Wasserverschmutzung
Je mehr Menschen Wasser benötigen und nutzen, je chmeische Erzugnisse produziert weren, je mehr Pestizide versprüht werden (Agrarindustrie...) und je mehr chemische Medikamente bei Menschen und Tieren eingesetzt werden, desto stärker wird die Trinkwasser belastet. All diese Faktoren nehmen permanent zu, nicht nur in den Entwicklungsländern. Die Abwasserkläranlagen stoßen an ihre Grenzen bei der Wasserreinigung, wodurch viele Schadstoffe in den Boden/das Grundwasser gelangen.
Besonders erwähnt sei hier der Einsatz pharmazeutischer Produkte. Jedes Medikament, welches einem Menschen oder einem Tier vrabreicht wird, findet über die Ausscheidungen den Weg zu Klärwerk (in den Entwicklungsländern direkt in die Flüsse und Seen). Das dieses nicht alles herausfiltern kann, landen dieverse Substanzen über kurz oder lang wieder in den Wasserresorvoiren. Zunehmend findet man in unserem Wasser Rückstände von Antibiotika, Hormonen (Antibaby-Pille...), Rheumamitteln, Röntgenkontrastmitteln, Betablockern, Lipidsenkern, Schlafmitteln usw. Auch in Bodenproben bei uns in Vorarlberg - in vermeintlich sauberen Gebieten - scheinen verschiedene Giftrückstände auf.
Die Natur reinigt das Wasser durch Fließvorgänge, Verwirbelung und die natürliche Filterung in den Bodenschichten. Teilweise findet im Zeitrum von 10 bis 40 Jahren überhaupt kein Abbau einiger Schadstoffe statt. So meldet die Medizinauskunft, dass sich Rückstände von Schlafmitteln im Grundwasser finden, die vor 40 Jahren eingenommen wurden. In Anbetracht dieser Erkenntnisse scheint eine zusätzliche Filterung und Aufbereitung des Trinkwassers sinnvoll zu sein. Ganz besonders in stark belasteten Gebieten und Industriestätten (Qelle: raum&zeit 173/2011)
Wasserqualität
Grundsätzlich haben wir in Vorarlberg/Österreich, im Verhältnis zu Industriestätten und einigen südlichen Ländern ein gutes Wasser, weshalb in diesen Bereichen Wasseraufbereitungsgeräte nicht unbedingt erforderlich sind. Wenn wir aber von wirklich gutem Wasser sprechen wollen, müssen wir uns die elektrischen Parameter, das Redoxpotenzial des Wassers genauer ansehen. Vergleichen wir das Redoxpotenzial von gewöhnlichem Leitungswasser mit dem Wasser aus verschiedenen Heiquellen und dem Blut, dann werden uns die gravierenden Unterschiede bewusst (mehr dazu unter dem Link Redoxpotenzial).
Ionisiertes Wasser - basisches Aktivwasser
Dr. Dina Aschabach - Ärztin/Autorin: Sie sieht im ioniserten Wasser die moderne Medizin unserer Zeit. Ihr Tätigkeitsschwerpunkt: Forschung zu ionsiertem Wasser und seiner Wirkung auf die Gesundheit der Menschen.
Dr. med. Irlacher: "Durch die Ionisierung ändern sich die elektrischen Kräfte im Wasser, das so genannte Oxidations-Reduktions-Potenzial (ORP). Koreanische Forscher haben errechnet, dass 1 Liter Wasser - je nach Elektrolysegrad -
die antioxidative Kraft von 10 Zitronen hat."
Dr. Robert Young, Mikrobiologe und Ernährungswissenschafter, Buchautor: "Wenn mich jamend nach einem Unviersalrezept für die Gesundheit fragt, ist meine Anwort sehr einfach - fangen Sie an, basisches Aktivwasser zu trinken."
Ärztin Nancy McClellan: "Mit was für einer Krankheit auch immer ein Patient zu mir kommt - abgesehen von allen anderen Maßnahmen schlage ich immer basisches Aktivwasser zur Ergänzung vor."
Dr. Mu Shik Jhon (Molekularbiologe): Erkenntnissen zufolge bewirkt der Konsum von hexagonalem (ionisiertem) Wasser:
Vorteile von Ionisiertem Wasser (basisches Aktivwasser) laut unten angeführter Literatur
Durch die Elektrolyse mit einem Wasserionisierer entsteht ionisiertes Wasser, auch basisches Aktivwasser genannt, wodurch das Wasser folgende positive Veränderungen erfährt:
wird stark erhöht
Wissenschaft
Trotz vieler fundierter Dokumentationen über das Konzept von hexagonalem Wasser und dessen Wirkungsweise im menschlichen Körper (verbesserte Stoffwechselprozesse…) wird dieses Thema von der etablierten Wissenschaft - aus welchen Gründen auch immer - ignoriert. Es scheint in der Natur der modernen Wissenschaft zu liegen, wichtigen Entwicklungen und Forschungsgebieten keinen Raum zu geben, wenn sie bestimmten Interessen zuwiderlaufen.
Prof. Dr. Mu Shik Jhon z. B. war einer der angesehensten koreanischen Wissenschafter, u.a. Leiter des Koreanischen Zentrums für Molekularwissenschaften, war in Gastprofessur tätig in Utah, Paris, Kyoto, Florida und erhielt die höchste wissenschaftliche Auszeichnung in Korea, den „Koreanischen Presidential Award of Science. In seinem (aus dem Englischen übersetzten) Buch „Hexagonales Wasser – Der Schlüssel zur Gesundheit“, beschreibt er die Bedeutung der wissenschaftlichen Forschungsergebnisse über Wasserstrukturen und deren Wirkungsweisen auf die Stoffwechselprozesse im menschlichen Körper. Eine Vielzahl an Erkenntnissen zu hexagonalem Wasser beruhen auf diversen Forschungen, sowie auf der naturheilkundlichen Erfahrungsmedizin und sind in der unten angeführten Literatur beschrieben. Sie dienen nur der Information und haben keine wissenschaftlich-medizinische Gültigkeit. Bei gesundheitlichen Problemen wird deshalb empfohlen, einen Arzt oder Therapeuten zu konsultieren.
Literatur