Hinweis

altMedikamente - der Tod in kleinen Dosen?

Bei Pillen ist Vorsicht angebracht. Jedes einzelne Medikament hat Dutzende teils schwere und Krebs fördernde Nebenwirkungen. Jeder Vierte von uns leidet im Durchschnitt an fünf Erkrankungen gleichzeitig. Das hat zur Folge, dass Patienten bis zu zehn und mehr Medikamente täglich einnehmen. Einige Patienten bringen es bis auf 20 oder gar 30 verschiedene Medikamente.  Zusammen ergibt sich daraus ein gefährlicher Medikamenten-Cocktail. Aber auch einzelne Pillen können tödlich sein. Wie z. B. Antibaby-Pillen (Yaz, Yasmin, Yasminelle) von BAYER. Zudem werden sie auch noch als Life Styl Produkte angeboten. Die Gefährlichkeit hormoneller Medikamente wird grundsätzlich unterschätzt und verniedlicht, obwohl sie den gesamten Hormonhaushalt und Stoffwechsel aus dem Gleichgewicht bringen. Bezüglich Grippe-Medikament Tamiflu behaupten Fachleute teilweise, dass die Patienten (immer chornisch krank) nicht durch die Grippe/Vogelgrippe gestorben sind, sondern durch Tamiflu ins Jenseits befördert wurden. 

Immer mehr unheilbare Krankheiten mit iatrogenem Hintergrund, jährlich Hunderttausende Tote und schwer Geschädigte durch verabreichte Medikamente sind Folge der modernen Pillen-Medizin. Folgeschäden von medikamentöser Behandlung und Todesfälle  werden von den Medikamenten-Herstellern und Medizinern grundsätzlich vertuscht und bei Bekanntwerden abgestritten. Schadenersatzansprüche sind nur selten durchsetzbar, da die Gesetzeslage zum Vorteil der Pharmaindustrie/Ärzte festgelegt ist. Es müsste eine Beweisumkehr geben,  sodass der Hersteller beweisen muss, dass der Tod/die Behinderung/Gesundheitsschädigung nicht durch das Medikament versursacht wurde. Die meisten Patienten sind aufgrund ihrer finanziellen und rechtlichen Voraussetzungen außerstande, einen Schadenersatz-Prozess gegen die Konzerne zu führen. Sie sind außerdem von vornherein aussichtslos.