Krebs - Alternative Therapien - spezielle Nährstoffe

 

Mitochondrientheorie Öl-Eiweiß-Kost Lateril-Vitamin B 17 Galvanotherapie Hyperthermie  
Gersontherapie Zeolith Curcuma Heilpilze    

Hinweis:

Aus rechtlichen Gründen wird daruf hingewiesen, dass es sich bei den angeführten Behandlungsmethoden-Therapieverfahren der naturheilkundlichen Erfahrungsmedizin und unabhängigen Forschungen handelt, die nicht zwangsläufig zu den allgemein anerkannten Methoden im Sinne einer Anerkennung durch die Schulmedizin gehören.Alle getroffenen Aussagen über Eigenschaften und Wirkungen sowie Indikationen der vorgestellten Therapieverfahren beruhen auf Erkenntnissen und Erfahrungen der jeweiligen Therapierichtung selbst.Es handelt sich somit um keinerlei Heilaussagen oder Versprechen, sondern um Informationen die dem allgemeinen Wohlbefinden dienen, unterstützend wirken und andererseits auch al eigenständige Therapien zu großen Erfolgen geführt haben. Nach schulmedizinischer Sicht ist die Wirksamkeit der Methoden nicht bewiesen. Die in verschiedenen Berichten angeführten Patientenberichte sprechen jedoch eine deutliche Sprache und scheinen wesentlich authentischer zu sein, als diverse nich selten getürkte Großstudien, die dann als Zulassungskriterien für Medikamente und Therapien maßgebend sind. Wer heilt hat Recht! Vor allem wenn es ohne Nebenwirkungen geschieht.

Immunstherapien bei Krebs: Wie wichtig es für die Krebsbehandlung ist, beim Immusystem anzusetzen, welches den Selbstregulierungsmechanismus aufrecht erhält, erkannte schon Paul Ehrlich im Jahr 1900. Seither haben sich in der konventionellen Medizin verschiedene hoch wirksame Ansätze entwickelt, die vom medizinischen System ignoriert und blockiert werden. Tausende wissenschaftliche Arbeiten, Erkenntnisse von Dr. Warburb, Dr. Seeger, Dr. Budwig, Dr. Kuhl, Dr. Issels, Dr. Weber, Dr. Gerson, Dr. Kremer usw., belegen eindeutig die Effektivität der Immuntherapie und und das Erliegen der Zellatmung als Krebsursache.

Therapiekonzept: Dass Einzeltherapien - welcher Art auch immer - in Bezug auf dauerhafte Heilung nicht sehr erfolgsversprechend sind, wurde schon erwähnt. Kein vernünftiger Therapeut würde auf die Idee kommen, nur einzelne Substanzen/Therapien anzuwenden. Alle klassichen/alternativen Einzelandwendungen (auch Chemo- u. Strahlentherapien, Galvanotherapie, Laetril usw. sind nur Teilbereiche eines umfassenden Therapiekonzeptes. Ein umfassendes Therapiekonzept umfasst immer:

  • krebsgerechte Ernährung
  • die Grundregulation stimmulierende und spezielle Nährstoffe
  • Entgiftung
  • Bewegung
  • Psyche

Wichtige Hinweise zu einem umfassenden Therapiekonzept finden Sie hier: Ganzheitliches Therapiekonzept.

Eine gründliche Besprechnung, krebsgerechte Ernährung, auf den Patienten und die Krankheit abgestimmte Therapieformen und spezielle Nährstoffe können die Erfolgsaussichten enorm erhöhen.


 

Mitochondrientheorie - Dr. Warburg - Dr. Seeger

Maßnahmen der etablierten Medizin: Auch in der modernen Medizin/Wissenschaft herrscht Uneinigkeit darüber, was Krebs und dessen Ursache ist. Die Mutationstheorie und dem gemäße universitäre Behandlungsmaßnahmen wie Chemo- und Strahlentherapie, Hormontherapie finden planmäßig Anwendung und beherrschen weitgehend das Thema.

Mitochondrien - Zellatmung

Der Biochemiker, Arzt und Physiologe Dr. Otto Heinrich Warburg (1883-1970) fand bereits 1924 heraus, dass Krebszellen sich durch die Art der Energiegewinnung von gesunden Zellen unterscheiden. Grundsätzlich wird die Zellenergie durch Verbrennung von Sauerstoff zur Verfügung gestellt, die in den „Kraftwerken“ der Zellen, den Mitochondrien stattfindet. Mitochondrien erzeugen in der Zelle mit dem über die Blutbahn herantransportierten Sauerstoff, Nährstoffen/Zuckermolekülen,  Energie.

Jeder Zelle besitzt schätzungsweise zw. 500 und 5000 Mitochondrien. Besonders viele Mitochondrien befinden sich in Zellen mit hohem Energieverbrauch; das sind z. B. Nervenzellen, Sinneszellen, Muskelzellen, Herzmuskelzellen, Eizellen. Sehr anfällig sind Mitochondrien für Umweltgifte, Schwermetallvergiftungen, Kohlenmonoxyd, Sauerstoff- und Nährstoffmangel, Medikamentengifte, Chemo-Medikamente, Krebs erregende Stoffe, bestimmte Nahrungsmittelzusätze, psychischen Stress. All diese Faktoren führen zur Reduzierung der Spannung der Zellmembran, Körperübersäuerung, vermehrten Bildung Freier Radikale, was wiederum zur Schädigung der Zellatmung beiträgt. Vor allem Zytostatika/Chemopräparate, als die stärksten bekannten Zellgifte, setzen den Mitochondrien stark zu und verstärken das grundlegende Problem bei Krebspatienten. Bei entsprechender Schädigung der Mitochondrien können diese die Zellatmung nicht mehr aufrecht erhalten und sie schalten auf Energiegewinnung ohne Sauerstoff, auf Gärung um. Er entschlüsselte mit seiner Entdeckung der Cytochromoxidase (Natur und Wirkungsweise des Atmungsfermentes - "Warburg-Ferment") den Mechanismus der Zellatmung, wofür er 1931 den Nobelpreis für Medizin und Physiologie erhielt.

Aus diesen und weiteren Erkenntnissen resultieren spielt  -  zumindest aus dem Blickwinkel der alternativen Medizin - die gesunde/natürliche Ernährung, Vitalstoffe, Photonen, Nährstoffgaben, sowie eine stressreduzierte Lebensweise hinsichtlich Vorbeugung gegen Krebs und in der Krebsbehandlung eine unverzichtbare Rolle. Leider finden diese Erkenntnisse sowie andere wichtige Begleittherapien, in der modernen Krebsbehandlung in den Krebskliniken/Krankenhäusern, keine Anwendung.

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Warburg-Hypothese nach 80 Jahren bestätigt

Unlängst konnte ein Wissenschafterteam der Universitäten Jena und Postdam sowie dem Deutsche Institut für Ernährungsforschung Potsdam-Rehbrücke die Hypothese von Warburg, am Beispiel von Dickdarmkrebs das Oxidationspotenzial von Tumorzellen beweisen. Die Veröffentlichung der Studie erfolgte in der biochemischen Fachzeitschrift, dem „Journal of Biological Chemisgtry“.


Zitat: „Die Forscher zwangen die Krebszellen mehr zu atmen, also oxidativen Stoffwechsel zu betreiben. Sie nutzen dazu als "Werkzeug" das Protein Frataxin, welches sie mittels molekularbiologischer Techniken in die Mitochondrien einsetzten. Mit Hilfe dieses Werkzeugs konnten die Stoffwechselaktivitäten in den Krebszellen erhöht werden. Im Ergebnis verloren die Zellen die Fähigkeit, bösartige Geschwulste in Versuchstieren zu bilden. "Der Tumor hört im Prinzip auf zu wachsen, weil er gegen seinen Willen vermehrt Sauerstoff verbraucht", fasst Projektleiter Prof. Dr. Michael Ristow von der Universität Jena das Ergebnis zusammen. Damit bewiesen die Forscher, dass die Geschwindigkeit des Tumorwachstums von den Stoffwechselprozessen abhängig ist und dass dies erfolgreich beeinflusst werden kann.

Doch das interdisziplinäre Forscherteam war mit diesem ersten Beweis der Warburg-Hypothese noch nicht zufrieden. In einer weiteren Studie schalteten sie im Tierversuch den oxidativen Stoffwechsel in Leberzellen aus. Im Ergebnis breiteten sich nicht nur Tumorzellen schneller aus. "Selbst anfänglich ,gesunde' Zellen begannen, wie Tumore zu wachsen", erläutert Prof. Ristow. Mit diesem Resultat, das bereits am 15. Dezember 2005 in der hochkarätigen Fachzeitschrift "Human Molecular Genetics" publiziert wurde, und dem Erstbeweis sind sich die Forscher sicher, einen wichtigen Mechanismus der Tumorausbreitung entschlüsselt und experimentell angewandt zu haben.“ (http://www.uni-jena.de/PM060109_Ristow.html)

Prof. Popp - Zellkommunikation über Biophotonen mehrfach bestätigt

Einen wichtigen biophysikalischen Beitrag haben die Biophysiker Gurwich (1923 Nobelpreis Kandidat), italienische, spanische, deutsche und russische Forscher erbracht. Die russische Forschergruppe hat bei ca.5000 Experimenten die Bestätigung erhalten, dass in den Zellen Energie in Form von ultraschwachen Licht vorhanden ist und mittels diesen Lichtes der interzelluläre Infomationsaustausch erfolgt. Deshalb ist natürliche, photonenreiche Ernährung und die Gabe von natürlichen photonenreichen Nährstoffen so wichtig. Tierische und raffinierte Nahrungsmittel entsprechen dieser Anforderung nicht.

Licht besteht nach der Quanten-Theorie aus Lichtbündeln, auch Quanten oder Photone genannt. Es ist längst wissenschaftlich erwiesen, dass Licht von der Haut absorbiert wird und sich im Körper verteilt. Der Beitrag von Prof. Popp ist die Bestätigung der anderen Forschungsgruppen, dass jede Zelle mit anderen Zellen mittels Lichtphotonen kommuniziert. Es gibt heute keine Theorie, die die vielfachen interaktiven Wirkungen im Organismus besser erklären kann als die von Prof.  Er hat diese Photonen später Biophotonen genannt.

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Das Pferd von hinten aufzäumen

Obwohl dieses Forschungsergebnis die Richtigkeit der Mitochondrientheorie (Warburg, Seeger, Budwig, Kremer… bestätigt, wollen die Forscher Medikamente entwickeln, um den Stoffwechsel, die Zellatmung zu verbessern, obwohl die einfachsten Mittel sich als die besten erwiesen haben. Das sind: natürliche, Photonen-/vitalstoffreiche Ernährung, diverse Nährstoffgaben und seelisches Gleichgewicht. Diese Mittel haben keine Nebenwirkungen und sind kostengünstig! Interessant, dass diese einfachen aber effektiven Maßnahmen und sehr gut erforschten/erprobten  Therapien (Mitochondrientherapie) unbeachtet bleiben und viele Millionen Dollar in eine überflüssige Forschung gesteckt werden, anstatt das vorhandene natürliche Potenzial zu nützen. Das medizinische System hat kein Interesse an nebenwirkungsfreien, natürlichen Therapien, deren Wirkung erwiesen ist. Daran ist nur wenig zu verdienen, im Gegensatz zu patentierten Medikamenten, deren Nebenwirkungen den Körper zusätzlich/permant schädigen. Scheinbar ist der Patentstempel das wichtigste Merkmal eines „guten“ Medikamentes, was sich beim Produkthersteller und Kopf des "Gesundheitswesens" finanziell entsprechend niederschlägt. Die dabei erworbenen Nebenwirkungen führen ja zu weiteren Gesundheitsproblemen, die man wiederum mit patentierten Medikamenten behandeln kann.

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Forschungen – Behinderung/Blockierung durch das Medizinkartell

Forschungen werden durch die Vergabe von Forschungsgeldern gesteuert, die immer noch recht einseitig zu Gunsten der chemischen Medizin ausfallen, wodurch wichtige Forschungsbereiche wie z. B. die Mitochondrientheorie ausgebremst oder gar blockiert werden. Dr. Seeger, Dr. Budwig, Dr Kremer und viele andere waren davon betroffen. Bis heute hat sich nicht viel geändert.

Dr. Paul Gerhard Seeger war einer größten Forscher und Krebsspezialist. Er erbrachte den Beweis für die Heilbarkeit von Krebszellen und stellte fest, dass das Atmungsferment "Cytochromoxydase" in der Krebszelle fehlt, diese auf Gärung umgeschaltet hat, wodurch keine Sauerstoffverbrennung stattfindet. Folgende Faktoren sind dafür verantwortlich: Toxine, Schadstoffe im Blut, die roten Blutkörperchen erkranken,daraus resultierend unzureichende Sauerstoffzufuhr zu den Zellen, die Gewebezelle wird geschädigt, die Zellen werden durchlässiger, die Mitochondrien erleiden Schäden und sie können aus den Zellen heraustreten, dadurch verringert sich die Anzahl der Mitochondrien, das Atemferment Cytochromoxydase wird ebenfalls reduziert, somit auch die Sauerstoffverbrennung und Energieerzeugung. Durch die Schädigung des Zellgewebes gelangt aus dem Blutserum Natrium in die Zelle, Magnesium und Kalium verlassen die Zelle. Dr. Seegers Therapie zielt darauf ab, dem Körper Stoffe zuzuführen, welche die Zellatmung aktivieren, sodass die Zellen von Gärung wieder  auf Sauerstoffverbrennung umschalten. Diese Stoffe befinden sich vermehrt in biologischen Produkten wie Gemüse, vor allem in der Roten Beete, Obst, Früchten, milchsauer vergorenen Produkten. Ergänzt werden diese Stoffe durch spezielle Nährstoffgaben.

Trotz großer Anstrengungen des medizinischen Systems konnten die „Warburg-Hypothese“ und die Erkenntnisse von Dr. Seeger, Dr. Budwig bis heute nicht widerlegt werden.Alle waren der Verfolgung und Hetzjagd des Medizinkartells ausgesetz. Solange wirkungsvolle und kostengünstige Therapieen verhindert werden, bieten sich für den Einsatz aufwändiger Maßnahmen und kostspieliger Zellgifte unbegrenzte Möglichkeiten, welche zumindest das Kapital befriedigen.

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Krebsursache:

Auch Dr. Seeger vertrat die Meinung, dass Krebs eine Krankheit der Seele sei. Die Behbung seelischer Störungen/psychischer Belastungen ist seiner Ansicht nach genauso wichtig wie die richtigen körperlichen Therapieformen. Er bezeichnete folgende Faktoren als psychische Krebsursachen:

  • Angstzustände, lang anhaltende Unterdrückung von Gefühlen
  • Dauerstress (psychisch, körperlich)
  • Kummer, Ärger
  • Ausweglosigkeit
  • soziale Not
  • schwere Konflikte verschiedenster Art
  • Depressionen

 

Berichte von Dr. Seeger...

Von der Schulmedizin ignoriert - Bericht von Dr. Seeger ( Quelle: Erfolgreiche biologische Krebsabwehr durch Ursachenbekänpfung - P.G. Seeger/S. Wolz - Neuwieder Verlagsgesellschaft mbH)

Zellatmung - Bericht von Dr. Seeger ( Quelle: Erfolgreiche biologische Krebsabwehr durch Ursachenbekänpfung - P.G. Seeger/S. Wolz - Neuwieder Verlagsgesellschaft mbH)

Krebs - wie er entsteht und biologisch behandelt werden kann - Bericht von Dr. Seeger ( Quelle: Erfolgreiche biologische Krebsabwehr durch Ursachenbekänpfung - P.G. Seeger/S. Wolz - Neuwieder Verlagsgesellschaft mbH)

Zerstörung des Atmungsferments - Bericht von Dr. Seeger ( Quelle: Erfolgreiche biologische Krebsabwehr durch Ursachenbekänpfung - P.G. Seeger/S. Wolz - Neuwieder Verlagsgesellschaft mbH)

Regeneration des Zellstoffwechsels - Bericht von Dr. Seeger ( Quelle: Erfolgreiche biologische Krebsabwehr durch Ursachenbekänpfung - P.G. Seeger/S. Wolz - Neuwieder Verlagsgesellschaft mbH)

Orthomolekulare Therapie - Heilung mit Nährstoffen - Bericht von Dr. Josef Pies, Kirchzarten (Quelle: "Die neue Dimension der Wissenschaft, raum&zeit, Heft166/2010)

Krebs und die DNA - Das rational begründete Zellsymbiose-Therapiekonzept - Ein Bericht von Lothar Hirneise (Krebs 21)

Literatur

  • Erfolgreiche biologische Krebsabwehr durch Ursachenbekämpfung - P. G. Seeger/S. Wolz
  • Leitfaden für Krebsleidende und die es nicht werden wollen - P. G. Seeger
  • Krebs - Das Problem und die Lösung - Dr. Johanna Budwig
  • Öl-Eiwiß-Kost - Dr. Johanna Budwig
  • Eine Krebstherapie - Dr. Max Gerson
  • Rebell gegen den Krebs-Biologische Intensivtherapie-Neue Hoffnung für Patienten - Prof. Dr. Klaus Maar
  • Handbuch der Krebsheilung - Andreas von Rétyi
  • Die stille Revolution der Krebs- und Aidsmedizin - Dr. Krämer
  • Die Chemotherapie heilt Krebs und duie Erde ist eine Scheibe - Lothar Hirneise

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Öl-Eiweiß-Kost nach Dr. Johanna Budwig

Dr. Johanna Budwig, deutsche Biochemikerin, Fettforscherin, aprobierte Pharmakologin und Heilpraktikerin konnte Dr. Seegers Arbeiten in der Praxis bestätigen.  Mit der von ihr entwickelten Öl-Eiweiß-Kost zur Wiederherstellung der Zellatmung in den Mitochondrien hatte sie sehr große Erfolge in der Krebsheilung. Körpervergfitung, Nährstoffdefizite und Sauerstoffmangel in den Zellen als ursächliche Faktoren für die Krebsentstehung sind erwiesen und in vielfältiger Lieteratur bestätigt. Rund die Hälfte ihrer Patienten waren Ärzte oder deren Angehörige. Auch bei Anwendung der erfolgreichen Öl-Eiweiß-Kost  sind ergänzend viele weitere Maßnahmen notwendig. Sehen Sie dazu auch folgenden Bericht des Biochemikers Walter Last.

Ein Ganzheitlicher Ansatz zur Krebsheilung. Er kombiniert antimikrobielle und immunstrimmulierende Therapien mit Mehtodern zur Wiederherstellung des aeroben Energiestoffwechesels - Zellatmung in den Mitochondrien - (Ursprung der Krebsentsteheung) der Entgiftung des Körpers und Regulierung von Gefühlstzuständen.

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Laetril/Vitamin B17 wirkt bei allen Krebsarten - Macht - Korruption - Geld

“Der letzte Grund des Widerstandes gegen eine Neuerung in der Medizin ist immer der, dass Hunderttausende  Menschen davon leben, dass etwas unheilbar ist..... ”, Zitat von Prof. Dr. Friedrich  F. Friedmann:

Der Amerikaner Dr. Ernst T. Krebs hatte 1950 eine Substanz ermittelt und in kristalliner Form isoliert. Diese Substanz nannte er Laetril. Es folgten Tierversuche um festzustellen, dass diese Substanz ungiftig war. Im Selbstversuch bewies er dann, dass auch beim Menschen die Unbedenklichkeit zutraf. Nun konnte der Versuch bei Krebspatienten beginnen.

1952 untersuchte Dr. Krebs die Eigenschaften von Aprikosenkernen. Er fand dort in hoher Anzahl die Substanz Laetril, die er auf Grund der molekularen Zusammensetzung und Wirkung als ein Vitamin einstufte. Er nannte dieses Vitamin B 17. So ganz nebenbei fand er auch noch das Vitamin B 15 (Pangamsäure).

Für Dr. Krebs ist die Krebserkrankung eine Stoffwechselkrankheit. So wie bei einem starken Mangel an Vitamin C die Krankheit Skorbut ausbricht, bekommt man Krebs bei einem Mangel an Vitamin B 17. Bei dieser vereinfachten Darstellung, sollten wir die anderen Gründe für Entstehung von Krebs z. B. Ernährung, Vitalstoffmangel, seelische Belastungen, Vergiftungen durch Umweltgifte, in Nahrungsmitteln, radioaktive Stoffe, Tabakgifte usw. nicht unberücksichtigt lassen.

Versuche mit Laetril bei Krebspatienten brachten fantastische Heilerfolge. Diese waren aber für das Pharma-Kartell - wie G. Edward Griffin 1974 in seinem Buch “ Eine Welt ohne Krebs “ die Pharma- Industrie nannte -  zu "gefährlich". Es standen schließlich jährlich viele Millionen Dollar Gewinn durch die Behandlung und Heilung von Krebspatienten auf dem Spiel.

Laetril wirkt bei allen Krebsarten

Das einzige Problem, das die Pharmaindustrie mit Laetril hat ist, dass es bei allen Krebsarten wirkt. Durch jedes wirksame natürliche Medikament gehen dem Pharmakartell jährlich Hunderte Millionen Dollar verloren. Gerne werden in solchen Situationen zur Abwendung finanzieller Verluste, Unwahrheiten verbreitet und Ergebnisse, die zwar "wissenschaftlich" anerkannt, aber nicht bewiesen sind, welche die Menschen vor der Einnahme solcher Substanzen abhalten sollte. Außerdem würde das Ansehen der modernen Medizin schwer in Mitleidenschaft gezogen, wenn solche Mittel klinisch eingesetzt und für alle sichtbar, und speziell zusammen mit anderen wichtigen Maßnahmen Heilung bringen könnten. Die ganze Welt könnte sehen, dass die Menschen vom medizinischen System systematisch hinters Licht geführt wurden/werden. Vielleicht ist das auch eine Erklärung dafür, dass in dieser modernen Zeit bei Krebs vorwiegend die Chemo- und Strahlentherapie angewendet wird, grundlegende und lebensstärkende Therapien wie z. B. krebsgerechte Ernährung, Nährstoffgaben, Entgiftungstherapien, energetische Maßnahmen, Seelen-Therapien grundsätzlich außer Acht gelassen werden, obwohl die Wirksamkeit und Notwendigkeit dieser Therapien zu 100 Prozent erwiesen ist. Es werden massenhaft giftige Substanzen in den Körper eingebracht, der Organismus aber nicht mehr gereinigt. Die körpereigene Selbstentgiftung ist in solchen Fällen nicht mehr ausreichend. Das trifft auch auf andere schwere chronische Krankheiten zu.

Lesen sie selbst die unten stehenden gut recherchierten und aufklärenden Berichte zu Laetril-Vitamin B17:

BERICHTE :

Laetril-Vitamin B17 - Patienten mit Brust- und Knochenkrebs lebten länger

Laetril_Vitamin B17- Aufklärungsbericht von Privatdozent Dr. Knobloch über die Wirkung von Vitamin B17 (Laetril, Amadylin) und Widerlegung der verbreiteten Unwahrheiten über diese tausendfach erprobte und hoch wirksame Substanz bei Krebs

Laetril-Vitamin B17- Fallbeispiele über die Wirksamkeit von Laetril aus dem Buch "Eine Welt ohne Krebs" von G. Edward Griffin.

Lateril - Vitamintherapie - Vergleiche - Statistik:  Auszug aus dem Buch "Eine Welt ohne Kreb" von G. Edward Griffin

Vitamin B17 - Intrigen - Wirksamkeit:  Ein Bericht aus "ZeitenSchrift" Nr. 37 über die Hintergründe und Wirksamkeit von Laetril/Vitamin B17

Laetril-Vitamin B17 - Unterdrückung - Falschdarstellungen: Auszug aus dem Buch "Latril im Kampf gegen Krebs". Dr. John A. Richardson, Arzt in der Richadson Canser Clinic berichtet über die Erfahrungen mit Laetril in der genannten Klink. Das Buch wird die Wirkung von Laetril auch auch die Schikanen und Korruption der FDA, Gerichte, Politik und des Medizinkartels zur Verhinderung von wichtigen, aber ungefährlichen Krebsbehandlungsmethoden und Laetril-Vitamin B17 erörtert.

LITERATUR : 

  • "Lateril im Kampf gegen Krebs": Die Erfahrungen der Richardson Cancer Clinic mit dem Vitamin B17, von John A. Richardson und Patricia Irving Griffin. Bereits in den 1970er Jahren behandelte Dr. Richardson zahlreiche Patienten in der Richardson Cancer Clinic mit Vitamin B17. Viele von ihnen kamen erst zu Dr. Richardson, als sie bereits als „austherapiert“ galten und von der Schulmedizin zum Sterben nach Hause geschickt wurden. Nicht allen konnte Dr. Richardson mehr helfen, aber vielen.
  • "Krebs verstehen und natürlich heilen" von Ty Bollinger
  • "Eine Welt ohne Krebs" von G. Edward Griffin. Diese gut recherchierte Buch , liest sich wie ein Krimi, erklärt die Korruption und Intrigen die hinter Laetril stecken, sowie dessen Wirksamkeit bei allen Krebsarten.
  • "KREBS - Strahl, Chemo & Co - Vom langen Ende eines Schauermärchens"von Phillip Day. Ein brisanter Überblich auf die Enthüllungen (Wirksamkeit von Latril und den Verhinderungsmechanismen), auf die die ganze Welt gewartet hat.
  • „Krebs bekämpfen mit Vitamin B17“ von Heilpraktiker Peter Kern. Er hat sich auf die natürliche Krebsbekämpfung spezialisiert. Seine Erfahrungen sind in diesem Buch gesammelt.

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Galvanotherapie  

Max Plank: "Jede neue Erkenntnis muss zwei Hürden überwinden: das Vorurteil der Fachleute und die Beharrlichkeit eingeschliffener Denkweisen. Irrlehren in der Wissenschaft brauchen 50 Jahre, bis sie ausgemerzt sind, weil nicht nur die alten Professoren, sondern auch ihre Schüler aussterben müssen!"

Keine Änderung: Weder die die Professoren, noch die Schüler sind augestorben, weil die Ausbildung der Ärzte nach wie vor durch die Pharmaindustrie fremdbestimmt ist, somit auf Chemie, Chemo-/, Strahlen- und Hormontherapie ausgericht ist und  alle hoch wirksamen alternativen Therapien vom medizinischen Kartell nicht zuletzt aus ökonomischen Gründen systematisch unterdrückt und verhindert werden. Bis heute hat sich weder in der Ausbildung der Ärzte, noch in der Anwendung nichts geändert

Die alten-neuen Möglicheiten: Schon Jahrzehnte gibt es mehrere Möglichkeiten, entartetes Gewebe zu zerstören. Vordergründig finden Operation, Bestrahlung und Chemotherapie Anwendung. Neuere Verfahren wie die Galvanotherapie, auch BET (Bio-Elektro-Therapie), oderECT (Electro Cancer Therapy), PET (Perkutane Elektro-Tumortherapie) genannt, ebenso die Hyperthermie wurden von unabhängigen Forschern und ganzheitlichen Ärzten zu hoch wirksamen Therapieformen entwickelt, werden von der etablierten Medizin aber ignoriert. Verschieden Privatkliniken bieten diese Therapien an, werden von den Krankenkassen aber nicht bezahlt. So gesehen werden die Krankenkassen vom medizinischen System als Instrument zur Gedlflussregelung in Richtung chemische Medizin, mit patentierten, gewinnbringenden Medikamenten missbrauch.

Die einfache Funktion der Galvanotherapie:
Bei der BET/ECT versucht man, die Tumorzellen nicht operativ, sondern nicht-invasiv mittels Gleichstrom abzutöten. Stark vereinfacht ausgedrückt, funktioniert die Tumorbekämpfung per elektrischem Strom folgendermaßen: legt man an einen Tumor mittels zweier Elektroden einen Strom an, so fließt dieser (nach dem Prinzip des geringsten Widerstands) eher durch die Tumorzellen als durch das gesunde Gewebe. So wandern positiv geladene Ionen wie H+ und Na+ zur Kathode und negativ geladene Ionen wie Cl- zur Anode. Durch diese Depolarisation entsteht innerhalb der Krebszelle Salzsäure, welche die Zellmembran zerstört. Werden Stromstärke und -Spannung entsprechend hoch gewählt (maximal 35V/75mA), so ergeben sich dadurch in den betroffenen Zellen PH-Werte, die weit außerhalb des physiologischen Bereichs liegen.

Berichte zur Galvanotherapie

Die Perkutante Bio-Elektro-Therapie bei Tumoren - ein Bericht von Medizinalrat Dr. Rudolf Pekar

Krebs bioligisch bekämpfen

Galvanotherapie - Zeitschrift "Der Heilpraktiker & Volksheilkunde"

Krebs mit Strom bekämpfen - Die Electro -Cancer-Therapy

Bio-Elektro-Tumortherapie (BET) - Nebenwirkungsfreie Therapie in der Onkologie

Galvanotherapie - erfolgreich bei Krebs?

Internationale Gesellschaft für Onco-Bio-Therapie (Behandlungsbilder)

Galvanotherapie - Unterdrückung-Verfolgung

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Hyperthermie

Der Fachverband der deutschen Heilpraktiker beschreibt die Hyperthermie in Kurzfassung folgendermaßen:

Ein Tumor ist ein unkontrolliertes Zellwachstum an einer bestimmten Stelle, der andere Organe befällt oder verdrängt und in den gesamten Körper ausstreut. Das Zellwachstum ist so stark, dass das betroffene Organ irgendwann seine ursprüngliche Funktion einstellt. Für die Behandlung von Tumoren sind bislang drei klassische Therpiemethoden bekannt. Zum einen wird versucht, mittels eines chirurgischen Eingriffs das kranke Gewebe möglichst vollständig zu entfernen. Außerdem besteht die Möglichkeit, durch hochwellige Strahlen von außen das Tumorgewebe zu zerstören oder die Blutzufuhr zu beschränken. Die Behandlungsart wird als Strahlentherapie bezeichnet. Medikamentös wird im Rahmen einer Chemotherapie behandelt, die ebenfalls im Inneren des Tumors Gewebe zerstören soll.

Trotz intensiver Behandlung, Forschung und Optimierung reichen diese klassischen Möglichkeiten nicht immer aus, um den Patienten mit Krebs zu heilen. Deshalb wird unterstützend die so genannte Hyperthermie eingesetzt. Die Wärmetherapie ist eine Begleitbehandlung und steigert den Erfolg der drei Hauptbehandlungsmethoden deutlich. Hyperthermie bedeutet wortwörtlich übersetzt Überwärmung. Bei Fieber macht sich der Körper den Effekt der Überwärmung zu Nutze. Indem er die Körpertemperatur erhöht, werden Krankheitskeime wie Bakterien und Viren abgetötet, da sie an die normale Körpertemperatur von etwa 36 Grad gewöhnt sind. Bei der Hyperthermie wird ebenfalls Wärme genutzt, um die Krankheitsherde , in dem Fall körpereigenes Tumorgewebe zu zerstören. Elektromagnetische Strahlung erhitzt von außen die vom Tumor befallenen Bereiche auf mindestens 42,5 Grad Celsius. Dadurch wird die Durchblutung im erhitzten Gebiet wesentlich erhöht, wodurch Strahlen- oder Chemotherapie wesentlich besser wirken können. Außerdem werden unterschiedliche Arten der Überwärmung je nach Art des Tumors eingesetzt. Die Ganzkörper-Hyperthermie beispielsweise ist bei Erkrankungen des Blut- oder Lymphsystems erfolgreich, während die regionale Tiefentherapie tiefsitzende Einzeltumore wirkungsvoll behandelt. Der positive Einfluss einer Hyperthermie Behandlung konnte in zahlreichen Studien nachgewiesen werden. So liegt die Überlebenschance von Frauen mit Brustkrebs etwa doppelt so hoch bei Patientinnen, die neben der klassischen Strahlentherapie auch mit Hyperthermie behandelt wurden. Zum einen werden durch die Hitze Tumorzellen direkt abgetötet, zum anderen gelangen Medikamente durch die gesteigerte Durchblutung wirkungsvoller in das Innere des Tumors und können gezielt wirken. Ein dritter Effekt ist die Änderung bestimmter Moleküle an der Tumoroberfläche. Durch diese Änderung kann das körpereigene Immunsystem Krebszellen leichter erkennen und bekämpfen. Deshalb wird der konsequente Einsatz einer begleitenden Hyperthermie bei allen Krebserkrankungen empfohlen.

Die Hyperthermie (unterschiedliche Arten) also zu einen durch thermische Schädigung/Zerstörung von Krebszellen und zum anderen durch die Stimulierung des Immunsystems.

Sehen Sie dazu folgende Berichte:

Hyperthermie-Zentrum-Hannover

Hyperthermie-Bochum

Hyperthermie - mit Fieber gegen Krebs

Hyperthermie und Vitamin C - Ärztezeitung

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Gersontherapie

Dr. Gerson

In den 1920er Jahren erfuhr der damals wohl berühmteste Arzt und Tuberkulosespezialist Prof. Dr. Ferdinand Sauerbruch von den Heilerfolgen bei Lupuspatienten (Hauttuberkulose...) mit der Dr. Gerson-Kost. Prof. Sauerbruch arangierte einen "Test" mit 450 Lupuspatienten, die alle die Dr. Gerson-Kost bekamen. Und siehe da, die Heilungsquote lag bei 99 Prozent. Anstatt dafür den Nobellpreis zu erhalten, wurde Dr. Gerson vom medizinischen System traktiert, verunglimpft und als Scharlatan hingestellt und das ist er in den Augen der modernen "Gesunheits-Verhinderungsmedizin" heute noch. Im modernen Medizinwesen ist sehr viel erlaubt - Vergiftung mit Medikamenten bis hin zum Tode - nur Heilen mit natürlichen Mitteln ist "verboten und strafbar". Das Establishment lebt nun mal ausschließlich von Kranken. 1928 begann Dr. Gerson mit seinen sehr erfolgreichen Heilbehandlung von Krebspatienten

Die Gerson-Kost zielt auf optimale Nährstoffversorgung und vor allem auf die Körperentgiftung ab. Dr. Gerson behandelte vorwiegend medizinische austherapierte Patienten, welche von der Schulmedizin zum Sterben nach Hause geschickt wurden, mit einer sehr hohen Erfolgsquote. „Jene Patienten, die er geheilt hat, bezeugen heute die Richtigkeit seiner Ideen“, schrieb einst Dr. Albert Schweizer. Wer heilt hat Recht! Heute ist es umgekehrt! Noch heute wird Dr. Gerson von der Medizin als Scharlatan hingestellt.

„Es gibt keinen Krebs in einem normalen Metabolismus“ schrieb Max Gerson. Er vertrat die Ansicht, nur wenn Leber, Bauchspeicheldrüse und weitere wichtige Teile des Immunsystems gestört sind, können Krebszellen abnormales Wachstum entwickeln. Sein oberster Grundsatz lautete deshalb, durch entsprechende Kost/Nähstoffzufuhr, Entgiftung den Stoffwechsel, das Immunsystem in Ordnung zu bringen. Die Mittel: Rohkost, Zufuhr von Vitaminen, Mineralstoffen, Enzymen durch stündlich frisch gepresste Gemüsesäfte trinken, Nährstoffe, Kalium, Betakarotin, Schilddrüsenpräparate, Leberextrakte, Leinöl usw. Gerson versuchte mit diesen Mitteln die Balance zwischen Kalium und Natrium in den Zellen wieder herzustellen, weshalb er kaliumreiche und fast natriumlose Kost verabreichte. Genauso wie Dr. Warburg, Dr. Seeger usw. ging es Dr. Gerson darum, den Sauerstoffanteil in den Zellen, die Zellatmung zu verbessern, sodass die Zellen für die Energieaufbereitung von Gärung wieder auf Sauerstoffverbrennung umschalten.

Dr. Gerson war überzeugt, dass die Leber außerstande war, diese Masse an Giften auszuscheiden. Die Verabreichung von täglich mehreren Kaffee-Einläufen führte zu starker Giftausscheidung über den Darm, brachte den Patienten große Entlastung, Schmerzlinderung, die Energie kam zurück und die Genesung ging dann sehr rasch vor sich. Einläufe sind heute noch die effektivste Engiftungsmaßnahme. Die Gerson-Therapie ist sehr aufwändig und arbeitsintensiv, sodass geschwächte Patienten außerstande sind, diese Therapie ordnungsgemäß selbst anzuwenden. Zur Unterstützung dieser Therapie gibt  es heute wesentlich mehr und bessere Nährstoffe, als damals Dr. Gerson zur Verfügung standen.

Die moderne Medizin belässt es dabei, den Krebspatienten die stärksten Zellgifte zu infiltireren und belastet den vorher  schon stark vergifteten Körper zusätzlich,  wodurch die ungenügende Zellatmung weiter geschädigt wird. Danach sind die Patienten mit der stark vergifteten und geschwächten Körpersituation auf sich allen gestellt und grenzenlos überfordert. Es wäre die ureigenste Aufgabe der Medizin, danach wieder für eine entsprechende Entgiftung zu sorgen, den Körper mit nebenwirkungsfreien Mitteln zu stärken, sodass er überhaupt eine Chance hat, sich zu erholen und den  Selbstregulierungsmechnismus wieder zu aktivieren. Dafür wären die Ärzteund Krankenhäuser zuständig. Das ist aber umständlich, arbeitsintensiv und für einen ursächlichen Heilungsprozess unerlässlich. Ein Infusion anhängen ist  hingengen wesetnlich einfacher.

Bericht zur Gerson-Therapie von Ernährungswissenschafter Gregor Wilz

Literatur: Eine Krebs-Therapie von Dr. Max Gerson

Es ist unwiderlegbar, dass frisch gepresste Gemüsesäfte und Einläufe nach wie vor die beste Entgiftungsmöglichkeit darstellen. Andererseits kann man heute von manchen im Buch geschilderten Maßnahmen absehen, da sich heutzutage wesentlich komfortablere Möglichkeiten der Nährstoffergänzung zur Verfügung stehen.

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Nährstoffe zur Körperstärkung und -entgiftung

Zeollith

Naturmineralien Klinoptilolith-Zeolith und Montmorillonit-Zeolith sind bei uns wenig bekannt, werden in Russland, Japan, China und USA bereits vielfältig angewendet. Aufgrund der besonderen Strukturen – und wie Sie auch aus unten stehenden Berichten ersehen können besitzen diese Naturmineralien ungewöhnliche Fähigkeiten.

  • natürliche Ausleitung von Schadstoffen
  • Darmregulierung, Darmsanierung
  • Entlastung von Leber, Nieren und Bindegewebe
  • Vitalisierung des Stoffwechsels
  • Regulation des Wasser-, Mineral- und Säure-Basen-Haushaltes
  • zur Förderung der Selbstheilungskräfte
  • einfache und sichere Anwendung


Was macht Klinoptilolith-Zeolith und Montmorillonit/Bentonit so besonders?

Die unverdaulichen Mineralien können auf ihrem Weg durch den Verdauungskanal einerseits Schadstoffe wie Speichergifte (Schwermetalle), sogar Radionuklide, chem. Rückstände aus Nahrungsmitteln und Medikamenten, Viren, Bakterien, Pilze und deren Gifte, Fäulnis- und Gärungsgifte durch ungesunde Ernährung bzw. gestörte Darmflora sowie übermäßige Säuren im Organismus aufnehmen, zuverlässig binden und natürlich über den Darm ausleiten. Somit bietet Zeolith eine gute Möglichkeit, den Körper zu entgiften, entsäuern, entschlacken und gleichzeitig wieder zu remineralisieren, das heißt die Mineraldepots wieder aufzufüllen. Die Mineralien werden dabei selbst vom Körper nicht verdaut bzw. aufgenommen, sondern natürlich mit dem Stuhl (Kot) ausgeschieden. Andererseits dem Körper wichtige Mineralien und Spurenelemente wie z.B. Silizium zugeführt.

Ganz wichtig: Die Entgiftungsorgane Leber und Nieren können entlastet werden, weil viele Schadstoffe bereits im Verdauungskanal gebunden werden und somit gar nicht erst in den Blutkreislauf gelangen. Diese Eigenschaft kann sich positiv am Ein- und Durchschlafverhalten bemerkbar machen. Ebenso freut sich das Bindegewebe („Schlackendepot“) über diese Entlastung. Es bleibt „reiner“, was wiederum eine bessere Zellversorgung ermöglichen kann. Diese Mineralien haben die Eigenschaft, die Darmfunktion fördern, den Darm „reinigen“ und dadurch die Darmflora bzw. das Darmmilieu verbessern. Ein besseres Darmmilieu kann wiederum auch das Immunsystem (80% des Immunsystems befinden sich im Darm), Nahrungsmittelunverträglichkeiten und das Hautbild positiv beeinflussen. Nicht zu vergessen sind die Eigenschaften, den Körper mit wichtigen Antioxidantien zu versorgen und Freie Radikale „zu fangen“.

Selbstregulation

Als Selbstregulation wird die Anpassungsfähigkeit eines Organismus an die sich ständig ändernden inneren und äußeren Lebensbedingungen bezeichnet. Sie ist ein elementares Grundprinzip der Natur und ein wichtiges Thema im Sinne der Vorbeugung.

 

Berichte zu Zeolith

Desinformationen zu Zeolith - Stellungnahme von Prof. Dr. Hecht

Zeolith - warum nicht beim Menschen, warum aber in der Pferdezucht

Zeolith - Naturmineralien - ein Bericht von Prof. Dr. Hecht

Zeolith - Anwendungserfolge zu groß? (Das italienische Gesundheitsministerium und Ärztekammer sahen in diesen Heilerfolgen mit einem natürlichen Mittel, komischerweise "ethische" und "fachliche" Probleme und ordneten an, die Untersuchungen/Behandlungen einzustellen. Wie den das? Mussten diese Erfolge unterbunden werden, ehe sie richtig publik wurden?

Zeolith - Behandlungen in der Privatklinik Villach

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CURCUMA - Die Gelbwurz mit ungeahntem Wirkungspotenzial

In den letzten 50 Jahren hat man intensiv die Eigenschaften von Curcuminuntersucht. Die Ergebnisse waren überraschend und konsistent. Forschungen ergaben, dass Curcumin Entzündungen hemmt und antioxidative Eigenschaften aufweist, Krebs und Metastasen -hemmende Wirkung hat, weshalb nun auch in der westlichen Medizin das Interesse an der Substanz gewachsen ist.

Bezüglich Krebs hemmender Wirkung usw., ist nicht das normale Curcuma-Gewürz gemeint, sondern hoch konzentriertes Curcuma, höchster Qalitätsstufe. Mit dem üblichen Curcuma sind oben beschriebene Wirkungen nicht zu erreichen.

Curcuma, das Gewürz, das dem Curry seine Farbe verleiht, hat sich in mehr als zwei Dutzend Studien als Wirkstoff gegen Krebs erwiesen, unter anderem gegen Tumore an Prostata, Brust und Bauchspeicheldrüse. Das gilt natürlich nicht für das übliche Küchengewürz, sondern für das hoch konzentrierte Curcurmin allerhöchster Qualität in Kapselform. Dessen ungeachtet ist Curcuma ein empfehlenswertes und gesundes Gewürz für den täglichen Gebrauch im Haushalt.

Curcumin auch gegen Demenzerkrankungen?

Curcurmin hat ein sehr breites Wirkungsspektrum. So haben bereits mehrere Studien an Tieren auch viel versprechende Ergebnisse beim Einsatz von Curcumin gegen Krebs, Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Alterserscheinungen gezeigt. Außerdem gab es Hinweise darauf, dass die Substanz die fortschreitende Demenz bei Alzheimer verlangsamen kann. Darauf deuten auch Untersuchungen hin, nach denen in Indien, dem Stammland des Currys, sehr viel weniger Menschen an Alzheimer erkranken als in den westlichen Industrieländern.

Dass Curcumin nicht nur die Bildung von Eiweißplaques im Gehirn verhindern kann, sondern sogar bereits bestehende Ablagerungen aufzulösen vermag , haben amerikanische Forscher bei einer Studie im Labor und mit genetisch veränderten Mäusen gezeigt. Dabei genügten bereits sehr geringe Mengen der Substanz, um diese Effekte auszulösen, berichten Gregory Cole von der Universität von Kalifornien in Los Angeles und seine Kollegen in der Fachzeitschrift Journal of Biological Chemistry.

Curcuma - Kurzinfo zu Entzündungen, Krebs usw.

Curcuma - detailierter Bericht zu Krebs

Curcuma longa - 4000 Studien

Curcuma - die Wirkung bei Krebs - ein Viedobericht

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"Heil"-Pilze

Um chronische Krankheiten, vor allem  Krebserkrankungen heilen zu können, ist es absolut erforderlich, einen ganzheitlichen Therapieansatz zu wählen. Das heißt einerseits, dass eine Behandlung notwendig ist, die sich direkt gegen den Tumor, den primären Krankheitsherd richtet und die andererseits eine gute Nährstoffversorgung gewährleistet, die Entgiftung der Zellen anregt, sowie den Stoffwechsel und die Zellatmung optimiert.

Effektiver Bestandteil eines ganzheitlichen Therapiekonzeptes bei Krebs und anderen schweren chronischen Krankheiten, sind auch medizinisch wirksame Pilze, wie z. B.:  Shiitake, Reshie, Agaricus Blazei Murril, Maitake usw. Einerseits haben sie herausragende Fähigkeiten, um unseren Körper zu entgiften und andererseits besitzen sie viele wichtige Inhaltsstoffe und haben eine stark regulierende Wirkung auf das Immunsystem. Es sollten nur Pilzprodukte eingenommen werden, die aus kontrolliertem, sauberem Anbau stammen, dadurch frei von Giften sind und den ganzen Fruchtkörper beinhalten, da sonst wesentliche Inhaltsstoffe fehlen.

Diese Pilze, Curcuma, Zeolith… können auch während einer schulmedizinischen Behandlung, z. B. parallel zur Chemo- und Strahlentherapie eingesetzt werden, um einerseits die Nebenwirkungen zu lindern und andererseits den Stoffwechsel und die Zellfunktionen zu unterstützen. Vor und nach der schulmedizinischen Behandlung bzw. ohne Schulmedizin können die Heilpilze sowie Curcuma ebenfalls eingesetzt werden bei: Blutkrebs, Brustkrebs, Prostatakrebs, Hirntumor, Knochenkrebs, Leberkrebs, Lymphome, Hautkrebs, Magen-/Darmkrebs, Bauchspeicheldrüsenkrebs, Unterleibskrebs, Lungenkrebs und Nierenkrebs.

Heilpilze werden nicht nur bei Krebserkrankungen eingesetzt, sondern vermehrt auch bei chronischen Krankheiten wie z. B. bei Allergien,  entzündlichen Prozessen im Magen-Darm-Trakt (Gastritis, Morbus Crohn, Colitis ulcerosa) sowie bei Hauterkrankungen, Diabetes, Autoimmunerkrankungen usw. Langsam setzt sich dieses Jahrtausende alte Wissen der traditionellen chinesischen Medizin auch im deutschsprachigen Raum und im weiteren Europa durch. Wichtige Informationen entnehmen Sie bitte nachfolgend angeführten Berichten:

 

Berichte:

Vitalpilze - Die Wissenschaft entdeckt eine uralte Heilmethode

Vitalpilze - Fachinformation

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