Osteoporose - ein Fleisch- und Milchproblem

Um es vorweg zu nehmen: Das beste Mittel für Gesunderhaltung, Genesung von Krankheiten und Verhinderung von Osteoporose ist gesunde, pflanzliche Ernährung, die Vermeidung von tierischem Eiweiß (Fleischwaren, Kuhmilch, Milchprodukten). Viele Studien zeigen: In Ländern mit ganz geringem Fleisch- und Milchkonsum sind Osteoporose und viele andere chronische Krankheiten unbekannt. Milch verbraucht mehr Kalzium, als sie zur Verfügung stellt. Je höher der Milch- und Fleischkonsum, umso höher die Erkrankungsrate an Osteoporose. Wollen Sie an Osteoporose erkranken, dann trinken Sie viel Milch, sagt Dr. Ruediger Dahlke. In Ländern mit hohem Milch- bzw. Fleischkosum wie Finland, USA... ist Osteoporose schon zu einer Volksseuche ausgeartet. 

Osteoporose ist, wie die meisten schweren chronischen Krankheiten, eine Systemerkrankung, eine Erkrankung des gesamten Körpersystems, ein übersäuerungs-, hormon- und nährstoffbedingtes Problem. Medizinisch wird als Ursache immer Verlust der Knochensubstanz, mangelnde Einlagerung von Kalzium in die Knochen, genetische Veranlagung usw. genannt. Das hat mit Ursache nichts zu tun. Diese angeblichen „Ursachen“ haben doch wieder Ursachen, die aber ignoriert werden. Die angewendeten Medikamente vermögen den Krankheitsverlauf nicht aufzuhalten, verursachen aber schwere Nebenwirkungen und verstärken nicht zuletzt das Problem.

Medikamente - Nährstoffe - Ernährung: Ein Arzt sagte bei einem Vortrag: „Die eingesetzten Medikamente „vergläsern“ die Knochensubstanz, die dadurch zwar härter aber brüchig wird wie Glas.“ Bewegungstherapien, Sonnenlicht, die Gabe von Kalzium, Magnesium, Vitamin D und K ist nicht ausreichend. Diese Maßnahmen stellen lediglich einen Teil eins ganzheitlichen Therapiekonzeptes dar. Die medizinisch verordneten Diäten schaden nicht zuletzt mehr als sie nützen oder verhindern gar eine Heilung (iatrogener Hintergrund). Die ärztliche „Erlaubnis“, dass mehr oder weniger alles gegessen werden darf (auch Fleisch, Wurst…), und empfohlene Schondiäten (industriell zerstörte Nahrungsmittel…), stellen ein großes Problem dar. Vielleicht wissen viele Ärzte es nicht besser, weil sie es nicht gelernt haben. Wäre es nicht besser, auf chemische Medikamente zu verzichten und den Selbsregulierungsmechanismus wieder in Ordnung zu bringen? Dann wäre auch da Problem Osteoporose optimal gelöst.

Übersäuerung: Zuviel (vor allem tierisches) Eiweiß übersäuert den Körper ebenso wie raffinierte Nahrungsmittel, Fertigprodukte, Stress in allen Facetten usw., weshalb auf die richtige Ernährung allergrößten Wert gelegt werden muss. Übersäuerung ist die Grundursache der meisten Volkskrankheiten, weshalb diesem Problem auch bei Osteoporose große Bedeutung zukommt.

 

Osteoporose - Fleisch/tierisches Eiweiß - Naturvölker

Der Vergleich westlicher Industriestaaten mit Naturvölkern zeigt deutlich, dass Osteoporose, Hüftbrüche fast parallel mit dem Verzehr von tierischem Eiweiß einhergehen. Während bei den Naturvölkern die Frauen im hohen Alter ausgezeichnete Knochen haben und kaum Hüftbrüche zu verzeichnen sind, hat sich Osteoporose in der „modernen Welt“ mit dem enormen Eiweißüberschuss (Fleisch...) vervielfacht. Von der Pharmaindustrie unterwanderte Selbsthilfegruppen und Ärzte setzen auf Medikation, anstatt auf die richtige Ernährung (die sie nicht kennen?), mit dem Ergebnis, dass sich die Krankheitssituation im Laufe der Zeit verschlimmert  - mit der Feststellung: Osteoporose ist nicht heilbar. Ist sie aber doch!

Tierisches Eiweiß: Dass Zivilisationskrankheiten - auch Osteoporose - vorwiegend durch die Ernährung verursacht und durch die Ernährung sowohl positiv als auch negativ beeinflusst werden können, ist längst erwiesen. Ernährungswissenschafter Christian Opitz erklärt unter anderem, dass  vor allem Fleisch, Fisch und Geflügel, sowie der übermäßige Konsum von Milchprodukten, Störungen der Selbstregulierungsprozesse verursachen, was im Laufe der Zeit sich in Krankheiten äußerst. Weitere Faktoren sind neben  tierischer Nahrung im Übermaß und denaturierter Fabrikskost, Mangel an Rohkost, Vitalstoffmangel allgemein, Stress, psychische Faktoren, Bewegungsmangel.

Milch: Ernährungswissenschafter Christian Opitz schreibt in seinem Buch „Ernährung für Mensch und Erde“, dass z. B. Bantufrauen (Süd- Mittelafrika) täglich  nur 25 - 30 g Eiweiß konsumieren, somit keine Eiweißüberschüsse anfallen und diese Frauen im hohen Alter ausgezeichnete Knochen haben. So könne der Körper das wenige Kalzium, das ihre Nahrung enthalte, optimal verwerten. Die Praxis zeige deutlich, dass die Empfehlung, Milch zur Vorbeugung von Osteoporose und als Kalziumlieferant allgemein zu verwenden, ein großer Irrtum sei...

Kurzzitate aus dem genannten Buch:

  • ...Dr. John McDougal, ein Arzt, der beachtliche Erfolge bei der Behandlung von Osteoporose-Patienten aufzuweisen hat, sagte dazu: „Die vielen Studien  der letzten 55 Jahre zeigen, dass der wichtigste Schritt in der Ernährung für eine positive Kalziumbilanz, die unsere Knochen gesund erhält, die Reduzierung des Eiweißverzehrs ist....“
  • „ ...In Dr. McDougalls Institut erhalten Patienten eine strikt tiereiweißfreie Kost. Viele so genannte hoffnungslose Fälle, die mit dem Rollstuhl kamen, verließen nach Abschluss der Behandlung das Institut im Laufschritt “

 

Osteoporosebehandlung - Milch kontraproduktiv?

Unhinterfragrt empfehlen Ärzte und Ernährungswissenschaftler in Anlehnung an die Werbeparolen der Milchindustrie im Rahmen der Osteoporosebehandlung und -prophylaxe,  wegen des Kalziums... Milch- und Milchprodukte zu konsumieren, weil das für die Knochen gut sei. Verschiedene Experten berichten von schwerer Verwertbarkeit des Kalziums,  kontraproduktiver Wirkung und schädigendem Einfluss der denaturierten Industriemilch auf den gesamten Magen-Darm-Trakt. Ein gesunder und gut funtionierender Darm ist aber eine Grundvoraussetzung für gute Verdauung und Nährstoffverwertung und auch bei Osteoporose sehr wichtig. (Mehr dazu siehe Milch )

 

Organisches Kalzium weit besser als Milch

Kalziumquellen: Bananen, Kohl, Spinat, Hagebutten, Haselnüsse, Mandeln, Mohnsamen, Hefe, Samen, Sonnenblumenkerne..., Sesamsamen z. B. beinhalten sieben mal soviel Kalzium wie Vollmilch.

 

Kalzium - Sango Meeres Korallen

Zum Beispiel: Sango Meeres-Korallen-Pulver ist ein absolut natürliches Produkt und eignet sich hervorragend für die Kalziumergänzung - wesentlich besser als Milch und Milchprodukte. Die Sango Meeres Koralle enthält die beiden wichtigsten Mineralien Kalzium und Magnesium in dem für den menschlichen Körper idealen Verhältnis 2:1 sowie rund 70 weitere Mineralstoffe und Spurenelemente in natürlichem Verbund und in einer Kombination, die der des menschlichen Körpers verblüffend ähnlich ist: Kalzium hat hier wie dort mit 20 Prozent den höchsten Anteil. Das ist selbst in der großartigen Fülle der Natur eine ungewöhnliche Kombination. (Siehe auch  Buch „Sango Meeres-Korallen“ - Dr. Danne).

Sango Meeres Koralle: Die Stoffe sindsofort „bioverfügbar“. Was heißt das? In der kleinsten ungebundenen Form (ionisiert) können die Mineralstoffe vom Körper am leichtesten aufgenommen werden. Die Sango Meeres Koralle ionisiert sofort beim Kontakt mit Wasser, gelangt also nach dem Einrühren und Trinken rasch ins Blut und in die Körperzellen, im Gegensatz zu den chemischen Kalzium-Präparaten, deren "gipsartige Verbindungen" vom Körper zuerst mühsam aufgearbeitet werden müssen. (Auszug aus dem Buch "Gesund und fit in jedem Lebensalter")

Bezug: Bei Händlern von Naturprodukten. In Apotheken werden Sango Meeres Korallen aus sauberen Gewässern aufgrund der niederen Handelsspanne nicht angeboten - unrentabel.

 

Kalzium und Vitamin D

Werden Bedarf an Kalzium durch Nahrungsergänzung decken möchte, sollte wegen der besseren Verwertung von Kalzium gleichzeitig auch Vitamin D zuführen. Verwenden Sie gutes Vitamin D von Nährstoffhändlern mit guten, natürlichen Produkten. Speziell zusammengestellte Nährstoffpridukte und verschiedene Heilpilze leisten ebenfalls  hilfreiche Dienste.

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