Tamflu - bringt Krankheit und Tod?
Tamilfu, das hoch propagierte Medikament gegen Grippe, die erfundene Vogelgrippe und Schweinegrippe (als nächstes wird die Eselgrippe inszeniert?) mit Nebenwirkungen wie Halizunationen, Übelkeit, bis hin zur Erblindung und Selbstmord, wird von den Herstellern und Vertreibern wie ROCHE, dessen ungeachtet als sicher und wirksam angepriesen. Wirksam ja, zumindest was die Nebenwirkungen betrifft. Sehen Sie dazu auch ein Video, indem Sie unten stehenden Link anklicken.
"Wundermittel" - Tamiflu - Video
Was bei Tamiflu-Einnahme im Körper wirklich geschieht!
(geschrieben von Dr. Stefan Lanka bereits zum Vogelgrippe-Betrug, welcher genau so inszeniert wurde wie jetzt der Schweinegrippe-Betrug)
Was Menschen, welche Tamiflu einnehmen sollen, aber nicht gesagt wird ist, dass sie damit ganz gezielt vergiftet werden, um dann das behauptete Überspringen des fiktiven H5N1 oder A/H1N1 scheinbar zu beweisen. Um bei einigen Menschen, die nun zwangsweise erkranken werden, dann gleich und scheinbar haarscharf, mittels PCR-Betrügereien (Nachweis endogener Nukleinsäuren, bzw. gezielter de-novo-Synthese vollkommen neuer Nukleinsäuren), auf das H5N1 (A/H1N1) zu schließen, und nicht auf die herkömmlichen Influenza-VirusIdeen, wurden deswegen bisher auch die Schätzwerte der Anzahl „normaler Grippe-Fälle" für die Jahreszeit extrem niedrig gehalten.
Influenza-Viren, auch das H5N1 (oder A/H1N1) gibt es nicht und kann es aus mehrfachen biologischen Gründen auch nicht geben, weswegen diese fiktiven Viren auch kein Enzym Neuraminidase enthalten können, was durch Tamiflu gehemmt werden könnte. In Wirklichkeit, und das ist jedem Biochemiker klar, bloß die schweigen auch, hemmt Tamiflu und andere Neuraminidase-Hemmstoffe die ganz normalen, körpereigenen Neuraminidasen. Dies sind körpereigene Enzyme, Bio-Katalysatoren, welche wichtigste Funktionen in der Zelle, im Gewebe und im Blut erfüllen. Unter anderem sind diese Enzyme wichtig für die Eiweiß-Herstellung und den Eiweiß-Transport in der Zelle und sorgen dafür, dass die Zellen die, für ihr jeweiliges Funktionieren, richtige Ladung aufrechterhalten können.
Hemmt man diese Enzyme, z.B. durch Tamiflu, kommt es zu typischen Schädigungen und Zerstörungen, die dann als durch das behauptete H5N1 oder andere fiktive Influenza- Viren verursacht behauptet werden. So ist es denn auch kein Wunder, dass in der Gebrauchsinformation über Tamiflu der Firma Roche nachzulesen ist, dass die behaupteten Nebenwirkungen „auch durch die Virusgrippe verursacht werden können." Im Blut bewirkt Tamiflu, dass sich die korrekte Ladung der Blutzellen, genannt Zeta- Potential, nicht mehr aufrecht erhalten lässt, was die Zellen verklumpen lässt und es in Folge zu massiven Blutbildstörungen kommt, die sich wiederum sofort auf die Lunge, die Leber und das Hirn auswirken werden. Tritt dann noch eine andere Belastung hinzu, z.B. Mangel, weitere Vergiftungen, Alkohol etc., oder eine starke Vagotonie, kann in Folge auch sehr leicht Bewusstlosigkeit und der Tod eintreten. Nach außen hin wird man das als Beweis für die Existenz und die Gefährlichkeit des behaupteten H5N1 (oder A/H1N1) heranziehen: Vergiftung und Tötung zur Seuchenangst-und Chaoserzeugung. Moderner Krieg der USA. Isolierstationen zur weiteren „Behandlung" der so jetzt erzeugten menschlichen A/H1N1-Fälle stehen schon bereit. Mich würde es nicht wundern, wenn dann auch ein Tamifluvergifteter Mensch in einer solchen Isolierstation nicht weiter vergiftet, sondern entgiftet würde, um ihn dann sozusagen als Beweis für die Wirksamkeit der neu entwickelten Impfstoffe zu feiern. Einen Impfstoff, mit dem dann ganz Deutschland und die Welt geimpft werden soll. Wenn wir den Irrsinn nicht beenden, werden wir das erleben.
Die Kritiker, Dissidenten und Verschwörungstheoretiker dagegen sind auf den Trick hereingefallen (oder auch nicht ???) und behaupten, dass das behauptete H5N1 aus den Forschungslaboren der FLI auf der Insel Riems entwichen ist. Damit tun sie mal wieder, was die Seuchenchaosplaner wollen: Die Idee der Übertragbarkeit von Krankheiten und die Behauptung der Existenz krankmachender Viren zu stärken und lähmende Angst zu erzeugen.
Dr. rer. nat. Stefan Lanka, Entdecker des ersten Virus im Meer, in einer Meeresalge, das in keinem Zusammenhang mit irgend einer Krankheit steht, der aber genau weiß, wie ein Virus nachgewiesen wird und weiß, dass weder H5N1, noch
HIV, noch sonst ein als Krankheitserreger behauptetes Virus nachgewiesen worden ist.
Sie brauchen diese Behauptungen nicht zu glauben. Fragen Sie selbst die Gesundheitsämter nach dem wissenschaftlichen Nachweis der behaupteten krankmachenden Viren, so wie es bereits tausende Menschen seit über 10 Jahren getan haben. Bis heute konnte noch nicht ein einziger Nachweis für krankmachende Viren vorgelegt werden konnte!
(Quellenangabe: Informationen von Dr. Stefan Lanka, http://klein-klein-aktion.de, zusammengestellt von Stefan Bamberg)
Grippe - ein sinnvolles Entgiftungsprogramm des Körpers
Anmerkung: Ob man diesen inszenierten Wahnsinn nun SARS, Vogelgrippe, Schweinegrippe oder vielleicht demnächst noch Mäusegrippe nennt, spielt keine Rolle. Es ist immer der gleiche Betrug der dahinter steckt. Eine Grippe stellt immer ein sinnvolles Sonderprogramm des Körpers zur beschleunigten Entgiftung dar. Antibiotika tötet genau die Bakterien ab, die der Körper gerade extra gebildet hat, welche nun eine bestimmte erhöhte Temperatur (Fieber genannt) zum optimalen Entgiften brauchen. Diese Bakterien tötet man nun durch Antibiotika ab. Der Entgiftungsprozess hört schlagartig auf. Der Mensch fühlt sich besser, weil ja das Grippegefühl aufhört. Die Giftstoffe sind aber immer noch im Körper und dieser muss jetzt sehr bald wieder eine erneute Grippe produzieren, um die Giftstoffe loszuwerden. Wenn jetzt wieder Antibiotika genommen wird, bekommt der Körper langsam ein ernstes Problem und die Giftstoffe lagern sich immer mehr an und führen zu ernsten Organschäden (aus einer „Mücke wird so ein Elefant gemacht"). Also: Die Grippe durchstehen und dem Körper beim Entgiften helfen mit viel Wasser trinken und evtl. entgiftungsfördernden Kräutern, dann hat man anschließend lange Ruhe vor einer erneuten Grippe.
Grippemittel Tamiflu - Wundermittel mit tödlichen Nebenwirkungen?
Mit der Grippewelle und den Meldungen von Todesfällen wegen Schweinegrippe kommt ein vermeintliches Wundermittel wieder in die Schlagzeilen: Das Medikament Tamiflu von Roche. Durch die Vogel- und die Schweingrippe nachte Roche mit Tamiflu in den letzten 10 Jahren rund 12 Milliarden Schweizer Franken Umsatz. Immer mehr Experten zweifeln jedoch an der Wirksamkeit des Medikaments.
Es sind Fälle von verheerenden Nebenwirkungen von Tamiflu bekannt: Eine Jugendliche aus Oxford hatte 2009 Tamiflu auf Anraten der von der britischen Regierung eingerichteten «Swine Flu Hotline» eingenommen. Darauf erblindete sie infolge einer seltenen Haut-Reaktion. Hinterher wurde festgestellt, dass die Frau gar nicht an Schweinegrippe erkrankt war.
Roche meldete den Fall aufgrund der Medienberichte den Gesundheitsbehörden. Der Konzern sprach aber weder mit dem Opfer noch mit dessen Arzt. Dazu erklärte der Pharmariese der «Rundschau» und der Tessiner Sendung «Falò» : Roche gehe nie proaktiv auf Patienten oder Ärzte zu, die sich nicht selber bei der Firma meldeten.
Fälle mit tödlichem Ausgang auch in Japan
Ein weiterer gravierender Zwischenfall nach der Einnahme von Tamiflu gibt es aus Japan: In Nagoya City stürzte sich 2005 ein an Grippe erkrankter Jugendlicher aus einem Haus und starb. In Japan wurden mehrere Suizidfälle von Jugendlichen gemeldet.
Roche sagt, diese Fälle seien Grippe-Folgen, nicht durch das Medikament verursacht. Stephen Toovey, Arzt und Forscher der Tamiflu-Gruppe Roche, erklärt in der «Rundschau»: «Grippe und Unfalltod stehen in einem Zusammenhang.»
Die Patienten hätten Halluzinationen und glaubten, woanders zu sein oder fliegen zu können. Es handelt sich um tragische Vorfälle. Dennoch müsse man die Infektion unter Kontrolle bringen. «Dazu braucht es ein wirksames antivirales Medikament wie Tamiflu», so der Mediziner Toovey weiter.
Bezahlter Konsulent arbeitete an Roche-Studie
Dr. Keiji Hayashi, ein Kinderarzt aus Osaka, erklärt, dass wissenschaftliche Daten, die den Nutzen von Tamiflu gegenüber Grippe-Komplikationen nachweisen sollten, nicht überprüfbar sind. Dies deshalb, weil die Studienergebnisse nie veröffentlicht worden sind. Zudem habe ihn erstaunt, dass ausser Laurent Kaiser alle an der Studie beteiligten Forscher Angestellte von Roche gewesen seien, einer sogar ein bezahlter Konsulent der Firma.
Die «Cochrane Collaboration», eine Gruppe von unabhängigen Wissenschaftlern, verlangte von Roche die Herausgabe der Originaldaten der nicht publizierten Untersuchungen. Roche kooperierte, die «Cochrane Corporation» hält die Zahl der herausgegebenen Daten aber für ungenügend.
Bezüglich Wirksamkeit von Tamiflu gegen Grippe-Komplikationen stützten sich Roche und die Gesundheitsbehörden auf eine Studie des Genfer Virologen Laurent Kaiser. Dieser wiederum lässt im Interview durchblicken, dass solche Studien auch missbraucht würden: «Ich bestehe auf dem Fakt, dass eine Studie X oder Y, wenn sie ihren Kontext verlässt, missbraucht worden sein kann, sei es von den Behörden X oder Y oder der Pharmaindustrie. Sie können das nicht kontrollieren.»
(sf/ reto padrutt / bosy)