Hinweis

Allgemeine Informationen zu Krebs

 

Grundsätzliches Was ist Krebs? Das Leid der  Seele Zellatmung - Ernährung
Kraft der Immumzellen Krebstherapien - Behandlung Ganzheitliches Therapiekonzept Ernährung und Krebs
Literaturhinweise Krebs - Mobilfunk    

 

Grundsätzliches

Es ist leichter über Krebs zu reden. Vor allem, wenn man selbst nicht davon betroffen ist. Als Patient sich im heutigen „Hypothesen-Dschungel“ zurechtzufinden ist erst recht nicht einfach. Die Angst und Verunsicherung der Patienten ist groß und das zurecht. Gibt es doch viele „Für und Wider“ zu schulmedizinischen und alternativen Behandlungsmethoden. Dennoch dürfen die „unanfechtbaren“ Therapien der modernen Medizin hinterfragt werden, da sie auf dem längst veralteten Prinzip, "Der Mensch ist eine (seelenlose?) Maschine“, aufgebaut sind. Das medizinische System hat jedoch die „Rechnung ohne den Wirt“ gemacht. Sie haben die Seele, die untrennbare Einheit von Körper-Seele-Geist und Gott ignoriert. Die Wissenschaft (Epigenetik) stellt zwischenzeitlich klar, dass Empfindungen, Gedanken, Informationen, mehr als alles andere die Gene beeinflussen und steuern und dass somit die Seele bei allen schweren chronischen Erkrankungen im Mittelpunkt des Problems steht.

Auch die ursächlichen Auswirkungen schwer belastender Lebenssituationen, Umweltgiften, Pestiziden/Giften/Tausenden chemischen Zusätzen in Nahrungsmitteln, „kaputt“ raffinierter Öle/Fette/Nahrungsmittel/Getränke, damit verbundene Stresssituationen/Stoffwechselstörungen und Körpervergiftungen werden bei der Krebsbehandlung nach wie vor nicht berücksichtigt. Wirkungsvolle, ganzheitliche Therapien, die auf den Menschen in seiner Einheit Körper-Seele-Geist abgestimmt sind, werden in der Forschung und Anwendung nach wie vor ignoriert oder gar blockiert.

nach oben


 

 Was ist Krebs? 

Aus ganzheitlicher Sichtweise ist Krebs keine „bösartige“ Krankheit, sondern ein Symptom, das Endprodukt einer Vielzahl von Belastungen, Fehlsteuerungen und Fehlentwicklungen sowohl im seelischen als auch im körperlichen Bereich. Gemäß den vielen Faktoren, die zur Entstehung der Krankheit beigetragen haben, braucht es auch viele Faktoren, die eine Heilung ermöglichen. Krebs ist als Symptom zu sehen, dessen Ursprung vielleicht auf körperlicher Ebene, in der ungesunden Ernährung, den denaturierten Nahrungsmitteln, Tausenden chemischen Zusätzen in der Nahrungsmittelproduktion, der ungesunden Lebensführung, in den Umweltbelastungen, aber grundsätzlich auch in schweren seelischen Belastungen zu suchen ist. Und so gesehen ist Krebs mit „Gift“ (Chemotherapie, usw.) zwar behandelbar, aber vielfach nicht heilbar. Manche Patienten überleben die Fünfjahresgrenze und gelten als geheilt. Damit ist die Welt der Rezidive nicht beendet. Solange der Körper nicht entgiftet ist, schädliche Nahrungsmittel/Getränke konsumiert werden, die so notwendige Nährstoffversorgung ausbleibt und keine erträgliche Lebenssituation geschaffen ist, ist die Gefahr eines Rezidivs sehr groß. Somit darf das medizinische Vorgehen in Formvon Zellvernichtung (Chemo- Strahlentherapie), um ein Symptom mit unbekannten Wurzeln auszurotten, doch hinterfragt werden, insbesondere dann, wenn die angeführten lebens- und körperstärkenden Maßnahmen - wie üblich - ausbleiben.

Schadstoffe: Dr. Saffiotti vom National Cancer Institute (USA) stellte 1981 fest, dass es rund 5 Millionen registrierte Chemikalien gibt (heute sind es wesentlich mehr), von denen der Mensch mit rund 60.000 bis 70.000 in Kontakt kommt (im Beruf, Umwelt, Nahrungsmittel usw.).  Nach Schätzungen von Dr. Saffiotti sind aber mindestens 7.000 dieser Chemieprodukte Krebs erregend. Der amerikanische Forscher Bernblum z.B. berichtet ebenfalls über ungefähr 7000 krebserregende, chemische Substanzen (Quelle: Leitfaden für Krebsleidende. Dr. P. G. Seeger)

Literatur: Siehe Link Literaturhinweise

nach oben


 

Krebs - Das Leid der Seele

Solange das seelische Problem als mögliche Krankheitsursache oder gravierende Teilursache nicht gelöst ist, wird eine dauerhafte Heilung auf körperlicher Ebene vielfach nicht möglich sein (hohe Rezidiv- und Todesrate). Versuche an auf Tiere übertragene, menschliche Tumoren liefern bezüglich Ernährung/Nährstoffe konkrete Ergebnisse. Die seelische Komponente bezüglich Tumorentstehung -entwicklung ist durch die Tumorübertragung jedoch ausgeklammert, denn jede Tumorentstehung hat seine eigene Geschichte (Psyche, Seelenleben, Lebenssituation, Schadstoffe...)

Jede erlittene seelische Verletzung, Kränkung baut eine Blockade auf. Die Seele ist immer diejenige, die am meisten leidet. Und immer, wenn die Seele leidet, löst das auch im Körper Blockaden aus, die im Laufe der Zeit in verschiedensten Krankheiten, auch in Krebs ausarten können. Es dauert oft lange, manchmal Jahrzehnte, bis eine schwere Krankheit zum Ausbruch kommt. Spätestens dann ist es absolut notwendig, die erforderlichen Veränderungen im Leben vorzunehmen, die seelischen Blockaden aufzulösen und die richtigen Heilmittel in Anspruch zu nehmen. Genauso wie zur Krankheitsentstehung, braucht der Körper danach Zeit für die Heilung. Geben Sie ihm diese Zeit. Sie können den Körper mit den richtigen Mitteln und Methoden - unter Berücksichtigung des medizinischen Leitsatzes „Zuerst einmal nicht schaden“ - unterstüzen. Informieren Sie sich und entscheiden Sie selbst! Nehmen Sie Ihre Gesundheit selbst in die Hand. Hören Sie auf ihr Bauchgefühl, die Stimme Ihrer Seele, bevor Sie eine Entscheidung treffen. Die Seele lügt nicht!  Die Natur macht keine Fehler!

Verhinderungstaktik: Hätte die Wissenschaft/Medizin in all den Jahren nur einen Bruchteil der für die Verhinderung effektiver alternativer Therapien eingesetzten Energie, für die Erforschung und Verbesserung solcher Therapien verwendet, wäre das Krebsproblem heute wesentlich besser gelöst. Brauchen wir wirklich zertifizierte Krebszentren (DMP) mit dem ominösen Qualitätsmerkmal, dass für die Erhaltung des Zertifikates eine bestimmte Mindestanzahl an durchgeführten Operationen, Bestrahlungen und Chemotherapien erforderlich ist? Je mehr Operationen und Chemotherapien (Gift), umso besser? Kann das wirklich sein? Wie wärs denn mit einfachen Heiltherapien nach Motto "Zuerst einmal nicht schaden, mit vernünftiger Zusammenarbeit zwischen Schuledizin und Alternativer Medizin, anstatt gegenseitiger Ausgrenzun?

Die Krebshilfe-Organisationen bemühen sich im Rahmen ihrer Möglichkeiten hinsichtlich psychologischer Betreuung und Ernährung hilfreich zu sein. Mit krebsgerechter "Heilnahrung" und zustätzlichen alternativen Heilprogrammen ist das jedoch nicht vergleichbar. Die wichtigen Gebiete der gezielten und umfassen Nährstoffgaben, Orthomolekularen Therapien, die dringend notwendige Körperentgiftung ..., wären Aufgabe der Medizin, werden aber nicht wahrgenommen. Somit bleiben bedeutsame körperstärkende und entgiftende Maßnahmen - die einen Heilungsprozess wesentlich zum Positiven beeinflussen - unberücksichtigt.

Erfahrungen, Epfindungen der Seele, Gefühle, stehen in sehr engem Zusammenhang mit dem biologischen Steuermechanismus und beeinflussen somit wesentlich die Genveränderung. Die epigenetischen  Komponenten bleiben in den medizinischen Behandlungen ebenfals unberücksichtigt.

Krebs ist ungelebtes Leben -  Ein Bericht von Prof. Silke Schmalfuß-Soth, Biologin

 

Literatur:

  • "Intelligente Zellen - wie Erfahrungen unsere Gene steuern" von Prof. Bruce Lipton, Biologe, Koha Verlag
  • "Das Gedächtnis des Körpers" von Prof Joachim Bauer
  • "Krankheit als Sprache der Seele" von Dr. Ruediger Dahlke

nach oben


 

Zellatmung - Ernährung

Forschungen von Dr. Warburg, Dr. Seeger, Dr. Budwig... haben das Problem der zum Erliegen gekommenen Zellatmung (Mitochondrien) bei Krebspatienten, sowie die Notwendigkeit vitalstoffreicher, natürlicher Vollwerternährung, bestimmte Vitalstoffgaben, Vermeidung von Zucker und die Distanzierung von allen raffinierten und schädlichen Lebensmitteln/Getränken durch unumstößliche Studien belegt. Diese Entdeckungen sind damals von wenigen verstanden, von den maßgebenden Stellen ignoriert und durch Verweigerung von Forschungsgeldern blockiert worden.

Dr. Warburg - Zellatmung: 1966 griff Dr. Warburg seine Hypothese (Mitochondrientheorie) auf einer Nobelpreisträger-Tagung erneut auf und warf der Wissenschaft vor, seine gut belegten Ansichten zu ignorieren und damit mitverantwortlich am Tode von Krebskranken zu sein. Wörtlich sagt er dabei: „…Aber niemand kann heute behaupten, dass man heute nicht sagen kann, was Krebs ist und was seine primäre Ursache. Im Gegenteil! Es gibt keine Krankheit, deren Ursache besser bekannt ist. Unwissenheit kann heute nicht länger als Entschuldigung dafür dienen, dass man nicht mehr für die Prävention tut. …Aber wie lange die Prävention versäumt wird, hängt davon ab, wie lange die Propheten des Agnostizismus fortfahren werden, die Anwendung der wissenschaftlichen Erkenntnisse auf dem Gebiet der Krebsforschung zu verhindern. In der Zwischenzeit müssen Millionen Menschen unnötigerweise an Krebs sterben“ (www.esowatch.com).

Mitochondrientheorie erwiesen: Am 13. Jänner 2006 veröffentlichte das anerkannte „Journal of Biological Chemistry“, dass es einer Forschergruppe der Universitäten Jena und dem Institut für Ernährungsforschung Potsdam-Rehbrücke gelungen ist, Warburgs Hypothese zu beweisen. Die genannte Forschergruppe konnte 2005 am Beispiel Dickdarmkrebs (Tierversuch) beweisen, dass durch die Verbesserung der Zellatmung (mit dem Protein Frataxin) die Stoffwechselaktivitäten in den Krebszellen erhöht wurden, wodurch sich das Krebswachstum einstellte. Prof. Dr. Michael Ristow: „Der Tumor hört im Prinzip auf zu wachsen, weil er gegen seinen Willen vermehrt Sauerstoff verbraucht.“

Was liegt bei einer Krebserkrankung also näher, als die Funktion der Mitochondrien/Zellatmung zu verbessern, zu aktivieren? Genau das Gegenteil bewirken aber Chemotherapien, Krebsmedikamente, chemisierte Industriekost und -getränke, Stress in allen Facetten... Sie schädigen die Zellatmung/Mitochondrien massiv. Die Mitochondrientheorie ist wesentlich besser belegt, als die heutige wissenschaftliche Darstellung von Krebs und Krebsbehandlungen, die vordergründig industriellen/ökonomischen Einflüssen unterliegen. Siehe auch Mitochondrientheorie

Erliegen der Zellatmung - die Zeit davor: Die Entstehung der Krebszelle erstreckt sich über eine Vorlaufzeit von Jahren oder Jahrzehnten. Verschiedene Stressfaktoren führen zu wesentlichen Beeinträchtigungen des gesamten Körpersystems, sowie zu mitochondrialen Defiziten und schlussendlich zum Erliegen der Zellatmung. Auslösende Stressoren, die für die Degenerierung der Mitochondrien und Zellatmungsdefizite verantwortlich sind:

  • schwere psychische Traumatisierungen (unverarbeitete Schockerlebnisse)
  • schwere seelische Belastungen in der Lebenssituation (Partnerschaft, Arbeitsplatz, Verwandtschaft, Freundeskreis…)
  • mangelhafte Ernährung, Fastfood, Nährstoffdefizite, Nitrate, Gifte  in Nahrungsmitteln, schädliche Getränke, chemische Substanzen… (siehe auch Absatz „Ungesunde Produkte meiden“)
  • toxische Belastungen aus Umweltgiften, Chemikalien, Agrargiften, Pestiziden, Medikamenten, Lösungsmitteln, Mikrowellen, Elektrosmog usw.

Ernährung: Bis vor ein paar Jahren hat die Medizin behauptet, Ernährung habe mit Krebs nichts zu tun. Seit vor ein paar Jahren das Buch zweier Wissenschafter „Krebszellen mögen keine Himbeeren“ erschienen ist, in dem sie die positive Wirkung bestimmter Lebensmittel (Gemüse, Obst, Beeren…) dokumentiert haben, verweisen teilweise auch Ärzte auf die positive Wirkung gesunder Ernährung. In Krebskliniken/Krankenhäusern werden diese Erkenntnisse aber bei der Behandlung und Verpflegung nicht umgesetzt. Die Patienten erhalten weiterhin „krebsfördernde“ Industriekost, unter anderem raffinierten Zucker, Dosenobst, Fleisch, Wurst, kaputt raffinierte Öle/Fette usw. Der Schwerpunkt der Behandlungen liegt nach wie vor bei der Chemo/- und Strahlentherapie. Schwere psychische Belastungen als Ursache oder gravierende Teilursache wird ärzlicherseits immer noch ignoriert. Über die Ursache von Krebs gibt es gewisse Vermutungen, aber keine schlüssige Antwort, so die moderne Medizin. Die Ärzte müssten nur mit den Patienten reden, dann würden sie die Ursachen von Krebs sehr schnell kennenlernen. Dafür gibt das System aber den Ärzten weder Zeit noch Geld (siehe auch Alternative Terapien).

Literautur:

  • "Gesund vom Embryo bis zum Greis"
  • "Heilkräftige Ernährung" von der Ernährungswissenschafterin Dr. Galina Schatalowa
  • "Gefährdete Menschheit" von Albert von Haller. Er erklärt und dokumentiert mit Bildern, mit welcher Wucht unsere moderne, cehmisierte Nahrung chronische Krankheiten verursacht und wie dieses "Chemiefutter" schon in der zweiten Generation sogar die Gesichtszüge und das Gebiss verändert, sodass z.B. Indianer sich optisch kaum mehr vom Mitteleuropäer unterscheiden.

nach oben


 

Kraft der Immunzellen

Wie aus vielfältiger Fachliteratur bekannt, geht auch aus dem Fachbuch, "Das Anti Krebs Buch" von Dr. David Servan-Schreiber, die absolute Notwendigkeit bestmöglicher Nährstoffversorung/Entgiftung der Zellen hervor. Im Vorwort heißt es: "Als David Servan-Schreiber vor 15 Jahren an einem Gehirntumor erkrankte, schöpfte der ehrgeizige Hirnforscher zunächst alle Methoden der Schulmedizin aus, um wieder gesund zu werden. Erst nach einem Rückfall begann er sich zu fragen, was er selbst, was sein Lebensstil zur Heilung beitragen könnte. So vertieft er sich ebenso gründlich in die neuesten Erkenntnisse der Forschung zu alternativen Behandlungsansätzen. Seine Entdeckungen kommen »einer wissenschaftlichen Revolution« (Le Figaro) gleich. Nicht unsere Gene sind für den Ausbruch der Krankheit entscheidend, sondern der Nährboden, den die Krebszellen in unserem Körper vorfinden. Gelingt es, ihnen die Versorgungslinien abzuschneiden und die natürlichen Abwehrkräfte des Körpers zu mobilisieren, wird ihr Wachstum verhindert oder gebremst. Inzwischen ist wissenschaftlich bewiesen, wie wir durch bestimmte pflanzliche Wirkstoffe, durch Ernährung und eine Veränderung des Lebensstils die »natural killers« des Immunsystems gezielt und wirksam unterstützen können.

In einzigartiger Weise verbindet Servan-Schreiber persönliche Erfahrung und Forschungsreport, leicht verständliche medizinische Erklärungen und praktische Ratschläge zu einem »Antikrebs-Buch- par excellence: unverzichtbar zur Vorbeugung wie Nachsorge, für Kranke wie Gesunde".

Hunderttausenfach ist die Unverzichtbarkeit eines starken Immunsystems für die Verinderung von Krankheiten erwiesen. Unverständlicher Weise werden diese Erkenntnisse bei der Behandlung von chronischen Krankheiten und Krebs durch die moderne Medizin ignoriert, unverständlich insbesondere dan, wenn man weiß, mit welcher Intensität Chemotherapien und Medikamente das Immunsystem belasten. Welch unendliche Kraf ein stabiles Immunsystem entwicklen kann, um Krebs zu verhindern oder zu bekämpfen, ziegt auch folgender Kurz-Auszug aus dem Buch "Das Anti Krebs Buch" von Dr. David Servan Schreiber (Hirnforscher/Psychologe).

Nahrungsmittel als Medikamente: Auszug aus dem Buch "Das Anti Krebs Buch" von Dr. David Servan-Schreiber. (Ergänzend dazu siehe dazu auch Buch "Krebszellen mögen keine Himbeeren" von Prof. Dr. med. Richard Béliveau und Dr. med. Danis Cingras).

Starke Immunzellen - Wächter der Gesundheit (Buchauszug - "Das Anti Krebs Buch")

Dr. Davin Servan-Scheiber ist tot. Entgegen allen Prognosen und Statistiken hat er seinem Krebs fast 20 Jahre abgetrotzt, ehe er in Frieden und würdevoll von dieser Welt ging - siehe dazu "Letzte Worte eines Mutigen"

Weitere Literatur:

  • "Krebszellen mögen keine Himbeeren" von Prof. Dr. med. Richard Béliveau und Dr. med. Danis Cingras
  • Öl-Eiweiß-Kost von Dr. Johanna Budwig
  • KREBS - das Problem und die Lösung von Dr. Johanna Budwig
  • Krebs - Problem ohne Ausweg? - Dr. Seeger (für den Laien schwer verständlich)
  • Gesund von Embryo bis zum Greis

nach oben


 

Krebstherapien - Behandlung  - welche ist richtig?

Welche Therapie ist nun richtig? Die Operation, Chemotherapie, Strahlentherapie oder die immunbiologische und psychotherapeutische? Jede, außer der immunbiologischen und psychotherapeutischen kann überflüssig oder gar falsch sein! Immer richtig sind ausschließlich die letztgenannten, weil durch sie das Immunsystem, die Psyche gestärkt werden, Höchste Nahrungsqualität, Nährstoffversorgung (Photonen), stellen optimale Zellversorung und Zellkommunikation sicher. Diese Therapien können keinen Schaden anrichten und deshalb nie falsch sein !

Die Chemo- Strahlentherapie/Operation kann in bestimmten Fällen überlegenswert oder notwendig sein. Aber jede chemische Krebsbehandlung ohne begleitende immunbiologische Therapie scheint nach heutigen Erkenntnissen eine unvollständige zu sein. Die Operation, Entfernung der Tumormasse kann je nach Aggressivität und Wachstumsverhalten des Tumors manchmal erforderlich sein. Da gilt es von Fall zu Fall abzuwägen.

Die Stärkung des Immunsystems und der Psyche hat aber immer oberste Priorität und damit sollte unverzüglich nach Feststellung der Krankheit begonnen werden. Alle anderen notwendigen medizinischen Behandlungen können parallel verlaufen. Es ist auf die optimale Kombination der naturheilkundlichen und schulmedizinischen Behandlungen Bedacht zu nehmen. Das eine darf das andere aber niemals ausschließen. Niemals darf die Anwendung medizinischer Behandlungen in Fanatismus und Sturheit ausarten.

Anforderungen an ein gutes Krebsmittel/eine Therapie:

  • Die wichtigste Regel lautet: Keine Therapie darf mehr Probleme verursachen, als die Krankheit selbst
  • Ein Mittel gegen Krebs soll NUR auf Krebszellen wirken und gesunde Zellen "ignorieren"
  • Problemloser Transport und Passage der Nährstoffe und medizinischen Substanzen zu den befallenen Zellen in unserem Körper
  • Körpereigene Barrieren sollten durch das Mittel selbst überwunden werden können, es darf den Organismus nicht schädigen, sondern muss den Körper stärken
  • das Mittel muss gut verträglich sein und entstehende Abbauprodukte dürfen nicht problematisch oder sogar toxisch) sein
  • erschwingliche/geringe Kosten
  • die Mittel sollten möglichst natürlich sein

Die biologische Krebstherapie und ihre Vorteile

  • Das durch die Krankheit oder etablierte Krebsbehandlung (Chemo- Strahlentherapie) geschwächte Immunsystem wird gestärkt
  • mit krebsgerechter Ernährung, verschiedenen pflanzlichen, orthomolekularen Präparaten wird die Zellamtung, Zellteilung, Zellordnung in den Mitochondrien verbessert, wieder hergestellt und der Körper gestärkt
  • die körpereigenen Heilungskräfte und die körpereigene Bekämpfung der Krebszellen und "Metastasen" werden aktiviert
  • je stärker die Heilkraft des Körpers, desto größer ist die Chance, verbliebene Tumorreste zu eliminieren, "Tochtergeschwülste/Metastasenbildung" zu verhindern
  • geringere Beschwerden nach der Chemo- und Strahlentherapie
  • angenehmerer Krankheitsverlauf
  • bessere Lebensqualität trotz dieser Krankheit
  • Verbesserung, Beschleunigung des Heilungsprozesses
  • Lebensverlängerung bei Schmerzlinderung - lebenswertes Leben
  • vielfach gänzliche Heilung
  • die zur Anwendung kommenden Therapien sind auch ohne schulmedizinische Behandlung sehr wirksam (oft erhebliche Schmerzlinderung im Tumorendstadium) und haben allemal ihre Vorteile, ob als Zusatztherapie oder selbstständige Therapie. Es erscheint einleuchtend, dass gleichzeitig angewendete chemische Krebsmedikamente die Wirksamkeit der natürlichen hochwirksamen Substanzen wesentlich reduzieren.

nach oben


 

Ganzheitliches Therapiekonzept

Grundsatz: In Anbetracht der umfangreichen Faktoren scheint eine fachkundige Beratung, die den Menschen in seiner Ganzheit von Körper-Geist-Seele umfasst, notwendig zu sein. Eine Chemo- oder Strahlentherapie ohne die unten angeführten Begleitmaßnahmen, oder wenigstens die Einbrinung einzelner Maßnahmen aus dem breiten Spektrum der Alternativen Unterstützungsmöglichkeiten, scheint grob fahrlassig zu sein und erweckt den Eindruck mangelnden Verantwortungsbewusstseins. Dennoch hört man immer wieder von Patienten, der Doktor habe gesagt, zusätzliche Maßnahmen seien nicht notwendig.

Nur einzelne der unten angeführten Maßnahmen sind auch bei alleiniger Anwendung Alternativer Therapien unzureichend. Es ist das gesamte Spektrum erforderlich, das den gesamten Menschen in seiner Einheit von Körper-Seele-Geist, abdeckt.

 

Zusätzliche Maßnahmen zu jeder anderen Therapie:

Anamnese: Genaue Anamnese, Besprechung, die sich über mehrere Stunden erstrecken kann. Erörterung der gegenwärtigen Lebenssituation bis zurück in die Kindheit, Erörterung schwerer seelischer Belastungen, die unter Umständen in ursächlichem Zusammenhang mit der Krebserkrankung stehen können. Wenn geboten, Unterstützung des Patienten zur Inanspruchnahme  tatsächlicher psychologischer Hilfe (auf Herzensebene). In der klassischen Medizin dauert die Anamnese vielleicht 10 bis 15 Minuten,  Dann wird der Termin für die Chemotherapie fixiert. 

Ernährung:

  • Möglichst viel Rohkost, Wildkräuter, Budwig-Kost...
  • Produkte müssen natürlich, vitalstoffreich, pflanzlicher Herkunft und vorwiegend basisch sein, da alle chronisch Kranken und Krebspatienten übersäuert und mit toxischen Substanzen überlagert sind,
  • gezielte Nährstoffgaben zur Körperstärkung und -entgiftung
  • Darmreinigung- sanierung, Körperentgiftung
  • dringend zu meiden sind raffinierte Lebensmittel, wie z. B. Weißmehl, Zucker... Fertig- oder Halbfertigprodukte, Margarine, oder sonstige "kaputt raffinierte" Fette/Öle, künstliche Würz- und Süßmittel, Glutamat, Süßstoffe wie Aspartam und dessen Abkömmlinge wie NutraSweet…, süße Getränke, Cola, Limonaden, Eistee usw., Nikotin, übermäßig Alkohol, Geselchtes, frittierte Speisen usw.

Nährstoffe:

Zur Nährstoffergänzung nur ein paar Mono-Produkte wie z. B. Vitamin C, Folsäure, den Vitamin-B-Komplex usw. einzunehmen, ist völlig unzureichend. Verwendung finden:

  • gute, natürliche Multipräparate mit enem breit gefächertem Wirkungsspektrum, die therapeutisch erprobten Hntergrund haben und alle möglichen Nährstoffdefizite abdecken
  • zusätzlich spezielle Nährstoffe, die erprobter Weise krebshemmende und zellstärkende Wirkung haben
  • die Produkte müssen in der Lage sein, die Lichtenergie im Körper zu ergänzen und die Zellatmung zu aktivieren
  • die Wirksamkeit der Produkte soll durch unabhängige Forschungen und Anwendungen aus der Ganzheitsmedizin belegt sein
  • die Produkte dürfen den Körper nicht schädigen, sondern ihn zur Entgiftung anregen und kräftigen

Entgiftung: Durch vitalstoffreiche Ernährung und entsprechende Nährstoffgaben entgiften die Zellen stark. Diese Gifte müssen deshalb auch ausgeschieden werden, da es sonst zur Intoxikation kommt: Maßnahmen: viel Wasser trinken, z. B. auch Zeolith, Basenbäder, Colon Hydro Therapie, Aufbau der Darmkultur, Einläufe (ist heute noch die effektivste Entgiftungdform), wenn möglich Bewegung im Freien und Saunagänge, Atemübungen – über die Lunge entsäuern/entgiften…

Energetische Maßnahmen: Betrachtung der Lebensituation - die gwünschten und erforderlichen Änderungen vonehmen, die eigenen Bedürfnisse leben - singen, lachen (haben Sie heute schon gelacht?), energetische Maßnahmen wie z. B. Meditaion, Gebet, Yoga, Visualisierung, Spaziergänge..., dadurch den inneren Frieden finden - schafft große Erleichterung, man sieht das Problem ganz anders und kann wesentlich besser damit umgehen.

Gesundheitliche Stabilität - Druck und Angst: Bis zum Zeitpunkt der Diagnose befinden sich die meisten Mensch noch in einem relativ guten Gesundheitszustand. Durch die Diagnose Krebs und die unmittelbar angeordneten Behandlungsmtehoden wie Chemo- und Strahlentherapie erfahren die Patienten von einem Tag auf den anderen einen beispiellosen Niedergang. So wäre es doch vernünftig, mit dem Patienten zuerst ein erbauendes Gespräch zu führen, das das Seelenleben aufhellt, ein ganzheitliches Konzept (wie oben angeführt) zu erörtern, das den Körper entgiftet und stärkt, anstatt nur massiv schädigt. Anstatt den Patienten ein paar Tage zur Erholung vom Diagnoseschock zuzugestehen, wrd unnötig Angst geschürt. Das Argument der Ärzte, "wir dürfen keine Zeit verlieren", ist in den meisten Fällen unangebracht, um dann ein paar Tage später eine Chemotherapie verabreichen zu können. Das Wachstum eines Tumors erstreckt sich in der Regel über viele Jahre, bis er überhaupt erkennbar ist. Die einfache Logik sagt uns, dass man dem Patienten nach gründlicher, ganzheitlicher Information ein bis zwei Wochen Zeit lassen kann, um sich von Schock zu erholen, Erkundigungen einzuholen und sich für eine Therapie (klassich/gemischt/ergänzend/ganzheitlich) zu entscheiden, mit der sich der Patient indentifzieren kann und zu der auch seine Seele ja sagt. Aber genau das soll durch die übereilten ärztlichen Empfehlungen scheinbar verhindert werden. Dieser aufgebaute Druck ist in den meisten Fällen völlig unangebracht.

nach oben


 

Ernährung und Krebs

Ernährungskonzept:Es ist ein großer Fehler, dass z. B. Krebspatienten sich aus Eigeninitiative oder aufgrund therapeutischer Empfehlungen irgendeine Ernährungsform oder Krebsdiät und womöglich auch noch auf eine einseitige Therapie einlassen. Es kann nicht sein, dass man dem Patienten einfach irgendeine Ernährungsform überstülpt, mit der er vielleicht die größten Probleme hat, oder die aus irgendeinem Grund für ihn nicht gut sein kann. Zur Erstellung eines Ernährungsplanes ist immer ein ausführliches Gespräch zwischen Berater und Patienten notwendig, bei dem man dessen Ernährungsbedürfnisse und jene einer krebsgerechten Ernährung ausloten kann und wodurch sich ein für den betreffenden Menschen und seine Krankheit angepasster und effektiver Ernährungsplan erstellen lässt. Denn viele Bereiche – auch der Genuss - beeinflussen der Wert von Lebensmitteln und die Gesundheit des Menschen, wobei der Focus auf gesundheitsfördernden Nahrungsmitteln und Nährstoffen liegt. Die Gründe dafür sind einfach.

Genuss und der geistig-seelische Aspekt: Psyche und Gesundheit sind unmittelbar miteinander verknüpft. Nichts beeinflusst unsere Gene/Gesundheit so sehr wie Wohlbefinden oder seelische Belastungen, also unsere Erfahrungen. Zufriedenheit, Optimismus, Geselligkeit sind grundlegende Faktoren für Gesundheit. Energiereiche Ernährung, Nährstoffe und alle weiteren gesundheitsfördernden Maßnahmen ergänzen das Fundament für Gesundheit. Die Grundstimmung des Menschen hat auf die Gesundheit allgemein, aber auch auf die Nahrungsverwertung einen wesentlichen Einfluss. Menschen mit lebensfreudiger, bejahender Grundstimmung sind mit einer erheblich höheren seelischen und körperlichen Stabilität ausgestattet als frustrierte und angstbezogene Menschen. Das bedeutet unter anderem, dass der positiv eingestellte, lebensfreudige Mensch, der seine Nahrungsmittel begeisterungsvoll wahrnimmt und mit Genuss isst, diese mit einer weit höheren energetischen Wertigkeit in sich aufnimmt. Diese positive Grundstimmung und Einstellung kann sogar zu einer teilweisen Kompensierung schädlicher Stoffe und Wirkmechanismen führen, wobei der Körper auch toxisch wirkende Substanzen in einem gewissen Maße zu neutralisieren in der Lage ist.

Qualität der Nahrung:Wer beispielsweise gewisse Produkte mit Widerwillen isst, nur weil sie gesund sein sollen, die ihm aber nicht schmecken, erweist seinem Körper keinen guten Dienst. Der Genuss, die vernünftige Esslust sind etwas sehr Wichtiges. Deshalb lebe und esse genussvoll, aber maßvoll. Das heißt aber keinesfalls, dass die Qualität und Wertigkeit der konsumierten Lebensmittel nicht von höchster Bedeutung wären, für die Gesunderhaltung genauso wie zur Genesung von Krankheiten. Wer sich vorwiegend mit Fertigprodukten, Fast Food und schädlichen Getränken ernährt, muss sich nicht wundern, wenn irgendwann gesundheitliche Probleme sein Leben bestimmen.

Ernährungskonzepte:Engmaschige, einseitige Ernährungskonzepte, diverse Diäten, Gewichtsreduzierungsprogramme bedeuten Einschränkung und bedürfen einer kritischen Betrachtung. Dennoch gibt es Grundsätze für die Ernährung, aber keine einheitliche, für jeden Menschen gültige Ernährungsform. Da nicht alles für jeden gut ist und nicht jeder alles gleich gut verträgt, gilt es, die Individualität, die genetische Veranlagung zu berücksichtigen. Der Mensch muss wieder lernen, auf die Signale seines Körpers zu hören. Die richtige Ernährung braucht flexible, individuelle Möglichkeiten und auch Freiheiten. Die Nahrungsmittel sollen aber pflanzlich, natürlich und möglichst frei von Schadstoffen sein. Wegen der Nährstoff- und Enzymversorgung ist es vorteilhaft, auch der Rohkost genügend Platz einzuräumen. Tierische Produkte wie Fleisch, Wurst & Co sind der Gesundheit nicht zuträglich. Wenn solche Produkte verzehrt werden, sollten sie bestenfalls nur einen sehr geringen Anteil der Ernährung bilden und aus artgerechter Tierhaltung und -fütterung stammen. Krebspatienten – vor alle  im fortgeschrittenen Stadium - sollten jedoch strikt auf Fleisch und Wurstwaren verzichten. (mehr zum Thema Fleisch siehe Kapitel „Fleisch -Eiweiß  -Krankheiten“).

Diäten:Unter Berücksichtigung dieser Aspekte/Grundsätze sind all die (vielfach auf falscher Grundlage erstellten) Ernährungskonzepte überflüssig oder erweisen sich als nachteilig. Die meisten, in Hunderten Büchern propagierten Diäten sind wertlos oder gar schädlich, zielen am Hauptproblem vorbei und dienen vordergründig in finanzieller Hinsicht den „Erfindern“. Alles, was an der Vollwertigkeit, Natürlichkeit und Vielfalt der Nahrungsmittel vorbei zielt (denaturiert, chemisch behandelt usw.), erscheint höchst fragwürdig.

Chronisch schwer kranke Menschen tun gut daran, sich genau an die natürliche Ernährungsgrundlage zu halten, schädliche Produkte zu meiden, evtl. Nährstofflücken mit guten Vitalstoffen zu schließen, die Organe/Zellen zu entgiften und ein ausgewogenes, natürliches Therapiekonzept anzuwenden (siehe auch Kapitel „Ursachen und Heilung chronischer Krankheiten“).

nach oben


 

Literaturhinweise zu Krebs und einem ganzheitlichen Verständnis:

  • „Intelligente Zelle - Wie Erfahrungen unsere Gene steuern“ von Prof. Bruce Lipton (erklärt die Auswirkungen der Gedanken, Worte, Empfindungen auf die Gene - auch Nahrung ist Information für die Zellen)
  • "Das Anti Krebs Buch" von Nuerowissenschafter/Psychiater Dr. David Servan Schreiber
  • „Leitfaden für Krebsleidende und die es nicht werden wollen“ Dr. P. G. Seeger
  • „Erfolgreiche biologische Krebsabwehr durch Ursachenbekämpfung“ von Dr. P. G. Seeger
  • „Leben ohne Krebs“ von A. J. Lodewijkx
  • „Rückruf ins Leben - Die Geschichte meiner Krebsheilung“ von Dr. med. Anthony J. Sattilaro
  • "Eine Welt ohne Krebs" von G. Edward Griffin
  • „Die Zukunft der Krebsmedizin“ von Torsten Engelbrecht, Dr. med. Claus Köhnlein…
  • „Hoffnung bei Krebs - Der Geist hilft dem Körper“ von Dr. med. Walter Weber
  • „Krebszellen mögen keine Himbeeren“ von Prof. Dr. med. Richard Béliveau und Dr. med. Denis Gingras
  • „Krebs - das Problem und die Lösung“ von Dr. Johanna Budwig
  • „Heilungschancen bei Krebs - Wegweiser im Krankheitsfall“ von Dr. Thomas Krois
  • „Chemotherapie heilt Krebs und die Erde ist eine Scheibe“ von Lothar Hirneise
  • "Laetril im Kampf gegen Krebs": Die Erfahrungen der Richardson Cancer Clinic mit dem Vitamin B17, von John A. Richardson und Patricia Irving Griffin. Bereits in den 1970er Jahren behandelte Dr. Richardson zahlreiche Patienten in der Richardson Cancer Clinic mit Vitamin B17
  • "Gefährdete Menschheit" von Albert v. Haller (Er schildert unwiderlegbar den Einfluss natürlicher und industriell verpfuschter/chemisch "vergifteter" Nahrung auf den Körper und die mit der Denaturierung verbundenen schweren Schädigungen des Organismus)
  • „Heilkräftige Ernährung“ - Wissenschafterin Dr. Galina Schatalowa
  • „Philosophie der Gesundheit“ Wissenschafterin Dr. Galina Schatalowa
  • „Fit für Leben“ von Harvey und Marilyn Diamond
  • „Ernährung für Mensch und Erde“ von Ernährungswissenschafter Christian Opitz
  • „Eine Krebstherapie - 50 geheilte Fälle“ von Dr. Max Gerson
  • „Handbuch der Krebsheilung“ von Andreas von Rétyi
  • "Krebs, Stahl, Strahl, Chemo & Co" von Philip Day
  • „Mein Kampf gegen Krebs“ von Dr. Josef Issels
  • „Die Wahrheit über Prostatakrebs“ von Prof. Dr. med. Klaus Maar
  • „Fragwürdige Chemotherapie“ von Dr. Ralph W. Moss
  • „Geheilt - Wie Menschen den Krebs besiegten“ von Thomas Hartl und Reinhard Hofer
  •  " Was Ärzte Ihnen nicht erzählen" von Lynn McTaggert
  • "Die stille Revolution der Krebs- und Aids-Medizin“, von Dr. Heinrich Krämer (Aufklärungsbuch - sehr medizinisch ausgeführt)

Links zu wichtigen Informationen:

Die Atmungskette der Mitochondrien - die Steuerung menschlicher Zelleistung

Die Körperzellen als Sende- und Empfangsstation

Biophotonen - das Licht in unseren Zellen

Prof. Dr. Dr. Langreder - Energiemedizin bei schweren Krebs- und MS-Erkrankungen

Bio-Magnetfelder steuern unsere Körperfunktionen

Meridiane - wissenschaftliche Beweise

Die Abtrennung der Elektrizität von der Lebensenergie

Das Aktionspotenzial Bio-Elektrizität im Zytoplasma - das Salz in der Zelle

Das Lebenslicht ist entdeckt

nach oben


 

Mobilfunksendeanlagen und Krebshäufigkeit z. B. in Brasilien (Ein Bericht von Dr. Karl Bruan von Gladiß, www.gladiss.de

Im Jahr 2004 wurden in Naila/Franken in der Umgebung von Mobilfunksendeanlagen bedeutend mehr Krebserkrankungen beobachtet als es statistischen Erwartungen entsprochen hätte. Fünf Hausärzte des Ortes hatten die Krankheiten der 1000 Einwohner zehn Jahre lang erforscht und in einer Gemeinschaftsstudie statistisch ausgewertet. Darüber habe ich in der Ausgabe des Newsletter www.gladiss.de vom 31.8.2005 berichtet („Unruhe wegen erhöhter Krebsraten“).

Das Bundesamt für Strahlenschutz reagierte auf die alarmierenden Ergebnisse, indem die Behörde die Studienergebnisse bezweifelte. Nicht etwa wurden die Ergebnisse widerlegt, sondern vielmehr pauschal für irrelevant erklärt und ignoriert.

Die Begründung dafür lautete: „Derzeit gibt es keine plausible Erklärung für einen zugrunde liegenden biologischen Wirkungsmechanismus“. Ein solches Argument weist etwa die gleiche Präzision auf wie die Meinung 2-Jähriger, sie seien unsichtbar, weil sie sich beim Versteckspiel die Augen zuhalten. Und sie erinnert sehr an Berthold Brechts Darstellung des im Jahr 1524 gegen Galileo Galilei geführten Prozesses, in dem Galileo, um dem Scheiterhaufen zu entgehen, seine wissenschaftlichen Forschungsergebnisse widerrufen musste, nachdem er zeigen konnte, dass sich nicht die Sonne um die Erde drehe, sondern umgekehrt. Die Inquisitoren und ihre Wissenschaftler verweigerten den Blick durchs Fernrohr mit der Begründung: ”Die Behauptung, es gäbe Jupitermonde, ist wissenschaftlich unsinnig, weil es solche Monde nicht gibt, wie die Wissenschaft weiß. Deshalb wäre auch der Blick durch das Fernrohr dilletantisch, denn schon die Methode selbst ist wissenschaftlich nicht anerkannt”.

480 Jahre später hätte das Amt für Strahlenschutz besser eine Nachuntersuchung mit der gleichen epidemiologischen Studienkonzeption an weiteren Mobilfunkbasisstationen in Auftrag geben sollen, als sich auf den Standpunkt zu stellen, es seien bisher keine Wirkmodelle für die gefundenen Phänomene bekannt. Stattdessen verschloss man in der zuständigen deutschen Behörde wegen fehlender „plausibler Erklärung“ die Augen vor den vorliegenden Forschungsergebnissen.

Anders reagierte jetzt die brasilianische Bundesuniversität von Minas Gerais, eine staatliche Universität mit 40.000 Studenten in Belo Horizonte, die fünftgrößte Universität des Landes. Dort wurden sowohl die aus Deutschland berichteten Daten für so bedeutsam erachtet als auch die damit verbundene Studienkonzeption, dass eine Forschergruppe (Literatur liegt vor) 7000 Krebstodesfälle über zehn Jahre bei zwei Millionen Einwohnern nach dem gleichen Prinzip untersuchte.

So bestätigte sich auch in Brasilien, dass die Sterblichkeit an Krebs bei Einwohnern in der Nähe von Sendemasten signifikant und besorgniserregend höher liegt als bei entfernter wohnenden Menschen.

In Naila war im Jahr 2004 eine 2-3 fach erhöhte Krebsrate im 400 Meter-Radius um einen Mobilfunkturm festgestellt worden. In Brasilien lag die Krebshäufigkeit im Abstand von 1 km um den Mobilfunkturm um zwei Drittel niedriger als im Umkreis von 100 Metern.

Hatte dabei schon in Naila die Sterberate an Brustkrebs besonders hervor geragt. Dies zeigte sich in Brasilien jetzt noch deutlicher: Sie lag in der hochbelasteten Region um das vier bis fünf fache höher als in der weiteren Umgebung.

Diese brasilianischen Forschungsergebnisse wurden im Mai 2011 publiziert.

Dr. Karl Braun-von Gladiß

nach oben