Hinweis

Das medizinische System - Gefahr für die heutige Menschheit?


 

Heilmedizin Allgemein- Notfallmedizin Pharmainteressen Existenzgefährung Selbsthilfegruppen
Mensch als Maschine Ärzte als Spielball Lobbyismus-Zensur Selbstkontrolle Gefährliche Medizin

 

Ausgrenzung der Heilmedizin

Forschergeist und Unbeirrbarkeit waren die besonderen Merkmale des großen Querdenkers und Naturforschers altParacelsus. Wie keine anderer prägte er die frühe Heilkunst und legte den Grundstein für die heutige Medizin. Aus Kräuterwissen, Naturforschung, Tradition und Lebensweisheiten entstand ein neues Konzept. Paracelsus prägte dieses Konzept besonders durch praktizierte Kräuterheilkunde, die Alchemie und vor allem durch den ganzheitlichen Ansatz, dass Körper, Seele und Geist nicht getrennt werden dürfen, da sie eine Einheit bilden und ohne Berücksichtigung dieser Einheit eine Heilung von Krankheiten vielfach nicht möglich ist. Diese Erkenntnisse und Anwendungen stießen seinerzeit im Kreis des „ranghohen Pöbels“ auf heftige Ablehnung, da seine Heilkunde nicht dem damaligen Standard entsprach und er sich außerdem mit den „Göttern der Gesundheit“, der Ärzteschaft anzulegen pflegte. 

Heilkunde bedeutete für ihn das Wissen um die Geheimnisse der Natur. Er wollte von der Natur lernen, anstatt die Natur zu verbessern, wie des heute der Falle ist. Paracelsus war bestrebt, die unsichtbaren Energien von Kräutern und natürlichen Heilmitteln, sowie deren Wirkung auf den menschlichen Körper zu erforschen. Sein wissen bezog er vor allem von Kräuterweibern, die während der Inquisitionszeit später als Hexen verbrannt wurden. Heutzutage wird seine Medizin teilweise von verschiedenen Ärztinnen/Ärzten anerkannt, wenngleich vom modernen Medizinwesen zum Großteil als Scharlatanerie abgewertet. Die Medizin, die Menschen haben sich verändert in Richtung Chemie und Ökonomie. Der „Scheiterhaufen“ ist jedoch geblieben, nur in einer anderen Form. Ärzte, die sich zu weit von der Pillenmedizin entfernen und mit natürlichen Heilmitteln Menschen zu Gesundheit verhelfen, werden heute druch die eigene Standesvertretung ebenfalls "exekutiert", nur in einer anderen Form: durch Entzug der Approbation, usw.

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Notfall- Allgemeinmedizin

Gundsätzlich muss man zwischen der Notfallmedizin und Allgemeinmedizin unterscheiden. Währden die Notfallmedizin auf höchstem Nieveau angesiedelt ist und Höchstleistungen erbringt, ist in der Allgemeinmedizin zu beobachten, dass sie sich immer mehr in einer symptomorientierten Massenabfertigung verliert. Trotz den immer mehr und besser ausgebildeten Ärzten, trotz immer mehr und "besseren" Medikkamenten, mehr Behandlungen, nehmen die Krankheiten und Erkrankungen zu und immer mehr chronische Krankheiten gelten als "unheilbar". Die Menschen erkranken immer früher und schwerer. Ein Produkt der modernen Medizin, Wissenschaft, der Agrar- und Nahrungsmittelindustrie?

altPharmakonzerne und Ärztevertretungen als Kopf des Gesundheitsystems, lenken bravorös die Geschicke des Medizinwesens. Chemische Medikamente  können wohl die Symptome einer Krankheit unterdrücken, aber eine Krankheit nicht heilen. Die Ursache der Krankheit bleibt somit unbehandelt. Aufgrund der vielfältigen Nebenwirkungen der chemischen Medikamente (man bedenke die Kumulation) erkranken immer mehr Zellen/Organe und der Patient benötigt somit immer mehr Medikamente.

Das eine Medikament erfordert wieder ein zusätzliches, z. B. zur Unterdrückung der Nebenwirkungen der anderen Medikamente. So ergibt sich eine Steigerung, sodass viele Patienten mit mehreren Erkrankungen - durch die Medikamente versursacht - täglich bis zu 10 verschiedene Medikamente und mehr einnehmen. Einige bringen es sogar auf über 20 pro Tag und stehen permanent am Rade einer Medikamentenvergiftung. Hier muss man die Kumulierung der Nebenwirkungen berücksichtigen, die sich dann ebenfalls um ein Vielfaches steigern. Die nicht ungefährlichen Wechselwirkungen bleiben oft unerkannt und deshalb unberücksichtigt. Blutdruckmedikamente, Lipidsenker und Diabetesmedikamente gehören zu den am häufigsten verordneten Präparaten.

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Pillenmedizin - Gesundheitsreform - Pharmainteressen

Krankheiten, kranke Menschen, wohin das Auge auch schaut. Unaufhörlich quälen sich die "Experten" in den industrialisierten Ländern mit "Verbesserungen" des Gesundheitssystems, mit Einsparungen und altSanierungsmaßnahmen für Krankenkassen und finden keine vernünftige Lösung. Diese Einsparungen gehen auf Kosten von guten und notwendigen Gesundheitsleistungen (z. B. Physiotherapien, alternative Heilmethoden usw.) während andererseits horrende Kosten für viele unnötige Diagnosen/Krankheitserfindungen und für fragwürdige, teuere Medikamente mit immensen Nebenwirkungen ausgegeben werden, die Tausende neue Krankheitsbilder hervorrufen. Dabei gäbe es bessere und billigere Mittel, teils ohne Nebenwirkungen, Dilettantisch und kurzsichtig sind die Lösungsansätze der Gesundheitspolitk. Das Problem wird - am Grundproblem  vorbeidenkend - von einem Notnagel auf  den anderen gehängt. Ein Pharma-altFlickwerk folgt dem anderen und fortlaufend fließen viele Milliarden Euro in das Fass ohne Boden, namens Gesundheitssystem. Überall herrscht Stagnation, nur die Pharmakonzerne machen Jahr für Jahr zweistellige Gewinne - dank der steigenden Anzahl von Kranken und Krankheiten.

Die Macht der Konzerne hat schon längst eine Dynamik entwickelt, die nicht mehr kontrollierbar ist. Manche Ärzte stellen selbst diese Ansicht in den Raum. Ihre medizinische Ausbildung ist sehr einseitig. Wichtigen Bereiche, wie die Wirkung der Nahrungsmittel, Ernährung, Körperentgiftung, Übersäuerung, Epigenetik ... kommen weder in der Ausbildung, noch in der medizinichen Behandlung vor.

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Existenzgefährdung

altEine ursächliche Behandlung der Patienten mit effektiven Mitteln, deren positive Wirkung erwiesen ist (natürliche Ernährung, optimale Nährstoffversorgung, Entgiftung, gutes Wasser, Stabilisierung der Psyche), würde in den meisten Fällen zu einer wesentlichen Verbesserung des Gesundheitszustandes führen. Bis zu rund 90 Prozent aller Krankheiten könnten mit diesen Mitteln geheilt werden, sofern der Mensch innerlich dazu bereit ist und in jeder Hinsicht selbst mitarbeitet. Das ist an jedem einzelnen Patienten reproduzierbar. Laut WHO sind allein 70% aller chronischen Krankheiten ernährungsbedingt.

Behandlungen dieser Art würden sehr schnell zu einer drastischen Reduzierung von Krankheiten, Arztbesuchen und Krankenhausaufenthalten ... führen. Pharmaindustrie, Ärzte, Apotheker ... würden sich durch solche Behandlungen selbst  um ihre Existenz, ihr Einkommen bringen, das ihnen und ihrer Familie den Lebensunterhalt sichert. Patienten würden ausbleiben, Pharmakonzerne massenhaft bankrott gehen, hableere Krankenhäuser, Wartezimmer und Pflegeheime wären die Folgen. Millionen Arbeitslose aus dem Medizinwesen würden das Sozialsystem zusätzlich belasten. Wäre das für die Politik das größere Problem, als halb bankrotte Krankenkassen und ein Milliarden verschlingendes medizinisches System? Ist das der tatsächliche Grund dafür, dass Patienten (aufgrund der pharmaorientierten Gesetzgebung) mit Mitteln und Methoden behandelt werden, die nur Symptome unterdrücken, aber nicht heilen?

Wir benötigen also ein neues Medizingesetz, das sicherstellt, dass Ärzte hinkünftig nicht mehr nach der Anzahl behandelter Patienten (Massenabfertigung) entlohnt werden, sondern nach geheilten, gesunden Menschen, die keine Medikamente benötigen und dass die Menschen gesund bleiben, sowie es in abgelegenen Regionen in China der Fall war.

Gute Medizin? Werfen wir doch einen Blick in das moderne Gesellschaftsbild. Stress, Hektik, überfüllte Krankenhäuser, Pflegeheime, kranke Menschen weit und breit. Kann das das Werk einer guten Medizin sein? Wenn die moderne Medizin nur annähernd so gut wäre wie sich selbst zelebriert, dürfte es ja kaum noch Kranke geben. Das Gegenteil ist aber der Fall. Dies zeigt doch deutlich, dass dieses Gesundheitsdesaster iatrogenen/pharmazeutischen Hintergrund hat. Die Vergangenheit hat uns gelehrt, dass Gesundheit weder beim Arzt noch Apotheker käuflich erwerbbar ist, sondern in der Lebensweise, dem seelischen Wohlbefinden, in der Ernährung, Nährstoffversorgung und Entgiftung begründet ist.

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Selbsthilfegruppen werden zu "Pharmareferenten" umfunktioniert

Vorsicht Pharma-Falle! Konzerne nutzen Patienten-Selbsthilfegruppen als lukrativen Vertriebsweg. Sie sind schon lange die neuen Lieblinge der Pharmakonzerne. Gemeinnützige Osteoporoseverbände und andere Selbsthilfegruppen sind grundsätzlich von der Pharmaindustrie unterlaufen und somit nicht mehr das, wofür sie ursprünglich gedacht waren und gegründet wurden: neutrale, selbst organisierte Zusammenschlüsse von Menschen, die ein gleiches Problem oder Anliegen haben, um gemeinsam etwas dagegen zu tun - unbeeinflusst von der Medizinindustrie.

Die Situation hat sich grundlegend geändert. Diese Verbände schwärmen geradezu von den „dienstbaren Pharmabetrieben“ und deren selbst propagierten Produkten wie, Rheuma- und Diabetesmitteln, Hormonpräparaten, Fluoriden usw. Das ist auch nicht verwunderlich, zumal diese Produkte, begleitet von fast „heiligen“ Werbeslogans, wie z. B. „Heute helfen, morgen schützen“, unüberbietbare Güte und Hilfsbereitschaft signalisieren, deren fatale Nebenwirkungen aber grundsätzlich verniedlicht oder am liebsten gänzlich verschwiegen werden.

Schleichend und von der Bevölkerung unbemerkt investieren Pharmaunternehmen in Patientenorganisationen/Selbsthilfegruppen, weil diese als „unabhängig“ und „kritisch“ gelten, was auch wünschenswert wäre. So erreichen die Konzerne auch die gewünschten Zielgruppen am sichersten, deren Geldnöte ja bekannt sind. Gleichzeitig werden die Patienten von der Heil bringenden „Scharlatan-Medizin“ abgelenkt, und in Anbetracht der Geldnot sind regelmäßige Zuwendungen in teils beachtlicher Höhe immer willkommen. Auf diese Art und Weise werden Selbsthilfeorganisationen für die Öffentlichkeit unbemerkt zum „kleinen Pharmareferenten“ umgepolt. Die Einflussnahme der nutznießenden Industrie spielt sich grundsätzlich im Verborgenen ab und vor allem bei Krankheiten, für die es teure Medikamente gibt, wie etwa bei Diabetes, Krebs, Krankheiten aus dem rheumatischen Formenkreis...

Sehr aufschlussreich über die Medikalisierung des Lebens, über die betrügerischen Hintergründe im Gesundheitswesen und bei groß angelegten Studien usw. sind u.a. unten angeführte Bücher.

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Keine Änderung in Sicht - oder doch?

altEs gibt nur eine Lösung, nämlich dass die Menschen nicht mehr hin gehen zu dieser Symptomverdrängungsmedizin und sich nach den Gesetzen des Kosmos und der Natur orientieren: gesunde Lebens- und Ernährungsweise, seelisches Wohlbefinden, Zufriedenheit anstatt Konsumzwang, Hektik,  Stress und dem permanenten Streben nach mehr. Das System wird sich erst ändern, wenn die Menschen nicht mehr hin gehen und für ihre Gesundheit selbst Verantwortung übernehmen.

 

 

Literatur zu den Machenschaften der Medizin

  • "Heilen verboten - töten erlaubt" - Kurt G. Blüchel, Wissenschaftsjournalist
  • "Nebenwirkung Tod" - John Virapen, Insider Pharmaindustrie
  • "Die Fälscher der Wissenschaft" - Hans Ruesch
  • "Die Pharmastory" - Hans Ruesch
  • "Die Medizin Mafia" - Ghislaine Saint-Pierre Lanctôt
  • "Männermacht Medizin - Wie Ärzte Frauen beherrschen" - Dr. med. Robert S. Mendelsohn
  • "Der Meineid des Hippokrates" - Julius Hackethal
  • "Die Nemesis der Medizin" - Ivan Illich
  • "Ein medizinischer Insider packt aus" - Peter Yoda
  • "Krankheit auf Rezept" - Peter Sichrovsky
  • "Die Krankheitserfinder - Wie wir zu Patienten gemacht werden" - Jörg Blech
  • "Was Ihnen Ärzte nicht erzählen" - Lynne McTaggart, usw.

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Mensch als Maschine

Jahrhunderte lang betrachteten Wissenschafter den Menschen als physische Maschine. Auf diesem falschen Weltmodell wurde die moderne Medizin aufgebaut. Die Wissenschafter untersuchten immer kleinere Teile/Einheiten des Körpers und vergaßen dabei auf die komplexen Zusammenhänge zwischen allen Zellen und Organen, ganz zu schweigen vom geistig-seelischen Prinzip, das in unmittelbarer Verbindung und Wechselwirkung zum Körper zu sehen ist, und dass das eine vom anderen nicht getrennt werden kann.

Seit der Wende zum Zwanzigsten Jahrhundert zeigt sich wissenschaftlich, dass das von der Wissenschaft dem Menschen übergestülpte "Maschinen-Modell" nicht die ganze Wahrheit über den menschlichen Körper enthalten kann. Dessen ungeachtet werden die Behandlungsmethoden nach diesem Prinzip wider besseres Wissen bis heute durchgezogen. Medizinstudenten werden nach wie vor dahin gehend ausgebildet, den Körper als eine physische Maschine zu sehen, die nach dem Newton’schen Prinzip funktioniert, obwohl, abgesehen von den wissenschaftlichen Erkenntnissen (Epigenetik, altes Heilwissen….) allein das Gesellschaftsbild (immer mehr Ärzte, immer mehr Kranke und Krankheiten) den „gezielten“ Irrtum unmissverständlich verdeutlicht. Eine komplizierte Maschine kann gewisse Dinge erledigen, aber sie kann nicht die im Körper erforderliche innere Ordnung (70 Billionen Zellen) aufbauen, das Ganze lenken und steuern. Das geschieht über den Geist und die Seele. Der Maschine "Mensch“ fehlt also etwas ganz Wichtiges.

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Ärzte als Spielball der Pharma-Multisalt

Schon seit langem sitzen die Ärzte zwischen den Stühlen. Ihr Wirken als Helfer und Heiler wird durch das überalterte Ausbildungsprinzip schwer behindert und sie sind außerdem zum Spielball einer gewaltigen Medizinindustrie und deren Profitgier geworden. Verführerische Angebobte, der Pharmalobby, wie Ordinationsausstattung, direkte Geldflüsse, luxuröse Gratis-Forbildungen... und andereseits permanent finanzielle Kürzungen durch das System, machen es den Ärzten nicht leicht, diesem gewaltigen Druck standzuhalten. An das überalterte Modell geknüpfte Ausbildungen/Fortbildungen stellen sicher, dass sie zielgerichtet ökonomischen Interessen entsprechend geschult und dahin gehend beeinflusst werden, die wichtigen Erkenntnisse der Erfahrungsmedizin, alter Heilkunst und geistige Heilweisen als Zufall oder Scharlatanerie abzutun, obwohl Wissenschafter und Mediziner vermehrt Beweise für das Funktionieren der Ganzheitsmedizin/geistiger Heilung im Sinne der Einheit von Körper, Seele und Geist vorlegen.

Täglich rennen Pharma-Vertreter den Ärzten buchstäblich die Türen ein und beglücken sie mit "verbesserten" Medikamenten mit noch mehr Nebenwirkungen und anderen verlockenden Angeboten für die Verschreibung der beworbenen Mittel...

(Karikatur: Gerhard Mester, "Von den Gebrechen des Gesundheitswesens")

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EU und Pharmalobbyisten - Zensur

Viele Jahre saß der "Pharmalobbyist" Frits Bolkenstein als Kommissar in der EU, um dort offensichtlich die Interessen der Pharmaindustrie anstatt der Bürger zu vertreten. Unter seinem Wirken als Kommissar wurde schon versucht, durch alteine Gesetzesinitiative ein Verbot über gesundheitliche Aussagen zu Vitaminen und Naturstoffen zu erwirken. Was nicht auf Anhieb gelang, ist nun Wirklichkeit geworden. Dafür ist millionenschwere Werbrung für chemische Medikamente, die nachweislich krank machen, erlaubt und massenhaft präsent. Während seiner "Herrschaft" über das Gesundheitswesen in EU wurden Hunderte wichtige Medikamente für Heilpraktiker/Naturheilkundler verboten. Die Abschaffung von allem was wirklich der Gesundheit dient, sowie die Förderung krank machender Pillen, hat schon lange oberste Priorität. Rund 20.000 Lobbyisten sind in der EU stationiert, welche der Kommission die fertigen Gesetzesunterlagen ihrer dienstgebenden Konzerne vorlegen. Lobbyarbeit direkt an der Quelle trägt eben seine Früchte.  Und irgendwie muss sich ja die Abstellung der rund 20.000 Lobbyisten in Brüssel für die Konzerne rentieren.

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Die Zensur

Die freie Verbreitung über therapeutische und medizinische Vorteile natürlicher, biologischer Ernährung, von Pflanzen, Kräutern und natürlichen Heilmitteln unterliegt heute einer strengen Zensur. Wir sind bereits in einer Welt angelangt, in altder die therapeutischen und medizinischen Vorteile von Heilkräutern, Vitaminen und Mineralstoffen nicht mehr genannt und verbreitet werden dürfen. Durch unnötige gesetzliche Auflagen werden kleine Hersteller von wichtigen Naturheilmedikamenten in den Konkurs getrieben, zur Standortverlegung ins Ausland oder zur Betriebsaufgabe gezwungen, weil sie sich diese unnötig geforderten Investitionen nicht leisten können. Dabei wäre die Förderung der Naturheilmedizin gerade in der heutigen Zeit mit immer mehr Kranken ein wichtiger Beitrag im Gesundheitssystem, weil chemische Medikamente in der Regel keine Heilwirkung aber oft starke Nebenwirkungen haben, woraus wieder neue Krankheiten entstehen können. Ob teure, chemische Medikamente bei schweren Krankheiten das Leben verlängern, oder nur das Leiden, kann niemand zweifelsfrei beantworten. Sicher ist nur der Profit der Pharmaindustrie.

Pharmalobby - Aufstiegstrategie und Ämtertausch der Lobbyisten

Ganoven im Nadelstreif? Bei den Krankenkassen, in öffentlichen Ämtern und in der Politik erlernen sie das Handwerk des Lobbyismus. Wenn sie die nötige "Reife" erlangt , Praxis und "Hintertürchen" in allen wichtigen Stationen von Politik und Wirtschaft erlent haben, steigen sie in den höchsten Etagen des Lobbying ein.

Heute vorgeblich für den Bürger und die Gesundheit da, und morgen genau das Gegenteil? Und das natürlich immer mit voller "Verantwortung" und "bestem Gewissen". So auch die Vorstandschefin der Krankenkasse Barmer und frühere SPD-Gesundheitsministerin Birgit Fischer. Sie wird neue Chef-Lobbyistin der Arzneimittelindustrie und folgt der bisherigen Hauptgeschäftsführerin Conelia Yzer, deren "scharfe Zunge" die Wünsche des Pharmakartels den Bürgern, der Politik und der Justiz auf höchster Ebene in die Gehirne eingeprägt hat. Birgit Fischer werden dieselben Fähigkeiten nachgesagt. Ihre Glaubwürdigkeit: Das wäre ungefähr dasselbe, als wenn die Abgeordnete der GRÜNEN, Renate Künast, sich in Deutschland nun für Atonkraftwerke und Mobilfunk stark machen würde.

Gesinnungswandel - lügen sie vorher, danach, immer?

Interessant ist auch der Gesinnungswandel dieser Herrschaften. Noch vor vier Monaten hatte Birgit Fischer als Ex-Krankenkassen-Chefin u. a. gefortert, schärfer gegen das Preismonopol der Arzneimittelindustrie vorzugehen. Ab 1. Mai 2011 vertritt sie als Chef-Lobbyistin des Pharmawesens das Gegenteil, nämlich die Pharmalobby und den Umsatz krank machender Medikamente. Und jeden Tag reden diese Herrschaften von Verantwortung. Was sie damit meinen, ist allerdings nicht nachvollziehbar.

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Selbstkontrolle - von "Gott zu Gott"

Pharmazie, Wissenschaft, Schulmedizin, Politik & Co haben an alles gedacht. Vor allem auch bei der Mitgestaltung/Vorgabe der sie betreffenden Gesetze. Da gibt es z. B. in Deutschland rund 200 (pharmabhängige) altWissenschaftspäpste in allen Disziplinen, unter denen sich mehr oder weniger alles abspielt und die sehr eng mit der Industrie/Pharmazie „zusammenarbeiten.“ Als Wissenschafter beherrschen sie die Universitäten und wachen darüber, dass ausschließlich ihr „wissenschaftliches“ Weltbild gelehrt wird. Ihre Arme reichen aber auch weit in die Politik hinein, da sie ja dort auch als Gutachter tätig sind. Sie bestimmen unter anderem über die Vergabe der Forschungsgelder, insbesondere darüber, wer keine bekommt. Der Machtbefugnisse aber noch nicht genug, beherrschen sie gewissermaßen auch die Justiz, da sie auch dort ihr materialistisch erscheinendes Weltbild gutachterlich vertreten. So vermitteln sie den Richtern, was sie als „wissenschaftlich“ anzusehen haben und was Quacksalberei ist. Diese Wissenschafter entscheiden aber auch darüber, wann ein Kunstfehler vorliegt, die es in den eigenen Reihen ja kaum gibt. Ganz anders hingegen bei den Naturheiltherapeuten.

Die Schulmedizin und ihre Behandlungen sind aufgrund des hervorragend strukturierten und organisierten „Gesundheitssystems“ nur durch sie selbst kontrollier- und überprüfbar. Die moderne Medizin hat also keine Kontrollinstanz über sich, überprüft, begutachtet sich und ihre Leistungen selbst, wird deshalb grundsätzlich, solange es irgendwie möglich ist, vermutlich auch nie gegen sich selbst entscheiden und sagt den Richtern - unter welchen „Umständen“ auch immer - wo es lang geht. Wie man sich bettet, so liegt man eben!

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Gefährliche Medizin

Aldous Huxley hat die Erfolge der medizinischen "Wissenschaft" mit folgenden Worten bewertet: "Die medizinische Wissenschaft hat in den letzten Jahrzehnten so ungeheure Fortschritte gemacht, dass es heute praktisch keinen gesunden Menschen mehr gibt."

Professor Helmut HOMMSEN hat die Situation um die medizinische "Wissenschaft" folgendermaßen erklärt: "Hinter der analytischen Forschung versteckt und verschanzt sich das Geschäft, welches nach Umsätzen und materiellem Gewinn strebt und Erkenntnisse zu entmachten bestrebt ist, die dem Verkauf und dem Vertrieb bestimmter Produkte entgegenstehen. Die Wissenschaft wird zu einer Hure des Geschäfts abgewertet."

Der Medizinkritiker Ivan ILLICH schrieb in seinem bekannten Werk „Nemesis der Medizin“ schon vor rund 30 Jahren als ersten Satz in der Einleitung: „Die etablierte Medizin hat sich zu einer ernsten Gefahr für die heutige lebende Menschheit entwickelt. Die lähmenden Folgen einer von professionellen Standesorganisationen ausgeübten Kontrolle über das Gesundheitswesen erreichen mittlerweile die Ausmaße einer Epidemie...“

Ivan ILLICH stellt auch in den Raum, nicht der Arzt sondern der Laie besitze die potenzielle Macht, der heutigen iatrogenen (ärztlich verursachten) Epidemie ein Ende zu setzen. Daraus ergibt sich die Frage: Warum gehen wir denn hin zu dieser wirtschaftlich, finanziell orientierten Medizin, mit Ärzten, die uns mit giftigen Pillen voll stopfen, anstatt HEILVERFAHREN anwenden, uns über die Notwendigkeit gesunder, natürlicher Ernährung, optimaler Vitalstoffversorgung und guter Lebensführung aufklären?

Es liegt also in erster Linie an uns selbst, bewusster und aufmerksamer mit diesem "kranken und tückischen" Gesundheitssystem umzugehen. Bert Brecht sagte einmal: "Stell dir vor, es ist Krieg und keiner geht hin!“ Dann wird der Krieg wohl nicht geführt werden können. Unüberhörbar kommt aus allen Bevölkerungsschichten der Ruf nach mehr Freiheit und Demokratie. Warum nützen wir denn diese Freiheit nicht, uns gesund zu ernähren und nicht hinzugehen, zu dieser "chemisch-giftig-dogmatischen" Medizin?

 

Gentests – Perversion pur? – ARD-Thema Krebswoche

Und immer wieder sie spielen schon Gott! Die Ethik ist in der Wissenschaft und Politik scheinbar schon lange begraben worden. Das Leben liegt in der modernen Welt nicht mehr in der Hand Gottes sondern in der Hand der Wissenschafter und Konzerne? Gentests bestimmen nun, wer wann welche Krankheit bekommen wird und wie lange diese Menschen noch leben werden?

Die Geier kreisen schon über den Gen-Getesteten. An unmenschliche Gräuel in der Wissenschaft und Medizin hat man sich längst gewöhnt. Gentests entbehren jeglicher Beweiskraft und basieren lediglich auf einer höchst fragwürdigen Hypothese. Um jedoch bei den unwissenden Menschen Angst und Schrecken zu verbreiten, sind sie allemal gut. Trotz Unerwiesenheit schlägt der Wahnsinn der Gentestergebnisse – nicht nur in Amerika - jenseits jeglicher Vernunft und Moral in beängstigender Weise zu.

Ein Beispiel:Eine Studentin wurde an einer US-Elite-Universität abgelehnt, obwohl sie alle Aufnahmetests bestanden hatte und gesund war. Der Gentest attestierte ihr aber eine Veranlagung für eine tödliche Krankheit. Laut Meinung der Universität lohne sich das aufwendige Studium nicht mehr für sie. Wem steht es denn auf dieser Erde noch zu, den Menschen den Tod, tödliche Krankheiten vorherzusagen, außer Ärzten bei Krebspatienen…, ausgeflippten Esoterikern und der Gentech-Industrie-Wissenschaft?“ Gentests dürften nicht stattfinden! Das gebietet die Ethik!

Dieser Wahnsinn hat sich auch in Europa etabliert. Aufgrund medizinisch erzeugter Krebsangst lassen Frauen – vor allem in Deutschland (Hunderttausende) sich schon lange reihenweise gesunde Brüste abschneiden. Beispiel ARD-Themenwoche Krebs Anfang April 2006:In dieser Sendereihe mit Sabine Christiansen zeigte sich eine Frau, nachdem ihr ein positiver Gentest in Zukunft eine Brutkrebserkrankung attestierte, hoch erfreut, dass sie sich nun die gesunden Brüste abnehmen lassen kann, um sich so vor Brutkrebs zu schützen. Der ganz normale Wahnsinn? Wer garantiert ihr denn, dass sie danach nicht einer anderen Krebsart erkrankt? Hätte die konzernabhängige Wissenschaft nur einen Bruchteil der Energie/des Geldes für die Weiterentwicklung hilfreicher Therapien, anstatt für deren Unterdrückung aufgewendet, wäre das Problem Krebs heute sehr gut gelöst. Nach wie vor werden die meisten alternativen Therapien, vor allem die Erfolg versprechende Mitochondrientherapie (Dr. Seeger, Dr.Budwig…) unterdrückt und verhindert. Aber auch hier scheint sich alles - dirigiert durch die unsichtbare Hand des Medizinmarktes – an der Gewinnmaximierung und an den Börsenkursen zu orientieren. Und das kann nur funktionieren, solang ein Problem nicht gelöst ist und Patienten jahrelang sündteure Medikamente einnehmen.

Allein das Gentestergebnis und die damit verbundene Angsterzeugung kann schon eine Krebserkrankung auslösen. Wissende Menschen, die das Leben und die Einheit von Körper, Geist und Seele verstanden haben, machen keinen solchen Test! Gäbe es diese Tests und die Angstmache nicht, würden Frauen nie auf Idee kommen, sich die gesunden Brüste amputieren zu lassen, außer es wird ihnen von Ärzten eingeredet. Das Resultat aus diesen Gentests ist: unmenschliche Prognosen, unnötige Angstzustände, Verlust der gesunden Brüste usw. Obwohl diese Frauen wahrscheinlich nie Brustkrebs bekommen hätten?

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Selbstkontrolle - kriminell - korrupt

In seinem Buch  "Heilen verboten - töten erlaubt" (ISBN 3-570-00703-0) deckt Kurt G. Blüchel die organisierte Kriminalität im Gesundheitswesen auf. Ein schockierender Aufgklärungsbericht über das Medizin-Syndikat, sein skandalöses Unrechtsystem und die verlorene Ethik der Schulmedizin.

Klappentext:  „Bis auf den heutigen Tag ist uns die Medizin die Erfüllung ihrer hochfliegenden Visionen und Versprechungen weitgehend schuldig geblieben. Die Medizinerkaste verspricht unentwegt Siege über Krebs und Herzinfarkt, Aids und Alzheimer. Sie spielt Herrgott und will den Menschen mit ihren gentechnischen Biostrategien ein zweites Mal erschaffen – und hat oft nur unser Geld und ihr  Bankkonto im Blick.

Die moderne Medizin bedroht uns nicht nur durch ihre Fehlleistungen, sondern auch durch ihre vermeintlichen Erfolge: Sie kann nicht zu wenig, sondern zu viel: 100.000 unnötige Brustamputationen in den letzten Jahren, jeder zweite Blinddarm unnützerweise herausgeschnitten. Verschwiegen wird die hohe Zahl an Fehldiagnosen: bis zu 80% bei den niedergelassenen Ärzten, bis zu 40% Prozent in den Kliniken. Verschwiegen werden die gesundheitsschädlichen Nebenwirkungen und Spätfolgen von Medikamenten (55.000 Todesfälle pro Jahr allein in Deutschland), von überflüssigen Bestrahlungen und Operationen (vier von acht Millionen Operationen pro Jahre haben rein ökonomische anstatt therapeutische Gründe). Der Bevölkerung…“

Hier ein paar Zitate aus einen Artikel des Wissenschaftsjournalisten Kurt G. Blüchel in der Wissenschaftszeitung raum&zeit Nr 125/2003

Diktat des Überflusses: "Zahlreiche Belege sprechen dadür, dass es im deutschen Gesundheitssystem nicht zu wenig, sondern viel zu viel Geld gibt. das Hauptproblem dabei ist – trotz aller Verschwendung, Bestechung und Korruption – die explodierende Leistungsfülle in Klinik und Praxis. Gleich einem wuchernden Riesentumor ist die moderne Medizin mittlerweile zum Selbstzweck entartet, während die Gesellschaft sich immer krumm legen muss, um  den Moloch Gesundheitswesen bei Laune zu halten.“

„…Rein vorsorglich hat der Präsident der Bundesärztekammer, Prof. Hoppe, bereits Ende des vergangen Jahres (2002) die Bundesregierung gewarnt, dass die Ärzteschaft den Medizinbetrieb notfalls stilllegen würde, falls der Rubel nicht rollt, wie in der Vergangenheit…“

„…Wenn es denn sein muss – so Deutschlands Oberarzt und Befehlshaber über mehr als 380.000 Ärzte – werden wir das Gesundheitswesen so lange lahm legen, bis wir sachgerechte Lösungen erzwungen haben…“

„…der Kölner Gesundheitsökonom Prof. Dr. med. Dr. sc. Karl W. Lauterbach, sieht das ähnlich gelassen wie die Ministerin. Er weiß: Die verkrusteten und kriminellen Strukturen eines total verfilzten Unrechtssystems kann man nicht aufbrechen, ohne dass es kracht. Die Öffentlichkeit muss vermutlich zur Kenntnis nehmen, dass der Patient in diesem System nur Nebensache ist, nur Mittel zum Zweck des Geldverdienens. Bemühungen um die Gesundheit sind dabei extrem kontraproduktiv, die Züchtung von Krankheit gewissermaßen das Lebenselixier für jeden Arzt und jede Klinik…“

„…aber deshalb wird man von den jährlich acht Millionen Operationen vermutlich nicht auf eine einzige verzichten wollen. Und Expertenschätzungen zufolge gibt es heute (2003) bereits vier Millionen überflüssige , weil medizinische unbegründete Eingriffe – ausschließlich des Profits wegen…“

"...Von den jährlich rund 200.000 an deutschen Kliniken vorgenommenen Gebärmutterentfernungen ist 'mindestens jede zwite überlüssig'..."

„…Die Angebotspalette nimmt ständig weiter zu, der ärztliche Umgang mit unseren Alten ist ein solches Horrorbeispiel: Mehr als zwei Millionen ältere Menschen (über 60) werden jährlich nur deshalb in Krankenhäuser eingewiesen, weil sie von den 130.000 niedergelassenen Ärzten mit falschen Medikamenten behandelt wurden. Zu dieser alarmierenden Feststellung kam anfangs dieses Jahres der Direktor des Instituts für Klinische Pharmakologie am Klinikum Mannheim der Universität Heidelberg, Prof. Dr. med. Martin Wehling…“

In Deutschland berichten Journalisten kritischer (wahrheitsgetreuer) über das Medizinwesen, als in Österreich. Deshalb die Frage: Wieviel besser ist es in Österreich? Auch in Österreich lebt das gesamte Medizinwesen ausschließlich von Kranken. Ist es daher nicht logisch, dass Mediziner ihre Aufgabe auch darin sehen, für genügend Kranke zu sorgen?

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