Allgemeine Informationen zu Krebs

 

Grundsätzliches Was ist Krebs? Die Seele Zellatmung - Ernährung
Kraft der Immumzellen Krebstherapien - Behandlung Ganzheitliches Therapiekonzept Literaturhinweise
Allgemeine Informationen Krebs - Mobilfunk    

 

Grundsätzliches

Es ist leichter über Krebs zu reden. Vor allem, wenn man selbst nicht davon betroffen ist. Als Patient sich  im heutigen „Hypothesen-Dschungel“ zurechtzufinden ist erst recht nicht einfach. Die Angst und Verunsicherung der Patienten ist groß und das zurecht. Gibt es doch viele „Für und Wider“ zu schulmedizinischen und alternativen Behandlungsmethoden. Dennoch dürfen die „unanfechtbaren“ Therapien der modernen Medizin hinterfragt werden, da sie auf dem längst veralteten Prinzip, "Der Mensch ist eine (seelenlose?) Maschine“, aufgebaut sind. Das medizinische System hat jedoch die „Rechnung ohne den Wirt“ gemacht. Sie haben die Seele, die untrennbare Einheit von Körper-Seele-Geist und Gott ignoriert. Die Wissenschaft (Epigenetik) stellt zwischenzeitlich klar, dass Empfindungen, Gedanken, Informationen, mehr als alles andere die Gene beeinflussen und steuern und dass somit die Seele bei allen schweren chronischen Erkrankungen im Mittelpunkt des Problems steht.

Auch die ursächlichen Auswirkungen schwer belastender Lebenssituationen, Umweltgiften, Pestiziden/Giften/Tausenden chemischen Zusätzen in Nahrungsmitteln, „kaputt“ raffinierter Öle/Fette/Nahrungsmittel/Getränke, damit verbundene Stresssituationen/Stoffwechselstörungen und Körpervergiftungen werden bei der Krebsbehandlung nach wie vor nicht berücksichtigt. Wirkungsvolle, ganzheitliche Therapien, die auf den Menschen in seiner Einheit Körper-Seele-Geist abestimmt sind, werden in der Forschung und Anwendung nach wie vor ignoriert oder gar blockiert.

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 Was ist Krebs? 

Aus ganzheitlicher Sichtweise ist Krebs keine „bösartige“ Krankheit, sondern ein Symptom, das Endprodukt einer Vielzahl von Belastungen, Fehlsteuerungen und Fehlentwicklungen sowohl im seelischen als auch im körperlichen Bereich. Gemäß den vielen Faktoren, die zur Entstehung der Krankheit beigetragen haben, braucht es auch viele Faktoren, die eine Heilung ermöglichen. Krebs ist als Symptom zu sehen, dessen Ursprung vielleicht auf körperlicher Ebene, in der ungesunden Ernährung, den denaturierten Nahrungsmitteln, Tausenden chemischen Zusätzen in der Nahrungsmittelproduktion, der ungesunden Lebensführung, in den Umweltbelastungen, aber grundsätzlich auch in schweren seelischen Belastungen zu suchen ist. Und so gesehen ist Krebs mit „Gift“ (Chemotherapie, usw.) zwar behandelbar, aber vielfach nicht heilbar. Manche Patienten überleben die Fünfjahresgrenze und gelten als geheilt. Damit ist die Welt der Rezidive nicht beendet. Solange der Körper nicht entgiftet ist, schädliche Nahrungsmittel/Getränke konsumiert werden, die so notwendige Nährstoffversorgung ausbleibt und keine erträgliche Lebenssituation geschaffen ist, ist die Gefahr eines Rezidivs sehr groß. Somit darf das medizinische Vorgehen mit brutaler Gewalt in Form von Zellvernichtung (Chemo- Strahlentherapie), um ein Symptom mit unbekannten Wurzeln auszurotten, doch hinterfragt werden, insbesondere dann, wenn die angeführten lebens- und körperstärkenden Maßnahmen - wie üblich - ausbleiben.

Schadstoffe: Dr. Saffiotti vom National Cancer Institute (USA) stellte 1981 fest, dass es rund 5 Millionen registrierte Chemikalien gibt (heute sind es wesentlich mehr), von denen der Mensch mit rund 60.000 bis 70.000 in Kontakt kommt. (im Beruf, Umwelt, Nahrungsmittel usw.) Davon wurden 1600 – 2800 als Krebs erregend befunden. Nach Schätzungen von Dr. Saffiotti sind aber mindestens 7.000 Chemieprodukte Krebs erregend . Der amerikanische Forscher Bernblum z.B. berichtet ebenfalls über ungefähr 7000 Krebs erregende chemische Substanzen (Quelle: Leitfaden für Krebsleidende. Dr. P. G. Seeger)

Literatur: Siehe Link Literaturhinweise

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Die Seele

Solange aber das seelische Problem als mögliche Krankheitsursache oder gravierende Teilursache nicht gelöst, wird eine dauerhafte Heilung auf körperlicher Ebene vielfach kaum möglich sein. Jede erlittene seelische Verletzung, Kränkung baut eine Blockade auf. Die Seele ist immer diejenige, die am meisten leidet. Und immer wenn die Seele leidet, löst das auch im Körper Blockaden aus, die im Laufe der Zeit in verschiedensten Krankheiten, auch in Krebs ausarten können. Es dauert oft lange, manchmal Jahrzehnte, bis eine schwere Krankheit zum Ausbruch kommt. Spätestens dann ist es absolut notwendig, die erforderlichen Veränderungen im Leben vorzunehmen, die seelischen/körperlichen Blockaden aufzulösen und die richtigen Heilmittel in Anspruch zu nehmen. Genauso wie zur Krankheitsentstehung, braucht der Körper danach Zeit für die Heilung. Geben Sie ihm diese Zeit. Unterstützen sie Ihren Körper mit den richtigen Mitteln und Methoden. Hören Sie gut auf ihr Bauchgefühl, die Stimme Ihrer Seele und orientieren Sie sich an der Natur, denn sie ist frei von Unwahrheiten und macht keine Fehler, solange der Mensch sie nicht gewaltsam aus dem Gleichgewicht bring. Die Seele lügt nicht!  Nachstehend angeführte Literatur bringt wichtige Erkenntnisse ans Tageslicht, die vom medizinischen System, von profitierenden Konzernen, der Politik und wenig gewissenhaften Behörden täglich neu unter den Teppich gekehrt werden.

Die Krebshilfe-Organisationen leisten hinsichtlich psychologischer Betreuung und Ernährung hilfreiche Dienste. Die wichtigen Gebiete der gezielten und umfassen Nährstoffgaben, Orthomolekulare Therapien und die dringend notwendige Körperentgiftung, wären Aufgabe der Medizin, werden aber nicht wahrgenommen. Somit bleiben bedeutsame körperstärkende und entgiftende Maßnahmen - die einen Heilungsprozess wesentlich zum Positiven beeinflussen - unberücksichtigt.

Erfahrungen, Epfindungen der Seele, Gefühle stehen in sehr engem Zusammenhang mit dem biologischen Steuermechanismus und sie steuern im Wesentlichen die Genve und der Veränderungen.

Krebs ist ungelebtes Leben - Wenn die Seele schweigt, spricht der Körper - Ein Bericht von Prof. Silke Schmalfuß-Soth, Biologin

Literatur:

  • "Intelligente Zellen - wie Erfahrungen unsere Gene steuern" von Prof. Bruce Lipton, Koha Verlag
  • "Das Gedächtnis des Körpers" von Prof Joachim Bauer
  • "Krankheit als Sprache der Seele" von Dr. Ruediger Dahlke

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Zellatmung - Ernährung

Bis vor ein paar Jahren hat die Medizin behauptet, Ernährung habe mit Krebs nichts zu tun. Forschungen von Dr. Warburg, Dr. Seeger, Dr. Budwig... haben das Problem der zum Erliegen gekommenen Zellatmung (Mitochondrien) bei Krebspatienten, sowie die Notwendigkeit vitalstoffreicher, natürlicher Vollwerternährung, bestimmte Vitalstoffgaben, Vermeidung von Zucker und die Distanzierung von allen raffinierten und schädlichen Lebensmitteln/Getränken durch unumstößliche Studien belegt. Diese Entdeckungen sind damals von wenigen verstanden, von den maßgebenden Stellen ignoriert und durch Verweigerung von Forschungsgeldern blockiert worden. Seit vor ein paar Jahren das Buch von zwei amerikanischen Wissenschaftern „Krebszellen mögen keine Himbeeren“ erschienen ist, in dem sie die positive Wirkung bestimmter Lebensmittel (Gemüse, Obst, Beeren…) dokumentiert haben, verweisen teilweise auch Ärzte auf die positive Wirkung gesunder Ernährung. In Krebskliniken/Krankenhäusern werden diese Erkenntnisse aber bei der Behandlung und Verpflegung nicht umgesetzt. Die Patienten erhalten weiterhin „krebsfördernde“ Industriekost, unter anderem raffinierten Zucker, Dosenobst, Fleisch, Wurst, kaputt raffinierte Öle/Fette usw. Der Schwerpunkt der Behandlungen liegt nach wie vor bei der Chemo/- und Strahlentherapie. Schwere psychische Belastungen als Ursache oder gravierende Teilursache wird ärzlicherseits immer noch ignoriert. Über die Ursache von Krebs gibt es gewisse Vermutungen, aber keine schlüssige Antwort, so die moderne Medizin. Die Ärzte müssten nur mit den Patienten reden, dann würden sie die Ursachen von Krebs sehr schnell kennenlernen. Dafür gibt das System aber den Ärzten weder Zeit noch Geld (siehe auch Alternative Terapien).

Nahrungsmittel als Medikamente: Auszug aus dem Buch "Das Anti Krebs Buch" von Dr. David Servan-Schreiber

Weitere Literautur:

  • "Heilkräftige Ernährung" von der Ernährungswissenschafterin Dr. Galina Schatalowa
  • "Gefährdete Menschheit" von Albert von Haller. Er erklärt und dokumentiert mit Bildern, mit welcher Wucht unsere moderne, cehmisierte Nahrung chronische Krankheiten verursacht und wie dieses "Chemiefutter" schon in der zweiten Generation sogar die Gesichtszüge und das Gebiss verändert, sodass z.B. Indianer sich optisch kaum mehr vom Mitteleuropäer unterscheiden.

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Kraft der Immunzellen

Wie aus vielfältiger Fachliteratur bekannt, geht auch aus dem Fachbuch, "Das Anti Krebs Buch" von Dr. David Servan-Schreiber, die absolute Notwendigkeit bestmöglicher Nährstoffversorung/Entgiftung der Zellen hervor. Im Vorwort heißt es: "Als David Servan-Schreiber vor 15 Jahren an einem Gehirntumor erkrankte, schöpfte der ehrgeizige Hirnforscher zunächst alle Methoden der Schulmedizin aus, um wieder gesund zu werden. Erst nach einem Rückfall begann er sich zu fragen, was er selbst, was sein Lebensstil zur Heilung beitragen könnte. So vertieft er sich ebenso gründlich in die neuesten Erkenntnisse der Forschung zu alternativen Behandlungsansätzen. Seine Entdeckungen kommen »einer wissenschaftlichen Revolution« (Le Figaro) gleich. Nicht unsere Gene sind für den Ausbruch der Krankheit entscheidend, sondern der Nährboden, den die Krebszellen in unserem Körper vorfinden. Gelingt es, ihnen die Versorgungslinien abzuschneiden und die natürlichen Abwehrkräfte des Körpers zu mobilisieren, wird ihr Wachstum verhindert oder gebremst. Inzwischen ist wissenschaftlich bewiesen, wie wir durch bestimmte pflanzliche Wirkstoffe, durch Ernährung und eine Veränderung des Lebensstils die »natural killers« des Immunsystems gezielt und wirksam unterstützen können.

In einzigartiger Weise verbindet Servan-Schreiber persönliche Erfahrung und Forschungsreport, leicht verständliche medizinische Erklärungen und praktische Ratschläge zu einem »Antikrebs-Buch- par excellence: unverzichtbar zur Vorbeugung wie Nachsorge, für Kranke wie Gesunde".

Hunderttausenfach ist die Unverzichtbarkeit eines starken Immunsystems für die Verinderung von Krankheiten erwiesen. Unverständlicher Weise werden diese Erkenntnisse bei der Behandlung von chronischen Krankheiten und Krebs durch die moderne Medizin ignoriert, unverständlich insbesondere dan, wenn man weiß, mit welcher Intensität Chemotherapien und Medikamente das Immunsystem belasten. Welch unendliche Kraf ein stabiles Immunsystem entwicklen kann, um Krebs zu verhindern oder zu bekämpfen, ziegt auch folgender Kurz-Auszug aus dem Buch "Das Anti Krebs Buch" von Dr. David Servan Schreiber (Hirnforscher/Psychologe).

Starke Immunzellen - Wächter der Gesundheit (Buchauszug - "Das Anti Krebs Buch")

Weitere Literatur: "Krebszellen mögen keine Himbeeren" von Prof. Dr. med. Richard Béliveau und Dr. med. Danis Cingras

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Krebstherapien - Behandlung  - welche ist richtig?

Welche Therapie ist nun richtig? Die Operation, Chemotherapie, Strahlentherapie oder die immunbiologische und psychotherapeutische? Jede, außer der immunbiologischen und psychotherapeutischen kann überflüssig oder gar falsch sein! Immer richtig sind ausschließlich die letztgenannten, weil durch sie das Immunsystem, die Psyche gestärkt werden, Höchste Nahrungsqualität, Nährstoffversorgung (Photonen), stellen optimale Zellversorung und Zellkommunikation sicher. Diese Therapien können keinen Schaden anrichten und deshalb nie falsch sein !

Die Chemo- Strahlentherapie/Operation kann in bestimmten Fällen überlegenswert oder notwendig sein. Aber jede chemische Krebsbehandlung ohne begleitende immunbiologische Therapie scheint nach heutigen Erkenntnissen eine unvollständige zu sein. Die Operation, Entfernung der Tumormasse kann je nach Aggressivität und Wachstumsverhalten des Tumors manchmal erforderlich sein. Da gilt es von Fall zu Fall abzuwägen.

Die Stärkung des Immunsystems und der Psyche hat aber immer oberste Priorität und damit sollte unverzüglich nach Feststellung der Krankheit begonnen werden. Alle anderen notwendigen medizinischen Behandlungen können parallel verlaufen. Es ist auf die optimale Kombination der naturheilkundlichen und schulmedizinischen Behandlungen Bedacht zu nehmen. Das eine darf das andere aber niemals ausschließen. Niemals darf die Anwendung medizinischer Behandlungen in Fanatismus und Sturheit ausarten.

Anforderungen an ein gutes Krebsmittel/eine Therapie:

  • Die wichtigste Regel lautet: Keine Therapie darf mehr Probleme verursachen, als die Krankheit selbst
  • Ein Mittel gegen Krebs soll NUR auf Krebszellen wirken und gesunde Zellen "ignorieren"
  • Problemloser Transport und Passage der Nährstoffe und medizinischen Substanzen zu den befallenen Zellen in unserem Körper
  • Körpereigene Barrieren sollten durch das Mittel selbst überwunden werden können, es darf den Organismus nicht schädigen, sondern muss den Körper stärken
  • das Mittel muss gut verträglich sein und entstehende Abbauprodukte dürfen nicht problematisch oder sogar toxisch) sein
  • erschwingliche/geringe Kosten
  • die Mittel sollten möglichst natürlich sein

Die biologische Krebstherapie und ihre Vorteile

  • Das durch die Krankheit oder etablierte Krebsbehandlung (Chemo- Strahlentherapie) geschwächte Immunsystem wird gestärkt
  • mit verschiedenen pflanzlichen, orthomolekularen Präparaten wird die Zellamtung, Zellteilung, Zellordnung in den Mitochondrien verbessert, wieder hergestellt und der Körper gestärkt
  • die körpereigenen Heilungskräfte und die körpereigene Bekämpfung der Krebszellen und "Metastasen" werden aktiviert
  • je stärker die Heilkraft des Körpers, desto größer ist die Chance, verbliebene Tumorreste zu eliminieren, "Tochtergeschwülste/Metastasenbildung" zu verhindern
  • geringere Beschwerden nach der Chemo- und Strahlentherapie
  • angenehmerer Krankheitsverlauf
  • bessere Lebensqualität trotz dieser Krankheit
  • Verbesserung, Beschleunigung des Heilungsprozesses
  • Lebensverlängerung bei Schmerzlinderung - lebenswertes Leben
  • vielfach gänzliche Heilung
  • die zur Anwendung kommenden Therapien sind auch ohne schulmedizinische Behandlung sehr wirksam (oft erhebliche Schmerzlinderung im Tumorendstadium) und haben allemal ihre Vorteile, ob als Zusatztherapie oder selbstständige Therapie. Es erscheint einleuchtend, dass gleichzeitig angewendete chemische Krebsmedikamente die Wirksamkeit der natürlichen hochwirksamen Substanzen wesentlich reduzieren.

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Ganzheitliches Therapiekonzept

Grundsatz: In Anbetracht der umfangreichen Faktoren scheint eine fachkundige Beratung, die den Menschen in seiner Ganzheit von Körper-Geist-Seele umfasst, notwendig zu sein. Eine Chemo- oder Strahlentherapie ohne die unten angeführten Begleitmaßnahmen, oder wenigstens die Einbrinung einzelner Maßnahmen aus dem breiten Spektrum der Alternativen Unterstützungsmöglichkeiten, scheint grob fahrlassig zu sein und erweckt den Eindruck mangelnden Verantwortungsbewusstseins. Dennoch hört man immer wieder von Patienten, der Doktor habe gesagt, zusätzliche Maßnahmen seien nicht notwendig.

Nur einzelne der unten angeführten Maßnahmen sind auch bei alleiniger Anwendung Alternativer Therapien unzureichend. Es ist das gesamte Spektrum erforderlich, das den gesamten Menschen in seiner Einheit von Körper-Seele-Geist, abdeckt.

 

Zusätzliche Maßnahmen zu jeder anderen Therapie:

Anamnese: Genaue Anamnese, Besprechung, die sich über 1 - 3 Stunden erstrecken kann. Erörterung der früheren und gegenwärtigen Lebenssituation, Erörterung schwerer seelischer Belastungen, die unter Umständen in ursächlichem Zusammenhang mit der Krebserkrankung stehen können. Wenn geboten, Unterstützung zur Inanspruchnahme  psychologischer Hilfe. In der klassischen Medizin dauert die Anamnese vielleicht 10 bis 15 Minuten,  Dann wird der Termin für die Chemotherapie fixiert. 

Ernährung:

  • Möglichst viel Rohkost. Global zusammengefasst müssen die Produkte
  • natürlich, vitalstoffreich, pflanzlicher Natur und vorwiegend basisch sein, da alle chronisch Kranken und Krebspatienten übersäuert und mit toxischen Substanzen überlagert sind,
  • gezielte Nährstoffgaben zur Körperstärkung und -entgiftung
  • dringend zu meiden sind raffinierte Lebensmittel, wie z. B. Weißmehl, Zucker... Fertig- oder Halbfertigprodukte, Margarine, oder sonstige "kaputt raffinierte" Fette/Öle, künstliche Würz- und Süßmittel, Glutamat, Süßstoffe wie Aspartam und dessen Abkömmlinge wie NutraSweet…, süße Getränke, Cola, Limonaden, Eistee usw., Nikotin, übermäßig Alkohol, Geselchtes, frittierte Speisen usw.

Nährstoffe:

Zur Nährstoffergänzung nur ein paar Mono-Produkte wie z. B. Vitamin C, Folsäure, den Vitamin-B-Komplex usw. einzunehmen, ist völlig unzureichend. Notwendig sind:

  • gute, natürliche Multipräparate mit enem breit gefächertem Wirkungsspektrum, die therapeutisch erprobten Hntergrund haben und alle möglichen Nährstoffdefizite abdecken
  • zusätzlich spezielle Nährstoffe, die erprobter Weise krebshemmende und zellstärkende Wirkung haben
  • die Produkte müssen in der Lage sein, die Lichtenergie im Körper zu ergänzen und die Zellatmung zu aktivieren
  • die Wirksamkeit der Produkte soll durch unabhängige Forschungen und Anwendungen aus der Ganzheitsmedizin belegt sein
  • die Produkte dürfen den Körper nicht schädigen, sondern ihn zur Entgiftung anregen und kräftigen

Entgiftung: Durch vitalstoffreiche Ernährung und entsprechende Nährstoffgaben entgiften die Zellen stark. Diese Gifte müssen deshalb auch ausgeschieden werden, da es sonst zur Intoxikation kommt: Maßnahmen: viel Wasser trinken, z. B. auch Zeolith, Basenbäder, Einläufe (ist heute noch die effektivste Entgiftungdform), wenn möglich Bewegung im Freien und Saunagänge, Atemübungen – über die Lunge entsäuern/entgiften…

Energetische Maßnahmen: Betrachtung der Lebensituation - die gwünschten und erforderlichen Änderungen vonehmen, die eigenen Bedürfnisse leben - singen, lachen (haben Sie heute schon gelacht?), energetische Maßnahmen wie z. B. Meditaion, Gebet, Yoga, Visualisierung, Spaziergänge..., dadurch den inneren Frieden finden - schafft große Erleichterung, man sieht das Problem ganz anders und kann wesentlich besser damit umgehen.

Gesundheitliche Stabilität - Druck und Angst: Bis zum Zeitpunkt der Diagnose befinden sich die meisten Mensch noch in einem relativ guten Gesundheitszustand. Durch die Diagnose Krebs und die unmittelbar angeordneten Behandlungsmtehoden wie Chemo- und Strahlentherapie erfahren die Patienten von einem Tag auf den anderen einen beispiellosen Niedergang. So wäre es doch vernünftig, mit dem Patienten zuerst ein erbauendes Gespräch zu führen, das das Seelenleben aufhellt, ein ganzheitliches Konzept (wie oben angeführt) zu erörtern, das den Körper entgiftet und stärkt, anstatt nur massiv schädigt. Anstatt den Patienten ein paar Tage zur Erholung vom Diagnoseschock zuzugestehen, wrd unnötig Angst geschürt. Das Argument der Ärzte, "wir dürfen keine Zeit verlieren", ist in den meisten Fällen unangebracht, um dann ein paar Tage später eine Chemotherapie verabreichen zu können. Das Wachstum eines Tumors erstreckt sich in der Regel über viele Jahre, bis er überhaupt erkennbar ist. Die einfache Logik sagt uns, dass man dem Patienten nach gründlicher, ganzheitlicher Information ein bis zwei Wochen Zeit lassen kann, um sich von Schock zu erholen, Erkundigungen einzuholen und sich für eine Therapie (klassich/gemischt/ergänzend/ganzheitlich) zu entscheiden, mit der sich der Patient indentifzieren kann und zu der auch seine Seele ja sagt. Aber genau das soll durch die übereilten ärztlichen Empfehlungen scheinbar verhindert werden. Dieser aufgebaute Druck ist in den meisten Fällen völlig unangebracht.

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Literaturhinweise zu Krebs und einem ganzheitlichen Verständnis:

  • „Intelligente Zelle - Wie Erfahrungen unsere Gene steuern“ von Prof. Bruce Lipton (erklärt die Auswirkungen der Gedanken, Worte, Empfindungen auf die Gene - auch Nahrung ist Information für die Zellen)
  • "Das Anti Krebs Buch" von Nuerowissenschafter/Psychiater Dr. David Servan Schreiber
  • "Eine Welt ohne Krebs" von G. Edward Griffin
  • "Laetril im Kampf gegen Krebs": Die Erfahrungen der Richardson Cancer Clinic mit dem Vitamin B17, von John A. Richardson und Patricia Irving Griffin. Bereits in den 1970er Jahren behandelte Dr. Richardson zahlreiche Patienten in der Richardson Cancer Clinic mit Vitamin B17
  • „ Die Zukunft der Krebsmedizin“ von Torsten Engelbrecht, Dr. med. Claus Köhnlein…
  • „Hoffnung bei Krebs - Der Geist hilft dem Körper“ von Dr. med. Walter Weber
  • „Krebszellen mögen keine Himbeeren“ von Prof. Dr. med. Richard Béliveau und Dr. med. Denis Gingras
  • "Gefährdete Menschheit" von Albert v. Haller (Er schildert unwiderlegbar den Einfluss natürlicher und industriell verpfuschter/chemisch "vergifteter" Nahrung auf den Körper und die mit der Denaturierung verbundenen schweren Schädigungen des Organismus)
  • „Chemotherapie heilt Krebs und die Erde ist eine Scheibe“ von Lothar Hirneise
  • „Heilkräftige Ernährung“ - Wissenschafterin Dr. Galina Schatalowa
  • „Philosophie der Gesundheit“ Wissenschafterin Dr. Galina Schatalowa
  • „Fit für Leben“ von Harvey und Marilyn Diamond
  • „Ernährung für Mensch und Erde“ von Ernährungswissenschafter Christian Opitz
  • „Eine Krebstherapie - 50 geheilte Fälle“ von Dr. Max Gerson
  • „Leitfaden für Krebsleidende und die es nicht werden wollen“ Dr. P. G. Seeger
  • „Erfolgreiche biologische Krebsabwehr durch Ursachenbekämpfung“ von Dr. P. G. Seeger
  • „Leben ohne Krebs“ von A. J. Lodewijkx
  • „Rückruf ins Leben - Die Geschichte meiner Krebsheilung“ von Dr. med. Anthony J. Sattilaro
  • „Handbuch der Krebsheilung“ von Andreas von Rétyi
  • "Krebs, Stahl, Strahl, Chemo & Co" von Philip Day
  • „Mein Kampf gegen Krebs“ von Dr. Josef Issels
  • „Krebs - das Problem und die Lösung“ von Dr. Johanna Budwig
  • „Heilungschancen bei Krebs - Wegweiser im Krankheitsfall“ von Dr. Thomas Krois
  • „Die Wahrheit über Prostatakrebs“ von Prof. Dr. med. Klaus Maar
  • „Fragwürdige Chemotherapie“ von Dr. Ralph W. Moss
  • „Geheilt - Wie Menschen den Krebs besiegten“ von Thomas Hartl und Reinhard Hofer
  •  " Was Ärzte Ihnen nicht erzählen" von Lynn McTaggert
  • "Die stille Revolution der Krebs- und Aids-Medizin“, von Dr. Heinrich Krämer (Aufklärungsbuch - sehr medizinisch ausgeführt)

Links zu wichtigen Informationen:

Gesundheit - ein Bewusstseinproblem?

Die Körperzellen als Sende- und Empfangsstation

Biophotonen - das Licht in unseren Zellen

Prof. Dr. Dr. Langreder - Energiemedizin bei schweren Krebs- und MS-Erkrankungen

Bio-Magnetfelder steuern unsere Körperfunktionen

Meridiane - wissenschaftliche Beweisbarkeit

Die Abtrennung der Elektrizität von der Lebensenergie

Die elektrischen Zusammenhänge des Lebens - Dr. Becker

Das Aktionspotenzial Bio-Elektrizität im Zytoplasma - das Salz in der Zelle

Das Lebenslicht ist entdeckt

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Mobilfunksendeanlagen und Krebshäufigkeit z. B. in Brasilien (Ein Bericht von Dr. Karl Bruan von Gladiß, www.gladiss.de

Im Jahr 2004 wurden in Naila/Franken in der Umgebung von Mobilfunksendeanlagen bedeutend mehr Krebserkrankungen beobachtet als es statistischen Erwartungen entsprochen hätte. Fünf Hausärzte des Ortes hatten die Krankheiten der 1000 Einwohner zehn Jahre lang erforscht und in einer Gemeinschaftsstudie statistisch ausgewertet. Darüber habe ich in der Ausgabe des Newsletter www.gladiss.de vom 31.8.2005 berichtet („Unruhe wegen erhöhter Krebsraten“).

Das Bundesamt für Strahlenschutz reagierte auf die alarmierenden Ergebnisse, indem die Behörde die Studienergebnisse bezweifelte. Nicht etwa wurden die Ergebnisse widerlegt, sondern vielmehr pauschal für irrelevant erklärt und ignoriert.

Die Begründung dafür lautete: „Derzeit gibt es keine plausible Erklärung für einen zugrunde liegenden biologischen Wirkungsmechanismus“. Ein solches Argument weist etwa die gleiche Präzision auf wie die Meinung 2-Jähriger, sie seien unsichtbar, weil sie sich beim Versteckspiel die Augen zuhalten. Und sie erinnert sehr an Berthold Brechts Darstellung des im Jahr 1524 gegen Galileo Galilei geführten Prozesses, in dem Galileo, um dem Scheiterhaufen zu entgehen, seine wissenschaftlichen Forschungsergebnisse widerrufen musste, nachdem er zeigen konnte, dass sich nicht die Sonne um die Erde drehe, sondern umgekehrt. Die Inquisitoren und ihre Wissenschaftler verweigerten den Blick durchs Fernrohr mit der Begründung: ”Die Behauptung, es gäbe Jupitermonde, ist wissenschaftlich unsinnig, weil es solche Monde nicht gibt, wie die Wissenschaft weiß. Deshalb wäre auch der Blick durch das Fernrohr dilletantisch, denn schon die Methode selbst ist wissenschaftlich nicht anerkannt”.

480 Jahre später hätte das Amt für Strahlenschutz besser eine Nachuntersuchung mit der gleichen epidemiologischen Studienkonzeption an weiteren Mobilfunkbasisstationen in Auftrag geben sollen, als sich auf den Standpunkt zu stellen, es seien bisher keine Wirkmodelle für die gefundenen Phänomene bekannt. Stattdessen verschloss man in der zuständigen deutschen Behörde wegen fehlender „plausibler Erklärung“ die Augen vor den vorliegenden Forschungsergebnissen.

Anders reagierte jetzt die brasilianische Bundesuniversität von Minas Gerais, eine staatliche Universität mit 40.000 Studenten in Belo Horizonte, die fünftgrößte Universität des Landes. Dort wurden sowohl die aus Deutschland berichteten Daten für so bedeutsam erachtet als auch die damit verbundene Studienkonzeption, dass eine Forschergruppe (Literatur liegt vor) 7000 Krebstodesfälle über zehn Jahre bei zwei Millionen Einwohnern nach dem gleichen Prinzip untersuchte.

So bestätigte sich auch in Brasilien, dass die Sterblichkeit an Krebs bei Einwohnern in der Nähe von Sendemasten signifikant und besorgniserregend höher liegt als bei entfernter wohnenden Menschen.

In Naila war im Jahr 2004 eine 2-3 fach erhöhte Krebsrate im 400 Meter-Radius um einen Mobilfunkturm festgestellt worden. In Brasilien lag die Krebshäufigkeit im Abstand von 1 km um den Mobilfunkturm um zwei Drittel niedriger als im Umkreis von 100 Metern.

Hatte dabei schon in Naila die Sterberate an Brustkrebs besonders hervor geragt. Dies zeigte sich in Brasilien jetzt noch deutlicher: Sie lag in der hochbelasteten Region um das vier bis fünf fache höher als in der weiteren Umgebung.

Diese brasilianischen Forschungsergebnisse wurden im Mai 2011 publiziert.

Dr. Karl Braun-von Gladiß

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