernährung, Sonnenlicht, entsprechende Bewegung im Freien, Entgiftungsmaßnahmen wie Basenbäder, Saunagänge, Einnahme von Zeolith (siehe auch Teil Narhungsergänzung)
  • Abbau von psychischen Belastungen aus dem persönlichen Umfeld, Partnerschaft, Verwandtschaft, am Arbeitsplatz usw.
  • Änderung der Denk- und Lebensweise (Gedanken, Empfindungen steuern unsere Gene), Abbau der belastenden Faktoren, Auflösung seelischer Blockaden. Begleitende Maßnahmen wie Meditation, Autogenes Training, Yoga, Visualisierung, positive Gedanken… können Erleichterung bringen (siehe dazu auch Buch des Biologen Prof. Bruce Lipton „Intelligente Zellen – Wie Erfahrungen unsere Gene steuern“)
  • wenn nötig, naturnahe Medikamente

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Ungesunde Produkte meinden: (Der Konsum solcher Produkte beeinträchtigt die Gesundheit und verhindert Heilungschancen)

Die hier angeführten Hinweise sind in Bezug auf alle chronischen Erkrankungen relevant. Es ist ratsam oder für die Ermöglichung einer Heilung von schweren chronischen Krankheiten notwendig, nachfolgend angeführte Nahrungsmittel/Faktoren zu meiden, da sie schädliche Auswirkungen auf die Grundregulation des Körpers, die Gesunderhaltung und Genesung haben:

  • Industriekost, Fertigprodukte, Halbfertigprodukte, Fast Food, Weißmehl, Auszugsmehle, Fertigsoßen usw., alles was stark denaturiert ist
  • Weißbrote, Graubrote, (sie sind alle aus nährstoffarmen Auszugsmehlen hergestellt), Zucker, Torten, Süßbäckereien, Süßigkeiten, Zucker, Süßstoffe (u.a. krebserregend), usw.
  • Fleisch, Wurstwaren, (Phosphor- Schwefelsäure, Fäulnisbakterien, Purinus), Arachidonsäure), sind entzündungsfördernd. Der hohe Harnsäuregehalt  führt zu einer Erhöhung der Harnsäurekonzentration im Blut, fördert die Blutverklumpung
  • Geräuchertes, Gegrilltes, vor allem panierte und frittierte Speisen
  • Milch, besonders Industriemilch und gesüßte Milchprodukte, Früchtejoghurts usw. (siehe auch Link Gesundheit/Ernährung/Milch)
  • Glutamat und übliche Gewürzmischungen (enthalten chemische und teilweise gentechnische Substanzen, auch Glutamat & Co)
  • Nahrungsmittel mit versteckten, überhitzten/chemisierten Fetten (z. B. verschiedene Pasten, Brotaufstriche, Knabbergebäck usw.
  • handelsübliche, „kaputt“ raffinierte Öle und Fette, Margarine & Co (siehe Kapitel „Ölwechsel für den Körper“)
  • Öle mit hohem Anteil an den entzündungsfördernden Omega-6-Fettsäuren. „Fachleute“ empfehlen unverständlicher Weise Sonnenblumenöl, Distelöl usw. mit sehr hohem Anteil an entzündungsfördernden Omega-6-Fettsäuren. Das Verhältnis zwischen Omega-3 zu Omega 6 bei diesen Ölen liegt bei ca. 1 : 130/150, sollte aber bei ca. 1 : 5 liegen
  • Weiters werden oft MCT-Fette empfohlen, die einen zerstörerischen Raffinierungsprozess (hohe Erhitzung, chemische Prozesse) durchlaufen haben und mit gutem Fett nichts mehr zu tun haben.
  • Das Kürzel MTC steht für »mediumchain Triglycerides« oder mittelkettige Fettsäuren. MCT-Fette kommen natürlicherweise in Kokos- und Palmkernöl vor, werden aber in der Regel künstlich hergestellt. Da die Ausgangsfette vom Körper leichter als übliche Nahrungsfette aufgenommen werden,  werden die MTC-Fette teilweise auch bei Darmerkrankungen empfohlen. Weil sie zehn Prozent weniger Energie liefern, als natürliche Fette, werden sie oft bei Reduktionsdiäten eingesetzt und in Diätprodukten verarbeitet. Doch Ernährungswissenschaftler warnen: Ihre Wirkung auf Menschen ist nicht ausreichend erforscht (siehe Kapitel „Ölwechsel im Körper – Öle/Fett)
  • Schwarzer Tee, aromatisierte Früchte-Tees…
  • Kaffee, (wenn, dann sparsam konsumieren, sie entziehen außerdem dem Körper Kalium und Eisen), sehr schädlich ist Kaffee in Verbindung mit Zucker oder Süßstoffen
  • Mikrowellenkost! (siehe Abschnitt Mikrowellenherd)
  • jodiertes Kochsalz (siehe Abschnitt Salz)
  • stark gesüßte, phosphorhaltige Getränke wie Cola, Limonaden, Eistee, Multivitaminsäfte, Soda, Mineralwasser mit Kohlensäure (phospor- und hoch säurehaltig, beinhalten teilweise Süßstoffe)
  • Wein, Bier, alkoholische Getränke (stark sauer), Alkohol raubt dem Körper außerdem die B-Vitamine, Zink, Magnesium und viele wichtige Vitalstoffe)
  • all diese Produkte sind arm an Nährstoffen, haben schädliche Auswirkungen, stören den Stoffwechsel, fördern Gär- und Fäulnisprozesse im Darm, führen zu mangelhafter Verdauung und zu Übersäuerung
  • Nikotin
  • chemische Medikamente belasten den Organismus
  • Elektrosmog (Handy, Schnurlostelefone, W-Lan)
  • Angst, Ärger, Stress jeglicher Art sind potenzielle Vitalstoffräuber, führen zu Übersäuerung, allgemeiner Degenerierung und im Laufe der Zeit zu Krankheiten.

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Multiple Sklerose ist heilbar - Bericht eines Patienen!

Immer wieder hört man: „Ich bin an Multipler Sklerose erkrankt. Meine Ärzte meinen, damit müsste ich Leben.“ Nein! Multiple Sklerose ist heilbar! Hier wieder ein Erfahrungsbericht eines an MS-Erkrankten aus NATUR&HEILEN, Heft 8/2011: "Ich war Zeit meines Lebens immer gesund und habe sehr viel Sport getrieben. Erstmals richtig ins Stocken kam ich im Herbst 2002, als, nach einem totalen Schwächeanfall von zwei Monaten Dauer und Lahmheit der Beine, vom Hausarzt eine posttraumatische Belastungsstärkung diagnostiziert wurde. Nach zwei weiteren Monaten war ich ohne Medikamente wieder in einen einigermaßen stabilen Zustand zurückgekehrt, der sich hielt. Im März 2005 erlebte ich dann von einem Tag zum nächsten einen dramatischen Energieverlust in Verbindung mit dem teilweisen Versagen meiner Beinkoordination. Spaziergänge von der Dauer einer halben Stunde musste ich vorher abbrechen. Im rechten Bein hatte ich mittlerweile taube Stellen bekommen. Nach unzähligen Untersuchungen ergab sich die ernüchternde Diagnose Multiple Sklerose. Die Zukunft war für mich zu diesem Zeitpunkt in Scherben zerbrochen. Man riet mir, mich schon mal mit der Thematik Rollstuhl anzufreunden.

Im gleichen Moment regte sich in mir Wut und zugleich der Ansporn, mich nicht mit dieser Prognose abzufinden. Die vorgeschlagene Cortisonstoßtherapie und Interferone lehnte ich ab, ich begab mich zunächst in eine homöopathische Nosodenbehandlung. Im Juni 2008 bekam ich die Adresse eines Heilzentrums. Nach dem ersten Termin fuhr ich mit völlig neuer Hoffnung wieder nach Hause. Eine Untersuchung mit dem Dunkelfeldmikroskop und zusätzliche radionische Testungen ergaben eine Belastung mit Quecksilber sowie mit mutierten Borrelien in den Nervenzellen, erhöhtes Aluminium (das die Myelinscheide der Nervenzellezerstört) und getarnte, nicht nachweisbare Candidapilze im Blut. Außerdem erhielt ich die Prognose, dass zumindest das Fortschreiten der Erkrankung zu stoppen sei. Ich begann sogleich mit der vorgeschlagenen Therapie zur Ausleitung der Schwermetalle und Erreger. Innerhalb weniger Wochen änderte sich mein Zustand kontinuierlich zum Besseren. Zuerst konnte ich es wirklich kaum glauben. Ich fing wieder an Rad zu fahren, zu laufen (joggen) und durfte verspüren, wie nach und nach immer mehr Lebensmut und körperliche Energie zurückkehrten. Mittlerweile jogge ich vier bis fünf Mal die Woche zwischen fünf und zwölf Kilometer. Ich erfreue mich an meinem ,zweiten Leben', das mir geschenkt wurde. Wer glaubt schon an so eine Wandlung einer eigentlich unheilbaren Erkrankung ?" Peter Franzke, Freiburg (siehe auch Buch von Dr. J. G. Schnitzer „Der alternative Weg zur Gesundheit“).

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